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Universität zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik

Die Gründung: Innovation und Tradition

Eine Universität zu gründen, eine private Stiftungsuniversität noch dazu, ist vermutlich eines der schönsten und sinnvollsten Abenteuer unserer Zeit – und ein Privileg mit der Verantwortung, das richtig gut zu machen.

So sehen wir – Studierende, VerwaltungsmitarbeiterInnen und WissenschaftlerInnen sowie Förderer – dies und wissen alle um die besondere Aufgabe, die wir seit 2003 übernehmen dürfen. Mit vier Wissenschaftlern, zwölf Mitarbeitern und 19 Studierenden begonnen, ist die ZU-Familie im elften Jahr auf über 130 WissenschaftlerInnen, knapp 270 MitarbeiterInnen und fast 1.200 Studierende gewachsen. Und wir kennen uns.

Strandcampus der Zeppelin Universität am Bodensee.


Diese Aufgabe der Gründung und fortwährenden Neugründung nehmen wir alle mit viel Spaß und Freude ernst! Denn uns geht es gerade nicht um Eliten und Leuchttürme, sondern im Sinne unseres Namenspatrons um beflügelndes Pioniertum, bodenhaftende Innovation, um inspirierende Vielfalt und Verbindung. Bildung braucht Bindung. Bildung braucht individuelle Energie – wie Wilhelm von Humboldt präzise forderte. Und Bildung braucht damit Kleinheit.

Wir wollen die Exzellenz im Experiment. Wir haben dafür etwas, das wir Ermöglichungskultur nennen und richtig anstrengend sein kann. Ein „Nein” für Ideen unserer Studierenden und Kollegen gibt es nicht – nur ermöglichende Nachfragen. Wir wollen das Wollen. Wir wollen forsche Denker. Wir wollen eigenwillige Studierende und ForscherInnen, die sich dann auch noch an die Umsetzung machen. Wir nennen das in unserer Universitätsstrategie „wissenschaftliche Wirksamkeit für Soziale Innovationen“.

Und das begann im Sommer 2003: Die ZU erhielt die staatliche Anerkennung als Universität in Baden-Württemberg. Damit war der Startpunkt für eine innovative Gründung am Bodensee-Strand mit Blick auf die Alpen markiert – also am Wirkungsort unseres programmatischen Namensgebers Ferdinand Graf von Zeppelin. Er war Ende des 19. Jahrhunderts ein Manager, wie ihn kein Lehrbuch beschreiben könnte und der genau deswegen einer Universität als Vorbild dienen kann: der Innovation verpflichtet und der Tradition bewusst, international agierend und am Bodensee verankert, visionär und willensstark. Kurzum: jemand, der das Unwahrscheinliche wahrscheinlich machte, weil er es wollte. „Man muss es nur wirklich wollen, daran glauben, dann wird es gelingen” war seine Maxime. Die weltweite Faszination für die Luftschiffe ist bis heute auch eine Faszination für die Kraft des Willens und des Wiederaufstehens nach dem Absturz.

Diese beiden Haltungen stehen für den Gründungsimpuls der ZU aus einer über hundertjährigen Tradition: das Unwahrscheinliche wahrscheinlich zu machen und das Wollen denken zu lernen und umzusetzen. 


Wir laden Sie weiter unten herzlich ein, sich in sieben Kapiteln ausführlicher über unsere Mission als Zeppelin Universität zu informieren.

Weitere Kapitel unserer Mission

Das Ziel der Lehre

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Multilinguale Entscheider-Generation in und zwischen Wirtschaft,
Kultur und Politik


2003 malten wir auf dem damals noch provisorischen Campus am Bodensee-Strand einen Spruch, damit man uns überhaupt erkennt: „Gesellschaftliche Probleme sind undiszipliniert. Wir auch!” Wir kamen auf die Titelseiten der Zeitungen mit der Frage: „Liebe Eltern, würden Sie dort Ihre Kinder hinschicken?”

Unsere Studierenden werden nicht geschickt und kamen zu Tausenden. Warum?
Weil wir sie brauchen und Undiszipliniertheit auch ein bisschen Freude bereitet. Wir sind überzeugt, dass wir eine neue, reflexive, komplexitätsfähige, interdiszipliniert spezialisierte Generation von Entscheidern für aktuelle sowie noch kommende Herausforderungen einer globalisierenden Wissensgesellschaft brauchen. Mythen über die „Generation Y” hin oder her.

Diese neue Generation – ob in Wirtschaft, Kultur und Medien oder in Politik und Verwaltung – ist besonders gefordert, mit diesen gesellschaftlichen Transformationsaufgaben wie Demographie, Finanzmarktregulierung, Urbanisierung, Digitalisierung, Klima, Mobilität, Gesundheit, sozialen Sicherungssystemen oder  Veränderungen der globalen Governance-Systeme umgehen zu lernen – verantwortlich, nachhaltig und eben den nachfolgenden Generationen verpflichtet. Da hilft kein unbeholfener Ethik-Unterricht, sondern nur eine methodische und theoretische Multilingualität, also eine Mehrsprachigkeit, die mit Komplexität, Ambiguität und eben hand- und denkfesten Widersprüchlichkeiten umgehen kann.

Gesamtgesellschaftliche Verantwortung kann man fordern, aber sie muss durch (studentische) Forschung und Praxis gelernt werden, wenn ein Perspektivwechsel und ein Verständnis für die Kulturen, das Vernetzte und das Unverständliche entwickelt wird. Fahrradfahren kann man auch nicht erklären – noch nicht mal in Vorlesungen durch Professoren.

Dies genau will die ZU mit ihrem Ansatz der Multidisziplinarität in allen 14 akkreditierten und in der Spitzengruppe gerankten Bachelor-, Master- und Promotionsprogrammen der Wirtschafts-, Kultur- und Sozialwissenschaften leisten: Museumsleiter, die mit Kenntnis von politischen Entscheidungsprozessen ein betriebswirtschaftliches Controlling im Sinne ihrer Besucher einführen können. Verantwortungsträger in der öffentlichen Verwaltung, die durch Kultur- und Kommunikationskompetenzen politisch entschiedene Modernisierungsstrategien mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten behutsam bürgerorientiert vor Ort umsetzen. Und Wirtschaftswissenschaftler, die neben finanzierungstheoretischen und rechtlichen Fragestellungen durch die Kenntnisse für kulturelle und kommunikative Interventionen beispielsweise bei Fusionen, Restrukturierungen oder internationalen Allianzen das Erreichen von Gewinnwachstum, Ressourcenschonung und Arbeitsplatzerhalt verbinden können – insbesondere in regulierten Branchen.

Die ZU verpflichtet sich genau deshalb der Ausbildung von verantwortungsbereiten und -kompetenten Pionieren, die in Wirtschaft, Kultur und Politik das Unwahrscheinliche wahrscheinlich machen können.

Die Didaktik

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Entwicklung von Leidenschaften und Ermittlungskompetenz statt Vermittlung von Überblicken

Die ZU hat sich der Aufgabe verschrieben, individualisiert, interdisziplinär, international und noch verstärkter intermedial Selbst-Bildung von Studierenden zu ermöglichen. Forschungsbezogene Lehre heißt einerseits forschungsnahe Bildung durch die DozentInnen und andererseits studentische Forschung durch Eigeninteressen und -willigkeiten.

Mehr Ermittlung als Vermittlung, mehr „Vorher-Lesen” als Vorlesungen, mehr dialogisches „Nach-Denken" als konsumistisches Prüfungslernen, mehr Disziplin im Interdisziplinären als Einfachheit im Lernen. Mehr künstlerische und unternehmerische Interventionen und gesellschaftliche Wirksamkeit statt Einfachheit für vermutete Karrieren.

Die ZU ist eine Anregungsarena für Studierende und WissenschaftlerInnen. Eine Arena, die mehr auf die individuellen Leidenschaften und Fähigkeiten als auf den reinen Fächerkanon abstellt. Eine Arena, in der der Virus des Denkens beginnt und das Wollen gelernt werden kann. Dafür haben wir gemeinsam zahlreiche Konzepte wie das Zeppelin-Jahr, das Humboldt-Jahr, das Labor für künstlerisches und implizites Wissen (LikWi), das TandemCoaching oder die rein studentisch organisierten StudentStudies entwickelt. Und – ohne, dass wir es wollten und daran glauben – alle Spitzenplätze in den Rankings, Akkreditierungen und Auszeichnungen erhalten.

Insbesondere in der ZU Professional School (ZUPS) mit ihren berufsbegleitenden Master-Programmen und den kundenindividuellen Tailor-Made-Angeboten fokussieren wir daher immer auf die Gleichzeitigkeit von persönlicher Entwicklung der Teilnehmer sowie auf eine organisationale Wirksamkeit unserer exekutiven Programme. Denn: Die universitäre Weiterbildung ist in Deutschland derzeit entweder infantilisierend oder zukünftig stärker digitalisierend. Bei „Lernen – Lebenslänglich!” an der ZU geht es somit weniger um eine Fort-Bildung als um eine Hin-Wendung zu den dynamischen und komplexen, den auf- und anregenden Fragen unserer Zeit. Daher sind alle Programme so strukturiert, dass konkrete Geschäftsmodell-Entwicklungen, neue Geschäftsfeld-Ideen oder konkrete Projekte der Organisationsentwicklung elementarer Teil des Angebotes sind.

Das Ziel der Forschung

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Überraschende Lösungen für überraschende Probleme

Die ZU verschreibt sich in ihren Fachbereichen der Kultur-, Wirtschafts-, Staats- und Gesellschaftswissenschaften von Beginn ihrer Gründung an der Erforschung von Fragen mit gesellschaftlicher Relevanz. Wir bezeichnen die Notwendigkeiten für die ZU-Forschung auch als „4R-Modell": Riskanz, Relevanz, Rigorosität und Resonanz.

ZU-Forschung ist frei – von Staat und Förderern. Sie nimmt Forschungsförderungen der wissenschaftsfördernden Institutionen (wie der EU, der DFG, dem BMBF etc.) und Stiftungen als Indikator für die ergebnisoffene Anregungsqualität. Sie unternimmt Eigenfinanzierungen für noch nicht finanzierbare Pionierfelder. Wir nennen das überraschende Forschung in „Evergreens“und rasche Forschung in „Grassroots".

Sie dient der Irritation des derzeitigen Wissens, der Inspiration für die Wissenschaftsgemeinschaft und der Innovation für die Gesellschaft. Das bedeutet für uns auch „Beobachten vor Ort" – also in Unternehmen, Museen, Verlagen, Theatern, Rathäusern und Ministerien – und Fragen zu formulieren, deren Lösungen nur in der Zusammenarbeit von Wissenschaft und diesen Institutionen entstehen können.

Diese Beziehungsfähigkeit von Universität mit Gesellschaft schafft an der ZU zuverlässige Überraschungen, über die sich viele unserer Förderer und auch Medien wundern. Dabei ist uns die „Frage“ als Grundprinzip wissenschaftlicher Neugier wichtiger als die Antwort. Frag-würdiges Arbeiten lässt Grenzen zwischen Forschung, Lehre und wissenschaftlichen Dienstleistungen neu ziehen.

Wir nennen diese neue Einheit der Differenz bescheiden „Humboldt 2.0“. Warum sollen Studierende nicht richtige Forschung betreiben können? Warum ist Beratung nicht eine geeignete Vorgehensweise, um Phänomene zu erforschen, zu denen noch keine Primärdaten vorliegen? Warum machen Studierende nicht in der Lehre forschungsbasierte Dienstleistungen für Organisationen, die sich keine leisten können? Die Ergebnisse der Forschung hingegen sind für die „Scientific Community“ wie auch für die interessierte Öffentlichkeit unterschiedlich aufzubereiten. Wir nennen das „Intelligente Trivialisierung“, was zugegebenermaßen nicht trivial ist.

Und die internationale Anschlussfähigkeit wird in der ZU Graduate School (ZUGS) mit ihren forschungsorientierten Master- und teilstrukturierten Promotionsprogrammen sowie den lehrstuhl- und universitätsübergreifenden interdisziplinären Forschungsverbünden gesichert. Denn die ZU will über die Wissenschaft auch in der Wissenschaft und anderen Universitäten wirken – mit einer Haltung der kooperativen Forschung von exzellenten Partnern. Während viele breitaufgestellte Staatsuniversitäten noch weitgehend unverbundene Fakultäten aufweisen, sind die privaten monofakultären Business, Law, Policy oder Media Schools in der Regel zu eng aufgestellt für die interne wie externe Beziehungsfähigkeit. Wir sind mit Immanuel Kant schon lange überzeugt: Innovationen entstehen an den Grenzen. Und das ist manchmal grenzwertig viel Arbeit, aber es ist es eben wert.

Der Standort

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Globale Vernetzung und Verankerung in die Region

Vielleicht ist die ZU die einzige Hochschule mit einem Campus direkt am Strand. Ein Strand, der in Friedrichshafen am Bodensee in eine Region zwischen München, Stuttgart und Zürich eingebettet ist, die sich exzellent für den dynamisch entstehenden „Wettbewerb der Regionen“ gewappnet hat. Die Bodensee-Region ist aber nicht nur landschaftlich und sportlich attraktiv, sondern vor allem von der Wirtschaftskraft und der Innovationsstärke eine der führenden Regionen in Europa – so das Ergebnis von unterschiedlichen Untersuchungen: geringe Arbeitslosigkeit, gesunder Mittelstand, ein intaktes Gemeinwesen und eine Vielfalt von Zukunftsindustrien kennzeichnen diesen Raum.

Und gemeinsam mit Universitäten wie Konstanz, St. Gallen und Zürich ist die ZU in einem „regionalen Wissenschaftscluster“ eingebettet, in dem Wissen geteilt wird, Talente gefördert werden, Vernetzung von bisher unverbundenen Personen, Institutionen und Ideen möglich wird. Die Region wollte und will diese Universität! Die Universität will diese Region!

Diese regionale Verankerung und die über ein Jahrhundert alte Tradition des Zeppelins ist auch Grund für die von Beginn an konsequent betriebene Internationalisierung: So ist die ZU mit ausgesuchten Partneruniversitäten auf allen Kontinenten über institutionelle Kooperationen verbunden. Dabei steht Qualität und Passung in der Haltung vor Quantität. Mit Partnerschaften wie UC Berkeley, Cambridge, Copenhagen Business School, Goldsmiths College oder der Science Po sind programmbezogene Kooperationen wertvoller als bloßer Austausch. Als junge Universität werden wir diesen Weg konsequent – auch mit Dual Degree-Programmen und weiteren internationalen Lehr-, Promotions- und Forschungskollegen – fortsetzen.

Die Finanzierung

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Solidarität und Solidität durch private Verantwortungsübernahme

Die ZU ist eine der ersten freien Stiftungsuniversitäten in Deutschland, gehört sich selbst und hat damit die höchstmögliche Autonomie und Selbstbestimmung.

Sie nimmt seit Gründung als einzige Universität aufgrund einer langfristigen Vorausfinanzierung durch die Hauptförderer, 650 engagierten Förderern und einer zusätzlichen Bürgschaft gegenüber dem Land Baden-Württemberg keinerlei staatliche Zuschüsse in Anspruch – und belastet damit nicht die staatlichen Einrichtungen.

Deutschland hat bei der privaten Bildungsträgerschaft im Vergleich zu allen anderen OECD-Ländern ein erhebliches Defizit aufzuholen: Die unterfinanzierten frühkindlichen Erziehungsangebote wie zum Beispiel der Grundschule sind relational stärker privat finanziert als die Hochschulen. Die eingeübte deutsche Auffassung, dass „Bildung“ ein Öffentliches Gut und damit allein Staatsverantwortung sei, unterscheidet nicht zwischen den Bildungsstufen. Wir schon. Und Karl Marx und Wilhelm von Humboldt auch. So werden bei uns sozialverträglich nachlaufende Studiengebühren in einem Stipendiensystem als gerecht angesehen, Kindergartengebühren für einkommensschwache Familien hingegen nicht. Und allen wahlkampfpolitischen Manövern zum Trotz: Immer mehr Unternehmen, Stiftungen wie auch Privatpersonen sehen es als ihre gesellschaftliche Verantwortung, einen Beitrag für die Schaffung von innovativen, leistungsorientierten und gesellschaftlich verantwortlichen Bildungseinrichtungen zu leisten. So auch die Gründungsgesellschafter der ZU: die Zeppelin-Stiftung sowie deren zwei Stiftungsunternehmen, die ZF Friedrichshafen AG und die Zeppelin GmbH. Sie haben gegenüber dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg eine langfristige Vorausfinanzierung sowie Ausfallbürgschaften für den Betrieb und damit alle Studierenden und MitarbeiterInnen übernommen.

Aufgrund der bestehenden, rollierenden Finanzierungsverträge und der abgegebenen Ausfallbürgschaften ist die ZU immer für jeweils mindestens acht Jahre im Voraus finanziert. Die ZU|Stiftung als Trägerin der ZU bündelt die Universitätsfinanzierung und baut in den kommenden Jahrzehnten weiter ihr eigenes Stiftungskapital aus, aus dessen Erträgen die Finanzierung der Universität nachhaltig erfolgen kann. So ist eben Verantwortung auch eine finanzielle.

Die Bildung der Zukunft

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Bildung der Zukunft und Zukunft der Bildung

Die ZU ist damit der „Bildung der Zukunft“ verpflichtet und hofft mit ihrer Arbeit, fortwährend einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können. Wir freuen uns darüber, dass neben zahlreichen Unternehmensvorständen, Unternehmern, Kulturschaffenden, Medienvertretern und Politikern auch ganz zu Beginn der frühere Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler den Aufbau dieser Universität als ein „Bildungsbiotop“ (Handelsblatt über ZU) und „Landeplatz für die nicht Gewöhnlichen“ (WirtschaftsWoche) unterstützt, „die Universität zeigt in der Tat den Geist, den wir in Deutschland brauchen.“

Lorbeeren sind der Kompost von morgen. Also weitermachen! Heute! Am „Strand der guten Hoffnung!“ (ZDF über ZU). Und: Glauben Sie nichts, was Sie nur lesen: Kommen Sie vorbei – wir haben natürlich auch einen Flughafen. Herzlich Willkommen!


Autor: Prof. Dr. Stephan A. Jansen

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