Wolfgang H. Schulz, Vincent Geilenberg, Oliver Franck, Hanspeter Rychlik, Nicole Joisten

Das Satellitenkommunikationsprojekt HydRON für die baden-württembergische Industrie

Voraussetzungen und Erfolgschancen einer erfolgreichen Markteinführung auf Basis der Theorie der Institutionellen Rollenmodelle

Die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft hängt in besonderem Maße nicht nur von ihrer Innovationskraft ab, sondern auch von der Geschwindigkeit, mit der diese Innovationen zur Marktreife gebracht werden. Dies ist eine entscheidende Voraussetzung, um die ambitionierten Ziele der Digitalen Transformation und der Klimaneutralität (die sog. twin transition) zu erreichen. Hohe Produktivitätssteigerungen, die gleichzeitig neue Wachstumschancen eröffnen, können nur durch kapitalintensive Innovationen realisiert werden. Solche Innovationen erfordern in Deutschland jedoch industrieübergreifende Hyperkooperationen, die diskriminierungsfrei und im Einklang mit wettbewerbsrechtlichen Vorgaben umgesetzt werden müssen. Ein herausragendes Beispiel ist das Projekt HydRON zur laserbasierten Satellitenkommunikation, das als industriepolitisches Vorbild dienen kann. Es zeigt auf, wie durch die Anwendung der Theorie der Institutionellen Rollenmodelle eine Hyperkooperation über verschiedene Industriezweige hinweg erfolgreich gestaltet werden kann.


Wolfgang H. Schulz, Vincent Geilenberg, Oliver Franck, Hanspeter Rychlik, Nicole Joisten: „Das Satellitenkommunikationsprojekt HydRON für die baden-württembergische Industrie – Voraussetzungen und Erfolgschancen einer erfolgreichen Markteinführung auf Basis der Theorie der Institutionellen Rollenmodelle“, Springer Gabler, Wiesbaden, 68 Seiten, ISBN: 978-3-658-47147-7

Das Satellitenkommunikationsprojekt HydRON für die baden-württembergische Industrie
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