
Zeppelin GmbH, ZF Friedrichshafen AG und Zeppelin-Stiftung sichern langfristige Finanzierung der Zeppelin Universität ab 2027.
Die Grundfinanzierung der privaten Zeppelin Universität (ZU) in Friedrichshafen wird ab dem Jahr 2027 neu strukturiert. In den letzten Jahren erfolgte die Finanzierung der ZU im Wesentlichen durch die Zeppelin-Stiftung. Ab 2027 werden sich darüber hinaus auch die Zeppelin GmbH und die ZF Friedrichshafen AG an der langfristigen Finanzierung beteiligen.
„Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass sich die beiden Unternehmen an der Finanzierung der ZU beteiligen und damit die große Bedeutung der ZU sowohl für ZF als auch für Zeppelin unterstreichen“, so der Geschäftsführer der ZU Thomas Brandt. „Gerade auch der längerfristige Finanzierungshorizont für die kommenden Jahre schafft neue Perspektiven und Rahmenbedingungen für exzellente Forschung und Lehre an der ZU“.
Auch Andreas Hein, Erster Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, begrüßt die Neuigkeiten: „Die Zeppelin Universität ist ein wichtiger Bestandteil der Bildungslandschaft in Friedrichshafen. Diese nachhaltige Lösung legt die Grundlage für eine konsequente Fortsetzung des bereits eingeschlagenen Reformkurses der ZU und eine langfristige Verankerung der Institution in der Bodensee-Region.“
Seit ihrer Gründung im Jahr 2003 ist die Zeppelin Universität eine Stiftungsuniversität in privater Trägerschaft. Sie verbindet Forschung und Lehre an der Schnittstelle von Wirtschaft, Kultur und Politik. Zuletzt hat die Universität strukturelle Reformen umgesetzt und das Bildungsangebot neu ausgerichtet. Prof. Dr. Anja Achtziger, neu gewählte Präsidentin der ZU, führt weiter aus: „Aufgrund hoher Nachfrage haben wir zum Herbstsemester 2026 den neuen zweijährigen Masterstudiengang ‚Psychology & Management‘ im Angebot“.
„Dieser Master“, so Prof. Achtziger, „eröffnet Studierenden außergewöhnliche Karrierewege in einer Arbeitswelt im radikalen Wandel. Wer hier studiert, entwickelt ein seltenes Profil aus psychologischer Tiefe, strategischem Denken und digitaler Entscheidungskompetenz – genau das, was Unternehmen heute suchen.“



