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Wissensmagazin „Zwischenfragen"

Die sieben Auflagen des Wissensmagazin für "Zwischenfragen"

Thematisch an Jahresthemen orientiert, ermöglicht das Magazin durch sieben Auflagen Einblicke in Forschungsschwerpunkte der ZU-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

auf#01 – Macht und Mitsprache

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»auf« ist ein Magazin für Zwischenfragen, das Einblicke in die Geistesgegenwart der wissenschaftlichen Arbeit an der Zeppelin Universität gibt.


Die aufgeklärte und potentiell überinformierte Gesellschaft erhält immer mehr Antworten auf ungestellte Fragen. Aber diese Gesellschaft schafft auch Platz für Zwischenfragen, also Fragen, die einfach mal zwischen die immer gleichen Antworten geschoben werden. Der derzeitige Zeitgeist der Beschleunigung und Dramatisierung auf drängende Fragen unserer Zeit – Wie viel Gemeinschaft bei Gemeinschaftswährungen? Wieviel gesellschaftlicher Wandel beim Klimawandel? – bringt keine Antworten, sondern Interessen zum Ausdruck. Jede schnelle Antwort kann immer nur eine Zwischenantwort sein. Jede Lösung ist der Ausgangspunkt für ein neues Problem, jede Antwort für eine neue Frage.


Und »auf«? Das »Medium für Zwischenfragen« will Debatten im wahrsten Sinne der Wortes »auf-machen«, neue Perspektiven auf alte Themen eröffnen und zum Nachdenken und Vormachen anregen: Wenn die Mehrheit zur Minderheit wird – Welche Konsequenzen hat das negative Stimmgewicht für die Politik? Verdrängen, Verdecken und Verschweigen – Wie geht die Klassik mit dem Publikumsschwund um? Wie wenig wir über Wirtschaft wissen – Welche Folgen hat dies für den Konsumenten? Die Vermessung von Sozialunternehmen in Deutschland – Weshalb boomen Geschäftsmodelle ohne Gewinnabsicht? u.v.m. Die Erstausgabe wurde mit künstlerischen Interventionen von Ruediger John begleite.

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Die gesamte auf#01 Ausgabe steht Ihnen zur Lektüre bereit:

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auf#02 – Positive Distanz

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Hochglanz und Forschung

Die Fotografien mit hochglänzenden Botschaften aus Sphären wie Mode und Eros, Reichtum und Macht signalisieren dem ersten flüchtigen Blick zunächst nichts Ungewöhnliches am visuellen Magazin-Auftritt. In attraktiv schillernder Farbigkeit führen die Bilder von Kapitel zu Kapitel und rufen Erinnerungen an gewohnte Abbildungsrepertoires von Journalen und Magazinen ab.


Mit dieser zweiten Ausgabe des Hochschulmagazins trifft man auf eine Gestaltung, die den ästhetischen Erwartungen an ein Modemagazin sofort gerecht wird, im Kontext Forschung jedoch überrascht. Diese Deplatzierung verführerischer Werbebilder in einem wissenschaftlichen Zusammenhang erschließt sich der Leserin und dem Leser jedoch bei einem zweiten Blick in Verbindung mit den Themen der Texte, wodurch der autonome künstlerische Beitrag zunehmend an Sichtbarkeit gewinnt und sich Ruediger Johns Fotografien als strategische Aneignungen aus der medialen Umwelt zu erkennen geben. Dann zeigen die Aufnahmen von Modefotografien ihre Manipulationen, Transformationen und Neuinterpretationen im Hinblick auf ihre Funktion als künstlerische Kommentierungen zum Magazinthema.


Aus: auf#02, S.59-61, Hochglanz hautnah – Die Kunst im Magazin, Ulrike Shepherd.
Die zweite Ausgabe des Wissensmagazins wurde erneut mit künstlerischen Interventionen des Künstlers Ruediger John (Boston) begleitet. 


Aus dem Inhalt:
Negative Distanz | Maren Lehmann
Grenzwertiges Management | Stephan A. Jansen
Wie Werte Wahlen beeinflussen | Joachim Behnke
Ansteckung und was man gegen sie tun kann | Dirk Bäcker

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auf#03 – Bürger.Macht.Staat?

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Wie werden aus einem Wissenschaftsmagazin ein Megafon, eine Krone oder eine Lunte?


Die Handlungsanweisungen – als Aufforderung in Aktion zu treten – gibt der österreichische Künstler direkt auf der Umschlagrückseite. Auch die dritte Ausgabe des von Ruediger John (*1971 in Wien, in den USA und Deutschland lebend) mit konzipierten Magazins ist ein Experiment mit dem Medium und eine visuelle Untersuchung, diesmal des Themas »Bürger. Macht. Staat?«. Seine Materialien sind typografische Zeichen, Fotografien, Slogans und Symbole aus Protestbewegungen, Situationen der Machtausübung und des Aufbegehrens. Aktuelle und historische Elemente der Zeitgeschichte, kulturgeschichtliche Zitate und Parolen, aber auch harte Fakten finden Eingang in seine visuellen Interventionen.


Aus: auf#03, S.4, Zur künstlerischen Intervention, Ulrike Shepherd.

Die dritte Ausgabe wurde mit einem speziellen Druckverfahren realisiert, das aus jeder einzelnen Ausgabe ein Unikat entstehen lässt.

Aus dem Inhalt:
Demokratie 2.0: resolut, rational, responsiv | Dirk Heckmann
Die Traumfabrik des Staatsrechts | Georg Jochum
Die Rebellen-Rentner | Rainer Böhme
Der Bürger als Kunde | Christian Brock & Julia Meik

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auf#04 – Stabile Fragilität. Fragile Stabilität.

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Unsicherer Grund

Um Fragilität und Stabilität in Bild, Inhalt und Materialität der Publikation erfahrbar werden zu lassen, greift die kanadische Künstlerin Patricia Reed (*1977, Ottawa, lebt in Berlin) das Bild der zerbrochenen Fensterscheibe auf. Sie bezieht sich dabei auf den Ökonom Frédéric Bastiat, der in seiner Parabel „La Vitre cassée“ (1850) am Beispiel eines zerbrochenen Fensters zu widerlegen versuchte, dass in der Zerstörung von Gütern grundsätzlich ein versteckter volkswirtschaftlicher Nutzen liege; wenn, so Bastiat, das Geld für den Ersatz der Scheibe eingesetzt wird, steht es danach nicht mehr für Anderes zur Verfügung. Reed verweist indes auf eine höhere Komplexität. Zeigen ihre Zeichnungen zunächst ein eher harmloses Phänomen, so ändern sie mit der Verortung in Athen, Damaskus, Bagdad, Fukushima, New Orleans, Port-au-Prince und Detroit schlagartig ihre Bedeutung. Bürgerproteste, Kriege, Naturgewalten oder Vernachlässigung waren die unterschiedlichen Ursachen und zeigen doch dasselbe materielle Resultat.


Aus: auf#04, S.42, Zur künstlerischen Intervention, Ulrike Shepherd
Die vierte Auflage besteht aus einem (fragilen) durchgängig perforierten Inhaltsblock, der, wenn die einzelenen Seiten herausgetrennt werden, ein neues Motiv ergibt.

Aus dem Inhalt:
Eine fragile Demokratie? | Nico Stehr
Resistenz durch Resilienz | Stephan A. Jansen
Ein Netz aus Individuen | Marian Adolf
Mit „Vielfalt“ zum öffentlichen Dienst der Zukunft | Eckhard Schröter

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auf#05 – Was tun? Was tun! Wie Wissenschaft wirkt.

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Die fünfte Ausgabe erscheint als Jubiläumsausgabe zum zehnjährigen Bestehen der ZU. Ein Kompendium aus den zehn einflussreichsten Forschungsbeiträgen von ZU-Professoren. Die in Berlin lebende Künstlerin Patricia Reed (*1977, Ottawa) hat sich aus ihrer Perspektive mit den Bedingungen und Folgen befasst und ihre Beobachtungen in grafische und visuelle Formen übersetzt.


Quellen: Jeder Beitrag schwebt rekontextualisiert über seinem eigenen Schatten und reflektiert die Wichtigkeit des Zitiert- und Publiziertwerdens für den Einfluss von wissenschaftlichem Material.


Diagramme: Den Beiträgen ordnet Patrica Reed korrespondierende Diagramme zu und greift damit eine Darstellungsform auf, um wissenschaftliche Aktivitäten einem nichtfachkundigen Publikum leicht verständlich zu machen.


Interferenzen: Hier wird die Überlagerung von Wellenlinien zum Bild dafür, wie sich Bezugssysteme, mit denen wir die Welt reflektieren und unsere Umgebung verarbeiten, durch die Wirksamkeit von neuem wissenschaftlichem Wissen verändern.

Auszüge aus: auf#05, S.2, Zur künstlerischen Intervention, Ulrike Shepherd


Aus dem Inhalt:

  • Noch die sicherste Bank ist ein unsicheres Geschäft. Dirk Baecker über die Ursachen der Finanzkrise
  • Vier Hochzeiten und drei Todesfälle. Stephan A. Jansen zu Fusionen und Übernahmen und ihre Folgen
  • Kerzen, Konsum und Kapitalismus. Nico Stehr & Marian Adolf über die Moralisierung der Märkte und deren Auswirkung für Wirtschaft und Gesellschaft
  • Weshalb Zeitungen zuverlässig überraschen müssen. Interview mit Klaus Schönbach über die Zeitungskrise und Erfolgsfaktoren für Redaktionen und Verlage

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auf#06 – Die Bildung der Bildung.

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Die sechste Ausgabe des Wissensmagazins erscheint in einer Form, die von den bisherigen Ausgaben radikal abweicht und an die Ästhetik von Copyzines erinnert.

Wie entsteht Bildung?


Christof Salzmann zieht in seinem visuellen Beitrag eine Parallele zum künstlerischen Gestalten und zielt mit seinem exemplarischen, bildnerischen Prozess auf die Beziehung von Theorie- und Erfahrungswissen ab. Als Bildender Künstler wählt Salzmann den Ansatz über das Bild. Durch strenge Trennung von Text- und Bildebene werden im Medium unterschiedliche Qualitäten sichtbar. Randnotizen fungieren in der Kolumnenspalte als künstlerische Metaebene und protokollieren den wissenschaftlichen Prozessablauf. Der Text wird auf sich selbst zurückgeworfen, die Bilder verweigern sich in ihrer eigensinnigen Komplexität eindimensionaler Deutungen. Ob Büropflanze, Radiergummi oder Papierklammer – mit der Wahl der Bildgegenstände wird der Bildungsumgebung Beachtung verliehen. Die künstlerische Wissensarchäologie bringt auch vermeintlich Nebensächliches auf den Kopierer und erzeugt ein schattenhaftes Nachbild. Selbst Text wird zum Bild.

Auszüge aus: auf#06, S.4, Zur künstlerischen Intervention, Ulrike Shepherd
Die sexte Auflage erscheint im Graupappe-Schuber und auf Wunsch konfektioniert mit dem neuen Wirksamkeitsbericht zu|tun#03. Alle eingesetzten Materialien bestehen zu 100 % aus Altpapier.

Aus dem Inhalt:
Was soll eigentlich „Bildung“, heute? | Hans Ulrich Gumbrecht
Der soziale Lift klemmt | Stephan A. Jansen
»Einfach Hasard« | Maren Lehmann
Die Vermessung der Wissenschaft | Alfred Kieser

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auf#07 – Krise! Welche Krise?

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Die siebte Ausgabe des Wissensmagazins der Zeppelin Universität erscheint zum Sommerfest am 12. September 2015 und versammelt 13 wissenschaftliche Perspektiven zum Themengefüge der Krise.

Die Krise. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts scheint sie allgegenwärtig zu sein. Kaum ein Tag ohne Krisenmeldung in den Medien. Und kaum ein Bereich, der nicht betroffen wäre: Die Gesellschaft, die Politik, ja die Demokratie insgesamt, die Wirtschaft, das Klima und die Umwelt, selbst die Institutionen des Glaubens. Verbunden ist die Krise mit einer beständigen Suche nach ihren Ursachen und möglichen Folgen nach Erklärungen, Mustern, Lösungen. Wie auch mit der Frage, wann eine Krise wirklich eine solche ist und wann es sich nur um eine Veränderung handelt, Verwerfungen inklusive. Krise! Welche Krise?


Darum und um mehr geht es im vorliegenden Heft, unserem Magazin für Zwischenfragen. Insgesamt 13 Beiträge erwarten Sie darin – von der Frage, welche Auswirkungen sich überhaupt für die Demokratie aus Zeiten der Konfusion ergeben, über die Konsequenzen, wenn Geschäft und Moral getrennte Wege gehen, bis hin zu den Folgen einer sicher bemühten, aber nicht immer durchdachten Klima- und Umweltpolitik.

Gemeinsam mit dem Fotografen Jean-Marc Delettre zeigt Christof Salzmann auf, dass Krisen nicht nur sichtbar werden in Superlativen und urbanen Zusammenhängen, sondern bei genauerer Betrachtung auch in einer ländlichen Peripherie. Die Aufnahmen sind dabei unverfälscht, realitätsnah, unmittelbar und greifbar – Weißraum ermöglicht ihnen zu atmen und entnimmt sie dem unmittelbaren Zugriff durch den textlichen Kontext. Die Bildunterschriften leiten sich ab aus den konkreten Inhalten und ermöglichen eine weitere Aussage zum eigentlich Dargestellten. Durch die gemeinsame Intervention entsteht so eine sich gegenseitig ergänzende Koexistenz.

Auszüge aus: Zwischenfragen #07, S.3, Editorial, Insa Sjurts


Aus dem Inhalt:
Demokratie in Zeiten der Konfusion | Helmut Willke
Warum wir uns das Sparen sparen können | Marcel Tyrell
Das Geschäft und die Moral | Josef Wieland
Enthauptung als Schwelle: Der „Islamische Staat“ | Hans Ulrich Gumbrecht
Acht gute Vorsätze für die Welt | Wolfgang Muno

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Ehemaliges Team

Jede Ausgabe wird neu erfunden und stellt sich zudem selbst in Frage. Dazu braucht es interdisziplinäre »Teamgeister«.

Tim Göbel | Mitherausgeber

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Für den Vizepräsident der ZU bedeutet das Wissensmagazin, sich als Special-Interest-Medium abseits der üblichen Medialisierung zu bewegen.

Rainer Böhme | Chefredaktion

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Der Pressesprecher der ZU. Er sorgt für qualitätsvolle und gut verständliche Inhalte, nicht zuletzt aufgrund seiner langjährigen journalistischen Erfahrungen.

Philipp N. Hertel | Projektleitung & Art Direktion

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Als Kommunikationsdesigner ringt er um ästhetische und stilistische Sprachen. Dabei sieht er die Symbiose zwischen Kunst und Markenführung als Passion.

Simon Merz | Grafikdesign

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Als enthusiastischer Verfechter der Schweizer Schule betrachtet er grafische Elemente als Diener für Inhalte.

Ulrike von Dewitz | Grafikdesign

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Die feste freie Mitarbeiterin der Abteilung Kommunikationsdesign unterstützt als erfahrene Grafikdesignerin den gestalterischen Entstehungsprozess.

Ruediger John | Künstl. Konzept & Intervention

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Ausgaben #1 – #3
Der österreichische Künstler ist bekannt für interventionistische Arbeiten. Er hat für die ZU die Magazinreihe künstlerisch konzipiert und die Ausgaben #1 bis #3 künstlerisch gestaltet.

Patricia Reed | Künstlerische Intervention

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Ausgaben #4 & #5
Die kanadische Künstlerin hat einen publikationsorientierten Arbeitsschwerpunkt. Die ZU engagierte sie für die Mitarbeit an der vierten und fünften Magazinausgabe.

Christof Salzmann | Künstlerische Intervention

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Ausgaben #6 & #7
Der oberschwäbische Weltkünstler erklärte im zarten Kindesalter den Text zum maßgeblichen Ort der Bedeutungsproduktion. Seine künstlerischen Interventionen sind Teil der sechsten und siebten Ausgabe.

Lobhudelei

Internationale Jurys renommierter Designawards haben unser Wissensmagazin gleich fünf Mal ausgezeichnet und sorgten damit für großes Aufsehen.

Noch nie zuvor hat ein journalistisch übersetzter Forschungsbericht einer Universität derart viele begehrenswerte Preise auf einen Streich gewonnen.

Projektleiter Hertel: »Irgendwer muss hinfahr’n.«

Awards:


  • Chicago Athenaeum Museum of Architecture and Design, Good Design 2013
  • Deutscher Designer Club (DDC), Gute Gestaltung 2014, Kategorie: Unternehmenskommunikation
  • Berliner Type 2013, Internationaler Druckschriftenwettbewerb, Kategorie: B2C Magazine & Zeitschriften
  • Best of Corporate Publishing, BCP Award 2013, Kategorie: B2C Non-Profit/Verbände/Organisationen
  • German Design Award 2014, Kategorie: Print Media

Grafische Ausschnitte aus dem Magazin: