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Historie

September 2015
Neuer Campus
der ZU beim
Sommerfest eingeweiht
Neuer Campus der ZU beim Sommerfest eingeweiht
Mit mehr als 1.500 Gästen hat die ZU nach mehr als zweijähriger Bauzeit den Einzug in den neuen Hauptcampus begangen: Beim nunmehr 12. Sommerfest und einem Tag der offenen Tür. Die Besucher nutzten die Gelegenheit, die neuen Räume im Rahmen von Bibliotheks-, Kunst- und Architekturführungen kennenzulernen sowie mehr über die studentischen Initiativen zu erfahren. Auf dem Programm standen darüber hinaus eine Reihe von wissenschaftlichen Vorträgen. Ermöglicht wurde das Bauprojekt im ehemaligen Kasernenareal Fallenbrunnen durch eine großzügige Spende der ZF Friedrichshafen AG in Höhe von insgesamt 20 Millionen Euro an die ZU-Stiftung.
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April 2015
Insa Sjurts neue
Präsidentin der ZU
Insa Sjurts neue Präsidentin der ZU
Am 1. April 2015 hat Professorin Dr. Insa Sjurts ihr Amt als neue Präsidentin der ZU angetreten. Frau Sjurts wechselte von der Universität Hamburg und Hamburg Media School an den Bodensee.
Insa Sjurts, geboren 1963 in Hamburg, studierte in ihrer Heimatstadt Betriebswirtschaftslehre und Sozialökonomie. 2006 übernahm sie den Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Medienmanagement, an der Universität Hamburg, den sie bis zu ihrem Wechsel an die Spitze der ZU innehatte. „Die Zeppelin Universität hat sich in den vergangenen Jahren einen exzellenten Ruf in Forschung, Lehre und als innovative Hochschule erworben. Dies weiterzuentwickeln, ist eine attraktive und herausfordernde Aufgabe, auf die ich mich sehr freue − noch dazu in einer der schönsten Regionen Deutschlands“, so Sjurts. An der ZU wird Insa Sjurts neben ihrem Amt als Präsidentin auch den neu geschaffenen Lehrstuhl für „Strategisches Management und Medien“ übernehmen und sich somit in Lehre und Forschung aktiv positionieren.
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Mai 2014
Top-Platzierung
CHE-Ranking
Top-Platzierung CHE-Ranking
Die ZU erzielt im Hochschulranking 2014/15 des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) erneut eine Spitzenposition unter Deutschlands Universitäten und Hochschulen. Im Bereich der Wirtschaftswissenschaften belegt sie Platz 1 unter allen deutschen Universitäten. Vor allem die Zufriedenheit mit der Studiensituation insgesamt und der Studierbarkeit der Fächer wurde als herausragend gewertet. In der Spitzengruppe aller deutschen Universitäten landete die ZU außerdem in den Bereichen der internationalen Ausrichtung des Studiengangs, der Absolventen in Regelstudienzeit sowie der eingeworbenen Forschungsgelder. Zusätzlich erreichte die ZU bei den Kriterien der Breite und Qualität des Lehrangebotes, der Betreuung der Studierenden, der Zusammenarbeit innerhalb der Studierendenschaft, der Möglichkeit der Evaluation von Lehrveranstaltungen, der Unterstützung von Auslandsaufenthalten, der Unterstützung beim Übergang in den Arbeitsmarkt und bei der Qualität der Lehrräume die Spitzengruppe der deutschen Universitäten. Die Neuartigkeit der wirtschaftswissenschaftlichen Studienprogramme der ZU liegt in der Verbindung von Betriebs- und Volkswirtschaft mit Kultur-, Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Aspekten der Politik- und Verwaltungswissenschaft. Hintergrund dafür ist, dass Manager und Unternehmer mehr denn je mit Anforderungen konfrontiert werden, die sich mit den klassischen betriebswirtschaftlichen Funktionsbereichen allein nicht mehr lösen lassen.
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Mai 2014
Richtfest
ZF Campus
Richtfest für den neuen ZF Campus
Nach alter Handwerker-Tradition begeht die ZU das Richtfest für den neuen ZF Campus im Fallenbrunnen. Insgesamt werden dort rund 14500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche entstehen, davon etwa die Hälfte Altbau, die andere Hälfte Neubau. Der Betrieb soll zum Fall-Semester 2015 starten.
September 2013
Auszeichnung mit
Systemakkreditierung
Zeppelin Universität mit Systemakkreditierung ausgezeichnet
Für ihr Qualitätssicherungssystem in den Bereichen Studium und Lehre wird die ZU vom Akkreditierungsrat und der Agentur ACQUIN mit der sogenannten Systemakkreditierung ausgezeichnet - als erste Privatuniversität mit einem interdisziplinären wirtschafts-, sozial- und kulturwissenschaftlichen Studienprogramm. Damit kann die ZU nun ihr Studienangebot in Eigenregie auf Basis der akkreditierten Prozesse fortentwickeln und erweitern. Und sie ist selbst für die Einhaltung von nationalen und internationalen Qualitätsstandards und hochschulrechtlichen Vorgaben in ihren Studiengängen verantwortlich.
Juni 2013
Spatenstich
ZF Campus
Spatenstich für den neuen ZF Campus
Im Fallenbrunnen entsteht in den nächsten Jahren ein lebendiges Areal mit Hochschulen, weiteren Bildungsanbietern, Kulturproduzenten, Unternehmen und Wohnanlagen. Dabei bildet der neue ZF Campus einen entscheidenden Beitrag. Mit der Fertigstellung des zukünftigen Universitätsgebäudes, eine Kombination von historischer Bausubstanz (Altbau) mit moderner Architektur (Neubau), wird im Jahr 2015 gerechnet, pünktlich zum Fall-Semester soll der Betrieb beginnen. Damit wird der bestehende SeeCampus ergänzt und die bis dahin temporäre ContainerUni ersetzt. Ermöglicht wird das Bauprojekt im ehemaligen Kasernenareal Fallenbrunnen durch eine großzügige Spende der ZF Friedrichshafen AG in Höhe von insgesamt 20 Millionen Euro an die ZU-Stiftung. Mit diesen Mitteln ist die ZU-Stiftung in der Lage, den Um- und Neubau im Wesentlichen zu finanzieren.
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Oktober 2012
Eröffnung
ContainerUni
Eröffnung der ContainerUni im Fallenbrunnen
Bis der neue ZF Campus der ZU Ende 2015 bezogen werden kann, lebt die Universität ein experimentelles Provisorium. Seit dem Herbstsemester 2012 haben Studierende und Mitarbeiter als weiteren Standort die ContainerUni | CU am Fallenbrunnen in Friedrichshafen bezogen. Auf 2500 Quadratmetern finden sich elf Seminarräume, 60 Büros, ein "Open Test House" für studentische Aktivitäten und ein Hangar für das ZU-Café "Mundvoll".
Angelegt auf zwei Jahre, wurde bei der Gestaltung ein außergewöhnliches Partizipationsprojekt realisiert. Die Wünsche und Bedürfnisse der Studierenden- und Mitarbeiterschaft der ZU flossen in einen partizipativen künsterlischen Prozess ein, der die Konzeption der ContainerUni direkt mitbestimmt hat. Die Hamburger Künstler Margit Czenki und Christoph Schäfer haben den Prozess als Plattform des Austauschs und der gemeinsamen Produktion organisiert. Zusammen mit dem Architekturbüro „quartier vier“ entwickelt, baute Zeppelin Rental eine Landschaft aus Dachterrassen und Blickbeziehungen, die die städtebaulichen Möglichkeiten von Standardcontainern neu auslotet.
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Juni 2012
20-Millionen
Spende der ZF
20-Millionen-Euro-Spende ermöglicht neuen „ZF Campus“
Die ZF Friedrichshafen AG spendet der Zeppelin Universitäts-Stiftung in den nächsten Jahren insgesamt 20 Millionen Euro. Mit diesen Mitteln ist die Universitätsstiftung in der Lage, die geplanten Neubauten für die Zeppelin Universität (ZU) im Fallenbrunnen in Friedrichshafen zu finanzieren. „Wir sehen die Hochschulförderung als langfristiges strategisches Engagement“, erläutert das Unternehmen die Gründe für die Millionenspende. Bildung werde künftig noch stärker als bisher der Schlüssel zum Erfolg für die Mitarbeiter ebenso wie für die Unternehmen. Mit dem Ausbau der ZU erhöhe sich die Attraktivität des Standorts Friedrichshafen. Die Spende sei ein weiteres deutliches Bekenntnis von ZF zum Standort Deutschland, von der Investition wird die ganze Region profitieren.
„Wir sind überrascht, glücklich und dankbar“, so ZU-Präsident Prof. Dr. Stephan A. Jansen. „Diese großartige Förderung gibt allen Kollegen und Studierenden die langersehnte Sicherheit für die räumliche Expansion der nächsten Jahre. Wir verstehen diese auch als Verpflichtung, weiter mit aller Energie am gemeinsam verabredeten Ausbau der ZU zu arbeiten.“
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September 2011
Verleihung
Promotionsrecht
Verleihung des Promotions- und Habilitationsrechts
Durch das deutschlandweit erstmalige qualitätsgesicherte Verfahren der Promotionsrechtsverleihung wird die 2003 gegründete Zeppelin Universität die zehnte Universität mit Titelrechten im Land Baden-Württemberg und die erste in freier Stiftungsträgerschaft. „Mit dieser Entscheidung verbindet sich die Anerkennung für die hohe wissenschaftliche Qualität, mit der in Friedrichshafen gearbeitet wird“, so Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst bei der feierlichen Verleihung der Titelrechte. Die ZU habe sich in den vergangenen Jahren in überzeugender Weise entwickelt und sei ein wichtiger Teil unseres Hochschulsystems, der für Vielfalt sorge, so die Ministerin Bauer mit Blick auf die erste private Universität in Baden-Württemberg mit Titelrechten. 

Die ZU hat vor der Vergabe der Titelrechte über 70 Promotionen in Kooperation abgeschlossen. Mit Stand 2014 verzeichnet die Graduate School 74 Promotionen in Erstbetreuung. Zehn Promotionen wurden bereits erfolgreich zu Ende geführt, ebenso eine Habilitation und vier Evaluationsverfahren von Juniorprofessoren. Zehn Nachwuchswissenschaftler der ZU wurden inzwischen auf Professuren in aller Welt berufen.
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Februar 2011
Sieg „Deutschlands
engagierteste Universität“
Hauptpreis im Förderprogramm „Mehr als Forschung und Lehre – Hochschulen in der Gesellschaft“
Im Förderprogramm „Mehr als Forschung und Lehre – Hochschulen in der Gesellschaft“ vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Stiftung Mercator wird die ZU mit einem Hauptpreis ausgezeichnet. Das Projekt „University Social Responsibility“ der Zeppelin Universität liegt in seinem Anspruch gesellschaftlichen Engagements über dem, was andere Universitäten formulieren und vorhaben. Die Präzision der Ideen und die vorhandene und geplante Organisation, die präsentiert wurden, sind ein Fingerzeig für den Erfolg, begründete die hochrangige Jury mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft und gesellschaftlichen Institutionen nach einer zweitägigen öffentlichen Auswahlsitzung in der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften in Berlin ihre Entscheidung zugunsten der ZU.
Januar 2011
Über 65
Partnerunis
Weltweit 65 Partneruniversitäten
Die ZU hat im Januar 2011 65 Partneruniversitäten, weltweit und auf allen Kontinenten. Zu den universitären Einrichtungen gehören renommierte Hochschulen wie die University of California in Berkeley, das Goldsmiths College der University of London und die Copenhagen Business School. Mit den weltweiten Kooperationen betreibt die ZU konsequent Internationalisierung.
„Glokalisierung“ ist das Stichwort, das die Haltung der ZU zur Internationalisierung am besten beschreibt: daheim verwurzelt am Bodensee und zu Hause in aller Welt. Alle ZU-Studierenden absolvieren ein Auslandspraktikum und fakultativ ein Semester an einer der Partneruniversitäten. Und wem das nicht genug ist, der kann GlobalStudies machen: eine dreikontinentale Lern- und Arbeitserfahrung. Drei Praktika auf drei Kontinenten und ein Semester im Ausland.
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August 2010
Start
ZU Professional
School
Eröffnung der Zeppelin University Professional School | ZUPS
Die Zeppelin University Professional School als Weiterbildungseinrichtung bündelt alle Studienangebote für Berufstätige, denen eines gemein ist: es geht ihnen weniger um eine Fort-Bildung als um eine Hin-Wendung zu den dynamischen und komplexen, den auf- und anregenden Fragen unserer Zeit. Die Studierenden stehen mit ihren Erfahrungen und Fragen im Mittelpunkt aller Bemühungen. Dabei umfassen die Lehrmethoden Gruppenarbeiten, Hausarbeiten, selbstständige Vorträge und die Möglichkeit zur Konzeption eigener Forschungsprojekte.
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Februar 2010
100 Gründungen
von Studierenden
Mehr als 100 Gründungen von Studierenden
De Zeppelin Universität versteht sich als unternehmerische Universität für die nächste Unternehmergeneration. Als Universität zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik fokussiert die ZU nicht allein auf klassische gewinnorientierte Unternehmensgründungen, sondern fördert auch soziales, politisches und kulturelles Unternehmertum. Zwei Auszeichnungen bestätigen die Gründungskultur der Universität: laut Global University Entrepreneurship Spirit Students´ Survey, 09-2012 haben Studierende der ZU die höchste Gründungsneigung aller Studierenden der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Deutschland. Im Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft 2011 belegt die ZU Platz 6 in der Kategorie „Kleine Hochschulen“ und gehört damit zu den Hochschulen mit Vorbildcharakter bezüglich Gründungen.
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Oktober 2009
Eröffnung FAB 18
ZU eröffnet KreativQuartier im
Fallenbrunnen 18
Wer schnell wächst, braucht auch einmal Asyl für Zwischenräume. Und dieser besondere Zwischenraum von 1600 Quadratmetern wird mit einer Campus-Warming-Party und vielen Gästen feierlich eröffnet: der Fallenbrunnen 18, kurz: FAB 18. Der schnellsanierte Campus bietet Seminar- und Projekträume, Kunst- und Tanzateliers, eine kleine Mensa, und Büroflächen für bis zu 50 Kolleginnen und Kollegen. Damit entstand ein ganz besonderes „Asyl“ bis zum Bezug des neuen ZF Campus.
„Der Fallenbrunnen ist unsere Zukunft“, so ZU-Geschäftsführerin Katja Völcker bei der feierlichen Einweihung. Sie dankte zugleich dem 1. Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Dr. Stefan Köhler, und seinen Mitarbeitern ebenso wie den Handwerkern und Architekten für die Unterstützung, die in nur drei Monaten den schnellen Bezug des neuen Campus-Gebäudes möglich gemacht haben.
Februar 2009
Institutionelle
Akkreditierung des
Wissenschaftsrats
Akkreditierung
Der ZU gelingt die erste institutionelle Akkreditierung einer süddeutschen Privathochschule durch den Wissenschaftsrat. „Die im Jahr 2003 gegründete ZU hat eine sehr beachtliche Entwicklung durchlaufen“, erklärte Professor Peter Strohschneider, damaliger Vorsitzender des Wissenschaftsrates. Die ZU mit ihrem Leitbild als forschungsorientierte Privatuniversität habe mit ihren breiten Studienangeboten zum Ziel, eine gleichermaßen theoriebasierte wie systematisch berufsorientierte Ausbildung von „Generalisten multidisziplinärer Perspektive zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik zu erzielen. Mit diesem innovativen Ansatz hebe sich die ZU nach Einschätzung des Wissenschaftsrates von dem bestehenden Angebot anderer Hochschulen deutlich ab. Das Leitbild der Zeppelin Universität ist zwar sehr ambitioniert, aufgrund der bisherigen Leistungen, insbesondere angesichts des gerade einmal fünfjährigen Bestehens der Hochschule, aber durchaus zu realisieren, so Strohschneider.
Mai 2008
Erstes CHE-Ranking
ZU in Spitzengruppe des CHE-Rankings
Im Universitätsranking 2008/2009 des „Centrum für Hochschulentwicklung“ (CHE) wird die ZU erstmals bewertet und erreicht eine insgesamt sehr gute Position innerhalb der deutschen Universitäten in den Bereichen der Wirtschaftswissenschaften, der Medien- und Kommunikationswissenschaften und der Politikwissenschaften. Das PMG belegt im Bereich der Politikwissenschaften aus dem Stand heraus den fünften Platz. Das CCM ist im Bereich der Kommunikationswissenschaften mit dem Platz 8 aus dem Stand unter die zehn besten Programme der deutschen Unilandschaft gelangt. In vier von fünf Kategorien, „Studienorganisation“, „Praxisbezug“, „Betreuung“ und „Studiensituation insgesamt“, gehört die ZU zur Spitzengruppe. Das CME erreicht im Bereich der Wirtschaftswissenschaften in drei Kategorien die Höchstbewertung und kommt insgesamt auf Platz 15 der insgesamt 70 Universitäten in Deutschland.
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Januar 2008
Eröffnung Neubau
SeeCampus
Einweihung des Neu- und Erweiterungsbaus am Seemooser Horn
2007 geplant, 2008 bezogen: der Neubau auf dem SeeCampus am Seemooser Horn, unmittelbar gelegen am Ufer des Bodensees oder wie das ZDF titelte am „Strand der guten Hoffnung“: So halten nicht wenige den Standort für den schönsten Campus in Deutschland. In dem 3400 Quadratmeter großen Kubus sind Seminarräume, Projekträume für studentische Initiativen, Büros, Forschungslabore, das Foyer für Großveranstaltungen, die Bibliothek mit 100 Arbeitsplätzen sowie die Lounge und die Mensa beheimatet. Der Neubau ist als Kommunikationsplattform zwischen Wissenschaft und Gesellschaft konzipiert, an dem neben Studium, Forschung und Lehre auch Erholung und Genuss „ZU|hause“ sind.
Dezember 2007
Start Strategie
„ZUzwölf“
ZU wird Stiftungsuniversität und verabschiedet Zukunftsstrategie „zuzwölf“
Mit Wirkung vom 1. Januar 2008 wird die ZU eine Stiftungsuniversität. Damit verbunden ist der Übergang der bisherigen Trägergesellschaft in die ZU-Stiftung, in der alle bisherigen Hauptförderer der Universität vertreten sind. In diesem Zusammenhang verabschiedet die ZU eine Zukunftsstrategie. Unter dem Titel „zuzwölf“ definiert die ZU nach vier Jahren des Aufbaus zahlreiche Aufgaben in der universitären Entwicklung für die nächsten Jahre. So will sich die wachsende ZU in der deutschen Privathochschullandschaft fest im Spitzenfeld positionieren.
Dezember 2006
Gründung Zeppelin
UniversitätsGesellschaft
Gründungsversammlung der Zeppelin Universitätsgesellschaft ZU|G
Die ZU|G versteht sich als Sprachrohr in beide Richtungen: von der Universität in die Region und aus der Region in die Universität hinein. Als Freunde und Förderer ist es den Mitgliedern sehr wichtig, die Idee der Universität in das pulsierende regionale Geschehen mit einzubinden, um einen Gewinn für alle Beteiligten am Ende zu erzielen. Die Mitgliederschaft setzt sich aus Bürgern, Firmen und Institutionen überwiegend aus der Region zusammen. Durch Veranstaltungen wie das jährliche Fundraising-Dinner mit Gästen wie u.a. Bundesminister a.D. Peer Steinbrück, Bundesaußenminister a.D. Guido Westerwelle und Außenminister Frank-Walter Steinmeier sowie Spenden von Mitgliedern und Freunden konnte die ZU|G in den ersten fünf Jahren seit ihrer Gründung weit über 100.000 an Fördergeldern für studentische Projekte aber auch kulturelle Zwecke bereitstellen.
Juni 2006
Auszeichnung
„Land der Ideen“
Auszeichnung als innovativer Ort im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“
Im Juni 2006 wird die ZU erstmals als innovativer Ort im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet. Gewürdigt wird insbesondere der innovative Ansatz, der sich neben der interdisziplinären Ausrichtung der Studiengänge auch in Konzepten wie GlobalStudies, StudentStudies und TandemCoaching widerspiegelt. Die Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ prämiert in Kooperation mit der Deutschen Bank von 2006 bis 2012 Ideen und Projekte, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten.
Die zweite Auszeichnung in diesem Wettbewerb folgt im Jahr 2008. Prämiert wird das gemeinsam mit der Ashoka-Stiftung initiierte Projekt „Du veränderst deine Welt“, in dem Jugendliche aus der Bodenseeregion zu sozialem Engagement angeregt werden.
Mai 2006
Eröffnung
„Public Management &
Governance“
3. Department „Public Management & Government“ eröffnet
Das dritte ZU-Department wird unter Anwesenheit von Prof. Dr. Udo di Fabio eröffnet: die Politik- und Verwaltungswissenschaften. Damit ist die Idee der „Universität zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik“ erstmals vollständig realisiert. Politische Prozesse - national wie supranational -, die zunehmende Modernisierung der öffentlichen Verwaltung sowie Führungsfragen in großen administrativen Institutionen und das große Feld der Internationalen Beziehungen: Es gibt in dieser Zeit wohl kaum ein Studium, das drängendere, komplexere und international orientiertere Phänomene der Praxis reflektiert als die Politik- und Verwaltungswissenschaften kombiniert mit Internationalen Beziehungen.
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November 2004
Start
BürgerUniversität
Veranstaltungsformat „BürgerUniversität“ startet
Die ZU öffnet bei der BürgerUni ihre Türen und lädt alle interessierten Bürger zum Dialog mit herausragenden Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Wirtschaft ein. Ob Fernsehstars wie Thomas Gottschalk und Günther Jauch, Top-Wissenschaftler wie der Historiker Jan Assmann, der Astronaut Thomas Reiter oder Wirtschaftsgurus wie Hans-Werner Sinn und Prof. Dr. Arnulf Baring als erstem Vortragenden - sie alle haben sich bereits der Diskussion gestellt. Bei der BürgerUniversität erleben die Besucher zukunftsweisende Vorträge und Dialoge in gewohnt disziplinübergreifender ZU-Manier. Mit dem Format will sich die ZU noch weiter der Region hin öffnen und interessierte Menschen aller Altersschichten zusammenführen.
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September 2003
Start
Bachelor-
Programme
Start zweier Bachelor-Studiengänge
Im Fall Semester 2003 beginnen erstmals 19 Studierende ihr Bachelor-Studium in Wirtschaftswissenschaften und Kommunikations- und Kulturwissenschaften. Die ZU ist damit eine der ersten deutschen Universitäten, die ein zweistufiges System von Bachelor- und Master-Studiengängen einführt. Mittlerweile bietet die ZU als eine der wenigen Privathochschulen das gesamte Spektrum der akademischen Abschlüsse an: vom Bachelor über den Vollzeit- und berufsbegleitenden Master bis hin zur Promotion und Habilitation. Die ZU gehört laut einer Studie des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft in Kooperation mit McKinsey & Company zu den drei „Humboldtianern“ unter Deutschlands Privathochschulen.
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Juni 2003
Gründung der ZU
Gründung der Zeppelin Universität
Die Zeppelin Universität erhält im Sommer 2003 die staatliche Anerkennung als Universität in Baden-Württemberg. Die Finanzierungsabsicherung erfolgt durch die Zeppelin GmbH und Prof. Dr. Stephan A. Jansen wird als Gründungspräsident berufen. Damit ist der Startpunkt für eine innovative Gründung am Bodensee-Strand mit Blick auf die Alpen markiert - also am Wirkungsort des programmatischen Namensgebers: Ferdinand Graf von Zeppelin. Er war Ende des 19. Jahrhunderts ein Manager, wie ihn kein Lehrbuch beschreiben könnte und der genau deswegen einer Universität als Vorbild dienen kann: der Innovation verpflichtet und der Tradition bewusst, international agierend und am Bodensee verankert, visionär und willensstark. Kurz: jemand, der das Unwahrscheinliche wahrscheinlich machte, weil er es wollte.
Diese Haltung steht für den Gründungsimpuls der Zeppelin Universität aus einer über hundertjährigen Tradition.