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April 2019

29 Mo
artsprogram
artsprogram Das artsprogram etabliert künstlerische Praxis als Bestandteil von Lehre und Forschung an der ZU. Es lädt Künstler, Studierende, Wissenschaftler und Gäste zu Begegnungen zwischen Gegenwartskunst und Wissenschaften ein.
19.15 – 20.45 Uhr
Friedrichshafen | ZF Campus, Black Box 1.09
Ringvorlesung | Prof Dr Alice Lagaay | HAW Hamburg
Gedanken zu einer Philosophie der Freiheit anhand des Werkes von David Bowie

Freiheit in Personae --
Gedanken zu einer Philosophie des ‚Freiseins‘ entlang des Werkes von Pop-Ikon David Bowie

Was heißt es frei zu sein? Der Vortrag nimmt Beispiele aus dem einflussreichen Oeuvre von David Bowie (1947-2016) als Resonanzboden für eine spielerische Erkundung der Eigenschaften und Bedingungen von menschlicher Freiheit. Es wird um Schwerkraft und Erdgebundheit gehen, um die Möglichkeiten sich selbst immer wieder neu zu erfinden (und dabei treu zu bleiben), um Neugier und Dreistheit, um Öffentlichkeit und Privatheit, um Tod und Trauer, um Coolness, Liebe und Lebensfreude.


Über die Vortragende:
Alice Lagaay ist Professorin für Kulturphilosophie und Ästhetik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Sie ist Mitgründerin des internationalen Netzwerkes „Performance Philosophy“ (performancephilosophy.org), und Mitherausgeberin der gleichnamigen Buchreihe im Verlag Palgrave Macmillan. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Philosophie der ‚negativen‘ Performanz (Nicht-tun, Scheitern, Indifferenz…) sowie die Beziehung zwischen Performance und Philosophie. 2016 vertrat sie die Professur für Medientheorie und Kulturgeschichte an der Zeppelin Universität.

 

Sprache
Deutsch
Veranstaltungsart
Öffentlich
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Gedanken zu einer Philosophie der Freiheit anhand des Werkes von David Bowie

event_location

Black Box 1.09

event_dates
Mo, 29.04.2019, 19:15 Uhr - 20:45 Uhr

Freiheit in Personae --
Gedanken zu einer Philosophie des ‚Freiseins‘ entlang des Werkes von Pop-Ikon David Bowie

Was heißt es frei zu sein? Der Vortrag nimmt Beispiele aus dem einflussreichen Oeuvre von David Bowie (1947-2016) als Resonanzboden für eine spielerische Erkundung der Eigenschaften und Bedingungen von menschlicher Freiheit. Es wird um Schwerkraft und Erdgebundheit gehen, um die Möglichkeiten sich selbst immer wieder neu zu erfinden (und dabei treu zu bleiben), um Neugier und Dreistheit, um Öffentlichkeit und Privatheit, um Tod und Trauer, um Coolness, Liebe und Lebensfreude.


Über die Vortragende:
Alice Lagaay ist Professorin für Kulturphilosophie und Ästhetik an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Sie ist Mitgründerin des internationalen Netzwerkes „Performance Philosophy“ (performancephilosophy.org), und Mitherausgeberin der gleichnamigen Buchreihe im Verlag Palgrave Macmillan. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Philosophie der ‚negativen‘ Performanz (Nicht-tun, Scheitern, Indifferenz…) sowie die Beziehung zwischen Performance und Philosophie. 2016 vertrat sie die Professur für Medientheorie und Kulturgeschichte an der Zeppelin Universität.