Lehrstühl für Public Administration & Public Policy

Forschungsprojekte

InnoLoK-Projekt

Aufbauend auf dem HybOrg-Projekt widmet sich das Forschungsprojekt InnoLoK dem Krisenmanagement in der lokalen Verwaltung. Das Verbundforschungsprojekt wird von Prof. Dr. Steffen Eckhard koordiniert und umfasst Partner der Zeppelin Universität, des Fraunhofer ISI sowie der Hochschule Kehl. Es ist Teil der Förderlinie "Gesellschaftliche Auswirkungen der Corona-Pandemie - Forschung für Integration, Teilhabe und Erneuerung" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.


Mit Blick auf die Covid-19-Pandemie geht das Projekt der Frage nach, wie sich die Krise auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland auswirkt. Das Projekt untersucht zum einen, wie Gruppen betroffen waren und wie sie in der Gesellschaft miteinander interagierten. Andererseits steht die Rolle des Verwaltungshandelns bei der Bewältigung der Pandemie im Mittelpunkt. Es wird sowohl theoretisch als auch empirisch untersucht, inwieweit während der Krise Innovationen entstanden sind und wie sich Unterschiede im Verwaltungshandeln in deutschen Landkreisen auf die Gemeinschaften ausgewirkt haben.


Finanzierung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (2022-2025).

Projektteam:


  • Prof. Dr. Steffen Eckhard (Zeppelin Universität)
  • Prof. Dr. Christian Adam (Zeppelin Universität)
  • Alexa Lenz, (Zeppelin Universität)
  • Franziska Graf (Zeppelin Universität)
  • Pauline Hoffmann (Zeppelin Universität)
  • Dr. Florian Roth (Fraunhofer ISI)
  • Dr. Andrea Zenker (Fraunhofer ISI)
  • Prof. Dr. Emmanuel Muller (Hochschule Kehl)

Verwaltungssprache in Bürger-Behörden-Interaktionen

Im Zentrum des Projekts „Verwaltungssprache in Bürger-Behörden-Interaktionen“ steht die Erforschung der direkten Kommunikation zwischen Behörden und Bürgern bzw. Bürgerinnen. Ziel ist die Entwicklung eines computerbasierten Verfahrens zur Messung sprachlicher Kommunikationsprozesse in der Interaktion der öffentlichen Verwaltung mit Bürgerinnen und Bürgern.


Das Forschungsvorhaben knüpft am bisherigen Kenntnisstand zum Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt bei der Erbringung von öffentlichen Dienstleistungen en. Dieses Thema ist hat seit langem das Interesse der empirischen Verwaltungsforschung geweckt und hat eine hohe Relevanz für die tägliche Verwaltungspraxis. Dennoch gibt es noch sehr wenig wissenschaftliche Erkenntnisse über die Anforderungen, die der Umgang mit Menschen unterschiedlichster kultureller und sozialer Herkunft bei der Erbringung von Dienstleistungen an Beamte stellt. Die Rolle der Verwaltungssprache in direkten Begegnungen mit Bürgern und Bürgerinnen blieb in diesem Kontext bisher gänzlich unbeachtet.


Das interdisziplinäre Projekt kombiniert computergestützte linguistische Analysen einerseits und politikwissenschaftliche und verwaltungswissenschaftliche Analysemethoden andererseits. Beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Konstanz, der Universität Passau sowie der Zeppelin Universität.


Finanzierung: Exzellenzcluster „Die politische Dimension von Ungleichheit“ an der Universität Konstanz


Mehr Informationen

Veröffentlichungen:


Eckhard, S., Friedrich, L., Hautli-Janisz, A., Mueden, V., & Espinoza, I. (2022). A taxonomy of administrative language in public service encounters. International Public Management Journal. doi.org/10.1080/10967494.2022.2075062 (1.72).

Projektteam:


  • Prof. Dr. Steffen Eckhard (Zeppelin Universität)
  • Prof. Dr. Annette Hautli-Janisz (Universität Passau)
  • Ingrid Espinoza (Universität Konstanz)
  • Laurin Friedrich (Universität Duisburg-Essen)
  • Wassiliki Siskou (Universität Konstanz)
  • Karim Saleh (Universität Konstanz)
  • Vanessa Müden (Universität Konstanz)
  • Steffen Frenzel (Universität Konstanz)

Evaluationen in internationalen Organisationen

In den letzten 15 Jahren, hat der Umfang an Evaluation im Kontext evidenzbasierter Politikformulierung in internationalen Organisationen (IOs) stark zugenommen. Die überwiegende Mehrheit der IOs hat Evaluationen heute als festen Bestandteil ihrer Organisationspraxis institutionalisiert. Im System der Vereinten Nationen arbeiten heute mehr als 160 hauptamtliche Evaluatoren mit mehreren tausend Fachberatern, während es in den 1980er Jahren nur etwa 60 Beamte waren. Im UN-System alleine werden jedes Jahr etwa 700 Berichte erstellt, was zu jährlichen IO-Evaluierungsausgaben von bis zu einer halben Milliarde Euro führen dürfte (etwa das gesamte Jahresbudget der UNESCO oder der ILO).


Im Grunde genommen ist die Evaluierung zum "Mantra der Moderne" geworden. Ihre Hauptstärke ist nach Ansicht der UNO die Fähigkeit, "robuste, gültige, verlässliche und glaubwürdige Nachweise zu erbringen, die bei der Entscheidungsfindung verwendet werden können" (JIU 2014a, S. 2). So stellen sich politische Entscheidungsträger die Evaluierung in der Regel vor - als funktionales Instrument in der letzten Phase eines zyklischen politischen Prozesses.


Halten Evaluationen jedoch was sie versprechen, nämlich wissenschaftliche Erkenntnisse und politische Anpassungen? Das Projekt leistet einen Beitrag zu solchen allgemeineren Fragen über die (In-)Effektivität der evidenzbasierten Politikgestaltung und stellt das herkömmliche Verständnis von Evaluierung als wertfreie Tätigkeit in Frage.


Während in der ersten Phase des Projekts (2017-2020) die politische Verwendung von Evaluationsergebnissen in Politikprozessen von IOs analysiert wurde, befasst sich die zweite Phase (2021-2023) mit den Evaluationsberichten selbst, wobei deren Inhalt und mögliche politische Voreingenommenheit untersucht werden.


Einem Mixed-Methods-Forschungsansatz folgend hat das Forschungsteam Feldforschung mit über 70 Interviews bei 19 internationalen Organisationen durchgeführt und an Schulungen für professionelle Evaluatoren teilgenommen, um qualitative Einblicke in Evaluierungsprozesse zu gewinnen. Gleichzeitig ermöglichte die Erstellung einer Datenbank mit über 1.000 Evaluierungsberichten erstmals eine textbasierte Untersuchung des tatsächlichen Inhalts einer großen Anzahl an IO-Evaluierungsberichten.

Das Projekt ist mit der DFG-Forschergruppe "International Public Administration" verbunden.


Finanzierung: Phase I: 223.644 Euro, Phase II: 237.292 Euro, gefördert von der DFG (2017-2023).

Veröffentlichungen:


Eckhard, S., Jankauskas, V. (2022): The Politics of Evaluation in International Organizations. Oxford University Press. Forthcoming.


Eckhard, S., Jankauskas, V. (2020): Explaining the political use of evaluation in international organizations. Policy Sciences 53, 667–695, https://doi.org/10.1007/s11077-020-09402-2.


Jankauskas, V., Eckhard, S. (2019): International Bureaucracies as Strategic Actors: How the Better Regulation Reform Strengthens the European Commission. Politische Vierteljahresschrift. 60, 681–699, https://doi.org/10.1007/s11615-019-00189-3.


Eckhard, S., Jankauskas, V. (2019): The Politics of Evaluation in International Organizations: A comparative Study of Stakeholder Influence Potential. Evaluation. 25(1), https://doi.org/10.1177%2F1356389018803967.

Projektteam:


  • Prof. Dr. Steffen Eckhard (Zepplin Universität)
  • Dr. Vytautas Jankauskas (Zepplin Universität)
  • Elena Leuschner (University of Gothenburg)
  • Ian Burton (University of Exeter)

Lokales Wissen in der internationalen Politikumsetzung

Internationale Interventionen im Kontext von Entwicklungshilfe, humanitärer Hilfe, oder Friedensinterventionen sind häufige Phänomene in der globalisierten Welt. Sie haben zum Ziel, die politischen, wirtschaftlichen und/oder sozialen Bedingungen in konfliktbetroffenen Staaten zu verändern. Die Wirksamkeit dieser Interventionen hängt entscheidend davon ab, wie gut die intervenierenden Akteure lokale Realitäten, Perspektiven und Prioritäten verstehen.


Obwohl sich Wissenschaftler und Praktiker nahezu einig sind, wie wichtig lokales Wissen für die Friedenskonsolidierung - und andere internationale Interventionen - ist, gibt es keinen Konsens darüber, was lokales Wissen ist, geschweige denn, wie man am besten darauf zugreifen kann. In der Praxis fällt es den Akteuren nicht nur schwer, lokales Wissen in ihre Entscheidungen einzubeziehen, sondern es gibt auch Anreize, dies nicht zu tun. Kurz gesagt: Lokales Wissen ist zwar für den Erfolg internationaler Interventionen von entscheidender Bedeutung, es ist aber für Außenstehende sehr schwer zu erlangen, und Interventionsakteure sind sich uneinig in Bezug auf die Frage, ob, wie und warum sie Zugang dazu suchen.


Die wesentliche Aufgabe dieses Projekts besteht darin, die Mechanismen theoretisch und empirisch zu untersuchen, durch die internationale Interventionskräfte lokales Wissen über die Gesellschaften, in denen sie tätig sind, gewinnen können.


Das Netzwerk für Friedenskonsolidierung und lokales Wissen (Peacebuilding and Local Knowledge Network, PLKN) bringt eine vielfältige Gruppe von Wissenschaftlern und Praktikern zusammen, um eine fundiertere öffentliche Diskussion über lokale friedenskonsolidierende Interventionen zu fördern.


Finanzierung : Das Peacebuilding and Local Knowledge Network (PLKN) wird von der kanadischen Forschungsstiftung SSHRC für einen Zeitraum von drei Jahren finanziert.

Veröffentlichungen:


Eckhard, S. (2020). Bridging the citizen gap: Bureaucratic representation and knowledge linkage in (international) public administration. Governance, online first. doi:doi:10.1111/gove.12494


Eckhard, S. (2019). Comparing how peace operations enable or restrict the influence of national staff: Contestation from within? Cooperation and Conflict, 54(4), 488–505. doi:10.1177/0010836718815528


Eckhard, S. (2014). Bureaucratic Representation and Ethnic Bureaucratic Drift: A Case Study of United Nations Minority Policy Implementation in Kosovo. American Review of Public Administration, 44(5), 600-621.

Projektteam:


  • Prof. Dr. Sarah von Billerbeck (The University of Reading)
  • Prof. Dr. Katharina Coleman, (The University of British Columbia)
  • Prof. Dr. Steffen Eckhard (Zeppelin Universität)
  • Prof. Dr. Benjamin Zyla (University of Ottawa)

Die Entwicklung der Debatten im UN-Sicherheitsrat (1995-2020): Eine automatisierte Textanalyse

Im Rahmen des Forschungsprojekts wurde ein Datensatz mit 80.000 Redebeiträgen von BotschafterInnen und ExpertInnen in den öffentlichen Sitzungen des UN-Sicherheitsrats im Zeitraum 1995-2020 erstellt. Das Team extrahierte die Rededaten aus 6.000 Sitzungsprotokollen. Der Datensatz enthält Metadaten über die Zugehörigkeit der einzelnen Redner, die Position der Rede in einer Reihe von Reden in einer Sitzung sowie das Datum der Rede.


Schönfeld, M., Eckhard, S., Patz, R., & van Meegdenburg, H. (2019). The UN Security Council Debates Dataset. Harvard dataverse:

https://doi.org/10.7910/DVN/KGVSYH (V5, 2020)

Veröffentlichungen:


Eckhard, S., Patz, R., Schönfeld, M., & van Meegdenburg, H. (2021). International bureaucrats in the UN Security Council debates: A speaker-topic network analysis. Journal of European Public Policy, 1-20. https://doi.org/10.1080/13501763.2021.1998194


Unser Artikel kombiniert Natural Language Processing und Netzwerkanalyse, um die Rolle der UN-Bürokratie im UN-Sicherheitsrat mit Schwerpunkt auf den Debatten über Afghanistan (1995-2017) zu untersuchen. Wir untersuchen die Position des Sprechers, die Themeneinführung und die Themenentwicklung und ergänzen die Analyse mit einer illustrativen Fallstudie zu einem "bürokratischen Thema". Unsere Ergebnisse zeigen, dass die Mitglieder des UN-Sekretariats trotz ihrer allgemeinen Unparteilichkeit manchmal als autonome Redner auftraten und die Debatte selbst an Orten wie dem UN-Sicherheitsrat prägten, an denen bürokratisches Handeln unwahrscheinlich erscheint.


Als Ergänzung zum Papier wurde ein Onlinetool erstellt, das Nutzern die visuell gestützte Untersuchung der Textdaten ermöglicht: https://shiny.mircoschoenfeld.de/unsc_afg/



Schönfeld, M., Eckhard, S., Patz, R., & van Meegdenburg, H. (2019). The UN Security Council debates 1995-2017. https://arxiv.org/abs/1906.10969.


Das Papier zur Einführung des Datensatzes enthält eine detaillierte Beschreibung der Erstellung des Datensatzes sowie einige grundlegende Statistiken. Nach einer Einordnung des Datensatzes in den Kontext der jüngsten Forschung zum UN-Sicherheitsrat werden deskriptive Statistiken zu Sitzungen und Reden des UN-Sicherheitsrats vorgestellt, die den vom Datensatz abgedeckten Zeitraum charakterisieren. Die Daten verdeutlichen die umfassende Präsenz der UN-Bürokratie in den Sitzungen des UN-Sicherheitsrats sowie einen sich abzeichnenden Trend zu längeren offenen Debatten. Diese offenen Debatten behandeln Schlüsselthemen, die erst in dem vom Datensatz abgedeckten Zeitraum aufkamen, z. B. die Debatten über Frauen, Frieden und Sicherheit, oder Klimakatastrophen.

Projektteam:


  • Steffen Eckhard (Zeppelin Universität)
  • Mirco Schönfeld (Universität Bayreuth)
  • Ronny Patz (Hertie School of Governance)
  • Hilde van Meegdenburg (Leiden University)

Abgeschlossene Projekte

HHybOrg-Projekt

Das HybOrg-Forschungsprojekt untersuchte während seiner Laufzeit von 2018 bis 2021 die administrative Bewältigung der sogenannten Flüchtlingskrise in Deutschland in den Jahren 2015 und 2016. Insbesondere wurde die Frage nach den gesellschaftlichen Auswirkungen der Unterschiede im lokalen Krisenmanagement (Landkreise und kreisfreie Städte) erforscht. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten dreijährigen Projekts war es, eine systematische Erfassung des Verwaltungshandelns im Bereich des Krisenmanagements zu erstellen, dessen Auswirkungen auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu analysieren und konkrete Empfehlungen für relevante Akteure zu formulieren.


HybOrg war ein Verbundforschungsprojekt, das von Prof. Dr. Wolfgang Seibel (Universität Konstanz) koordiniert wurde und an dem Forscher der ETH Zürich, der LMU München und der Universität Konstanz beteiligt waren.


Finanzierung: 634.339 Euro, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (2018-2021).


Mehr Informationen

Veröffentlichungen:


Eckhard, S., Lenz, A., Seibel, W., Roth, F., & Fatke, M. (2021). Latent hybridity in administrative crisis management: The German refugee crisis of 2015/16. Journal of Public Administration Research and Theory, 31(2), 416-433.


Eckhard, Steffen & Behnke, Nathalie (2022), A systemic perspective on crisis management and resilience in Germany. dms – der moderne staat – Zeitschrift für Public Policy, Recht und Management, 15(1), 3-19. https://doi.org/10.3224/dms.v15i1.11


Lenz, Alexa (2021). Trust in Times of Crisis: The Pitfalls of cooperation between Volunteers and Local Government. dms – der moderne staat – Zeitschrift für Public Policy, Recht und Management. 15(1), 130-148. https://doi.org/10.3224/dms.v15i1.09

Globale Umfrage zur personellen Vielfalt in der internationalen öffentlichen Verwaltung (SDIPA)

Das SDIPA-Projekt war ein internationales Forschungskooperationsprojekt der Universität Konstanz (Steffen Eckhard) und Karlsuniversität Prag (Michal Parizek), das die Verwaltungen internationaler Organisationen untersuchte.


Ziel des SDIPA-Projekts war es, die mit der geografischen Vielfalt in internationalen Organisationen verbundenen Herausforderungen und Chancen zu verstehen, wobei der Schwerpunkt auf der Interaktion zwischen internationalem und nationalem Personal in Länderbüros lag. Das Projekt versuchte zu verstehen, wie jede Mitarbeitergruppe zum Erfolg von Länderoperationen beiträgt, wie Teams in internationalen Organisationen idealerweise zusammengesetzt sein sollten und wie die Länderbüros mit Vielfalt umgehen und diese nutzen können.


Im Sommer 2019 wurde die SDIPA-Umfrage durchgeführt (306 Antworten). Die Umfrage beinhaltete eine Teilnehmerverlosung von 5 Amazon-Gutscheinen, die im Dezember 2020 durchgeführt wurde. Die verbleibenden Teilnehmer erhielten eine Kopie der Ergebnisse. Die Datenanalyse wurde im Herbst 2019 durchgeführt, die Einreichung und Überarbeitung des Manuskripts fand zwischen Frühjahr 2020 und Sommer 2020 statt, die Projektergebnisse werden nun im Journal of Comparative Public Policy veröffentlicht.

Veröffentlichungen:


Eckhard, S., & Parizek, M. (2020). Policy implementation by international organizations: A comparative analysis of strengths and weaknesses of national and international staff. Journal of Comparative Policy Analysis: Research and Practice. doi:10.1080/13876988.2020.1813032


Download the SDIPA survey report here (pdf).

Zeit, um zu entscheiden

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