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Holger Pirke

Am Ende wieder Anfang (2008) Holger Pirke, Kunstaktion zur Eröffnung des Neubaus am SeeCampus


Holger Pirke (*1969) bewegt Kunst im wortwörtlich Sinne. Unterwegs in der Stadt, auf Straßen und Plätzen, in Cafes oder im Theater, immer zieht Pirke Kunstwerke hinter sich her. Pirke bewegt die Welt, wer ihm begegnet wird bewegt. Mit seinen selbstentworfenen Wägen bewegt er das Thema Kunst im Alltag. Wenn er mit seinen Wägen in den Alltag einzieht, wird für diesen Moment das gewohnte Straßenbild verrückt. Die Kunst spaltet den gewohnten Ablauf. Pirke spricht von TatSachenPoesie: Pinkfarbene Schuhe; eine Espressomaschine auf einem Holzwagen; ein Fisch folgt am Seil. Das Bekannte im Zusammenhang regt zur Frage an. Wenn er angehalten wird, stellt er sich den Fragen der Leute zu Kunst und Normalität. Man kann ihn aber auch ziehen lassen. 





Am Ende wieder Anfang (2008) - eine Kunstaktion 



Holger Pirke zeigt zur Eröffnungsfeier des Neubaus der Zeppelin Universität 2008 eine kurze, prägnante Kunstaktion, welche Signalwirkung am Ende dieses Tages entfalteten soll. Pirke setzte als Akzente sich und verschiedene Formen von Feuer ein. Er spricht von der Aktion als " ufernaher Randnotiz ". Holger Pirke arbeitet bei seinen Aktionen seit Jahren mit der Heiterkeit. Seine Auftritte, ernstgemeinte Einmann-Inszenierungen mit poetischem Kalkül, verdichten archaische Bilder mit Pirkes Zeitsicht. Zur Eröffnung des Erweiterungsbaues thematisiert er die Fragen "Wie kommt Neues auf die Welt ohne alt auszusehen" oder "Mit wieviel Leichtigkeit kommt Schwere in Bewegung?" 





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