Neue Studie veröffenticht: IRM für digitale Kooperationen neu definiert

16.09.2024

In seinem aktuellen Paper präsentiert Henrik Kleis vom Lehrstuhl für Mobilität, Handel und Logistik der Zeppelin Universität eine Weiterentwicklung des Institutional Role Model (IRM) als innovative ökonomische Systemarchitektur. Angesichts der wachsenden Herausforderungen durch Digitalisierung und geoökonomische Veränderungen untersucht er, wie das IRM optimiert werden kann, um effektive Kooperationen in komplexen digitalen Projekten zu fördern.


Wesentliche Neuerungen:

  • Einführung neuer Schlüsselrollen: Das Modell integriert nun Rollen wie Chief Innovation Officer, Sustainability Manager, AI Manager und Remote Work Manager, um den aktuellen Anforderungen an digitale und nachhaltige Projekte gerecht zu werden.
  • Priorisierung von Rollen: Rollen werden in "Very Important Roles," "Essential Roles," und "Supporting Roles" kategorisiert. Dadurch können Ressourcen effizienter zugewiesen und der Fokus auf kritische Aufgaben gelegt werden.
  • Einbindung von Künstlicher Intelligenz: KI wird sowohl als unterstützende Perspektive als auch als eigenständige Institution im Modell verankert, um Effizienz und Entscheidungsfindung in digitalen Projekten zu verbessern.
  • Anpassung der Dimensionen: Die zeitliche und operative Dimension des IRM wird aktualisiert, um agile Methoden und Softwareentwicklungszyklen abzubilden. Zusätzlich erfolgt eine visuelle Differenzierung innerhalb der Dimension der Institutionen.

Durch diese Anpassungen bietet das aktualisierte IRM ein flexibles und zeitgemäßes Werkzeug zur Steuerung komplexer Projekte. Es erleichtert die Harmonisierung technischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte, reduziert Komplexität und stärkt Transparenz und Vertrauen zwischen den Kooperationspartnern.

Updated and supplemented matrix

Fazit: Das Paper zeigt wie das IRM auch in Zukunft eine zentrale Rolle bei der Gestaltung erfolgreicher Kooperationen spielen kann. Das aktualisierte Modell ist optimal auf die Anforderungen der digitalen Transformation abgestimmt und ermöglicht es, den Mehrwert von Kooperationen als effektives Steuerungsinstrument voll auszuschöpfen.


Lesen Sie das vollständige Paper kostenfrei hier

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