Der erste Schritt, um Krisen zu überwinden, ist der Perspektivwechsel: Krisen sind lösbar. Solange man sich – wie bei uns an der ZU – auf das Potenzial konzentriert.
So viele Krisen toben auf der Welt, dass es für den krisenhaften Dauerzustand mittlerweile einen neuen Begriff gibt: Polykrise. Corona-Krise, Wirtschaftskrise, Klimakrise, Energiekrise, Krise in der Ukraine, Krise im Iran, Krise im Nahen Osten und Krise in den USA. Nicht zu vergessen: die zahlreichen humanitären Krisen, die den globalen Süden beherrschen.
Richtig, wir dürfen die Augen vor der Polykrise nicht verschließen. Aber falsch, wir müssen uns ihr nicht ausliefern. Denn schlimmstenfalls überwältigt sie uns, vergiftet unsere Psyche und lähmt uns. Das darf nicht passieren.
Diese Ausgabe ScienceTalk geht mit Sozial- und Wirtschaftspsychologin Prof. Dr. Anja Achtziger der Frage nach, wie wir uns vor der destruktiven Kraft der Polykrise nicht nur schützen können. Sondern auch, wie wir es schaffen, uns aus der negativen Stimmung zu befreien, um wieder aktiv zu werden und uns auf das Potenzial zu fokussieren, das auch in Krisen innewohnt.
Resilienz und Perspektivwechsel – damit empowern wir uns selbst, in der Polykrise die Polychance zu sehen. Warum gerade die Zeppelin Universität der beste Ort dafür ist, um mit der Dauerkrise umzugehen, das besprechen Podcast-Host Michael Scheyer und die ZU-Interimspräsidentin Anja Achtziger außerdem.
Das kommt davon, wenn man unseren Studierenden eine Kamera in die Hand drückt und sie einfach mal machen lässt. Das Video kommt direkt von den Studierenden der Zeppelin Universität und zeigt, was es für sie bedeutet an der ZU zu studieren und, wie sie sich in den verschiedenen studentischen Initiativen an der ZU engagieren.
Durch das Video möchten sie ein Gefühl vermitteln, was es bedeutet Teil der Zeppelin Universität zu sein. Die ZU ist die Universität, an der Du Deine Ideen leben kannst – Ideen, die größer sind als Du selbst.
Wer bist Du im Wir – und wer sind wir mit Dir?

Wer sich fortbilden möchte, kann Bibliotheken aufsuchen. Dort ist das Wissen der Welt für alle zugänglich. Aber reicht das aus? Was fördert und fordert die Grenzen des eigenen Geistes?
Wie unsere Studierenden, Professor:innen und Dozierende die Gemeinschaft an der ZU verstehen und warum diese Gemeinschaft dabei hilft, sein eigenes Potenzial zu entfalten, das erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Wir wollen Studierende, die sich für die spannenden Fragen an den Schnittstellen von Wirtschaft, Kommunikation, Kultur, Politik und Verwaltung interessieren.
Warum? Aktuelle Themen wie Globalisierung, Migration, Klimawandel, Digitalisierung, Ökologie sind unserer Meinung nach ebenso wichtiger Bestandteil eines Studiums wie das individuell gewählte Fach.


Wir glauben nicht an Fachidioten: Ein Interesse sollte man vor allem mit Leidenschaft vertieft haben – im Kontext der anregenden Breite. Spezialisierung ergibt nur da Sinn, wo Du Deine Leidenschaft und Deine Lebenszeit investieren willst. Was das genau ist, weißt nur Du!
Unsere Masterstudiengänge bieten zahlreiche Wahlmöglichkeiten. Entscheide selbst, wie Dein Studium aussehen soll und ob Du einen Minor belegen möchtest.
Wie läuft der Bewerbungsprozess ab? Wie ist das Studierenden-Leben in Friedrichshafen? Was sind die Highlights des Studiums? Wir beantworten Dir gerne alle Deine Fragen, melde Dich bei uns!

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