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TandemCoaching

Neben der fachlichen Qualifikation steht Ihre persönliche Entwicklung an der Zeppelin Universität im Vordergrund. Das meinen wir ernst: Jeder Studierende sucht sich im ersten Studiensemester einen WissenschaftsCoach unter den Lehrenden der ZU sowie im weiteren Verlauf einen PraxisCoach aus Institutionen der Wirtschaft, Kultur und Politik. Diese Coaches begleiten Sie durch Ihr gesamtes Studium zu Fragen der inhaltlichen Ausrichtung, der persönlichen Entwicklung und beruflicher Perspektiven.

Konzept - Coaching zwischen Wissenschaft und Praxis

Das TandemCoaching ist eine gemeinsame Lernerfahrung für Coach und Coachee.


Ganz im Sinne des Fahrrads, auf dem zwei Fahrer hintereinander sitzen und das Vorankommen in gleichem Maße von beiden Personen abhängt, verstehen wir das TandemCoaching der ZU als eine gemeinsame Lernerfahrung für Coach und Coachee. Neben der fachlichen Qualifikation steht Ihre persönliche Entwicklung an der Zeppelin Universität im Vordergrund. Das meinen wir ernst: Jeder Studierende sucht sich im ersten Studiensemester einen WissenschaftsCoach unter den Lehrenden der ZU sowie im weiteren Verlauf einen PraxisCoach aus Institutionen der Wirtschaft, Kultur und Politik. Diese Coaches begleiten Sie durch Ihr gesamtes Studium zu Fragen der inhaltlichen Ausrichtung, der persönlichen Entwicklung und beruflicher Perspektiven. Das TandemCoaching dauert Ihr gesamtes Studium an der Zeppelin Universität ­ und vielleicht ein Leben lang.

Prozess des Coaching

„Als PraxisCoach konnte ich meinen Coachee durch sein Studium begleiten. Fragen zur persönlichen und beruflichen Entwicklung standen im Mittelpunkt unserer Gespräche, die ich als sehr bereichernd empfunden habe.“

Dr Tobias Raffel | Academic Affairs Manager, Roland Berger Strategy Consultants


Pro Semester setzen sich die Studierenden mindestens einmal mit ihrem WissenschaftsCoach zusammen, einerseits um Fragen in Bezug auf Ihre Studienentwicklung zu besprechen, andererseits aber auch zu Fragen der Persönlichkeitsentwicklung. Eine Woche vor dem Coaching-Termin sind Semesterreflexionen (max. zwei Seiten Din A4, Fließtext) an den WissenschaftsCoach zu senden. Mit Hilfe dieser Fragen und Ihren Antworten kann sich Ihr Coach gezielt auf das Gespräch vorbereiten. Die Semesterreflexion sowie alle Inhalte der Gespräche werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt. Ihr Coach sitzt Ihnen als Coach gegenüber und nicht als Dozent, der Ihre Prüfungen benotet. Es geht nicht um Prüfung und Kontrolle, sondern um Sie! Dafür werden die WissenschaftsCoaches ausgebildet. Das TandemCoaching wird als unbewertete Prüfungsleistung im Rahmen der Studien- und Prüfungsordnung anerkannt.

PraxisCoaches können z.B. während eines Praktikums vom Studierenden angesprochen werden oder aber auch im Rahmen von anderen Projekten oder Veranstaltungen identifiziert werden. PraxisCoach und Studierender bestimmen die Häufigkeit und die Gesprächsinhalte des Coachings individuell. Die PraxisCoaches reichen vom Bundespolitiker über Galerie- oder Theaterleiter sowie Radio- und Fernsehredakteuren bis hin zu Vorständen oder Geschäftsführern. Jedes Semester nimmt der WissenschaftsCoach mit dem PraxisCoach telefonisch oder persönlich Kontakt auf.

Beispiele für PraxisCoaches

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Hier stellen wir Ihnen kurz einige ausgewählte PraxisCoaches der Studierenden der Zeppelin Universität vor:

  • Peter Kloeppel, RTL-Chefredakteur
  • Claus Hipp, HIPP-Werk Georg Hipp OHG, Pfaffenhofer
  • Volker Kauder, CDU Deutschland Konrad-Adenauer-Haus, Berlin
  • Helmy Abouleish Sekem, Egypt El Horreya, Cairo
  • Silke Balk, Ciret Holdings AG, Wangen
  • Peter Barrenstein, McKinsey & Company, Inc. München
  • Roland Bernecker, Deutsche UNESCO-Kommission, Bonn
  • Jürgen Bleicher, ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen
  • Werner Bruns, Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg, Stuttgart
  • Alexander Farenholtz, Kulturstiftung des Bundes, Halle
  • Lukasz Gadowski, sprd.net AG, Leipzig
  • Siegfried Gänßlen, Hansgrohe AG, Schiltach
  • Thorsten Gohlke, Roland Berger Strategy Consultants, München
  • Dierk Hase, Porsche AG, Weissach
  • Heinrich Hauss, The Royal Bank of Scotland plc, München
  • Beate Hentschel, Siemens AG, München
  • Jan-Oliver Kliemann, McKinsey & Company, Berlin
  • Bernhard Krusche, osb Tübingen GmbH, Tübingen
  • Wolfgang Meighörner, Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck
  • Daniel Philipp Merckle, ratiopharm GmbH, Ulm
  • Friedrich Merz, Deutscher Bundestag, Berlin
  • Oswald Metzger, Bertelsmann Stiftung, Gütersloh
  • Heiko Plapperer-Lüthgarth, Deutsches Theater München, München
  • Isabel Podeschwa, Kulturkreis der Deutschen Wirtschaft, Berlin
  • Katherina Reiche, CDU/CSU Bundestagsfraktion, Berlin
  • Jürgen Schott, Anselm Bilgri Zentrum, München
  • Andreas Schulz, Gewandhaus Leipzig, Leipzig
  • Klaus - Peter Schulz, BBDO Germany GmbH, Düsseldorf
  • Alex Schwan, Millhaus GmbH, München
  • Elisabeth Schweeger, schauspielfrankfurt, Frankfurt am Main
  • Burkhard Schwenker, Roland Berger Strategy Consultans, Hamburg
  • Helmut Sihler, Porsche AG, Pörtschach