Buch: How Regional Organizations Sustain Authoritarian Rule: The Dictators' Club
Autoritäre regionale Organisationen – Diktatorenclubs – sind auf bemerkenswerte Weise, sowohl in ihrer Zahl, als auch in ihrer Bedeutung angestiegen. Das Buch untersucht die Rolle dieser Diktatorenclubs in der Weltpolitik. Es analysiert, wie und warum amtierende Regime Diktatorenclubs beitreten, vergleicht ihre Aktivitäten im Laufe der Zeit sowie über verschiedene Regionen der Welt hinweg und analysiert ihre Auswirkungen auf die innenpolitische Überlebenspolitik. Anhand einer methodischen Kombination aus statistischen Analysen und Fallstudien veranschaulicht das Buch, wie Diktatorenclubs dazu beigetragen haben, autokratische Regime gegen pro-demokratische Demonstranten zu verteidigen, politische Eliten zu kooptieren, manipulierte Wahlen zu legitimieren, das Verhalten der Mitgliedstaaten zu regulieren und Regime vor den Folgen internationaler Sanktionen zu schützen. Während Regionalismus seit langem mit dem Bestreben von Staaten in Verbindung gebracht wird, Demokratie und Menschenrechte zu fördern, zeigt das Buch, dass Diktatorenclubs autoritäre Herrschaft weltweit stärken.
Das Buch finden Sie hier.
Blogposts zum Buch erschienen auf Democracy without Borders, ENSURED und UCCG.
Hollow Multilateralism: How Autocracies Contest Norms and Procedures of International Organizations. International Affairs, (with Daniëlle Flonk).
Are Non-Democracies Taking Over? Autocratization and International Organization Membership, (with Thomas Sommerer).
Weathering the Storm? The Third Wave of Autocratization and International Organizations, University of California Institute on Global Conflict and Cooperation Working Paper, November 17, 2023, (with Thomas Sommerer).
Vollständige Auflistung der Publikationen finden Sie hier.
BodenSee Youth Conference 2025
Die Bodensee Youth Conference 2025 stellte sich die Frage, ob wir das das Ende der liberalen Ära heute schon erleben? Mit diesem Überthema beschäftigten sich neben Keynotes und Podiumsdiskussionen auch Workshops, welche die Teilnehmenden am 08.10.2025 besuchen konnten. In dem Workshop mit Prof. Maria Debre wurde sich mit der Rolle autokratischer Regime und autoritärer Praktiken im internationalen Rechtssystem auseinandergesetzt. In einer Analyse der Grundprinzipien des liberalen Verständnis von Völkerrecht wurde erarbeitet wie autoritäre Staaten diese Prinzipien gezielt in Frage stellen, unterwandern oder durch alternative Deutungen ersetzen. An konkreten Fallbeispielen zur internationalen Strafgerichtsbarkeit, zum globalen Menschenrechtsschutz, zum Welthandelsrecht und zur Klimarechtsprechung wurde analysiert inwiefern sich ein systematischer Wandel vollzieht oder vollzogen hat.
Zentrale Fragen waren dabei:
Erleben wir einen grundlegenden Umbruch des Völkerrechts hin zu einer autoritären Rechtsordnung? War das Völkerrecht je ein wirkungsvolles Instrument zur Begrenzung staatlicher Macht? Wird es zunehmend politisiert und ausgehölt? Und wenn ja, von wem geht die zentrale Bedrohung aus?
Bodensee
Business Forum 2025
An der Diskussion zur
aktuellen Lage in der Ukraine nahmen am 09.10.2025 Detlev Simons (Chef des Stabs des NATO
Joint Support and Enabling Command in Ulm), Manuel Hagel (Landesvorsitzender
CDU Baden-Württemberg), Ljudmyla Melnyk (Leiterin des Ukraine-Programms am
Institut für Europäische Politik e.V.) sowie Maria Debre (Professorin für
internationale Beziehungen an der Zeppelin University) teil. Die Diskutierenden
warnen: Ukrainerinnen und Ukrainer sind keine Menschen mit unendlicher
Resistenz. Sie sind keine Nation mit Superkraft, sondern Menschen, die
Unterstützung brauchen und verdienen. Moderiert wurde die Runde von Jan
Jessen, einem Krisen- und Konfliktjournalisten der Funke Medien Gruppe.
Mehr Informationen hier.

Career Talk Young DGAP
#CareerTalks ist eine Initiative der AG Feminist Foreign Policy mit dem Ziel berufliche Teilhabe in politischen Kontexten zu fördern.
Für den Austausch am 11.03.2025 wurde Prof. Dr. Maria Debre eingeladen, um über Karrierewege in die Lehre und Forschung zu sprechen.
Moderiert wurde die Zoom Veranstaltung durch die Leiterinnen der AG Feminist Foreign Policy der Jungen DGAP.
Panel "Der Ukrainekrieg und die Sicherheitslage in Europa nach der USA-Wahl"
Unter dem Titel „360 Grad – Der sicherheitspolitische Jahresrückblick“ kamen am 13. und 14. Dezember 2024 in der Akademie für Politische Bildung in Tutzing Expertinnen und Teilnehmende zusammen, darunter auch mehrere Mitglieder der BSH Hochschulgruppe für Außen- und Sicherheitspolitik. Die Tagung bot eine fundierte Analyse der zentralen sicherheitspolitischen Entwicklungen des Jahres und wagte einen Ausblick auf künftige Herausforderungen.
Im Mittelpunkt des Panels standen die weitreichenden Auswirkungen des Ukrainekriegs sowie die strategischen Konsequenzen der US-Wahl für die Sicherheitslage in Europa. Diese komplexen Themen wurden durch die online zugeschaltete Expertise von Dr. Margarete Klein (SWP) bereichert, während Dr. Anja Opitz (Akademie für politische Bildung) und Prof. Dr. Maria J. Debre (Zeppelin Universität Friedrichshafen) die Debatte vor Ort leiteten und vertieften.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Interview zur Wahl in Azerbaijan und internationaler Wahlbeobachtung
“It’s a legitimation of the existing power. It’s a matter of saying to your constituents, ‘Look, these were free elections; look, they took place according to international standards.’ It’s a common mechanism in autocracies”
Für einen Artikel zur Wahl in Azerbaijan und dessen internationalen Wahlbeobachtung gab Prof. Dr. Maria Debre für die Investigativplattform "forbidden stories" ein Interview.
Jetzt hier "Azerbaijan’s business of election observation" lesen!
Bodensee Business Forum 2024
Am 22. Oktober 2024 fand das diesjährige Bodensee Business Forum 2024, auf dem eine Podiumsdiskussion mit dem Titel "Ist die EU außenpolitisch überhaupt handlungsfähig?" stattfand, welche von Journalist Ralph Sina moderiert wurde. Prof. Dr. Maria Debre blickte gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden Günther Oettinger, Präsident der EBS Universität für Wirtschaft und Recht, und Dr. Jörg Stratmann, CEO von Rolls-Royce Power Systems in Friedrichshafen, auf die Außenbeziehungen der EU und die geostrategischen Herausforderungen für Deutschland.


Workshop
“Autocracies as International Lawmakers”
Vor dem Hintergrund wachsender
Besorgnis über demokratische Rückschritte und den Niedergang der liberalen
Weltordnung fand am Norwegischen Nobelinstitut der Workshop
„Autocracies as International Lawmakers“ statt. Obwohl diese politischen Verschiebungen zunehmend Aufmerksamkeit
erfahren, ist die Frage, wie Autokratien das Völkerrecht konkret formen,
bislang wenig erforscht und die Forschung oft auf disziplinäre Grenzen
beschränkt. Ziel des Workshops war es daher, einen wertvollen Dialog zwischen
Experten aus den Internationalen Beziehungen, dem Völkerrecht, der
Vergleichenden Politikwissenschaft und der Rechtsvergleichung zu fördern, um
ein Forschungsprojekt anzustoßen,
welches ein nuancierteres Verständnis
für die Rolle von Autokratien als internationale Gesetzgeber als Ziel hat. Einen passenden und bedeutsamen Auftakt bildete die
Eröffnungsveranstaltung im Nobelinstitut. In einer
zum Nachdenken anregenden Podiumsdiskussion erörterten Tom Ginsburg, Kjersti
Lohne, Carl Henrik Knutsen und Vebjorn Heines, sowie Maria Debre den Wandel der internationalen
Rechtsetzung in einer sich verändernden globalen Ordnung – einer Ordnung, in
der der Aufstieg von Autokratien lang gehegte Annahmen über Menschenrechte,
liberale Legitimität und globale Gerechtigkeit in Frage stellt.
Weitere Informationen zu dem Workshop finden sie hier.
Section
“Autocracies in Global Governance” @ General Conference of the Euroepan
Consortium for Political Resarch in Thessaloniki
Unter dem Leitthema des wachsenden Einflusses von Autokratien auf die Weltpolitik diskutierten Prof. Maria Debre, Daniëlle Flonk, Jana Lipps und Mathew Stephen zentrale Herausforderungen für die liberale Weltordnung. Die Diskussion konzentrierte sich darauf, wie autoritäre Staaten nicht nur in internationalen Foren an Einfluss gewinnen, sondern auch aktiv eigene, illiberale Normen und Standards etablieren. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Analyse der möglichen Reaktionen demokratischer Staaten, die zwischen den Polen Konfrontation, Kooperation und Anpassung abwägen müssen.
Mehr Informationen finden Sie hier.
Teilnahme an der Konferenz “Decrypting Digital Authoritarianism” vom 28.-29.10.2024
Teilnahme an der Konferenz des European University Institute (EUI) in Florenz vom 28.-29.10.2024, welches von der Global Initiative on the Future of the Internet organisiert wurde. Unter dem Titel "How the use of the Internet can threaten democracy and human rights" hatte die Konferenz zum Ziel, führende Wissenschaftler*innen zusammen zu bringen und dazu anzuregen, digitalen Autoritarismus weltweit zu dokumentieren, dessen Ursachen und Auswirkungen zu analysieren und Gegenmaßnahmen zu identifizieren.
Teilnahme am DVPW Kongress vom 24.-27.09.2024
Teilnahme bei der Kongress der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaften an der Justus-Liebig Universität Göttingen mit zwei Papieren zur Menschenrechtspolitik Chinas und der Rolle von Autokratisierung im Review-Verfahren des internationalen Menschenrechtsrats.
Antrittsvorlesung "Internationale Organisationen unter Druck"
In ihrer Antrittsvorlesung widmet sich Maria J. Debre der Frage, wie autoritäre Regime internationale Kooperation nutzen und gestalten und damit die liberale internationale Ordnung herausfordern. Im Zentrum ihrer Forschung stehen dabei „Dictator Clubs“, regionale Organisationen, die dazu dienen, autoritäre Herrschaft zu stabilisieren, demokratische Normen zu untergraben und illiberale Werte zu verbreiten. Auch große internationale Organisationen wie die Vereinten Nationen oder die Europäische Union haben mit den Auswirkungen von Autokratisierung und Geopolitik zu kämpfen. Im Ausblick auf ihre aktuelle Forschung beleuchtet Debre, wie internationale Organisationen effektiv mit verschiedenen Herausforderungen umgehen können und welche Rolle Autokratisierung für Entscheidungsprozesse in internationalen Organisationen, für die Entwicklung von internationalem Recht und die Verschiebung von Diskursen um Menschenrechte spielen (hier zum Podcast).
Feminist Foreign Policy Talk mit Leonie Stamm (DGAP)
"Was kann eine feministische Außenpolitik in einer Welt, in der Autoritarismus und Extremismus zunehmen, noch erreichen?"
Diese Frage diskutierten am 08.04.2025 Leonie Stamm (Research Fellow beim German Council on Foreign Relations) und die Organisatorinnen Prof. Dr. Maria Debre und Clara Böning bei einer Veranstaltung, die in Kooperation mit dem "Club of international Politics" stattfand.
Vortrag zu „Internationale Kooperation in Zeiten von Autokratie und Populismus“
Vortrag zum Thema „Internationale Kooperation in Zeiten von Autokratie und Populismus“ am Tag vor der US-Wahl im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung „Populismus, Rechtsextremismus und Demokratie“.
Internationale Beziehungen beschäftigen sich mit den Interaktionen zwischen souveränen Staaten, nicht-staatlichen Akteuren, internationalen Institutionen und Individuen über staatliche Grenzen hinweg. Schlüsselthemen umfassen Globalisierungsprozesse, globale Machtverhältnisse sowie Bedingungen für Kooperation und Konflikt. Mit einem Fokus auf dem Verständnis von Komplexitäten globaler Ordnung bieten die Internationalen Beziehungen Einblicke in die Dynamiken, die unsere vernetzte Welt prägen.
Der Lehrstuhl für Internationale Beziehungen arbeitet an der Schnittstelle der Internationalen und Vergleichenden Politikwissenschaften. Herausforderungen durch die Autokratisierung politischer Systeme, Prozesse und Diskurse – besonders in etablierten Demokratien und durch den Aufstieg machtvoller autokratischer Regime wie China, Russland oder Saudi-Arabien – haben im vergangenen Jahrzehnt enorm an Bedeutung gewonnen. Forschung und Lehre am Lehrstuhl widmen sich dieser zentralen Frage der Machtkonzentration und legitimen Machtausübung und den Konsequenzen, die sich daraus für internationale Politik und internationale Institutionen ergeben.
Folgende Schwerpunkte werden am Lehrstuhl angeboten:
Am Lehrstuhl werden sowohl Einführungsveranstaltungen zum Themenkomplex der Internationalen Beziehungen als auch weiterführende Seminare angeboten. Grundlegende Seminare beinhalten die Vermittlung zentraler theoretischer Konzepte und der Genese von Forschung zu Internationalen Beziehungen sowie die empirische Analyse unterschiedlicher Arten von internationaler Kooperation, der zentralen staatlichen und nicht-staatlichen Akteure und geeigneter Forschungsmethoden.
Weiterführende Seminar beschäftigen sich mit den Themenbereichen internationale Organisationen als zentrale Arenen internationaler Kooperation, der Rolle von Demokratie und Autokratie in der internationalen Politik sowie aktuellen geopolitischen Herausforderungen und Transformationen multilateraler Kooperation.
Dabei wird in allen Seminaren ein Fokus auf das Verständnis von qualitativen und quantitativen Methoden und auf die Beschäftigung mit Regionen des Global Südens gelegt.
Der Lehrstuhl bietet im Rahmen seiner Forschungsschwerpunkte auch die Betreuung von Abschlussarbeiten an. Sprechstundentermine
nach individueller Absprache per Mail.
Lehrveranstaltungen, die regelmäßig am Lehrstuhl IB angeboten werden:
Bad Neighbors, Good Company?
Dieses Projekt, gefördert durch die Fritz-Thyssen-Stiftung (2025–2027), untersucht, wie regionale Organisationen (ROs) zu Autokratisierungsprozessen beitragen – insbesondere im Globalen Süden. Während ROs häufig als Stabilitätsgaranten gelten, führt das Projekt das Konzept der hybriden Regionalorganisation ein: Organisationen, in denen Demokratien und Autokratien koexistieren und autoritäre Praktiken innerhalb der Mitgliedschaft und darüber hinaus verbreiten. Im Fokus stehen Auseinandersetzungen um Inhaltskontrolle, Meinungsfreiheit und die Rolle des Staates im digitalen Raum. Mit einem Mixed-Methods-Ansatz, der statistische Analysen, Diskurse und Fallstudien kombiniert, zeigt das Projekt, wie ROs Autokratisierung durch die Legitimation von digital sovereignty-Praktiken begünstigen – und welche Folgen dies für die politische Entwicklung und digitale Governance hat. Ein erstes Projektpapier zur Rolle von Regionalorganisationen als Ort für policy transfer und Lernen ist 2025 in Comparative Security Policy erschienen (mit Stephen Hall).
Während Demokratie seit langem die Debatten in den internationalen Beziehungen dominiert, gewinnt die Rolle von Autokratien zunehmend an Bedeutung. Unser Netzwerk bringt Wissenschaftler zusammen, die untersuchen, wie autoritäre Regime die Weltpolitik prägen – von der Infragestellung internationaler Normen und der Umgestaltung von Institutionen bis hin zur Bildung rivalisierender Allianzen und der Störung von Frieden und Sicherheit. Wir untersuchen, wie der zunehmende Autoritarismus global Governance verändert – und warum dies von Bedeutung ist.
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Das von der DFG geförderte Projekt (2026-2029) untersucht, wie sich die Autokratisierung von Mitgliedschaftsstrukturen internationaler Organisationen auf deren Leistungsfähigkeit und Legitimität auswirkt. Dabei verbindet APPIO innovative Methoden wie automatisierte Textanalyse, Umfrageexperimente und Interviews mit klassischen statistischen Verfahren und Fallstudien. Das Projekt entwickelt drei Datensätze zur politischen Output-Performanz von 72 IOs, zur Arbeitsleistung internationaler Bürokratien in Form von wissenschaftlichen Veröffentlichungen, sowie zum Abstimmungsverhalten und Sponsoring von Resolutionen durch autokratisierende Staaten vergleichend über 72 Organisationen. Damit trägt das Projekt zu einem besseren Verständnis der Frage bei, ob und wie IOs unter dem Druck von Autokratisierung handlungsfähig und legitim bleiben. Ein erstes Projektpapier ist 2025 in Cooperation and Conflict erschienen.
Hollow Multilateralism
Dieses von der Japan Society for the Promotion of Science (JSPS) geförderte Projekt (2026–2028) unter Leitung von Daniëlle Flonk (Hitoshubashi University Japan) untersucht die Rolle autokratischer Staaten als internationale Normenentrepreneure. Wir analysieren, wie Autokratien versuchen, Diskurse innerhalb internationaler Organisationen zu beeinflussen, um autokratische Praktiken zu legitimieren und dadurch liberale Werte zu untergraben. Der Fokus liegt auf zwei Politikfeldern: der Regulierung des Internets als neuem, dynamischen Politikfeld sowie dem internationalen Menschenrechtsschutz – insbesondere dem Schutz von zivilgesellschaftlichen Beteiligungsrechten – als etabliertem Bereich. Zum Einsatz kommen Fallstudien, Diskurs- und Dokumentenanalysen. Ein Artikel zum Konzept ist 2025 in International Affairs erschienen.
The Decline and Death of International Organizations
Weitere Informationen zum Projekt finden sich hier

Clara Böning arbeitet seit September 2024 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen. Im Bachelor studierte sie Politikwissenschaften und
Internationales Recht an der Universität Tübingen mit einem
Auslandsaufenthalt in Haifa, Israel, im Master Internationale Beziehungen an der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität
Berlin und der Universität Potsdam mit
Auslandsaufenthalten in Marokko und Spanien. Bevor sie an die ZU
kam, war sie 2 ½ Jahre als Beraterin für den Bevölkerungsfund der Vereinten Nationen (UNFPA) im Bereich Gender und
Menschenrechte tätig. An der ZU lehrt sie kritische Theorien der internationalen
Beziehungen mit einem Schwerpunkt auf feministische Theorie und
Intersektionalität, wie auch die
Einführungsveranstaltung Global Governance. In ihrer Promotion beschäftigt sie sich mit der globalen Polarisierung von internationalen Normen im Bereich Gender und Sexualität und dessen Auswirkungen auf die Vereinten
Nationen.

| Tel: | +49 7541 6009-1411 |
| Raum: | SMH Semi | 0.03L |


Venmann, Philipp
Bachelorstudent
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