Laura Alviz

Will mit PAIR ein breiteres und tieferes Wissen erwerben als bei einem herkömmlichen politikwissenschaftlichen Studium

Wer bist Du in der Länge eines Tweets?

Mein Name ist Laura Alviz, ich bin 20 Jahre alt und studiere PAIR im fünften Semester an der ZU. Eigentlich komme ich aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Stuttgart und gehöre somit zu den wenigen Leuten, für die Friedrichshafen eine Stadt ist. In meiner Freizeit reise ich viel und koche gerne vegan.

PAIR-Studierende Laura Alviz | Foto: Lena Reiner


Was ist für Dich das Besondere am PAIR-Studium?

Mir gefällt, dass das Studium aus drei Komponenten besteht, weil es das in Deutschland kaum gibt. Ich konnte mich dementsprechend mit Politik, Verwaltung und internationalen Beziehungen vertraut machen, bevor ich entschieden habe, was ich intensiver verfolgen möchte. Ich wollte – seit ich mich zum ersten Mal ernsthaft mit der Frage beschäftigt habe – Politikwissenschaft studieren und dabei bin ich ja auch geblieben. Aber ich denke, dass ich bei PAIR ein breiteres und tieferes Wissen erwerben kann als bei einem herkömmlichen politikwissenschaftlichen Studium.


Welche akademischen Schwerpunkte setzt Du in Deinem Studium?

Ich studiere PAIR mit Fokus auf internationale Politik, aber mich interessieren ebenso ganz verschiedene Dinge wie Soziologie oder Philosophie. Ich mache auch einen CME-Minor, den ich komplett auf Volkswirtschaftslehre ausrichte, weil ich es wichtig finde, diese als Politikwissenschaftlerin zu verstehen. Mit meinem bald anstehenden Humboldt-Projekt über Mikrokredite für Frauen in Afrika kann ich einige meiner Schwerpunkte verbinden. Da ich mich nach meinem Bachelor stärker juristisch weiterbilden möchte, versuche ich außerdem, möglichst viele Rechtskurse mitzunehmen.


Wo bist Du neben dem Studium aktiv?


Ich war gerade zwei Semester lang studentische Senatorin, also sehr aktiv in der Hochschulpolitik. Davor war ich Trainerin der deutschen Nationalmannschaft im World Schools Debating, also englisches Debattieren für Schülerinnen und Schüler. Diesen Posten hatte ich wegen meines hochschulpolitischen Engagements niedergelegt und möchte mich nun wieder stärker dort einbringen. Die ZU hat mit The Soapbox auch einen Club für Rhetorik und Debattieren, den ich zusammen mit einem Kommilitonen leite.


Wo hast Du bereits praktische Erfahrungen gesammelt?


Diesen Sommer habe ich ein sehr spannendes Praktikum bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes in Berlin gemacht. Vor meinem Studium war ich bei der Landtagsfraktion der SPD in Baden-Württemberg. Davor und zwischendrin habe ich lange als Praktikantin und freie Redakteurin bei verschiedenen lokalen und regionalen Tageszeitungen gearbeitet.


Was kommt Dir zuerst in den Sinn, wenn Du die ZU beschreibst?


Ich muss als erstes an den Campus im Fallenbrunnen denken. Dort wohne ich praktisch, weshalb es erfreulich ist, dass ich mich da ganz gerne aufhalte. Es herrscht eine ganz besondere Atmosphäre und ich finde es sehr schön, nach zwei Jahren nicht nur die allermeisten Kommilitoninnen und Kommilitonen, sondern auch die Mitarbeitenden mit Namen zu kennen.

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