In seinem aktuellen Paper präsentiert Henrik Kleis vom Lehrstuhl für Mobilität, Handel und Logistik der Zeppelin Universität eine Weiterentwicklung des Institutional Role Model (IRM) als innovative ökonomische Systemarchitektur. Angesichts der wachsenden Herausforderungen durch Digitalisierung und geoökonomische Veränderungen untersucht er, wie das IRM optimiert werden kann, um effektive Kooperationen in komplexen digitalen Projekten zu fördern.
Wesentliche Neuerungen:
Durch diese Anpassungen bietet das aktualisierte IRM ein flexibles und zeitgemäßes Werkzeug zur Steuerung komplexer Projekte. Es erleichtert die Harmonisierung technischer, ökonomischer und ökologischer Aspekte, reduziert Komplexität und stärkt Transparenz und Vertrauen zwischen den Kooperationspartnern.

Fazit: Das Paper zeigt wie das IRM auch in Zukunft eine zentrale Rolle bei der Gestaltung erfolgreicher Kooperationen spielen kann. Das aktualisierte Modell ist optimal auf die Anforderungen der digitalen Transformation abgestimmt und ermöglicht es, den Mehrwert von Kooperationen als effektives Steuerungsinstrument voll auszuschöpfen.
Lesen Sie das vollständige Paper kostenfrei hier