Am19. und 30. September veranstaltete die Zeppelin Universität den Workshop „Relational Governance and World Politics – Theoretical Concepts, Empirical Evidence, Practical Challenges". Der Workshop wurde gemeinsam von Prof. Simon Koschut (Internationale Sicherheitspolitik), Prof. Maria Debre (Internationale Beziehungen), Prof. Steffen Eckhard (Public Administration & Public Policy) und Prof. Josef Wieland (Leadership Excellence Institute Zeppelin) organisiert.
Der interdisziplinäre Workshop umfasste Beiträge aus den Bereichen Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre, öffentliche Verwaltung, Recht sowie Kultur- und Sozialwissenschaften, mit Nachwuchswissenschaftlern und etablierten Forschern mit unterschiedlichen methodischen und theoretischen Hintergründen. Wir begrüßten Gäste aus den benachbarten Universitäten Konstanz und St. Gallen, aber auch aus Estland (Universität Tallinn), Italien (LUISS und Universität L'Aquila), Polen (Universität Lodz) und den USA (University of Texas at San Antonio) hier in Friedrichshafen. Wir hatten spezielle Panels zu den Themen „Neue Akteure in der globalen Gesellschaft", „Neue Formen der globalen Governance", „Theoretische Konzeptionen der Relationalität in den Internationalen Beziehungen" und zu „Neuen und innovativen Forschungsmethoden" wie der Analyse sozialer Netzwerke, der partizipativen Aktionsforschung oder dem maschinellen Lernen. Wir hoffen, dass die Forschung zu diesem vielversprechenden Thema der Relationalität in der Governance auch in Zukunft fortgesetzt wird.
Wir danken Marieluna Frank (Global Governance) und Lukas Belser (LEIZ) für die Vorbereitung, wodurch diese Konferenz reibungslos stattfinden konnte.
