Dr. Sabine Wiesmüller erhält für Doktorarbeit Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik
Dr. Sabine Wiesmüller, Alumna der Zeppelin Universität (ZU), ist am Dienstag für ihre Doktorarbeit mit dem „Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik“ ausgezeichnet worden. Die Dissertation trägt den Titel: „The Relational Governance of Artificial Intelligence – Forms and Interactions”. Der Preis wird seit 1992 vom Institut der Deutschen Wirtschaft verliehen, einer Forschungsanstalt aus Köln. Der Preis ist mit 2000 Euro dotiert.
Dr. Sabine Wiesmüller beschäftigte sich mit der Entwicklung und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen und dem daraus resultierenden Bedarf an Regulierung im privaten Sektor. Im Fokus lagen dabei die Herausforderungen für verantwortungsvolles Unternehmertum. Um Standards und Normen für den Einsatz von KI vorzuschlagen, berücksichtigte sie die Interessen der Stakeholder und ethische Ansprüche gleichermaßen.
Promoviert hat Dr. Sabine Wiesmüller im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften am „Lehrstuhl für Institutional Economics, Organisational Governance, Integrity Management & Transcultural Leadership“ unter Professor Dr. Josef Wieland. Die Dissertation ist erhältlich im Springer Nature Switzerland.