Wie lassen sich demokratische, legislative Designs empirisch messen und vergleichen? Im ersten Artikel des DEMOLAW-Projekts argumentieren Steffen Hurka, Stefanie Rueß, Mike Cowburn und Constantin Kaplaner, dass demokratische Gesetze systematisch hinsichtlich ihrer Vielseitigkeit und ihrer Präzision variieren und entwickeln eine neue Typologie legislativer Designs. Anhand von EU Gesetzen aus der Umwelt- und Finanzpolitik wird der Nutzen der Typologie illustriert. Der Artikel ist open access in Policy Sciences verfügbar.