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November 2018

15 Do
19.15 – 21.00 Uhr
Friedrichshafen | ZF Campus, Colsman Forum
Inseln der Freiheit: „Working Utopias“ | Performative
Abschlussveranstaltung des interdisziplinären Forschungsprojekts von Christina Ciupke und Dr. Anke Strauß

Working Utopias ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt von Christina Ciupke und Dr. Anke Strauß, welches das soziale Gefüge, die ökonomische Realität und die utopische Praxis im künstlerischen Arbeitsleben beleuchtet. Es untersucht Organisationen von Künstlern mit dem Ziel, deren Zusammenarbeit unter den Bedingungen hoch individualisierter Arbeit zu betrachten. Deren Arbeitsweisen sollen hinsichtlich ihrer sozialen – und nicht bezüglich ihrer individuellen – Dimensionen untersucht werden. Damit zielt das Projekt auch darauf ab, das Potenzial dieser organisationalen Praktiken für die Entwicklung utopischer Gegenentwürfe von Arbeit im Rückgriff auf Solidarität auszuloten.

Dr. Anke Strauß beschäftigt sich mit unterschiedlichen Fragen von Organisation in Kunst und Wirtschaft. Sie arbeitet zu den Themen Kollaboration und Solidarität, künstlerische Intervention und zu alternativen Formen des Organisierens sowie zu methodologischen Fragen in Kunst und Wissenschaft. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Diplom an der Universität Witten/Herdecke forschte sie unter anderem an der University of Essex und am Wissenschaftszentrum Berlin. Zurzeit ist sie Forscherin am Lehrstuhl für Kunsttheorie & Inszenatorische Praxis an der ZU.

Christina Ciupke lebt und arbeitet als Performerin und Choreografin in Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit entwickelt sie Projekte und performative Situationen in kollaborativen Prozessen mit Tänzern sowie Künstlern anderer Sparten. Von 2003 bis 2004 war Christina Ciupke Gastkünstlerin am „Zentrum für Kunst und Medientechnologie“ Karlsruhe (zkm). 2013 erhielt sie einen „Master of Choreography“ an der „Amsterdam School of the Arts“. Seit 2014 präsentiert die „Tanzfabrik Berlin“ Christina Ciupkes Arbeiten im Rahmen verschiedener Festivalformate.

Das Projekt „Working Utopias“ wird gefördert von der Volkswagen Stiftung.

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Abschlussveranstaltung des interdisziplinären Forschungsprojekts von Christina Ciupke und Dr. Anke Strauß

event_location

Colsman Forum

event_dates
Do, 15.11.2018, 19:15 Uhr - 21:00 Uhr

Working Utopias ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt von Christina Ciupke und Dr. Anke Strauß, welches das soziale Gefüge, die ökonomische Realität und die utopische Praxis im künstlerischen Arbeitsleben beleuchtet. Es untersucht Organisationen von Künstlern mit dem Ziel, deren Zusammenarbeit unter den Bedingungen hoch individualisierter Arbeit zu betrachten. Deren Arbeitsweisen sollen hinsichtlich ihrer sozialen – und nicht bezüglich ihrer individuellen – Dimensionen untersucht werden. Damit zielt das Projekt auch darauf ab, das Potenzial dieser organisationalen Praktiken für die Entwicklung utopischer Gegenentwürfe von Arbeit im Rückgriff auf Solidarität auszuloten.

Dr. Anke Strauß beschäftigt sich mit unterschiedlichen Fragen von Organisation in Kunst und Wirtschaft. Sie arbeitet zu den Themen Kollaboration und Solidarität, künstlerische Intervention und zu alternativen Formen des Organisierens sowie zu methodologischen Fragen in Kunst und Wissenschaft. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Diplom an der Universität Witten/Herdecke forschte sie unter anderem an der University of Essex und am Wissenschaftszentrum Berlin. Zurzeit ist sie Forscherin am Lehrstuhl für Kunsttheorie & Inszenatorische Praxis an der ZU.

Christina Ciupke lebt und arbeitet als Performerin und Choreografin in Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit entwickelt sie Projekte und performative Situationen in kollaborativen Prozessen mit Tänzern sowie Künstlern anderer Sparten. Von 2003 bis 2004 war Christina Ciupke Gastkünstlerin am „Zentrum für Kunst und Medientechnologie“ Karlsruhe (zkm). 2013 erhielt sie einen „Master of Choreography“ an der „Amsterdam School of the Arts“. Seit 2014 präsentiert die „Tanzfabrik Berlin“ Christina Ciupkes Arbeiten im Rahmen verschiedener Festivalformate.

Das Projekt „Working Utopias“ wird gefördert von der Volkswagen Stiftung.