Vom 28. September bis 2. Oktober findet an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz der 43. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zum Thema „Zukünfte der Gesellschaft“. Auch der Stiftungslehrstuhl für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt Digitale Kommunikation wird auf dem Kongress vertreten sein und aktuelle Forschungsprojekte und -ergebnisse vorstellen.
Professor Florian Muhle spricht am Dienstag, 29.09., bei der Sektionsveranstaltung „Zukünfte der (Des-)Information)“ über Alternativmedien als 'parasitäres System' der Öffentlichkeit. Am selben Tag findet die Sektionsveranstaltung „Kultursoziologische Perspektiven auf Ästhetiken des Zukünftigen“ statt, bei der Judith Reinbold erste Forschungsergebnisse zu Gehalt und Ästhetik von Zukunftsversprechen in Imagefilmen der Rüstungsindustrie vorstellen wird. Mitarbeitende des DFG-geförderten Forschungsprojekts AutoCaFe stellen am Mittwoch, 30.09., erste Erkenntnisse ihrer ethnografischen Studie vor und sprechen über Unsichtbare Arbeit, sichtbare Zukunft. Future Making in der Pflegerobotik.
Am Mittwochvormittag veranstaltet Florian Muhle außerdem gemeinsam mit Claudia Göbel (JGU Mainz) und Ute Volkmann (Universität Bremen) die Ad-Hoc-Gruppe Zukunft der Inklusion. Theoretische Revisionen und empirische Erweiterungen.
Nähere Infos zu organisatorischen und inhaltlichen Belangen rund um den 43. DGS-Kongress finden Sie hier.



