Das LEIZ freut sich, über die Fortschritte unserer laufenden Zusammenarbeit mit der Universität Lodz zu berichten, einer Partnerschaft, die seit mehreren Jahren im Rahmen der Transcultural Caravan gedeiht.
Im Juli 2022 besuchte eine Delegation von Studierenden von der ZU unter Leitung von Dr. Jessica Schwengber die Universität Lodz als Teil des Transcultural Student Research Group (TSRG) Projekts.
Seit 2022 ist die Universität Lodz ein Partner im Transcultural Leadership Network, was bedeutet, dass der seit 2016 jährlich vom LEIZ an der ZU organisierte Transcultural Leadership Summit (TLS) nun auch mit einer parallelen Veranstaltung vor Ort in Lodz und einem hybrid veranstalteten Slot für das globale Publikum ergänzt wird.
Im November 2023 besuchte Prof. Tomasz Kamínski, Associate Professor für International and Political Studies, als Gastprofessor die ZU und nahm an Workshops und Unterrichtsformaten von Prof. Josef Wieland, Dr. Matthias Niedenführ, Dr. Schwengber und Dr. cand. Lukas Belser teil.
Im Februar 2024 suchte Herr Paweł Behrendt, PhD Candidate der Universität Lodz, einen externen Gutachter für seine PhD Thesis zu den Beziehungen von Japan und China und wandte sich hierzu an das LEIZ. Dr. Niedenführ konnte erfreulicherweise aus seinem extensiven Netzwerk in Ostasien einen einschlägigen und hochrangingen Fachmann gewinnen: Prof. Stephen Nagy, Professor für Internationale Beziehungen an der Sophia Universität Tokyo, Fellow am Canadian Global Affairs Institute (CGAI), Visiting Fellow am Japan Institute for International Affairs (JIIA), Senior Fellow am MacDonald Laurier Institute (MLI) und Senior Fellow am East Asia Security Centre (EASC). Nagy ist zudem regelmäßiger OpEd-Autor in japanischen und amerikanischen Medien.
Dr. Niedenführ wird im Juni 2024 an der Lodz East Asia Meeting (LEAM) internationalen Konferenz an der Uni Lodz teilnehmen. Weiterhin sind Diskussionsevents mit den LEIZ-Partnern in Lodz geplant.
Wir arbeiten intensiv daran, die internationale Kooperation mit unseren Partnern auf der Forschungs- und Studierendenebene zu vertiefen und mit Leben zu füllen.
