Das Transferverständnis der ZU ist ein integratives und soll, bezugnehmend auf die Empfehlungen des Wissenschaftsrats in eine kohärente, folglich in eine strategisch und vorausschauend geplante, permanent zu evaluierende und mit den Bereichen Forschung, Lehre und Infrastrukturplanung möglichst optimal verknüpfte Strategie eingebettet sein und ist demnach Teil des Arbeitsauftrags der ZU. Das Handlungsfeld „Transfer“ ist somit als grundlegender Ansatz in der ZU verankert, um den umfangreichen Beitrag der Transferaktivitäten zu gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen vorantreiben zu können.
Als Bestandteil der Wissens- und Innovationsregion Bodensee pflegt die Zeppelin Universität (ZU) enge und vertrauensvolle Kontakte zu gesellschaftlichen Stakeholdern aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Zivilgesellschaft.
Die ZU verschreibt sich seit ihrer Gründung der Erforschung von relevanten Fragen und versteht sich hierbei als gesellschaftlicher Akteur im Vierländereck.
Wir betreuen den Forschungstransfer im wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Umfeld der Zeppelin Universität und bieten umfangreiche Kooperationsmöglichkeiten:
Vor Ort widmen wir uns den regionalen Folgen globaler Herausforderungen. Bezugspunkt der universitären Forschung und Lehre sind konkrete gegenwärtige Problemlagen und Herausforderungen - z.B. Digitalisierung, Globalisierung, Nachhaltigkeit.
Im engen Dialog und in Zusammenarbeit mit Unternehmen, kommunalen Verwaltungen, Hochschulen, Museen und anderen Einrichtungen verknüpfen wir Forschung und Praxis als Anlaufstelle und Impulsgeber in der Region.
Unser Ziel sind beidseitige Lernpartnerschaften, da nur aus Kooperation neue Perspektiven und Möglichkeiten entstehen.
Sie arbeiten an einem Thema und benötigen eine wissenschaftliche Einschätzung? Sie suchen den Dialog mit unseren Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen? Gerne vermitteln wir Ihnen den richtigen Ansprechpartner bzw. die Ansprechpartnerin.