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Lehrstuhl für Kunsttheorie & Inszenatorische Praxis

Lehre

Coaching, Tools and Theory

Der Lehrstuhl vermittelt Studieninhalte im Format von Seminaren, Übungen, Exkursionen und Vorlesungen. Im Rahmen von Text-Lektüren, Werkanalysen und Feldstudien werden Einblicke in künstlerische Formen der Sinnproduktion gewonnen. Dabei steht die Theorie und Geschichte des Bildes und der Bildenden Kunst im Mittelpunkt. Diese wird zugleich in Beziehung gesetzt zur Geschichte der Musik und der performativen Künste. Die Annäherung an diese Kunstformen stützt sich auf einschlägige zeitgenössische Kunsttheorien, Gesellschaftstheorien und aktuelle Beiträge zur Ästhetik. Dabei untersuchen wir die Produktionsbedingungen von Kunst und fragen nach der Rolle künstlerischer Praxis in der Gesellschaft.


Kunst wird als sinnlich-reflexive Praxis verstanden; der Lehrstuhl verantwortet deshalb auch Veranstaltungen, in denen sich Studierende in künstlerische Praktiken wie Zeichnen, Fotografie, Film, Improvisation und Ähnliches einarbeiten (wie etwa im LIKWI) und kuratorische Strategien erproben können (artsprogram).
Des Weiteren ist die theoriegeleitete Lehre eng verzahnt mit kuratorischen Projekten wie Ausstellungen, Interventionen im öffentlichen Raum sowie experimentellen Symposien und Festivals. Aus der Lehre entstehen daher regelmäßig gemeinsam mit Studierenden konzipierte Kulturveranstaltungen (zuletzt „Und ich? – Eine Ausstellung zur Massenkultur“).


Ziel der Lehrveranstaltungen in diesem Bereich ist es, Studierende dazu zu befähigen, eigene Ideen, Anliegen und Szenarien zu formulieren und umzusetzen, wie auch fremde Inhalte und Kunstformen zu vermitteln und präsentieren zu können. Es gilt auf eine theoretisch informierte, eigenständige und konzeptionell innovative Arbeit im Kulturbereich vorzubereiten.



Der Lehrstuhl verantwortet Veranstaltungen zu den folgenden Themenbereichen:


| Ästhetik und Kunsttheorie
| Kunstgeschichte
| Kuratieren und Inszenieren
| Bildanalyse
| Kulturwissenschaftliche Einführungsveranstaltungen