Vorträge und Kolloquien

ST 2023 | Prof. Dr. Frans-Willem Korsten | Art as an Interface of Law and Justice: Affirmation, Disturbance, Disruption.

28.04.2023 | ZF Campus 1.07 | online | 19:15 Uhr


In the lecture Korsten will expand on what in Art as an interface of law and justice he defined as different kinds of logic operative in systems of law and realms of justice, and the role of art as an interface between the two. With regard to this, questions concern the relation between the idea of art as an interface and the autonomy of art, whether art can be straightforwardly used to achieve a certain goal, and how art can disrupt. These issues provoke again a fourth question, namely how art as an interface relates to time. If law, in its dependence on jurisprudence, relates to the past, justice is ‘always to come’. Here Korsten aims to answer the question of art’s relation to time by considering art’s potentiality to connect law and justice.


Frans-Willem Korsten is professor ‘Literature, Culture, and Law’ at the Leiden University Centre for the Arts in Society and professor 'Literature and society' at the Erasmus School of Philosophy. He was responsible for the NWO internationalization program ‘Precarity and Post-Autonomia: The Global Heritage’ and took part in a NWO/FWO funded program: ‘Imagineering Techniques in the Early Modern Period’. He currently takes part in a NWO funded program entitled ‘Playing Politics: Media Platforms, Making Worlds’. He published extensively on the Republican baroque, theatricality and sovereignty (A Dutch Republican Baroque; open access AUP), and the relation between literature, art, politics, justice and law – Art as an Interface of Law and Justice: Affirmation, Disturbance, Disruption (Hart, 2021) and Cultural Interactions: Conflict and Cooperation (AUP, 2022).


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FT 2021 | Armen Avanessian: (Contemporary) Art’s Conflict Theory.

10.12.2021 | online | 18:00 Uhr


Unser Zeitalter ist geprägt von völlig neuen Konflikten, die die gesellschaftliche Ordnung bedrohen. Und schon längst formen die Konflikte der Zukunft die Realität unserer Gegenwart. Im Kolloquium stellt Armen Avanessian sein derzeitiges Buchprojekt vor, das sich dem Thema Konflikt widmet


Armen Avanessian ist Inhaber des Lehrstuhls für Medientheorie an der Zeppelin Universität.

FT 2020 | Birger P. Priddat: Weder Apokalypse noch Weltrettung – über das Sinken der Hoffnung auf Fortschritt. Ein Versuch über eine multitude of times

05.10. 2020 | ZF Campus | tba. | 19.15 Uhr


Die Einbettung der Menschen in die Natur, die wir selbst schon geändert haben, wäre die Einbettung in die gerade erreichte artifizielle Natur unserer längst getätigten Bearbeitung und Intervention. Das ist kein Referenzpunkt. Der Referenzpunkt unseres Verhältnisses zur Natur ist ihre fundamentale Produktivität, ihr evolutives Potential, das wir in Hinblick auf die Erhaltung beider Produktivitäten: der humanen wie der natürlichen, bedenken müssen.


Wenn die Natur eine Produktivität hat, die wir nur evolutiv-geschichtlich wahrnehmen, deren gegenwärtige wie zukünftige Potentiale wir aber entdecken können, sind wir – aus humanen Gründen der Selbsterhaltung – darauf angewiesen, ‚die Natur zu beschleunigen’ bzw. sie zu evozieren, das herzustellen, was beide erhält. ‚Nachhaltigkeit’ ist möglicherweise eine irrende Vokabel für diese Prozesse, wenn sie meint, damit die Natur so zu erhalten, wie sie gerade erscheint (in ihrem modus artificalis bisheriger kultureller Beeinflusstheit). Es geht um die Evokation des Wachstums der Natur. Das sehen einige als Katastrophe, während es für andere gerade die Weltrettung bedeutet. Das Geschichtstelos wird als Gleitflug zwischen den extrema starten.


Dr. Birger P. Priddat ist Seniorprofessor für Wirtschaft und Philosophie, Universität Witten/Herdecke und Zeppelin Universität, war über 30 Jahre Professor am Lehrstuhl für Ökonomie und Philosophie in Witten/Herdecke und zwischendurch Mitgründer der Zeppelin Universität (2003 - 2007). Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen: Wirtschaftsphilosophie, Institutionenökonomie, Politische Ökonomie, Theoriegeschichte der Ökonomie, digital economy.

FT 2019 | Bernd Stiegler: Fotografien lesen

02.12.2019 | ZF Campus | Black Box | 19.15 Uhr


Von Moholy-Nagy stammt das Diktum, dass Fotografieunkundige die Analphabeten der Zukunft sein werden. Doch was bedeutet es überhaupt Fotografie zu lesen? Welche Arten von Kompetenz sind gefordert und wie verschieben diese sich im Laufe der Zeiten?


Bernd Stiegler ist Professor für Neuere deutsche Literatur mit Schwerpunkt 20. Jahrhundert im medialen Kontext an der Universität Konstanz. Arbeitsschwerpunkte sind die Geschichte und Theorie der Photographie sowie die deutsche und französische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts. Zuletzt u.a. erschienen: Reisender Stillstand. Eine kleine Geschichte der Reisen im und um das Zimmer herum, Frankfurt/Main 2010, Belichtete Augen. Optogramme oder das Versprechen der Retina, Frankfurt/Main 2011, Spuren, Elfen und andere Erscheinungen. Conan Doyle und die Photographie, Frankfurt/Main 2014, Photographische Portraits, Paderborn 2015, Der montierte Mensch. Eine Figur der Moderne, Paderborn 2016, Nadar. Bilder der Moderne, Köln 2019.

FT 2019 | Hans Ulrich Gumbrecht: Mögliche Welt-Enden

07.10.2019 | ZF Campus | Black Box | 19:15 Uhr


Mehr – messbare und vorstellbare – Gründe für ein (vielleicht oder wahrscheinlich) bevorstehendes „Ende der Welt“ als Ende menschlichen Lebens auf dem Planeten „Erde“ drängen sich heute auf als wohl zu irgendeinem vorherigen Zeitpunkt.
Die aus solchen Gründen erwachsenden Szenarien jedoch stellen wir uns im Rahmen und nach den inhärenten Logiken von historisch spezifischen Prämissen wie Formen des Denkens vor, die wir nicht gewählt haben. Auf diese Prämissen wie Formen des Denkens genau soll sich die Frage nach den „möglichen“ Welt-Enden konzentrieren – und visiert dabei eine Verschiebung von derzeit dominant „ethischen“ zu „ästhetischen“ Perspektiven an.


Hans Ulrich Gumbrecht ist emeritierter Professor für Komparatistik an der Stanford University und ZU-Gastprofessor für Literaturwissenschaft.

Zahlreiche Gastprofessuren führten Gumbrecht an Universitäten Nordamerikas, Europas, Lateinamerikas, Japans und Südafrikas sowie an das Collège de France (Paris). Er ist ständiger Gastprofessor an der Universität Montreal und an der Ecole des Hautes Etudes en Sciences Sociales (Paris). Ehrenpromotionen empfing er an den Universitäten Montevideo (1999), Montreal (2004), Siegen (2007), St. Petersburg (2007), Greifswald (2008) und Marburg (2009).

FT 2019 | Andreas Müller (Kooperative für Darstellungspolitik, Berlin): Verschiedene Aufmerksamkeiten

19.09.2019 | ZF Campus | Black Box | 19.15 Uhr


Ein Vortrag zu Fragen des Ausstellungsdesigns im Rahmen der Ausstellung „Der verstehende Blick – Fotografien von Pierre Bourdieu“ an der ZU

Der Raum einer Ausstellung ist eine Konstruktion. Sein Design bestimmt, wie darin Bedeutungen generiert, verschoben und gelegentlich unterlaufen werden. Der Vortrag geht diesen sozialen Aushandlungsprozessen anhand von drei klassischen Museumselementen nach.

Die Kooperative für Darstellungspolitik (Jesko Fezer, Anita Kaspar, Andreas Müller) beschäftigt sich mit der Erforschung der Repräsentation politischer und kultureller Anliegen und gestaltet Ausstellungsarchitekturen als diskursive Räume öffentlicher Auseinandersetzung. An der ZU konzipiert sie das Display für die Ausstellung „Der verstehende Blick – Fotografien von Pierre Bourdieu“, die einen der wichtigsten Soziologen der Nachkriegszeit und Begründer der visuellen Soziologie ins Zentrum stellt. Über ein halbes Jahr hinweg können in einem von den Berliner Designern entwickelten Archiv- und Werkraum aus einem Fundus von etwa 1000 Fotografien Themengruppen eruiert, zusammengestellt und in wechselnden Konstellationen gezeigt werden, die das Bourdieusche Habituskonzept, die weibliche Hexis, Formen der Verschleierung, die Entwicklung der ländlichen Regionen im Mittelmeerraum vor Augen führen.

Andreas Müller, Jesko Fezer und Anita Kaspar sind ehemalige Redakteure der Zeitschrift „An Architektur“, sie lehren Experimental Design, Urban Development und Exhibition Design an verschiedenen Universitäten und arbeiten seit 2008 in ihrem Studio für Ausstellungsdesign zusammen. Gemeinsam entwerfen sie Ausstellungen, vor allem im Kulturbereich. 2019 wurde von ihnen der künstlerische Beitrag zur Biennale Venedig im Deutschen Pavillon umgesetzt.

FT 2019 | Franz Schultheis: Die fotografische Soziologie von Pierre Bourdieu

16.09.2019 | ZF Campus der ZU | Black Box | 19.15 Uhr


Ein Vortrag im Rahmen der Ausstellung „Der verstehende Blick – Fotografien von Pierre Bourdieu“ (10.10.2019 – 10.05.2020) an der ZU


Die Fotografien, die Pierre Bourdieu im Rahmen seiner ethnologischen und soziologischen Forschungsarbeiten während des Befreiungskrieges in Algerien gemacht hat, ermöglichen es uns, einen neuen Zugang zu seinem Blick auf die gesellschaftliche Welt zu gewinnen. Beim intensiven und ausgiebigen Gebrauch der Kamera ging es ihm um eine distanziert-reflexive Objektivierung sozialer Wirklichkeit und die Konversion seines Blicks auf sie. Bourdieus visuelle Soziologie ist trotz der globalen Ausstrahlung seiner Werke bis zum heutigen Tage weitgehend im Verborgenen verblieben. Das Gesamtkonvolut von mehr als Tausend fotografischen Zeugnissen, das an der ZU ab dem 10. Oktober erstmals vollständig öffentlich zugänglich gemacht wird, wartet noch auf eine angemessene Sichtung und Analyse.


Franz Schultheis ist seit 2019 als Seniorprofessor an der ZU tätig. Zur Person:

Promotion Universität Konstanz, Habilitation EHESS/Paris bei Pierre Bourdieu, Professuren sukzessive an den Universitäten Neuchâtel, Genf, St. Gallen. Als Seniorprofessor für Soziologie des Kunstfeldes und der Kreativwirtschaft ist er an der ZU tätig. Er ist Vizepräsident des Schweizer Wissenschaftsrats und Präsident der Stiftung Bourdieu. Aktuelle Forschungsthemen: Soziologie der Kunst und Kreativwirtschaft. Jüngste Publikationen: „Unternehmen Bourdieu. Erfahrungsbericht.“ (Bielefeld 2019); „Kunst als Passion. Lebenswege in eine Welt für sich.“ (Köln 2018); „When Art meets Money. Encounters at the Art Basel.“ (Köln 2015); „Art Unlimited? Dynamics and Paradoxes of a Globalizing Art World .“ (Bielefeld 2016); „Η οικονομία της αθλιότητας: Ελλάδα 2010-2015 [The economy of misery: Greece 2010-2015].“ (Athen 2015).

ST 2019 | Franz Schultheis: Kreativität als Beruf: Soziologie des Arbeitslebens in bildender Kunst und Design

09.05.2019 | ZF Campus | 2.04 | 19.00 Uhr


Der kreativ Tätige, allen voran der Künstler, inkarniert in unserer „Gesellschaft der Individuen“ (Elias 1991) auf geradezu idealtypische Weise den Anspruch auf Authentizität, Unverwechselbarkeit der Persönlichkeit und die stetige Arbeit an deren Verwirklichung und Vervollkommnung. Hiermit ist er gewissermaßen zu einem tonangebenden Leitbild für breite Bevölkerungsschichten, insbesondere die bildungsnahen neuen Mittelschichten, geworden. Seine charakteristische Distanz zur Normalität der alltäglichen Lebensführung beschert ihm ein aus dieser Außeralltäglichkeit und sozialen Distinktion erwachsendes Charisma und eine Noblesse der Erhabenheit über den vulgären Materialismus der kapitalistischen Rechenhaftigkeit und Geschäftigkeit, die schon als solche für viele Zeitgenoss_innen ein starkes Motiv für einen an diesem Modell orientierten biografischen Entwurf darstellen. Kehrseite der Medaille ist die schon sprichwörtliche Brotlosigkeit dieser gesellschaftlichen Existenz für viele ihrer Adept_innen: Die ostentative Distanz zur von ökonomischem Interesse getriebenen Markt- und Erwerbsgesellschaft geht einher mit dem verbreiteten Los sozioökonomischer Prekarität und Randständigkeit, mag beides auch noch so romantisch verklärt und euphemisiert sein.


Franz Schultheis ist seit 2019 als Seniorprofessor an der ZU tätig. Zur Person:

Promotion Universität Konstanz, Habilitation EHESS/ Paris bei Pierre Bourdieu, Professuren sukzessive an den Universitäten Neuchâtel, Genf, St. Gallen. Er ist Vize-Präsident des Schweizer Wissenschaftsrates und Präsident der Stiftung Bourdieu. Aktuelle Forschungsthemen: Soziologie der Kunst und Kreativwirtschaft. Jüngste Publikationen: „Unternehmen Bourdieu. Erfahrungsbericht.“ (Bielefeld 2019); „Kunst als Passion. Lebenswege in eine Welt für sich.“ (Köln 2018); „When Art meets Money. Encounters at the Art Basel.“ ,(Köln 2015); „Art Unlimited? Dynamics and Paradoxes of a Globalizing Art World .“(Bielefeld 2016); „Η οικονομία της αθλιότητας: Ελλάδα 2010-2015 [The economy of misery: Greece 2010-2015], (Athen 2015).

ST 2019 | Fabian Goppelsröder: Aisthetik der Müdigkeit. Überlegungen zur Wahrnehmung zwischen Wachen und Schlafen

22.02.2019 | ZF Campus | Whitebox | 19.00 Uhr


In einer Zeit, in der Aktivität und Leistung alles bedeuten, da power naps und polyphasischer Schlaf die Nachtruhe optimieren sollen, Klartraumtechniken Ressourcen zur Verbesserung körperlicher und geistiger Effizienz kolonisieren, lässt sich – so scheint es – für die Müdigkeit kaum noch argumentieren. Das Sensorium für ihre Fülle ist durch all den Optimierungsdruck verkümmert. Der Imperativ des 24/7 hat es anästhesiert. Dabei geht es heute, so der Ansatz des Vortrags, mehr denn je darum, ihre besondere Aisthetik wiederzuent­decken, den Sinn für die ihr eigenen Zwischenzustände des Ungeformten und Nichtkategorisierbaren zu wecken.


Der Vortrag wird in der Ausstellung "71% (play)" von Martina Mächler stattfinden


Fabian Goppelsröder studierte Philosophie und Geschichte in Berlin und Paris und promovierte schließlich in Vergleichender Literaturwissenschaft an der Stanford University. Aktuell unterrichtet er im Doktoratsprogramm „Epistemologien ästhetischer Praktiken“ an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und arbeitet in der Unternehmenskommunikation von studio aissllinger, Berlin.

FT 2018 | Joachim Landkammer: Sich versagende Versager. Der Dilettantismus

Mittwoch 21. November 2018 | ZF Campus | 2.10 | 19.00 Uhr

FT 2018 | Martin Herbers: Post Public

31. Oktober 2018 | ZF Campus | Whitebox | 19.00 Uhr


In seinem Habilitationsprojekt "Post Publics" entwirft er eine praxeologische Öffentlichkeitstheorie. Auf Basis einer rationalen Rekonstruktion fachlicher einschlägiger Öffentlichkeitstheorien im Zusammenspiel mit Theorien gesellschaftlicher Entwicklungen (insb. Mediatisierung, Digitalisierung und Individualisierung) entwickelt er eine Öffentlichkeitstheorie, welche an alltäglichen Praktiken von Individuen ansetzt. Als analytisches Beispiel dienen ihm die auf Öffentlichkeit bezogenen Praktiken individueller Mitglieder des Maker Movements, die sich mit der Herstellung, Aneignung und Manipulation von Medientechnologie kritisch beschäftigen.


Dr. Martin R. Herbers ist PostDoc am Lehrstuhl für Allgemeine Medien- und Kommunikationswissenschaft. Er arbeitet zu den Themen des Wandels der Öffentlichkeit und der öffentlichen Kommunikation, der nicht-professionellen Medienproduktion und der Politischen Unterhaltung.

FT 2018 | Philipp Kleinmichel: Adornos Spielregeln der Kultur

31. Oktober 2018 | ZF Campus | Whitebox | 17.00 Uhr


Philipp Kleinmichel studierte Philosophie, Kunst- und Medientheorie in Freiburg, Karlsruhe und New York. Er ist Absolvent des Independent Study Program am Whitney Museum of American Art und war Stipendiat der Akademie Schloss Solitude. Seit 2018 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Zeppelin Universität und war zuvor Lehrbeauftragter u.a. an der Universität Gießen, der Universität Hamburg und der UDK Berlin. Er forscht zum Wandel von Kunst und Massenkultur im digitalen Zeitalter.

ST 2018 | Dieter Mersch: Kunst, Forschung, Wissen

02.05.2018 | ZF Campus | 2.09 | 18:00 Uhr


Dieter Mersch studierte Mathematik und Philosophie in Köln, Bochum, Darmstadt. 2004 wurde er Professor für Medientheorie und Medienwissenschaften an der Universität Potsdam. Seit 2013 ist er Leiter des Instituts für Theorie an der ZHdK Zürich. Dieter Mersch war Gastprofessor in Chicago, Budapest und Luzern, Fellow am IKKM Weimar und an der ZHdK Zürich. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Medienphilosophie, Ästhetik und Kunsttheorie, Semiotik, Hermeneutik, Poststrukturalismus sowie Philosophie des Bildes und der Sprache. Seine jüngsten Arbeiten zielen auf die Begründung einer Epistemologie des Ästhetischen, die den Forschungsbegriff der Künste hin zu einem ‚anderen Wissen‘ verschiebt. Unter anderem verfasste er Schriften zum Problem der Repräsentation, zu Zeichnung und Diagrammatik, zur Logik des Bildlichen und der Philosophie der Musik, zu Sprache, Stimme und Kommunikation, zu Spiel und Computerspiel, zu Zufall und Kreativität.

FT 2016 | Joachim Landkammer: Die Schönheit des Kaputten – Technisches Versagen als Versprechen

29.11.2016 | ZF Campus | 2.09 | 19.30 Uhr

ST 2016 | Tasos Zembylas: Künstlerische Arbeitsprozesse beobachten und analysieren

09.03.2016 | ZF Campus | 2.03 | 16.30 - 18.00 Uhr


Tasos Zembylas

Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

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