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06.11.2019

Gründerzentrum der ZU und RITZ starten Kooperation

Das Gründerzentrum „PioneerPort“ der ZU und das Regionale Innovations- und Technologietransfer Zentrum GmbH (RITZ) gehen gemeinsame Wege. Beide haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

Kooperationspartner: Sascha Schmidt (l.) vom ZU-„PioneerPort“ und RITZ-Geschäftsführer Marian Duram. (Foto: ZU/Samuel Groesch)


Danach ist der „PioneerPort“ aktuell bis zur Fertigstellung des RITZ-Neubaus im Fallenbrunnen Sitz und Heimat des Projektbüros des RITZ. Weiteres Ziel der Kooperation ist es, bereits in der laufenden Projekt- und Konzeptionsphase gemeinsam den Zugang zu möglichen Partnern und Netzwerken in der Gründungsszene am Bodensee sicherzustellen und Impulse zu geben.


„Durch diese Kooperation entsteht eine unmittelbare Wirtschaftsförderung für die Stadt Friedrichshafen und den Bodenseekreis“, erklärt Sascha Schmidt, Sprecher des Leitungsteams des „PioneerPort“. So fänden Start-ups der ZU, die zuvor nach ihrer Zeit im „PioneerPort“ nach München, Berlin oder Hamburg gegangen seien, vor Ort im neuen Innovationszentrum direkten Anschluss und die Möglichkeit, ihr Unternehmen weiterentwickeln zu können.


Marian Duram, Geschäftsführer des RITZ, ergänzt: „Das RITZ hat großes Interesse daran, Start-ups aus den Bereichen Digitalisierung und Mobilität im RITZ anzusiedeln. Die verschiedenen Vernetzungs- und Know-how-Transfermöglichkeiten mit etablierten Unternehmen und Einrichtungen werden gerade Start-ups tolle Möglichkeiten bieten, ihr Business weiterzuentwickeln.“


Neben der Vermittlung und Verwurzelung von Start-ups aus der ZU, die aufgrund der zeitlichen Befristung von sechs beziehungsweise zwölf Monaten aus dem Förderprogramm des „PioneerPort“ ausscheiden, gehören zur Kooperationsvereinbarung auch Projekte wie beispielsweise gemeinsame Veranstaltungsformate. Insgesamt sollen durch die Kooperation die Gründungsszene und der Innovationscampus Fallenbrunnen belebt und nachhaltig etabliert werden, um einen Transfer zwischen wirtschaftlichen und technologiebasierten Gründerthemen sicherzustellen.