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10.11.2014

Wissenschaftlicher Beirat lobt Entwicklung der Zeppelin Universität

Friedrichshafen. Der Wissenschaftliche Beirat der Zeppelin Universität (ZU), das sogenannte „Academic Advisory Board“, hat die Berufung von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Alfred Kieser zum neuen Präsidenten der Universität ausdrücklich begrüßt. Zugleich unterstützt der Beirat die Initiativen der neuen Geschäftsführung zur Weiterentwicklung der ZU und formulierte in seiner Funktion als unabhängiges Beratergremium an Hochschulleitung und Stiftungsvorstand Empfehlungen für die Weiterentwicklung der universitären Strategie.


Einstimmig sprachen die Beiräte dem neuen Präsidenten ihr Vertrauen aus. Sie begrüßten, dass Kieser als renommierter Wissenschaftler die Amtsgeschäfte der ZU für die Übergangszeit in eine neue Präsidentschaft übernommen hat und das Amt mit großer Um- und Weitsicht wahrnehme.


Der Beirat, der die Universität durch seine internationalen akademischen Kontakte mit der internationalen Gemeinschaft vernetzt, hob erneut die gesellschaftliche Bedeutung der ZU hervor. Durch ihr innovatives Konzept in der Ausbildung von Studierenden und des wissenschaftlichen Nachwuchses bereichere sie die Hochschullandschaft in besonderem Maße. Sie trage zu deren Weiterentwicklung und zum qualitativen Wettbewerb bei.


Die Mitglieder des Gremiums, die ihre zweijährige Amtszeit um einen weiteren Turnus verlängert haben, empfehlen die Beibehaltung dieses bewährten Konzepts. Zugleich unterstützt das Gremium die Initiativen, die die aktuelle Geschäftsführung seit Beginn ihrer Amtszeit auf den Weg gebracht hat, darunter ein Katalog strategischer Vorschläge, die derzeit mit der Stiftung als Trägerin der ZU diskutiert werden.


Der Vorsitzende des Beirats, Prof. Dr. Friedrich Schneider, erklärte weiter, dass die für Ende des Jahres erwartete Nachfolgeentscheidung für das Präsidentenamt diesen erfolgreichen Weg der ZU weiter ebne.


Dem Beirat gehören aktuell folgende Professoren an: Bill Ashcroft von der University of New South Wales in Australien, Wolfgang Eßbach von der Universität Freiburg (emeritiert), Steve Fuller von der University of Warwick in Großbritannien, Bruno Frey von der Universität Zürich (emeritiert), Hans Ulrich Gumbrecht von der Stanford University in den USA, Heribert Meffert von der Universität Münster (emeritiert), Margit Osterloh von der Universität Zürich (emeritiert), Guy Peters von der University of Pittsburgh in den USA, Friedrich Schneider von der Universität Linz sowie Nico Stehr von der ZU.