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19.10.2020

Neuer Jahrgang von Start-ups zieht ins Gründungszentrum der ZU ein

Die ZU hat einen neuen Jahrgang von studentischen Start-ups und Initiativen ausgewählt und in das vor drei Jahren eingerichtete Gründungs- und Innovationszentrum „PioneerPort“ auf dem SeeCampus aufgenommen. Insgesamt 13 Gründungsteams können dort ihre Geschäftsideen mit Unterstützung durch ein eigenes Förderprogramm der ZU weiterentwickeln und vorantreiben.

Ziehen ein ins Gründungszentrum: Vertreterinnen und Vertreter der prämierten Start-ups und Initiativen mit Sascha Schmidt (hintere Reihe, r.) und Lisa Benzkirch (vordere Reihe, l.) vom „PioneerPort“-Team. (Foto: ZU/Lena Reiner)


„Die in unseren PioneerPort frisch eingezogenen Start-ups und Initiativen belegen nicht nur den ausgeprägten Pionier- und Gründergeist unserer Studierenden, sondern bezeugen auch, dass Unternehmertum auf soziale, kulturelle, politische und ökologische Weise gedacht werden kann und muss“, sagt ZU-Präsident Professor Dr. Klaus Mühlhahn. „Unsere studentischen Gründerinnen und Gründer bei ihren ersten Schritten auf dem Weg zur eigenen Gründung zu begleiten, ist für uns alle eine Bereicherung.“


Alle Teams erfahren nun im Gründungs- und Innovationszentrum umfangreiche Unterstützung in Form von Beratung, Netzwerken, Veranstaltungen sowie Workshops und arbeiten zugleich an ihrer Idee weiter. Ausgewählt wurden:


  • Binr: Matchingplattform, auf der sich Unternehmen und Start-ups mit qualifizierten IT-Studierenden vernetzen können
  • Enchoosiast: Bildungsplattform, die Ausbildungsberufe und Studiengänge chancengleich darstellt
  • Female Founders Night: Veranstaltungsformat, das Frauen von Themen rund um Unternehmertum und Gründung begeistern möchte
  • Habitus: E-Commerce-Plattform für den Verkauf von Secondhand- und Vintage-Mode
  • Laketyre: Plattform für Anbieter und potenzielle Käufer von Kompletträdern, Reifen oder Felgen
  • mypressk.it: Buchungsplattform für Musikerinnen und Musiker sowie DJs und Djanes
  • NePals: Soziales Unternehmen, das vielfältige Projekte und Einrichtungen in Nepal unterstützt
  • Newbility: Machine Learning App, die Käufer und Verkäufer von elektrischen Kleinstfahrzeugen schnell und passgenau zusammenführt
  • Reach: Social Media Strategy Tool zur Verbreitung von Neuigkeiten, Produktwerbung, Jobanzeigen und anderen Arten von Information
  • retype: webbasierter Editor, der das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten vereinfacht
  • Sapouni: hauchdünne Seifenblätter, frei von Plastik, Chemie und tierischen Produkten
  • Sosimpel!: Digitalisierung von Präsenzfort- und weiterbildungen in der Sozialwirtschaft
  • Urban Participation Lab: Entwicklung von digitalen Partizipationsformaten für die Stadt der Zukunft


„Die Förderung von studentischen Gründungsideen ist eine der Kernaufgaben unseres Gründungs- und Innovationszentrums. Wir freuen uns, auch in diesem Semester wieder zahlreiche Gründungsteams begrüßen zu dürfen, die wir durch verschiedene Formate und Angebote in ihrer Unternehmensgründung mit Schwerpunkten im mehrwertigen Unternehmertum unterstützen können“, erklärt der Sprecher des „PioneerPort“-Leitungsteams Sascha Schmidt.


Weitere Informationen unter zu.de/pioneerport