Die Finanzwirtschaft steht im Kontext der Digitalisierung und Digitalen Transformation der Ökonomie als eine der Branchen im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit, wo die damit verbundenen Marktveränderungen von verschiedenen Interessensgruppen erlebt werden können. Die Veränderungen in finanzwirtschaftlichen Geschäftsprozessen, nicht zuletzt durch technologie-basierte Startups (sogenannte FinTechs) forciert, sind nicht nur innerhalb der Branche, sondern auch beim Endkunden durch konkrete digitale Innovationen spürbar. Dieser Sammelband widmet sich einigen der im Zusammenhang der Digitalisierung und Digitalen Transformation der Finanzwirtschaft entstandenen Geschäftsmodelle und betrachtet diese vor dem Hintergrund der Frage, ob die Finanzwirtschaft sich „nur“ in ein moderneres Kleid hüllt oder ob es sich um tiefgreifende Marktstrukturveränderungen bis hin zu einer möglichen Disintermediation innerhalb der Finanzintermediationsbranche handelt.
Tim Alexander Herberger (Hg.): „Die Digitalisierung und die Digitale Transformation der Finanzwirtschaft“, Tectum Verlag, Baden-Baden, 386 Seiten, ISBN 978-3-8288-4345-5
Die Beiträge auf ZU|Daily
Die Deutschen legen ihr Geld noch immer am liebsten unters Kopfkissen. Sogenannte Robo Advisor versprechen nun, geplagten Sparern die Anlagenentscheidungen abzunehmen. Sie investieren, wie ein Algorithmus es vorschreibt. Kann das funktionieren? Ein Interview mit ZU-Student Clemens Krüger.
Zum vollständigen Artikel geht es hier
Bereits vor der Corona-Pandemie wurde unter den Deutschen das bargeldlose Bezahlen immer beliebter. Doch nun könnten Kartenzahlung und Mobile- und Instant-Paymentdienste weiter zunehmen. ZU-Student Victor Trofimov hat das Phänomen des mobilen Bezahlens unter die wissenschaftliche Lupe genommen. Ein Interview.
Zum vollständigen Artikel geht es hier
Beim Crowdfunding lassen sich Erfinder genauso wie Konzerne neue Vorhaben von einer großen Menge potenzieller Investoren finanzieren – das reicht von Spenden bis zu echten Kapitalanlagen. Doch das ist nicht ohne Risiko, im schlimmsten Fall droht der Totalverlust. ZU-Student Fabian Stützle erklärt, warum Unternehmen diese Form der Geldbeschaffung genau jetzt kennen müssen.
Zum vollständigen Artikel geht es hier