Das Annual Global Symposium & Transcultural Leadership Summit 2024 war eine transkulturelle Reise voller inspirierender Impulse und Diskussionen, die darauf abzielten, die Zukunft der Transkulturalität von Bildung bis Führung zu erforschen. Diese beeindruckende Veranstaltung brachte rund 200 Teilnehmende aus der ganzen Welt zusammen und förderte Netzwerke sowie Gespräche über gemeinsame Herausforderungen und Chancen.
Prof. Dr. Darla K. Deardorff betonte in ihrer Eröffnungsrede die Bedeutung von Verbindungen in der Transkulturalität. Sie hob die Mission des World Council on Intercultural and Global Competence hervor: Studierende, Praktiker, politische Entscheidungsträger, Pädagogen und Forschende aus verschiedenen Disziplinen, Sprachen und Regionen zusammenzubringen, um voneinander und miteinander zu lernen. Prof. Deardorff unterstrich, dass die Transkulturalität in Zeiten der Spaltung dazu aufruft, den Fokus auf das zu legen, was uns als Menschen verbindet, anstatt auf das, was uns trennt. Sie erinnerte daran, dass die Kraft der Beziehungen im Zentrum der Transkulturalität steht und dass wir durch den Aufbau dieser Beziehungen Gräben überwinden und eine integrativere, vernetztere und gerechtere Welt schaffen können.

Ein herzlicher Dank gilt allen Rednern und Workshop-Gastgebern, die diese Veranstaltung außergewöhnlich gemacht haben, darunter Yolande Steenkamp, Rikke Kristine Nielsen, Dr. Matthias Niedenführ, Jenny Theolin, Eithne Knappitsch, Priscilla Morley, Elisabeth Lindt, Tobias Grünfelder, Tobias Burkhardt, Julika Baumann Montecinos, Barbara Covarrubias Venegas und Patty Goodman Hayward.
Unser Dank gilt auch unseren Partnern und Unterstützern, darunter die Zeppelin Universität, Rolls-Royce Power Systems AG, das UN Sustainable Development Solutions Network South Africa und die HFU Business School, für ihre wertvollen Beiträge.
Die Aufzeichnung der Veranstaltung wird den Teilnehmenden bald zur Verfügung gestellt, und wir freuen uns darauf, in den kommenden Wochen weitere Einblicke aus den verschiedenen Diskussionen zu teilen. Bleiben Sie gespannt!



Prof. Dr. Josef Wieland teilte tiefgreifende Einsichten und hob hervor, dass die Herausforderungen unserer Zeit oft aus unterschiedlichen kulturellen Verständnissen und dem Scheitern, neue Gemeinsamkeiten zu schaffen, resultieren. Transkulturalität, erklärte er, basiert auf gemeinsamen menschlichen Erfahrungen und der kooperativen Schaffung neuer Werte und Gemeinsamkeiten durch interaktive gegenseitige Transformation und Lernen.
Die Veranstaltung umfasste mehrere fesselnde Programmpunkte, darunter die Eröffnungs-Keynote „Walking together in a world of many worlds“ von Dr. Simon West, interaktive Workshops zu Themen wie nachhaltige Führungskräfteentwicklung und digitale Transformation, einen Expertenvortrag mit Prof. Dr. Kenneth Gergen und Prof. Dr. Bayo Akomolafe sowie kurze Impulse zu Führung im Spannungsfeld von Paradoxien, Ubuntu und der Dokumentation „Waste Land“. Diese Sitzungen boten eine Plattform für den Austausch von Ideen und die gemeinsame Entwicklung von Lösungen für transkulturelle Herausforderungen.


