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Bodensee Innovationscluster Digitaler Wandel

Veranstaltungen im Jahr 2020

Die weitere Lageentwicklung des COVid-19 Virus zwingt uns leider dazu, vorübergehend alle bevorstehenden Veranstaltung bis Mai zu verschieben.



  • 25. September 2020 Konferenz zum Thema Künstliche Intelligenz

Geschäftsmodell

Die Idee zur Gründung des Bodensee Innovationsclusters Digitaler Wandel (BIC) liegt in der grundlegenden Überzeugung, dass die Bodenseeregion als eine der innovativsten Technologieregionen Europas über umfangreiches explizites wie implizites Wissen zu den Rahmenbedingungen, Konsequenzen und vor allem Chancen im Kontext der digitalen Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft verfügt.

Qualität Hoch
Standard
Bodensee Innovationscluster Digitaler Wandel


Vor diesem Hintergrund verfolgt das Leadership Excellence Institute Zeppelin | LEIZ der Zeppelin Universität | ZU mit dem Aufbau des BIC das Ziel, die Zukunftsfähigkeit hochindustrialisierter und hochinnovativer Standorte wie der Bodenseeregion zu fördern. Geleitet wird das BIC dabei von einem Interesse an den globalen Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung und an der Sicherung einer ökologisch wie ökonomisch nachhaltigen Entwicklung in der Region.

Das Innovationslabor leiten Sabine Wiesmüller (2.v.r.) und stellvertretend Lukas Törner (2.v.l.). Sie werden von Alexander Shevelov (1.v.l.) und Maximilian Heisterkamp ( 1.v.r.) unterstützt.


Das BIC führt Forschungseinrichtungen, Technologieunternehmen und andere relevante Stakeholder in der Region solchermaßen zusammen, dass themenspezifische Expertise systematisch und kontinuierlich identifiziert, fokussiert und zum wirtschaftlichen sowie gesamtgesellschaftlichen Nutzen regional wie überregional nutzbar gemacht wird. Das BIC arbeitet komplementär zu bestehenden Formaten in der Region, die sich vor allem auf die technische Seite des digitalen Wandels konzentrieren. Unser Interesse gilt primär den Folgen des digitalen Wandels für Geschäftsmodelle sowie für Gesellschaft und Region.


Die Arbeit des BIC basiert auf den umfangreichen Ergebnissen einer Studie zum Status, zu den Herausforderungen und zu den Chancen der digitalen Transformation in der Bodenseeregion. Die Studie wurde auf einer von ZU und SAP (Standort Markdorf) ausgerichteten Konferenz am 21. September 2018 vorgestellt. Aus den Ergebnissen der Studie wurden vier Schwerpunktthemen abgeleitet, die in Innovationskreisen des BIC bearbeitet werden sollen:

Laufende Innovationskreise

  • Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz stellt industrieübergreifend eine Thematik dar, die bei den Unternehmen der Region sehr großes Interesse geweckt hat und als die wohl relevanteste Technologie des digitalen Wandels verstanden wird. Nichtsdestoweniger wird sie von noch fast keinem Unternehmen der Bodenseeregion umgesetzt und betriebsintern genutzt. Die Folgen einer Nutzung von künstlicher Intelligenz für Wirtschaft und Gesellschaft in der Region sind bisher noch unklar. Daher gilt es, dieses Thema gezielt zu bearbeiten, seine Implikationen mit den Unternehmen zu diskutieren und Szenarien erfolgreicher Umsetzung zu erarbeiten. 


Unternehmenspartner

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft


Ansprechpartner 

Sabine Wiesmüller,

Cindy Klotzsche,



  • Lebenslanges Lernen und Technologie-Akzeptanz

Bei der Implementierung neuer Technologien stellt es für die Unternehmen eine Herausforderung dar, die Mitarbeiter „mitzunehmen“ und weiterzubilden. Zwar sind Erleichterungen der Arbeitsprozesse spürbar, andererseits ist jedoch ein vermehrter Bedarf an technologienahen Fachkräften festzustellen. Aufgrund der tiefgreifenden Entwicklungen sehen die Unternehmen eine Notwendigkeit intensiver Überzeugungsarbeit und Aufklärung auf allen Ebenen der Organisation. Deshalb ist es von besonderer Relevanz, Mitarbeiter fortzubilden, neue Mitarbeiter aufzubauen und durch angepasste, weniger hierarchische Führung Sensibilisierung und Partizipation zu unterstützen, um Vertrauen in diese Neuerungen zu schaffen.


Unternehmenspartner

SAP SE


Ansprechpartner

Sabine Wiesmüller, 

Alexander Shevelov, 



  • Digitales Nachhaltigkeitsmanagement

Mehrere Unternehmen unterstützen ihr CSR- und Umweltmanagement zunehmend digital. Dabei nutzen sie Lösungen, die zum Beispiel Compliance mit Umweltregularien sichern, die Bewertung der sozialen Leistungen von Lieferanten verwalten oder nicht-finanzielle Informationen für das eigene Reporting sammeln. Weitere von den Unternehmen genannte Beispiele reichen von der CO2-neutralen Mobilität der Mitarbeiter über die konzernweite virtuelle Abstimmung zu sozialem Engagement bis hin zur digitalen Bewertung von Produktdesign am Lebenszykluskonzept.


Unternehmenspartner

SAP SE


Ansprechpartner

Lukas Törner, 

Ann-Christin Vorbeck, 



  • Cybersecurity

Industrieübergreifend wächst in den Unternehmen am Bodensee das Bewusstsein für Cybersecurity. Die Unternehmen befassen sich mit Sicherheitsfragen, um den Kunden und ihre Organisation wirksam vor Datenmissbrauch schützen zu können. Datensicherheit ist eine zentrale Aufgabe angesichts der zunehmenden Vernetzung von Systemen, Maschinen und Produkten. Auch die Sicherheitsgewährleistung bei der Speicherung von Kundendaten in der Cloud sowie die Einhaltung der Datenschutzregularien gegenüber Kunden und Mitarbeitern stellt eine Herausforderung dar. Gleichzeitig untersuchen viele Unternehmen derzeit die Chancen der Datenauswertung und -nutzung, um neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.


Unternehmenspartner

KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft


Ansprechpartner

Sabine Wiesmüller,

Florian Straatmann,

Bevorstehende Termine 


  • 17. Juli 2020 Innovationskreis
  • 25. September 2020 Konferenz
  • 02. Oktober 2020 Innovationskreis
  • 20. November 2020 Innovationskreis















  • 26. Juni 2020 Innovationskreis 
  • 18. September 2020 Innovationskreis
  • 13. November 2020 Innovationskreis 
















  • 26. Juni 2020 Innovationskreis
  • 18. September 2020 Innovationskreis
  • 13. November 2020 Innovationskreis


























 

Aufbau des Bodensee Innovationsclusters (BIC)

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Das BIC konstituiert ein Netzwerk aus Forschungseinrichtungen, Unternehmen und anderen relevanten Stakeholdern der Bodenseeregion, das neben gemeinsamer Erarbeitung von Wissen auch Synergieeffekte und „Best Practice“-Betrachtungen zulässt. Den Kern des Innovationsclusters bildet hierbei das Innovationslabor, das eine koordinierende Funktion ausübt und von einem Expertenteam der Zeppelin Universität geleitet wird.


Drei Dimensionen


  • Publikation der Erhebung 

Die Durchführung einer wissenschaftlichen Evaluierungsstudie in zweijähriger Taktung zu branchenübergreifenden sowie spezifischen Trends innerhalb der Bodenseeregion konstituiert den inhaltlichen Rahmen der Arbeit des Bodensee Innovationsclusters für die jeweils folgenden zwei Jahre.


  • Konferenz

Die Konferenzen des BIC bilden den Auftakt für die themenspezifische Erarbeitung von Schwerpunktthemen in Arbeitsgruppen. Gemeinsam mit ca. 100 Experten, Unternehmern, Wissenschaftlern und anderen Stakeholdern wird in Keynote- und Workshop-Formaten ein erster Aufschlag zum Thema geboten.


  • Innovationskreise

Die themenspezifischen Innovationskreise bieten einen Raum zum kontinuierlichen Austausch mit ca. 20 Teilnehmern über den Verlauf eines Jahres und dienen der Erarbeitung eines Themas durch die Unternehmen selbst - mit Unterstützung externer Experten, um aus der ganzheitlichen Erfassung des Feldes umfassende Handlungsempfehlungen herzuleiten.

 

Das übergeordnete Ziel des Clusters ist zum einen der Aufbau eines thematisch ausgerichteten Netzwerks für die Mitglieder sowie die gemeinsame Gestaltung der Digitalen Transformation in der Bodenseeregion. Das Cluster arbeitet dabei vollkommen bedarfsorientiert und orientiert sich thematisch an den Ergebnissen der im zweijährigen Turnus durchgeführten Erhebungen zu den Implikationen der Digitalen Transformation für die Region. Die Themengebiete, welchen die Unternehmen die höchste Relevanz zuschreiben, stellen nach Veröffentlichung der Ergebnisse die thematische Grundlage für die Arbeit der folgenden beiden Jahre mit Blick auf die Gestaltung von Konferenzen und Innovationskreise dar. Die inhaltliche wie operative Aufstellung des Innovationslabors und der angeschlossenen Innovationskreise orientiert sich somit stets am verifizierten Bedarf der regionalen Unternehmen.

Kuratorium des BIC

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Als netzwerkorientiertes Cluster dient das BIC den Unternehmen der Region als neutrale Plattform, um Synergieeffekte untereinander zu entdecken und zu nutzen sowie die Chancen und Herausforderungen des digitalen Wandels zu verstehen und gemeinsam zu bearbeiten. Die grundlegende Strategie des Innovationsclusters wird dabei zum einen vom Kuratorium festgelegt, das aus Repräsentanten der fördernden Unternehmen diverser Industrien sowie weiteren Akteuren der Region besteht, und zum anderen thematisch aus den Ergebnissen der Erhebungen abgeleitet. Das Kuratorium tagt zweimal im Jahr, um die strategische Ausrichtung stets an aktuelle Gegebenheiten anpassen zu können.

Wenn auch Sie eine Gründungsmitgliedschaft in Erwägung ziehen, wenden Sie sich bitte jederzeit an unseren Geschäftsführer, Herrn Dr Lennart Brand: oder Frau Sabine Wiesmüller, Leiterin des Innovatioslabors:

Kuratoriumsmitglieder

Kooperationen

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Das BIC vertritt die Auffassung, dass die stetig komplexeren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozesse durch die Expertise und das Wissen diverser Akteure gestaltet werden müssen, um Synergien schaffen und die Digitale Transformation erfolgreich gestalten zu können. Somit sieht sich das BIC als unabhängige Wissens- und Transferplattform, die den neutralen Ort dieses Austauschs liefern möchte. Als Netzwerkakteur fördert das BIC in dieser Funktion die Bündelung bereits bestehender Expertise und die Erarbeitung neuen Wissens im Bereich der digitalen Transformation in Kooperation mit weiteren Akteuren und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Intermediären und Zivilgesellschaft.

Kooperation und Vernetzung werden zu Kernkompetenzen in Zeiten digitaler Transformation.

Prof. Dr. Josef Wieland, Vorsitzender des Kuratoriums des BIC

Bodensee als Modellregion

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Die Bodenseeregion besteht als Vierländerregion aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein. Der Bodensee trennt und eint damit politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Räume. Aus politischer Perspektive bietet Bodenseeregion vielfältige Möglichkeiten für grenzüberschreitende Kooperationen und Netzwerke über politische Systeme hinweg: Die Grenzregion wird somit zum Reallabor für multinationale Kooperationen.
Des Weiteren beheimatet die Bodenseeregion als Wissensregion insgesamt 29 Hochschul- und Forschungseinrichtungen, welche unter dem Dach der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH) miteinander verbunden sind. Nicht zuletzt dieser größte europäische Hochschulverbund ermöglicht intensive länderübergreifende Forschungs- und Transferprojekte, die insbesondere auch den Unternehmen der Region zugutekommen sollen. Denn es sind diese Unternehmen innerhalb des Wirtschaftsraumes Bodensee, welche für die seit Jahren enorme Innovationskraft der Region verantwortlich sind. Auch hier zeigt sich die Relevanz der grenzüberschreitenden und häufig intensiven Verflechtungen und Kooperationen: Einerseits zwischen Unternehmen selbst, andererseits zwischen Unternehmen und ihrer Umwelt wie z.B. wissenschaftlichen oder intermediären Einrichtungen.
Dieses Innovationssystem der Region wird zudem unterstützt durch eine breite Unternehmensstruktur- und Branchenaufstellung. Neben einer Vielzahl an kleinen und mittleren Unternehmen, von denen zweifelsohne einige zu den Hidden Champions zu zählen sind, beheimatet die Bodenseeregion auch eine beeindruckende Anzahl an international agierenden Großkonzernen. Dieses wirtschaftliche Ökosystem mit seiner enormen Innovationskraft ist in dieser Form einzigartig und gilt es auch in Zukunft weiter zu stärken.

Veröffentlichungen und Veranstaltungen

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Am 25. September 2020 wird eine Konferenz des Bodensee Innovationsclusters Digitaler Wandel 2020 zum Thema Künstliche Intelligenz auf dem ZF Campus der Zeppelin Universität stattfinden. Für die Anmeldung schreiben Sie bitte:

Einen Rückblick auf die Auftaktveranstaltung des BIC zu Cybersecurity am 25. Januar 2019 finden Sie hier

Das Archiv des LEIZ finden Sie auf unserer Resourcenseite

ManagerSeminar Regional porträtierte im Januar 2019 das BIC:  Download.

LEIZ Lake Constance Innovation Cluster study report released

Das Team

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Prof Dr Josef Wieland
Vorsitzender des Kuratoriums des BIC
Direktor des Leadership Excellence Institute Zeppelin | LEIZ

Vizepräsident Forschung der ZU


+49 7541 60092261

Dr Lennart Brand
Geschäftsführer des BIC
Geschäftsführer des Leadership Excellence Institute Zeppelin | LEIZ

+49 7541 60091144

Sabine Wiesmüller M.A
Leiterin des Innovationslabors
Bodensee Innovationscluster | BIC

+49 151 21264329












Christopher Köhler M.A

Stellv. Leiter des Innovationslabors
Bodensee Innovationscluster | BIC
christopher.koehler@zu.de
+49 7541 6009-1337








Lukas Törner M.A.
Innovationsmanager
Bodensee Innovationscluster | BIC
lukas.toerner@zu.de
+49 157 86611755

Alexander Shevelov B.A.

Innovationsmanager
Bodensee Innovationscluster | BIC

+49 157 32128385



Philip Schneider B.A.
Innovationsmanager
Bodensee Innovationscluster | BIC

+49 157 34527447


Cindy Klotzsche
Innovationsmanager
Bodensee Innovationscluster | BIC

+49 170 2492377

Ann-Christin Vorbeck

Innovationsmanager
Bodensee Innovationscluster | BIC

+49 151 68849309

Julia Schmidt
Innovationsmanager
Bodensee Innovationscluster | BIC

+49 174 3325644






Florian Straatmann

Innovationsmanager

Bodensee Innovationscluster | BIC

+49 174 3056703

 
 


Herr Prof Dr Wieland ist Vorsitzender des Kuratoriums. Er berät zudem die Leitung des Clusters und des Innovationslabors als wissenschaftlicher Mentor des Projekts.



Herrn Dr Brand obliegt die Geschäftsführung des Innovationsclusters. Wenden Sie sich gerne an Herrn Dr Brand bei Interesse an einer Gründungsmitgliedschaft im BIC.


Frau Wiesmüller studierte im Master International Business mit Schwerpunkten in Compliance Management und interkulturellem Management in Deutschland, Indonesien und Mexiko. Während und nach ihrem Studium arbeitete sie in verschiedenen Unternehmensberatungen, bevor sie 2016 mit ihrer Promotion im Bereich Wirtschaftsethik und AI Governance in Kooperation mit dem Wittenberg Zentrum für Globale Ethik begann. Seit 2018 leitet sie das Innovationslabor des BIC und hat das Projekt als Gründungsmitglied von Beginn an begleitet.
Als Leiterin des Innovationslabors koordiniert sie die internen Prozesse des Projekts, die inhaltliche Entwicklung des Clusters und der Innovationskreise sowie die Veröffentlichung der im zweijährlichen Rhythmus stattfindenden Erhebungen.


Herr Köhler studierte im Master Politik- und Verwaltungswissenschaft mit Schwerpunkten in Management und quantitativen Methoden in Konstanz und Bern. Anschließend arbeitet er als Data Scientist im Bereich Process Mining. Seit 2017 beschäftigt er sich innerhalb seiner Promotion mit der Digitalisierung von KMU. Zudem leitete er bereits mehrere Forschungsprojekte zu Digitalisierungs- und Innovationsthematiken.
Innerhalb des BIC obliegt Herrn Köhler die stellvertretende operative Leitung des Innovationslabors. Des Weiteren ist er u.a. Ansprechpartner für dessen nationale wie internationale Vernetzung sowie die Erstellung von wissenschaftlichen Studien.

Lukas Törner promoviert an der Schnittstelle seiner Studienfächer - Umweltwissenschaften, E-Business und Management - zu Softwaresystem im Nachhaltigkeitsmanagement als Stipendiat der Deutschen Bundesumweltstiftung. Er leitet den Innovationskreis digiales Nachhaltigkeitsmanagement.


Herr Shevelov studiert im Master Corporate Management & Economics und war bereits einige Jahre im Bereich Prozessmanagement & Digitalisierung tätig. Innerhalb des Innovationslabors ist Herr Shevelov als Innovationsmanager für die Betreuung des Innovationskreises Lebenslanges Lernen und Technologieakzeptanz sowie für das Finanzmanagement des Innovationslabors zuständig.

Herr Schneider studiert im Master Corporate Management & Economics und war bereits im Bereich Business Development tätig. Innerhalb des BIC arbeitet er als Innovationsmanager an der Neuakquise von Unternehmen, der Pflege des bestehenden Netzwerks und unterstützt zusätzlich bei der Organisation von Innovationskreisen.

Frau Klotzsche ist als Innovationsmanager für die Betreuung der Innovationskreise Cybersecurity und Künstliche Intelligenz zuständig. Hierbei organisiert sie die Arbeit der Innovationskreise und betreut dessen Mitglieder. 


Frau Vorbeck ist als Innovationsmanager für die Betreuung des Innovationskreises Digitales Nachhaltigkeitsmanagement zuständig. Des Weiteren unterstützt Frau Vorbeck bei der Erstellung der Folgestudie des BIC, welche im Jahr 2020 publiziert wird.

Frau Schmidt studiert im 7. Fachsemester Corporate Management and Economics an der Zeppelin Universität und konzentriert sich dabei auf strategische Fragestellungen, welche sie sowohl im Rahmen verschiedener Kurse, als auch während Praktika in der Strategieberatung begeistern. Als Innovationsmanagerin am Bodensee Innovationscluster ist Frau Schmidt für die strategische Weiterentwicklung neuer Formate sowie die Finanzplanung und das Mitgliedermanagement verantwortlich.


Herr Straatmann studiert im Bachelor Sociology, Politics & Economics an der Zeppelin Universität und beschäftigt sich primär mit makroökonomischen Themen. Als Innovationsmanager betreut er die Organisation des Innovationskreises Cybersecurity.