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November 2017

30 Do
artsprogram
artsprogram Das artsprogram etabliert künstlerische Praxis als Bestandteil von Lehre und Forschung an der ZU. Es lädt Künstler, Studierende, Wissenschaftler und Gäste zu Begegnungen zwischen Gegenwartskunst und Wissenschaften ein.
10.00 – 12.00 Uhr
Friedrichshafen | ZF Campus, Zwischenraum Rot
Andres Veiel | „Welche Zukunft?!“
Ein Frühstück mit dem Filme- und Theatermacher Andres Veiel zu seinem Projekt „Welche Zukunft?!“

Welche Zukunft?!“ ist ein auf zwei Jahre angelegtes Projekt, in welchem Andres Veiel mit WissenschaftlerInnen und dem Publikum den Zusammenhang von Wissen, Vorhersage und Gestaltung erforscht. Irgendwo zwischen Agora, Science-Fiction, mathematischem Modell und dem Zufall liegt die Geschichte der Zukunft. Müssen wir nicht zumindest eine Vorstellung von ihr haben, um sie zu ändern? Ziel ist es, aus der Stagnation herauszutreten, die permanente Gegenwart zu verlassen und eine Debatte über unsere Zukunft anzuregen. Fahren wir als Crashtest-Dummies der Geschichte immer wieder gegen dieselbe Wand? „Welche Zukunft?!“ erzählt die Geschichte der kommenden zehn Jahre, von 2018 bis 2028.

Das Projekt „Welche Zukunft?!“ ist unterteilt in vier Schritte: Das Labor bildete im September 2017 im Deutschen Theater Berlin den Auftakt der zweijährigen Veranstaltungsreihe. Hier wurde auf Grundlage von Studien, Forschungsprojekten, Prognosen und Szenarien gemeinsam mit ExpertInnen und dem Publikum ein Zukunftsszenario für die kommenden zehn Jahre entwickelt. Ein im März 2018 gemeinsam mit der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss veranstaltetes Symposium setzt die Arbeit des Labors vertiefend fort. Die Ergebnisse von Labor und Symposium fließen in ein gleichnamiges Theaterstück ein, das im September 2018 am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt wird. Der vierte und letzte Teil im Frühjahr 2020 versucht in einer mit der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss veranstalteten Abschlusskonferenz die zweijährige Arbeit zu bilanzieren.

Der Workshop findet in der Installation „Archiv für Soziale Plastik“ statt. Frühstück zum Mitbringen.

Veranstalter sind das artsprogram der ZU und der Verein „Soziale Skulptur“. 

Sprache
Deutsch
Veranstaltungsart
Öffentlich
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Ein Frühstück mit dem Filme- und Theatermacher Andres Veiel zu seinem Projekt „Welche Zukunft?!“

event_location

Zwischenraum Rot

event_dates
Do, 30.11.2017, 10:00 Uhr - 12:00 Uhr

Welche Zukunft?!“ ist ein auf zwei Jahre angelegtes Projekt, in welchem Andres Veiel mit WissenschaftlerInnen und dem Publikum den Zusammenhang von Wissen, Vorhersage und Gestaltung erforscht. Irgendwo zwischen Agora, Science-Fiction, mathematischem Modell und dem Zufall liegt die Geschichte der Zukunft. Müssen wir nicht zumindest eine Vorstellung von ihr haben, um sie zu ändern? Ziel ist es, aus der Stagnation herauszutreten, die permanente Gegenwart zu verlassen und eine Debatte über unsere Zukunft anzuregen. Fahren wir als Crashtest-Dummies der Geschichte immer wieder gegen dieselbe Wand? „Welche Zukunft?!“ erzählt die Geschichte der kommenden zehn Jahre, von 2018 bis 2028.

Das Projekt „Welche Zukunft?!“ ist unterteilt in vier Schritte: Das Labor bildete im September 2017 im Deutschen Theater Berlin den Auftakt der zweijährigen Veranstaltungsreihe. Hier wurde auf Grundlage von Studien, Forschungsprojekten, Prognosen und Szenarien gemeinsam mit ExpertInnen und dem Publikum ein Zukunftsszenario für die kommenden zehn Jahre entwickelt. Ein im März 2018 gemeinsam mit der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss veranstaltetes Symposium setzt die Arbeit des Labors vertiefend fort. Die Ergebnisse von Labor und Symposium fließen in ein gleichnamiges Theaterstück ein, das im September 2018 am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt wird. Der vierte und letzte Teil im Frühjahr 2020 versucht in einer mit der Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss veranstalteten Abschlusskonferenz die zweijährige Arbeit zu bilanzieren.

Der Workshop findet in der Installation „Archiv für Soziale Plastik“ statt. Frühstück zum Mitbringen.

Veranstalter sind das artsprogram der ZU und der Verein „Soziale Skulptur“.