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17.09.2015

ZU gehört zu den weltweit besten Zentren im Bereich Familienunternehmen

Die ZU mit ihrem „Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen (FIF)“ ist laut dem Magazin „Family Capital“ eines der 25 weltweit führenden Zentren im Bereich Familienunternehmen. Im Ranking vertreten sind international renommierte Einrichtungen, wie etwa die Harvard Business School, die Kellogg School of Management oder die Saïd Business School. Besonders hervorgehoben werden die exzellenten Studien- und Forschungsbedingungen am FIF sowie die enge Verzahnung mit Familienunternehmern im deutschsprachigen Raum.


„Die Auszeichnung ist eine Bestätigung für die hervorragende Arbeit, die unsere Wissenschaftler am FIF leisten. Ermöglicht wird diese Lehr- und Forschungstätigkeit durch die tatkräftige Unterstützung zahlreicher Förderer, denen unser ganz besonderer Dank gilt“, sagt Präsidentin Prof. Dr. Insa Sjurts. „Darüber hinaus freue ich mich sehr über die Würdigung, weil das Institut für vieles steht, was die ZU ausmacht. So ist die dort angesiedelte Forschung und Lehre interdisziplinär ausgerichtet und gleichzeitig disziplinär stark verankert.“


Das 2009 eröffnete FIF an der ZU widmet sich in Forschung und Lehre Fragestellungen rund um das Thema Familienunternehmen. In der wissenschaftlichen Arbeit stehen dabei insbesondere Studien und Projekte zum Thema Nachfolge, Innovation, Entrepreneurship, Geschäftsmodelle, Strategie, Finanzierung und Governance in Familienunternehmen sowie deren Wahrnehmung bei unterschiedlichen Anspruchsgruppen wie Arbeitnehmer, Mitarbeiter, Kunden und Öffentlichkeit im Fokus. Zu den Förderern des FIF zählen unter anderem die Industrie- und Handelskammern Bodensee-Oberschwaben, Schwaben und Ulm, die Grieshaber Logistik AG in Weingarten, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Siegfried Weishaupt in Schwendi, die Stiftung Familienunternehmen mit Sitz in München und die PERI GmbH in Weißenhorn.


„Für unser Team am FIF ist es eine sehr große Freude, bereits nach nur fünf Jahren der intensiven Forschung und Lehre zu familienunternehmerischen Fragestellungen in der internationalen Forschungslandschaft zu diesem wichtigen Thema entsprechend präsent zu sein und in einem Atemzug mit renommierten Universitäten wie Harvard und Oxford genannt zu werden“, sagt Prof. Dr. Reinhard Prügl, Inhaber des Lehrstuhls für Innovation, Technologie & Entrepreneurship und wissenschaftlicher Leiter des FIF. „Gleichzeitig ist diese Anerkennung aber auch ein großer Ansporn für uns, mit und für Familienunternehmer aus allen Generationen unsere Arbeit nachhaltig weiterzuführen.“


Am Institut angeschlossen ist der berufsbegleitende Masterstudiengang „Executive Master for Family Entrepreneurship (eMA FESH)“, der sich zum Ziel gesetzt hat, Nachfolger, Gesellschafter und (potentielle) Führungskräfte von Familienunternehmen mit dem wichtigsten Rüstzeug für die Herausforderungen in Familienunternehmen auszustatten. Der berufsbegleitende Master bildet eine maßgeschneiderte Weiterbildung für alle, die bereits ein Erststudium absolviert haben, und zwar unabhängig von der Fachrichtung, da der Studiengang insbesondere für Nicht-BWLer eine ideale Ergänzung darstellt.


Weitere Informationen zum FIF und zum eMA FESH erhalten Sie unter zu.de/fif und zu.de/emafesh