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September 2017

20 Mi
-
21 Do
artsprogram
artsprogram Das artsprogram etabliert künstlerische Praxis als Bestandteil von Lehre und Forschung an der ZU. Es lädt Künstler, Studierende, Wissenschaftler und Gäste zu Begegnungen zwischen Gegenwartskunst und Wissenschaften ein.
00.00 – 00.30 Uhr
Friedrichshafen | ZF Campus, Zwischenraum Blau
artsprogram | Workshop
„Was tun wir, wenn wir tätig sind?“ - Workshops des Forschungsprojektes “Working Utopia“

Das Forschungsprojekt „Was tun wir, wenn wir tätig sind?“ beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten von Arbeit. Es fragt danach, was heute Arbeit bedeutet. Arbeit wird scheinbar immer intensiver, lässt sich gleichzeitig aber von Nicht-Arbeit zunehmend schlechter unterscheiden. Auch scheint sie nur noch lose mit Einkommen verknüpft, wird aber immer wichtiger für die Selbstverwirklichung.

Zwei Tage lang verorten die Performerin Christina Ciupke und die Organisationwissenschaftlerin Dr. Anke Strauß am ZF Campus eine Situation im „Zwischenraum Blau“ um sich in performativen Begegnungen mit Interessierten, Fragen nach den Entwicklungen heutiger Arbeit zu widmen. Sie verbinden dafür Ansätze aus der Sozialforschung und der Performance-Kunst, um Dringlichkeiten, politische und soziale Beziehungen und mögliche historische Verbindungen aufzudecken, die Arbeit heute prägen.

„Was tun wir, wenn wir tätig sind?“ ist Teil der experimentellen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Kunst, die Anke Strauß und Christina Ciupke innerhalb ihres zweijährigen Projekts Working Utopias entwickeln. “Working Utopias“ wird von der VW Stiftung im Rahmen des “Arts and Science in Motion“-Programms gefördert.

Interessierte sind eingeladen für ca. 2 Stunden Teil von drei Situationen zu werden, die sich jeweils intellektuell und physisch mit Arbeit auseinander-zusetzen. Diese umfassen Interagieren, Zuhören, Handeln, Reflektieren und Kontextualisieren.

Workshopzeiten: Mi 20. & Do 21. September, jeweils 10-12 Uhr und 13.30-15.30 Uhr.

Interessierte melden sich unter


Dr. Anke Strauss beschäftigt sich mit unterschiedlichen Fragen von Organisation in Kunst und Wirtschaft. Sie arbeitet zu Kollaboration und Solidarität, künstlerische Intervention und alternativen Formen des Organisierens, sowie zu methodologischen Fragen in Kunst und Wissenschaft. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Diplom an der Universität Witten/Herdecke forschte sie unter anderem an der University of Essen und am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Zurzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europauniversität Viadrina.

Christina Ciupke lebt und arbeitet als Performerin und Choreografin in Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit entwickelt sie Projekte und performative Situationen in kollaborativen Prozessen mit Tänzern sowie Künstlern anderer Sparten. Von 2003 bis 2004 war Christina Ciupke Gastkünstlerin am „Zentrum für Kunst und Medientechnologie“ Karlsruhe (zkm). 2013 erhielt sie einen “Master of Choreography“ an der “Amsterdam School of the Arts“. Seit 2014 präsentiert die „Tanzfabrik Berlin“ Christina Ciupkes Arbeiten im Rahmen ihrer Festivalformate. www.christinaciupke.com 

Sprache
Deutsch
Veranstaltungsart
Öffentlich
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„Was tun wir, wenn wir tätig sind?“ - Workshops des Forschungsprojektes “Working Utopia“

event_location

Zwischenraum Blau

event_dates
Mi, 20.09.2017 - Do, 21.09.2017, 00:30 Uhr

Das Forschungsprojekt „Was tun wir, wenn wir tätig sind?“ beschäftigt sich mit unterschiedlichen Aspekten von Arbeit. Es fragt danach, was heute Arbeit bedeutet. Arbeit wird scheinbar immer intensiver, lässt sich gleichzeitig aber von Nicht-Arbeit zunehmend schlechter unterscheiden. Auch scheint sie nur noch lose mit Einkommen verknüpft, wird aber immer wichtiger für die Selbstverwirklichung.

Zwei Tage lang verorten die Performerin Christina Ciupke und die Organisationwissenschaftlerin Dr. Anke Strauß am ZF Campus eine Situation im „Zwischenraum Blau“ um sich in performativen Begegnungen mit Interessierten, Fragen nach den Entwicklungen heutiger Arbeit zu widmen. Sie verbinden dafür Ansätze aus der Sozialforschung und der Performance-Kunst, um Dringlichkeiten, politische und soziale Beziehungen und mögliche historische Verbindungen aufzudecken, die Arbeit heute prägen.

„Was tun wir, wenn wir tätig sind?“ ist Teil der experimentellen Zusammenarbeit von Wissenschaft und Kunst, die Anke Strauß und Christina Ciupke innerhalb ihres zweijährigen Projekts Working Utopias entwickeln. “Working Utopias“ wird von der VW Stiftung im Rahmen des “Arts and Science in Motion“-Programms gefördert.

Interessierte sind eingeladen für ca. 2 Stunden Teil von drei Situationen zu werden, die sich jeweils intellektuell und physisch mit Arbeit auseinander-zusetzen. Diese umfassen Interagieren, Zuhören, Handeln, Reflektieren und Kontextualisieren.

Workshopzeiten: Mi 20. & Do 21. September, jeweils 10-12 Uhr und 13.30-15.30 Uhr.

Interessierte melden sich unter


Dr. Anke Strauss beschäftigt sich mit unterschiedlichen Fragen von Organisation in Kunst und Wirtschaft. Sie arbeitet zu Kollaboration und Solidarität, künstlerische Intervention und alternativen Formen des Organisierens, sowie zu methodologischen Fragen in Kunst und Wissenschaft. Nach ihrem wirtschaftswissenschaftlichen Diplom an der Universität Witten/Herdecke forschte sie unter anderem an der University of Essen und am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Zurzeit ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Europauniversität Viadrina.

Christina Ciupke lebt und arbeitet als Performerin und Choreografin in Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit entwickelt sie Projekte und performative Situationen in kollaborativen Prozessen mit Tänzern sowie Künstlern anderer Sparten. Von 2003 bis 2004 war Christina Ciupke Gastkünstlerin am „Zentrum für Kunst und Medientechnologie“ Karlsruhe (zkm). 2013 erhielt sie einen “Master of Choreography“ an der “Amsterdam School of the Arts“. Seit 2014 präsentiert die „Tanzfabrik Berlin“ Christina Ciupkes Arbeiten im Rahmen ihrer Festivalformate. www.christinaciupke.com