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European Center for Sustainability Research | ECS

Das 2011 geschaffene ECS steht für eine neue interpretative und interdisziplinäre Forschungsagenda, die sich auf Nachhaltigkeit als eine dauerhafte, permanent sich entwickelnde Problemsituation ausrichtet. Die Sozialwissenschaften bilden eine wesentliche Grundlage seiner Arbeit.

Das Institut ist mit dem Audi-Stiftungslehrstuhl für Sozioökonomie und unternehmerisches Handeln an der ZU verbunden. Der Lehrstuhl untersucht das Entwicklungsverhältnis von Kultur und Ökonomie in einer erweiterten Nachhaltigkeitsperspektive und stellt die Frage, wie die individuellen und institutionellen Akteure ihre Probemlösekompetenz und Innovationsfähigkeit entwickeln.

Das ECS arbeitet auf einer transdisziplinären Grundlage, indem es Wirtschaftswissenschaften, Sozial- und Kulturtheorie, politische und Managementwissenschaften, Bürgerschafts- und Stadtforschung und anderes kombiniert und sich bei alldem auf sozialen Wandel konzentriert. Eine besondere Betonung liegt auf dem Aufbau institutioneller, managerieller und persönlicher Fähigkeiten zum Zweck einer ‚großen Transformation‘ des Wirtschaftssystems in Hinblick auf einen nachhaltigen Zustand, z.B. auf dem Gebiet der Energie. Indem das Center innovative Formen politischer Partizipation in ‚gesellschaftlichen Laboratorien‘ untersucht, erarbeitet es gute Praxis sowie Modelle sozialen Lernens und entwickelt Werkzeuge für die Bewertung, welche Fortschritte in unterschiedlichen Nachhaltigkeitsdimensionen gemacht werden.

Förderer:
| Rolls-Royce Power Systems AG
| AUDI AG

Kontakt

Schweighofer, Martin Mag
Akademischer Mitarbeiter
Energy Cultures
Tel:+49 7541 6009-1347
Fax:+49 7541 6009-1399
Raum:Semi 1.31
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