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Publikationen

 
  • Der wechselseitige Einfluss von Wissen und Freiheit (und damit Demokratie) in modernen, hochkomplexen Gesellschaften wie auch der Wandel ihrer Beziehungen im Laufe der Moderne ist eines der faszinierendsten Themen unseres Zeitalters. Dieses Buch beleuchtet die neuartigen Probleme und Herausforderungen der Demokratie im Angesicht der rapide anwachsenden wissenschaftlichen Erkenntnisse in gegenwärtigen Gesellschaften und gibt einen Überblick über soziologische Perspektiven von Max Weber, John Dewey und Michel Foucault bis in die Gegenwart.

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  • Lucia A. Reisch, John Thøgersen (Hg.)

    Handbook Of Research On Sustainable Consumption

    This Handbook compiles the state of the art of current research on sustainable consumption from the world’s leading experts in the field. The implementation of sustainable consumption presents one of the greatest challenges and opportunities we are faced with today. On the one hand, consumption is a wanted and necessary phenomenon important for society and the economy. On the other, our means of consumption contradicts many important ecological and social long-term goals. Set against this background, the Handbook aims to offer an interdisciplinary overview of recent research on sustainable consumption, to draw attention to this subject and to encourage discussion and debate. In 27 chapters, leading authorities in the field provide their expertise in a concise and accessible manner.

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  • Tom Schlansky

    Ein glasklarer Fall?

    Eine Untersuchung zu Transparenz und Offenheit in der deutschen Parlamentslandschaft am Beispiel von vier Landtagen

    Die Forderungen nach parlamentarischer Transparenz und Offenheit gewinnen international an Dynamik. Doch wie steht es dabei um die deutsche Parlamentslandschaft? Tom Schlansky entwickelt im Band 13 der Schriftenreihe des The Open Government Institute | TOGI der Zeppelin Universität den Open Parliamentary Index for Germany 2014 (OPIG14), um dieser Frage nachzugehen. Die Ergebnisse der Untersuchung werden im Band kritisch diskutiert und mit Handlungsempfehlungen verknüpft, wie sich die deutsche Parlamentslandschaft den internationalen Anforderungen annähern kann. Darüber hinaus bietet sich der OPIG14 als Instrument an, um auch in den kommenden Jahren den Status Quo parlamentarischer Offenheit in Deutschland zu messen.

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  • Lucia A. Reisch, Julia Sandrini

    Nudging in der Verbraucherpolitik

    Ansätze verhaltensbasierter Regulierung

    Dieser Band fokussiert auf Anwendungen von Nudging im Bereich der Verbraucherpolitik. Die Autorinnen geben eine Übersicht über Richtlinien und Klassifizierungen sowie über Akteure und Institutionen, die sich mit verhaltensbasierter Regulierung beschäftigen. Der Band skizziert Möglichkeiten der konkreten Anwendung auf unterschiedlichen Ebenen und in diversen Feldern der Verbraucherpolitik: Finanzen, Markt und Recht sowie Energie und Ressourcen.

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  • Jörg Röber

    Zukunftsfähig durch Regionsbildung?

    Institutionenbildung in politisch-administrativen Verflechtungsräumen

    Traditionell werden öffentliche Aufgaben innerhalb bestimmter Gebietsgrenzen organisiert und wahrgenommen. Dieses klassische Territorialprinzip sieht sich jedoch vor allem in jüngerer Zeit grundlegender Konkurrenz ausgesetzt: Neben die territoriale Organisation tritt – vor allem in den „Euregionen" – zunehmend die funktionale Organisation. Anhand der grenzüberschreitenden Verwaltungszusammenarbeit in der Bodenseeregion bietet der Band ein Beispiel für die Untersuchung solcher regionaler Kooperationsarrangements in politisch-administrativen Verflechtungsräumen.

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  • Viktoria Beinrott

    Bürgerorientierte Smart City

    Potentiale und Herausforderungen

    Smart City ist ein Konzept, welches die Herausforderungen der stark zunehmenden Urbanisierung mit dem Einsatz von Technologien zu einer Vision einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Stadt verknüpft. Überraschenderweise haben Bürger bisher in vielen Smart City-Konzepten kaum eine Impuls- und Gestaltungsrolle inne. Dabei erscheint dies für nachhaltige Ansätze dringend erforderlich. In Band 12 der Schriftenreihe des The Open Government Institute | TOGI der Zeppelin Universität skizziert Viktoria Beinrott die wesentlichen Faktoren und Voraussetzungen für eine bürgerorientierte Smart City. Darauf aufbauend entwirft sie einen Gestaltungsrahmen einer Smart City, die sich durch eine ganzheitlichen Ansatz auszeichnet, welcher von Bürgerorientierung und Bürgerbeteiligung geprägt ist.

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  • Amanda Machin

    Nations and Democracy

    New Theoretical Perspectives

    Using the ideas of Wittgenstein and Lacan, Amanda Machin expertly explains that the overlapping and conflicting language games of the nation produce it as an object of desire in an uncertain world. The nation is not a pre-political thing but a matter of persistent political contestation and coalition. She reveals that the nation still has a vital part to play in democratic politics, but that this role is one of improvisation. While they endure as tools of emancipatory promise, nations nonetheless remain potential categories of violent exclusion. They cannot be pinned down as easily as anti-national and pro-national alternatives suggest. It is precisely the indeterminacy of the nation that gives it ongoing importance for democracy today. Providing an urgent riposte to dominant accounts, this thought provoking and highly original account demands a re-politicisation of the nation.

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  • Nico Stehr, Reiner Grundmann

    Die Macht wissenschaftlicher Erkenntnisse

    Im Zentrum des Interesses der Soziologen Nico Stehr und Reiner Grundmann steht die Frage, unter welchen Bedingungen wissenschafliches Wissen praktische Politik beeinflusst und wie dieser Einfluss organisatorisch beschaffen ist. In drei Fallstudien – der ökonomischen Theorie Keynes und des politischen Keynesianimus, der Rolle der „Rassenwissenschaft“ in der Tragödie des Holocaust und am Fall der gesellschaftlichen Wahrnehmung und Wirkungen der Klimaforschung – suchen die Autoren Antworten auf diese Fragen.

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  • Nico Stehr, Hans von Storch

    Klima a společnost

    Die Monografie des Soziologen Nico Stehr und des Klimatologen Hans von Storch befasst sich mit den Fragen des natürlichen Klimas im politischen, ökonomischen und historischen Kontext. Es geht von der Überzeugung aus, dass das Klima nicht nur eine natürliche Gegebenheit ist, welches in angemessener Weise aussschließlich von den Naturwissenschaften bearbeitet wird: Klima ist auch ein kulturelles und soziales Konstrukt.

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  • Lucia A. Reisch und Sabine Bietz

    Zeit für Nachhaltigkeit – Zeiten der Transformation

    Mit Zeitpolitik gesellschaftliche Veränderungsprozesse steuern

    Schon heute leben Menschen in gesellschaftlichen Nischen den Wandel zu nachhaltigeren Lebensstilen vor. Diese Lebensstile zu fördern und zu verbreiten, ist Aufgabe einer Politik der Transformation. Um effektive Politikinstrumente entwickeln zu können, benötigt sie Kenntnis über die Zielvorstellungen, Motive und Verhaltensmuster der handelnden Akteure sowie über die Gestaltung von Transformationsprozessen. Das vorliegende Buch liefert Konzepte und Ideen für eine zielgerichtete Gestaltung des Wandels. Dabei rücken Lucia A. Reisch und Sabine Bietz temporale Elemente in den Fokus: Welche Rolle spielt die Zeit bei Veränderungsprozessen in Richtung nachhaltigerer Lebensstile? Sie diskutieren mögliche Strategien, Akteure und Instrumente, stellen zeitpolitische Initiativen vor und skizzieren Empfehlungen einer Zeitpolitik für Transformation.

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  • Seit über 15 Jahren schon beschreibt Joachim Landkammer den Lesern der Zeitschrift „Das Liebhaberorchester“ liebevoll bis süffisant die verschiedenen Vertreter der Spezies zoologia musicalis, insbesondere der Untergruppe dilettantis domesticaque. Seine „Kleine Typologie der Laienmusiker“, in der er in 33 satirischen Vignetten liebens-, viel öfter aber beklagenswerte Charaktere vom besserwisserischen alten Hasen bis zum unerschrockenen Vom-Blatt-Spieler, vom konservierungswütigen Aufnehmer bis zum skrupellosen Vielspieler gezeichnet hat, erscheint nun erstmals als Buch.

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  • Nico Stehr (Hg.)

    Das Hartwell-Papier

    Eine Neuausrichtung der Klimapolitik an der Menschenwürde

    Das Hartwell-Papier beschreibt und reflektiert den Zusammenbruch des UNFCCC/„Kyoto“-Modells und erläutert die Chance für eine neue Klimapolitik. Es erklärt radikale und praktikable Wege zur Reduzierung der von Menschen verursachten, nicht-CO2-basierten Klimaveränderungen, es erklärt die politischen Voraussetzungen von Energiesparstrategien und zeigt auf, wie reale Emissionsreduktionen zu erreichen sind. Vor allem aber betont das Hartwell-Papier das Primat einer beschleunigten Entkarbonisierung der Energieversorgung.

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  • Die Entzauberung der Demokratie hat eine systemgefährdende Qualität erreicht. Globalisierung, Wissensgesellschaft und organisierte Komplexität heißen die Herausforderungen, denen sie sich stellen muss. Thema dieses Buches ist die Transformation der Demokratie in dieser Epoche der Konfusion. Konfusionen entstehen aufgrund der kognitiven Überforderung von Personen und Organisationen sowie der Vermischung unterschiedlicher Ebenen und Realitäten in einer kommunikativ globalisierten Welt. Abhilfe verspricht ein differenziertes Modell von Demokratie, das die Delegierung von Aufgaben an kompetente Institutionen ernst nimmt.

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  • Nico Stehr (Hg.)

    Der zündende Funke

    Innovationen fördern als Weg zu sauberer und bezahlbarer Energie für alle

    Diese Schrift ist ein Versuch, nützliche und positive Lehren aus den ungewöhnlichen letzten zehn Jahren der Klimapolitik von 2003 bis 2013 zu ziehen. Eine der wichtigsten Schlussfolgerungen lautet: „Top-down“-Klimaschutzmaßnahmen haben bis jetzt ihre Ziele nicht erreicht und werden sie wohl nie erreichen. Nur eine spontane, grundsätzlich bezahlbare und politisch nachhaltige Energiewende kann erfolgreich sein. Die beteiligten Autoren schlagen daher eine Reihe von insgesamt elf pragmatischen Bausteinen vor, an denen sich Versuche orientieren können, der ganzen Menschheit Zugang zu einer Energieversorgung zu verschaffen, die sowohl bezahlbar als auch weniger CO2-intensiv und weniger umweltbelastend ist.

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  • Josef Wieland, Roland Steinmeyer, Stephan Grüninger (Hg.)

    Handbuch Compliance-Management

    Konzeptionelle Grundlagen, praktische Erfolgsfaktoren, globale Herausforderungen

    Das Management von Compliance und Integrität ist heute wesentliche Aufgabe erfolgreicher Unternehmensführung. Erst die Sicherstellung eines rechtlich einwandfreien, gesellschaftlich akzeptablen und betriebswirtschaftlich effizienten Unternehmenshandelns garantiert nachhaltig Marktzugang, Wertschöpfung und Wohlstand. Welche Mindestanforderungen ein zielgerichtetes Compliance-Management in Wirtschaft und Verwaltung heute erfüllen muss, um glaubwürdig, effizient und effektiv zu sein, erläutern die Beiträge dieses erstklassig besetzten Handbuchs.

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  • Hermut Kormann

    Die Arbeit der Beiräte in Familienunternehmen

    Gute Governance durch Aufsichtsgremien

    In diesem Fachbuch gibt Hermut Kormann 20 Wegleitungen zur Beiratsarbeit. Er erörtert die Veränderung der Schwerpunkte in den verschiedenen Entwicklungsstufen der Familienunternehmen, zeigt das gesamte Spektrum der Beiratsarbeit auf und entwickelt konkrete Vorschläge, wie die Aufgaben von Beiräten wertschöpfend gestaltet werden können. Diese Wegleitungen sprechen alle Mandatsträger an, insbesondere auch die Vorsitzenden des Gremiums und die Mandatsträger aus den Inhaberfamilien.

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  • Josef Wieland

    Governance Ethics

    Global value creation, economic organization and normativity

    This book investigates the functioning and effects of moral rules and values as endogenous elements of governance structures when applied to economic and social transactions. It covers theoretical, conceptual and practical challenges in the global economy with regard to a sustainable economy, the social responsibility of corporations, and their transcultural and normative management. By offering comprehensive insight into the research results of the Ethics of Governance project, this book provides a unique scientific work on business and economic ethics.

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  • Nico Stehr, Volker Meja (Hg.)

    Knowledge and Politics

    The Sociology of Knowledge Dispute

    Karl Mannheim’s „Ideology and Utopia“ has been a profoundly provocative book. It´s became a focus for a debate on the methodological and epistemological problems confronting German social science. More than thirty major papers were published in response to Mannheim’s text. Writers such as Hannah Arendt, Ernst Robert Curtius, Max Horkheimer, Herbert Marcuse, Helmuth Plessner, Hans Speier and Paul Tillich were among the contributors. The English publication in 1936 defined formative issues for two generations of sociological self-reflection. „Knowledge and Politics“ provides an introduction to the dispute and reproduces the leading contributions. It sheds new light on one of the greatest controversies that have marked German social science in the past hundred years.

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  • Dirk Baecker

    Kulturkalkül

    Dirk Baecker greift in seinem Buch „Kulturkalkül" auf George Spencer-Browns Formkalkül zurück, um zu rekonstruieren, wie verschiedene kulturtheoretische Zugänge die Komplexität kultureller Phänomene als Formen der Selbstbeschreibung von Gesellschaft im Modus von Kritik und Affirmation, Tradition und Innovation, Identität und Diversität erfassen. Kultur ist reflektierte Selbstbeschreibung der Gesellschaft. Nichts daran ist beliebig. Dabei verfolgen Baeckers Überlegungen eine doppelte Zielsetzung: Sie erproben die Kulturtheorie im Medium des Formkalküls und den Formkalkül im Medium der Kulturtheorie.

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  • Marian Adolf und Nico Stehr

    Knowledge

    Knowledge might be seen as the most central as well as the most under-researched trait of social life: we mainly think of knowledge as either technical (scientific knowledge) or formal (as bestowed by academic education). The things that we know are obscured in our everyday routines, not revealing their true status as „known“ – until critical moments demand it. This book establishes a fundamentally social understanding of knowledge. Knowledge is re-embedded into the discussion of how we, as individuals and groups, and as a modern society produce and reproduce knowledge as the foundation of our lives. Knowledge is approached as a societal phenomenon, as we uncover the ingredients and settings in which knowledge is produced and put to use.

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  • Dirk Baecker

    Neurosoziologie

    Ein Versuch

    Die Soziologie hat den steilen Aufstieg der Hirnforschung, der mit dem Aufkommen neuer bildgebender Verfahren seinen Ausgang nahm, bislang eher zögernd beobachtet. Eine soziologische Theorie des Gehirns fehlt, ähnlich wie die Schwerkraft oder den Sauerstoff setzte man das Vorhandensein dieses Organs einfach voraus. Ausgehend von den Berührungspunkten in den Überlegungen, die Autoren wie Heinz von Foerster, Humberto Maturana und Niklas Luhmann zu geschlossenen Systemen anstellten, lässt sich Dirk Baecker nun erstmals auf dieses interdisziplinäre Wagnis „hart an der Grenze der Kompetenzüberschreitung“ ein.

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  • Helmut Willke

    Regieren

    Politische Steuerung komplexer Gesellschaften

    Für den Fall gegenwärtiger Nationalstaaten wird Regieren als politische Steuerung komplexer Gesellschaften definiert. Aber wozu benötigen gegenwärtige Nationalstaaten Einrichtungen des Regierens? Der vorliegende Band widmet sich primär den Fragen nach dem „Wozu“ und „Warum“ des Regierens und versucht anhand eines gesellschafts- und systemtheoretisch orientierten Beschreibungs- und Erklärungsansatzes die Funktionsweise moderner komplexer Gesellschaften in Hinblick auf das Thema Regieren zu analysieren.

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  • Heribert Dieter

    Deutschland in der Weltwirtschaft

    Ein Modell mit Zukunft?

    Seit Jahren darf sich Deutschland als „Exportweltmeister“ feiern lassen. Aber was ist dieser Titel wert? Die Perspektive im Euro-Raum ist unklar, mit einem Erstarken der BRIC-Staaten ist zu rechnen und die Zukunft in der internationalen Handelsordnung ist ungewiss. Wie geht es weiter mit dem „Geschäftsmodell Deutschland“? Zählt Deutschland am Ende etwa zu den Verlierern der Globalisierung? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Heribert Dieter in seiner Publikation „Deutschland in der Weltwirtschaft – Ein Modell mit Zukunft?“.

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  • Karen van den Berg, Ursula Pasero (Hg.)

    Art Production beyond the Art Market?

    Independent education programs, self-organized urban planning, artistic practices in the outer field of scientific research, and similar initiatives have unfolded over the last few years. This publication addresses this wide field, focusing on theoretical reflections and exemplary insights into alternative artistic working models. The anthology assembles expert studies and artists’ interviews, in order to reflect on new forms of practices that have been established beyond the exhibition-gallery nexus and hegemonic market activity.

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  • Helmut Willke, Eva Becker, Carla Rostásy

    Systemic Risk

    The Myth of Rational Finance and the Crisis of Democracy

    Welche Antworten in Form von Regulierung können Staaten auf die Finanzkrise geben? Das untersucht ein Forschungsprojekt von ZU-Professor Helmut Willke, Lehrstuhl für Global Governance, gemeinsam mit Eva Becker und Carla Rostásy. Das von der DFG bis Frühjahr 2014 mit mehr als 300 000 Euro geförderte Projekt hat seinen Ausgangspunkt darin, dass die globale Finanzkrise ebenso sehr einem Marktversagen wie einem Staatsversagen geschuldet gewesen ist und dass Mängel politischer Steuerung und Regulierung kritische Faktoren der Genese dieser und möglicher weiterer Krisen sind. Erste Ergebnisse haben Willke, Becker und Rostásy bereits vorgelegt in ihrem aktuell im Campus-Verlag erschienenen Buch „Systemic Risk - The Myth of Rational Finance and the Crisis of Democracy“.

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  • Stephan A. Jansen, Rolf G. Heinze, Markus Beckmann (Hg.)

    Sozialunternehmen in Deutschland

    Analysen, Trends und Handlungsempfehlungen

    Wo etablierte Akteure aus Markt, Staat und auch Zivilgesellschaft an ihre Grenzen zu stoßen scheinen, gewinnen Sozialunternehmen dadurch, dass sie soziale und ökologische Probleme auf oft unkonventionelle, innovative Weise angehen. Während der Begriff des Social Entrepreneurs in Großbritannien und den USA bereits etabliert ist, ist das Konzept des Sozialunternehmers in Deutschland erst in den vergangenen Jahren in das Licht der Öffentlichkeit geraten und blieb vorerst ein Phänomen der Medien und weniger der empirischen und theoretischen Forschung. Im Jahr 2010 hat sich der „Forscherverbund Innovatives Soziales Handeln – Social Entrepreneurship“ mit Unterstützung der Stiftung Mercator begründet, um eine erste umfassende, interdisziplinäre und vergleichende Vermessung von Sozialunternehmen in Deutschland zu erstellen und erste Handlungsempfehlungen für Unternehmer, Finanziers, die Politik und das Hochschulsystem zu generieren.

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  • Stephan A. Jansen, Eckhard Schröter, Nico Stehr (Hg.)

    Fragile Stabilität – stabile Fragilität

    In modernen Gesellschaften wächst einerseits die Fähigkeit des Individuums, nein zu sagen. Andererseits ist in den letzten Jahrzehnten die Machbarkeit der Verhältnisse – zumindest aus der Sicht der das zwanzigste Jahrhundert prägenden großen Institutionen der modernen Gesellschaft – zu einer sehr viel zweifelhafteren Erwartung und selteneren Erfahrung geworden. Damit ist die generelle These von der Fragilität der modernen Gesellschaft formuliert, also die wachsende Unfähigkeit staatlicher sowie anderer großer gesellschaftlicher Institutionen gegenwärtig – und voraussichtlich auch in Zukunft – ihren Willen durchzusetzen. Es kommt, je nach unserem Standort in der Gesellschaft, zu einer stabilen Fragilität oder der fragilen Stabilität der sozialen, politischen, kulturellen und ökonomischen Verhältnisse.

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  • Klaus Schönbach

    Verkaufen, Flirten, Führen

    Persuasive Kommunikation – ein Überblick

    Wie und warum gelingt es uns, andere Menschen dazu zu bewegen, etwas für uns zu tun – ein Produkt zu kaufen, uns zu helfen, sich (ver)führen zu lassen? Eine Einführung in die persuasive Kommunikation von einem der auch international bekanntesten deutschen Kommunikationswissenschaftler, auf mehr als 30jähriger Erfahrung mit Seminaren, Vorlesungen und Kursen aufgebaut – und auf dem neuesten Stand der Wissenschaft. Augenzwinkernd, und doch seriös. Praktisch, und doch mit gründlichem theoretischen Hintergrund.

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  • Die Entscheidungs- und Spieltheorie hat in den letzten Jahren in der Politikwissenschaft dramatisch an Bedeutung gewonnen. Im Fokus stehen strategische Entscheidungen rationaler Akteure. Der Band führt in die grundlegenden Konzepte ein und zeigt die Bandbreite möglicher Anwendungen in den Sozialwissenschaften auf, zum Beispiel Wirken von Wahlsystemen, sicherheitspolitische Arrangements und Durchführung von Verhandlungen.

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  • Dirk Baecker

    Beobachter unter sich

    Eine Kulturtheorie

    Kants, Fichtes und Hegels Philosophie der Subjektivität ist der erste nennenswerte Vorgriff auf eine Theorie des Beobachters. Sie gipfelt in der Vorstellung eines leeren Ichs, das sich genau deswegen auf eine Welt verwiesen sieht. In dieser Welt kommen die theoretische Erkenntnis und das praktische Handeln nie zur Deckung, so dass auch die Beobachtung und der Beobachter nur als Differenz, als Komplexität zu formulieren sind. Für die Kulturtheorie ist das ein Glücksfall, denn sie lebt davon, den Beobachter nicht nur gegenüber anderen Beobachtern, sondern auch gegenüber seinen Beobachtungen zu relativieren. Dirk Baecker zeigt mit Hilfe des Formkalküls von George Spencer-Brown, dass dies ein belastbarer Ausgangspunkt ist, um eine Theorie des Beobachters zu formulieren.

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  • Eckhard Schröter, Christoph Reichard (Hg.)

    Zur Organisation öffentlicher Aufgaben

    Effizienz, Effektivität und Legitimität

    In handbuchartiger Form liefert der Band prägnante und kompetente Beiträge zu zentralen Fragestellungen des öffentlichen Managements. Im Kern stehen die verschiedenen Organisationsvarianten zur Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben, die aus interdisziplinären Perspektiven mit theoretischem Fundament und zugleich praktischer Relevanz reflektiert werden.

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  • Dirk Baecker

    Wozu Theater?

    Hat das Theater eine gesellschaftliche Funktion? Dirk Baecker, einer der maßgeblichen Soziologen der Gegenwart, bejaht diese Frage. Er sieht diese Funktion in der Reflexion auf Verhältnisse der Beobachtung zweiter Ordnung, der Beobachtung von Beobachter, die das Theater auf ganz einmalige Weise leistet. Damit stellt er dem Theater seine Kunst nicht in Abrede. Ganz im Gegenteil: Denn dafür, Beobachter beobachtbar zu machen, muss sich das Theater an eine Wahrnehmung wenden, die normalerweise anderes zu tun hat.

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  • Udo Göttlich, Ronald Kurt (Hg.)

    Kreativität und Improvisation

    Soziologische Positionen

    Der Umgang mit dem Unvorhersehbaren und die Entstehung von Neuem sind Aspekte menschlichen Handelns, die in soziologischen Theorien bisher zu wenig berücksichtigt wurden. Indes: Improvisation und Kreativität stellen für die Soziologie eine möglichkeitsreiche Herausforderung dar. In ihren handlungstheoretischen, methodologischen und kultursoziologischen Reflexionen zeigen die 13 Autoren dieses Sammelbandes, in welchen Theorietraditionen und Praxisfeldern die Phänomene Kreativität und Improvisation eine wichtige Rolle spielen.

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  • Nico Stehr, Reiner Grundmann

    The Power of Scientific Knowledge

    From Research to Public Policy

    It is often said that knowledge is power, but more often than not relevant knowledge is not used when political decisions are made. This book examines how political decisions relate to scientific knowledge and what factors determine the success of scientific research in influencing policy. The authors take a comparative and historical perspective and refer to well-known theoretical frameworks, but the focus of the book is on three case studies: the discourse of racism, Keynesianism and climate change.

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  • Hans Ulrich Gumbrecht

    Nach 1945

    Latenz als Ursprung der Gegenwart

    Die Atombombe und der Kalte Krieg, aber auch die Währungsreform und das Wunder von Bern kennzeichnen eine Epoche, in der die Vergangenheit unaussprechbar schien und die Zukunft bedrohlich. Das Gefühl, in einer Zeit ohne Ein- und Ausgang, ohne Richtung und ohne Schutz zu leben, beschreibt Hans Ulrich Gumbrecht in seinem neuen Buch als zentral für die Stimmung nach 1945: Er nennt es Latenz.

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  • Helmut Willke, Gerhard Willke

    Political Governance of Capitalism

    A Reassessment Beyond the Global Crisis

    The global financial crisis has uncovered disastrous gaps in the governance of capitalism. This timely book argues for encompassing and intelligent forms of political governance of capitalism to mitigate against the possibility of future global systemic risk.

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  • Innerhalb der Europäischen Union hat sich in den letzten Jahren ein spezieller Diskurs zu den Elementen, Instrumenten und Zielen „moderner“ Sozialpolitik durchgesetzt, der am besten durch die Leitideen der „Aktivierung“ und des „aktivierenden Wohlfahrtsstaates“ charakterisiert werden kann. Dieses Buch untersucht die Auswirkungen dieser transnationalen konzeptionellen Debatte auf gegenwärtige Formen von Bürgerschaft im Sinne von Rechten, Pflichten, Partizipationsmöglichkeiten und Zugang zu gesellschaftlichen Ressourcen aber auch im Sinne neuer Ungleichheiten.

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  • Martin Tröndle, Petra Schneidewind (Hg.)

    Selbstmanagement im Musikbetrieb

    Ein Handbuch für Kulturschaffende

    Das berufliche Umfeld für professionelle Musiker befindet sich im Umbruch. Der Wettbewerb auf dem Musikmarkt ist deutlich gestiegen – und damit auch die Anforderungen an die Beteiligten. Instrumentelles oder vokales Können alleine reichen nicht aus, um auf dem Musikmarkt bestehen zu können. Die zweite, vollständig überarbeitete Auflage des Handbuches „Selbstmanagement im Musikbetrieb“ von ZU-Kulturwissenschaftler Martin Tröndle und seiner Mitherausgeberin Petra Schneidewind versammelt das für Kulturschaffende notwendige Handlungswissen, um erfolgreich auf dem Musikmarkt agieren zu können.

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  • Hans Ulrich Gumbrecht

    Präsenz

    Die vor allem von Hans Ulrich Gumbrecht in Gang gebrachte „Philosophie der Präsenz“ revidierte die Zentralstellung von Praktiken der Sinnzuschreibung („Interpretation“) und ihrer hermeneutischen Reflexion innerhalb der Geisteswissenschaften. Die in „Präsenz“ versammelten Aufsätze dokumentieren die Entstehung jener Bewegung aus einer Transformation der Konstruktion von Zeit, in der sich unsere Gegenwart artikuliert und versteht einerseits, aus der Selbstkritik einer auf die Begriffe „Gesellschaft“ und „Bewusstsein“ konzentrierten Generation von Geisteswissenschaftlern andererseits. Sie zeigen zugleich die Transformation der Präsenz-Philosophie in eine neue Ästhetik der Epiphanie und der Gelassenheit, welche die etablierten Paradigmen der Geisteswissenschaften hinter sich lässt.

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  • Martin Tröndle, Julia Warmers (Hg.)

    Kunstforschung als ästhetische Wissenschaft

    Beiträge zur transdisziplinären Hybridisierung von Wissenschaft und Kunst

    Was ist eigentlich Kunstforschung? Eine „ästhetische Wissenschaft“, meint Kulturwissenschaftler Martin Tröndle – ein Prozess, der das spezifische Wissen und die Kompetenzen von Künstlern nutzt, um sie in anderen Kontexten als dem Kunstsystem zur Anwendung zu bringen. Künstlerische Arbeitsweisen werden mit wissenschaftlichen Kompetenzen verwunden, um problemorientiert neues Wissen zu generieren. Und darüber hat er jetzt ein Buch veröffentlicht.

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  • Peter Kenning, Dieter Ahlert, Rainer Olbrich, Gundula Grewe, Hendrik Schröder

    Vielfalt durch Gestaltungsfreiheit im Wettbewerb

    Ein ökonomisches Manifest zur Deregulierung der Konsumgüterdistribution

    Das grundsätzliche Verbot der zwischen den Wertschöpfungsstufen koordinierten Markenführung und Preisgestaltung hat sich in der heutigen Konsumgüterwirtschaft überlebt und sollte umgehend beseitigt werden. Dies darzulegen und ökonomisch zu begründen, ist das Anliegen des Manifestes.

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  • Dirk Baecker

    Organisation und Störung

    Aufsätze

    Organisation ist die Herstellung und Aufrechterhaltung von Ordnung. Diese Ordnung ist aber ohne die dauernde Behebung von Störungen und – wichtiger noch – ohne ihre Vorwegnahme im Routineablauf der Organisation nicht zu denken. Wenn die Organisation einer Behörde, eines Krankenhauses, einer Schule oder eines Unternehmens nicht von außen gestört wird, muss sie sich also selbst stören, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Dirk Baecker zeigt in diesem Band unter anderem, was aus dieser Überlegung folgt, nämlich dass Führung und Management nichts anderes sind als die geordnete Störung einer Organisation.

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  • Maren Lehmann

    Mit Individualität rechnen

    Karriere als Organisationsproblem

    Mit Individualität zu rechnen, heißt, mit der Organisation zu rechnen, der Strukturform der Schrift- und vor allem der Buchdruckgesellschaft. Um diese Komplikation geht es, wenn von Individualität die Rede ist: Individuum ist, wer mit sich rechnen lässt im Raum der bürokratisch beobachtenden, ihre Beobachtungen formalisiert registrierenden Organisation. Maren Lehmanns Untersuchung führt zu einer überzeugend formulierten Neukonzeptualisierung der soziologischen Individualitätstheorie im Kontext der Differenz von bürokratischer Organisation und kommunikativem Netzwerk. Sie bildet den Anfang eines umfassenden Forschungsprojekts, das sich mit dem Gedächtnis der Organisation als einem komplexen Algorithmus sozialer Ordnung befasst.

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  • Markus M. Müller (Hg.)

    Casebook internationale Politik

    Eine Einführung in die Anwendung von Theorie in den Internationalen Beziehungen

    Gemeinsam mit zehn ZU-Studierenden der Politik- und Verwaltungswissenschaften hat Markus M. Müller ein neues Lehrbuch zur Internationalen Politik veröffentlicht. Mit dem „Casebook internationale Politik“ legt Müller im Brückenbereich zwischen Theorielehrbüchern und fallbezogener, empirischer Forschungsliteratur eine einfache und auf die didaktische Vermittlung der exemplarischen Anwendung von Denkschulen ausgerichtete Einführung vor. Nach Denkschulen sortiert, werden in dem Band auf 300 Seiten exemplarisch Fälle aus der internationalen Politik durch ausgewählte theoretische Brillen analysiert.

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  • Hermut Kormann

    Zusammenhalt der Unternehmerfamilie

    Verträge, Vermögensmanagement, Kommunikation

    „Firma vor Familie“ – dieser klassische Grundsatz wird auch heute noch gerne zitiert, um jungen Familiengesellschaftern die anspruchsvolle Aufgabe ihrer Inhaberverantwortung deutlich zu machen. Allerdings ist die Beziehung zwischen Familie und Firma, zwischen Individualinteressen und Gemeinschaftsinteressen nicht in erster Linie durch eine Konkurrenz gekennzeichnet, sondern durch eine nachhaltige gegenseitige Bereicherung: Der Rückgriff auf familiäre Ressourcen ermöglicht dem Familienunternehmen einen besonderen Erfolg und umgekehrt bietet dieses seinen Gesellschaftern einen vielfältigen Nutzen, dessen materielle und immaterielle Facetten in diesem Buch eingehend dargestellt werden.

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  • Maren Lehmann

    Theorie in Skizzen

    Wie schwer wiegt die Bindung einer Theorie an das Gebäude, das sie auf ihrem Grundriss errichtet hat? Wie bindend sind überhaupt Grundrisse, oder anders gefragt: Wie müsste ein Theoriegrundriss aussehen, der es erlauben würde, eine Theoriearchitektur sowohl zu errichten als auch umzubauen? Kann, ja muss ein Grundriss nicht neben einem Aufbau- immer auch ein Abrisskonzept sein? Sind die Begriffe einer Theorie vielleicht nichts anderes als Oszillationen von Aufbau und Abriss, und sind Theorien nichts anderes als Architekturen von Einsturzchancen? Ein Labyrinth unsicherer Brücken über eingestürzten Arrangements? War Luhmanns Bezeichnung „System-Umwelt-Theorie“ so gemeint? Die hier versammelten Texte gehen solchen Fragen nach.

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  • Stephan A. Jansen, Eckhard Schröter, Nico Stehr (Hg.)

    Transparenz

    Multidisziplinäre Durchsichten Durch Phänomene und Theorien des Undurchsichtigen

    Der sechste Jahresband der Zeppelin Universität befasst sich mit den Fragen rund um Transparenz und nimmt eine differenzierte Verortung von Transparenz in unterschiedlichen Lebensbereichen von Wirtschaft, Kultur und Politik vor. Die Beiträge des Bandes spannen einen Bogen von der Transparenz in privaten wie öffentlichen Organisationen über die Transparenz politischer Rhetorik bis hin zur Transparenz im alltäglichen Konsum.

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  • Manfred Moldaschl, Nico Stehr (Hg.)

    Wissensökonomie und Innovation

    Beiträge zur Ökonomie der Wissensgesellschaft

    Was wird nicht alles für notwendig erklärt „in Zeiten der Wissensökonomie“? Das meist nur beiläufig in Einschüben oder Nebensätzen als gegeben Unterstellte macht dieser Band zum Gegenstand. Gibt es die Wissensökonomie überhaupt? Ist sie ein Diskursphänomen, steckt sie in den Kinderschuhen, ist sie ein legitimes Kind der „upcoming knowledge-society“ oder existiert sie längst? Und wenn ja, was sind ihre Mechanismen und Spielregeln?

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  • Markus Rhomberg

    Politische Kommunikation

    Eine Einführung für Politikwissenschaftler

    Was wir über Politik wissen, wissen wir fast ausschließlich aus den Medien. Wer sich mit Politikwissenschaft befasst, benötigt daher Kenntnisse über Politische Kommunikation und die besondere Rolle, die Medien dabei spielen. Welche Theorien über die politische Dimension von Medien aber gibt es? Und wie sieht die empirische Realität aus? Wie wirkt medienvermittelte Politik auf Informiertheit, Engagement und Verhalten der Bürger? Darauf und mehr gibt das Buch von Markus Rhomberg Antworten.

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