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Strategie

Was soll danach anders sein?

Unser Tailor-Made bedeutet individuelles Maß nehmen durch Ko-Entwicklung von Formaten für Managemententscheider und Organisationen, in denen neben der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre auch Soziologie, Kommunikations- und Medienwissenschaften, Kultur-, Politik- und Verwaltungswissenschaften ihren Platz haben mit jeweiligen Experten, die Sie in unserem Pool von Professoren, Dozenten, Coaches, und Facilitators finden. So macht Ko-Kreation „Betroffene zu Beteiligten und Beteiligte zu Betroffenen“, von Anfang an.

„Gegenüber klassischen Weiterbildungsangeboten war ich immer skeptisch. Das von der ZU mit der Thalia eigens entwickelte „General Management Seminar“ gibt mir Impulse in den für mich wichtigen Bereichen. Und dabei Teil des universitären Umfelds sein – eine bereichernde Lernerfahrung für mich und meine 90 Kollegen!“

Tom Kirsch, Direktor Beschaffung, Thalia Holding


Executive Education, gerne lokal oder global, bedeutet für uns immer Personal- und Unternehmensentwicklung, ko-kreiert, prozessbegleitet, Auswirkung statt Einwirkung, mit einem Wort. Impact Education oder „Was soll danach anders sein?“.

Das Unterscheidungsmerkmal eines universitären Weiterbildungsanbieters ist der Forschungszusammenhang, also gerade nicht das Vermitteln von eigenem Wissen an andere, sondern Forschung an der Grenze zum Nicht-Wissen. Sie bringen immer Ihre Fälle mit, wir bearbeiten keine fremden Case Studies.

Lernprinzipien

  • Themen und inhaltliche Schwerpunkte kommen von Ihnen, wissenschaftliche Erkenntnisse und Begleitung von uns
  • Innovativ-konstruktivistische Lernformate
  • Erfahrungs- und Action-Learning
  • Reflektion und Feedback-Schleifen
  • Ergebnis- und lösungsorientierte Fallbearbeitung oder Rollenspiele, um eine zeitnahe Implementierung im Arbeitsalltag zu erreichen
  • Jeder Lernende und jede Organisation konstruiert Wissen und Lernen selbst und in der Interaktion mit der Umwelt.

Konstruktivistisches Lernen, wie von Glasersfeld es uns zeigte, beschreibt Lernen als einen erfahrungsgesteuerten Prozess, bei dem jede(r) Lernende auf Grund seiner/ihrer Werte, Überzeugungen, Muster, lernt oder eben nicht. Jede Lernende konstruiert ihr Lernen und Wissen, und die dadurch entstehenden Wirklichkeiten selbst und in der Interaktion mit ihrer Umwelt. Daher ist es notwendig, sich eigene und fremde Perspektiven auf sein Lernen zu organisieren. Wir tun dies mit Argyris und Graf von Zeppelin als Double-Loop-Learning, mittels Feedbackschleifen über Modelle, Werte, Hypothesen. Wie Revans schon wußte, ist der Lernprozess manches Mal „unhappy learning“. Das fördert jedoch ein mehr an Lernen: Selbstreflexion von Handlungsmustern und sozialer Prozesse, Problembearbeitung ausserhalb des Expertenwissens.

Kontakt

Mietzner, Mark Prof Dr
Dean ZU Executive Education
Lehrstuhl für Finanzierung am FIF
Tel:+49 7541 6009-1232
Fax:+49 7541 6009-1299
Raum:Semi 1.04
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