Defence Summit 2026 an der Zeppelin Universität bringt unterschiedliche Perspektiven auf Sicherheit zusammen

21.09.2026
Der Defence Summit 2026 an der Zeppelin Universität bringt unterschiedliche Perspektiven auf Fragen von Technologie, Sicherheit und Verantwortung zusammen.
Der Defence Summit 2026 an der Zeppelin Universität bringt unterschiedliche Perspektiven auf Fragen von Technologie, Sicherheit und Verantwortung zusammen.
© ZU/Maximilian Klein

Friedrichshafen. Am Donnerstag, 1. Oktober, findet an der Zeppelin Universität (ZU) der von ZU-Studierenden initiierte Defence Summit 2026 statt. Mehr als 250 Teilnehmende aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft, Bundeswehr und Gesellschaft werden auf dem ZF Campus der ZU im Fallenbrunnen erwartet, um unterschiedliche Perspektiven auf Fragen von Technologie, Sicherheit und Verantwortung zusammenzubringen und so einen Diskursraum zu schaffen, in dem auch kontroverse Fragen offen diskutiert werden. Auf dem Programm stehen Keynotes, Panels, Workshops und moderierte Gespräche. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, auch ihre Perspektiven einzubringen.


Wie verändern technologische Entwicklungen die Voraussetzungen von Sicherheit? Was bedeutet das für Europa? Und wie lassen sich wissenschaftliche, politische, wirtschaftliche, militärische und gesellschaftliche Perspektiven darauf zusammenbringen? Beim Defence Summit 2026 wird der ZF Campus der ZU zum Diskursraum für genau diese Fragen. Unter der Klammer „Technologie. Sicherheit. Verantwortung.“ und mit dem diesjährigen Schwerpunkt „Drones & Aerospace“ geht es dabei nicht allein um technologische Entwicklungen, sondern um ihre politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen – und um die Frage, wie wir mit ihnen verantwortlich umgehen.


„Sicherheit gehört zu den zentralen Zukunftsfragen unserer Zeit. Als Universität zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft bringen wir Disziplinen und Perspektiven zusammen, hinterfragen vermeintliche Gewissheiten und schaffen Räume für kontroverse Debatten“, sagt ZU-Präsidentin Professorin Dr. Anja Achtziger.


Zu den Speakerinnen und Speakern zählen aus der Wissenschaft unter anderem ZU-Professor und Sicherheitsexperte Simon Koschut, Militärökonom Dr. Marcus Keupp von der ETH Zürich und Dr. Aylin Matlé von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP); aus der Politik unter anderem Dr. Nils Schmid (MdB, SPD), Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Agnieszka Brugger (MdB, Bündnis 90/Die Grünen), stellvertretende Vorsitzende der Grünen Bundestagsfraktion, Volker Mayer-Lay (MdB, CDU), Mitglied im Verteidigungsausschuss, und Dr. Danyal Bayaz (Bündnis 90/Die Grünen), Minister für Finanzen des Landes Baden-Württemberg; aus der Wirtschaft unter anderem Matthias Benz, Chief Executive Officer bei der Zeppelin Group, Johannes Müller, Head of Sustainability and Communications bei Airbus Defence and Space, und Dr. Harald Buschek, Chief Program Officer von Diehl Defence; und schließlich aus der Diplomatie S.E. Jan Tombiński, Botschafter der Republik Polen, und S.E. Jiří Čistecký, Botschafter der Tschechischen Republik.


Der Defence Summit 2026 steht damit auch für etwas, das die Universität auszeichnet: Eigeninitiative und den Anspruch, gesellschaftlich relevante Fragen nicht aus einer einzelnen Disziplin heraus zu betrachten, sondern unterschiedliche Positionen zusammenzubringen, vermeintliche Gewissheiten zu hinterfragen und kontrovers zu diskutieren.


Weitere Informationen, das vollständige Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung unter https://www.defence-summit.com/

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