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Lehrstuhl für Public Management & Public Policy

Forschungsprojekt | Repräsentation von Frauen im Top-Management öffentlicher Unternehmen: Ein deutschlandweiter Städtevergleich

Der öffentlichen Hand und öffentlichen Unternehmen wird in der intensiven Diskussion um Frauen in Führungspositionen eine Vorbildfunktion zugewiesen. Aufgrund der Gestaltungsmöglichkeiten und der nach wie vor niedrigen Repräsentation sind die Top-Managementorgane gerade bei öffentlichen Unternehmen von besonderem Interesse. In der öffentlichen Debatte sollten daher nicht nur Aufsichtsgremien, sondern insbesondere auch die Top-Managementorgane in den Fokus gerückt werden.


In dieser Langfriststudie mit 1.500 öffentlichen Unternehmen wird jährlich ein Ranking für alle 69 deutschen Städte mit mehr als 100.000 Einwohner/innen veröffentlicht, welches die Städte auf Basis der Repräsentation von Frauen in den Top-Managementorganen öffentlicher Unternehmen darstellt. Die Gebietskörperschaften werden dabei in der Reihenfolge der jeweiligen Repräsentationsquoten von Frauen in Top-Managementorganen in Form eines Rankings dargestellt. Hierdurch kann die Transparenzkultur der Gebietskörperschaft entsprechend der jeweiligen Erkenntnis- und Gestaltungsziele deutschlandweit und innerhalb der Region verglichen werden.


Mit der einmal jährlich erscheinenden Follow-up Studie erhalten Politik, Verwaltung, Beratungen, öffentliche Wirtschaft und Medien eine empirisch-großzahlig fundierte Informationsbasis mit den erforderlichen aktuellen Daten für den andauernden Reformdiskurs.


Die aktuelle Studie in diesem Projektrahmen können Sie unter Downloads abrufen.


Die Erstellung der Studie wird 2018 gefördert von zfm - Zentrum für Management- und Personalberatung Edmund Mastiaux und Partner (Bonn).

Forschungsteam

  • Prof. Dr. Ulf Papenfuß (Projektleitung)
  • M. Sc. Christian Schmidt
  • M. A. Florian Keppeler