
Die ZU pflegt engen Kontakt mit US-Universitäten. Um die Friedrichshafener Hochschule kennenzulernen, war der neue US-Generalkonsul Brian Heath zu Besuch.
Brian Heath ist seit August 2024 der Generalkonsul am US-Generalkonsulat in Frankfurt am Main und damit der Nachfolger von Norman Thatcher Scharpf, der die Zeppelin Universität bereits im Mai vergangenen Jahres besuchte. Scharpf war damals Gesprächsgast in einem Global Talk des studentischen Clubs of International Politics.
Um den gewinnbringenden Gedankenaustausch zwischen dem US-Konsulat und den Studierenden der Zeppelin Universität fortzusetzen, nahm sich Generalkonsul Brian Heath vergangene Woche die Zeit, um den ZF-Campus der ZU zu besichtigen und um sich mit Studierenden zu treffen.

In einem tiefergehenden Gespräch zwischen Heath und Studierenden der Politikwissenschaften ging es dabei natürlich auch um die aktuelle US-Politik. Heath diskutierte vertrauensvoll mit den Studierenden, wie sich die Politik der USA von der Politik Europas aktuell unterscheidet und erläuterte ausführlich, welche Perspektive die USA derzeit auf das Weltgeschehen haben.
Heath betonte dabei aber auch die lange Partnerschaft, die zwischen den USA und Deutschland bestanden hat. Dabei stellte er die gemeinsamen Werte und Ziele beider Länder heraus. Und er lenkte den Blick in die Zukunft: „Spannend ist doch, was im nächsten Kapitel unserer gemeinsamen Geschichte stehen wird.“

Einige der Politikstudierenden äußerten bei dieser Gelegenheit ein großes Interesse an einem Besuch einer amerikanischen Universität und erkundigten sich nach praktischen Empfehlungen, um ein Visum zu erhalten. Immerhin ist der Besuch einer US-amerikanischen Universität nach wie vor ein Traum vieler Studierenden, die eine internationale Karriere als Politiker:innen oder Diplomat:innen anstreben. „Der Schlüssel ist immer noch dieser: Beachtet die Visumsregeln.“ Dann stehe einem Studierendenaustausch auch heute noch nichts im Wege. Im Gegenteil: Generalkonsul Heath bekräftigte, dass sein Konsulat den Studierenden der ZU bei allen Fragen des akademischen Austauschs stets zur Verfügung stehe.

Auch ZU-Präsidentin Professorin Anja Achtziger nahm sich die Zeit, um mit Generalkonsul Heath über aktuelle Fragen der Bildungspolitik zu sprechen.
Sie führte ihn und seine Begleitung über den ZF-Campus und stellte Heath dabei dar, welche Netzwerke und Verbindungen zwischen der ZU und US-Universtäten bestehen. Beide Seiten betonten den Wunsch, diese Verbindungen auch weiterhin unterstützen und stärken zu wollen.




