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15.01.2016

Grünen-Landespolitiker Kai Schmidt-Eisenlohr und Martin Hahn zu Besuch an der ZU

Die Landtagsabgeordneten Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr und Martin Hahn von Bündnis 90/Die Grünen haben der ZU einen Informationsbesuch abgestattet. Zum Programm gehörten eine Führung über den neuen ZF Campus der ZU im Fallenbrunnen 3 und ein gut einstündiges Gespräch mit ZU-Präsidentin Prof. Dr. Insa Sjurts und Kanzler Matthias Schmolz über Fragen der Hochschulentwicklung und -politik.

Informationsbesuch auf dem neuen ZF Campus der ZU: ZU-Kanzler Matthias Schmolz, MdL Dr. Kai Schmidt-Eisenlohr, ZU-Präsidentin Prof. Dr. Insa Sjurts, MdL Martin Hahn (v. l.).


„Die ZU steht für besonders innovative und interdisziplinäre Studienangebote auf hohem Niveau, die neben der fachlichen vor allem auch die Persönlichkeitsentwicklung der Studierenden im Blick haben“, erklärte Schmidt-Eisenlohr, in der Grünen-Landtagsfraktion Sprecher für Wissenschaft, Forschung und Innovation sowie Mitglied im Europaausschuss, anlässlich des Besuches. Und Martin Hahn lobte die ZU als „eine moderne Bildungseinrichtung mit großer Bedeutung für die Bodenseeregion“.


Während des Rundgangs über den Campus ging es um eine Fülle von Themen: von der allgemeinen Standortentwicklung der Universität über die fortschreitende Digitalisierung in der Bibliothek, die Verwendung vorwiegend regionaler Produkte in der Mensa bis hin zum breiten Angebot von öffentlichen Veranstaltungen für die Bürger der Region mit oftmals prominenten Referenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur.


Fragen der Hochschulpolitik im Allgemeinen und der privaten Hochschullandschaft in Baden-Württemberg im Besonderen waren vor dem Hintergrund der besonderen Ausrichtung der ZU Gegenstand des Gespräches zwischen der ZU-Präsidentin Sjurts und Kanzler Schmolz mit den beiden Landespolitikern. Beide Seiten stimmten darin überein, dass gerade dem Konzept der ZU mit der besonderen Didaktik, der engen Verzahnung zwischen Wissensvermittlung und Praxistransfer sowie der gezielten Förderung von Existenzgründungen sowohl für die Hochschulpolitik wie auch für die wirtschaftliche Entwicklung im Land eine besondere Bedeutung zukommt.