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Besondere Lehr- und Lernkonzepte

StudentStudies

Die Initiatoren der StudentStudy "Aid & Development Effectiveness"

Wundern Sie sich, dass Studieninhalte von Professoren gemacht werden, aber nicht auch von Studierenden? Dass manche Themen, die Sie interessieren, gar nicht im Curriculum vorkommen? Wir auch. Deswegen haben wir die StudentStudies erfunden, das wahrlich nachfrageorientierte Studium: Zehn Studierende definieren ein Thema, konzipieren ein Seminar, laden Dozenten ein. Und studieren ihr eigenes Seminar im darauffolgenden Semester.


Hier einige Beispiele aus dem Studienprogramm PAIR


ZU|sätze

Workshop Politikberatung mit Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Weidenfeld

Hier einige Beispiele aus dem Studienprogramm PAIR


  • Politische Rhetorik
  • Europäische und internationale Politik als Berufsoption
  • Politik: Die Macht der Bilder
  • War, Conflict and Peacebuilding in the 21st Century
  • Politikberatung
  • Strategien der Einigung Europas
  • Warum Nationen scheitern. Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut
  • Analyse der Finanzkrise durch nicht-ökonomische Theorie
  • Hegels Rechtsphilosophie. Intensivseminar zur Theoriegeschichte der Ökonomie
  • Comparative Public Policy Analysis - Tools and Implementation
  • Politik & Religion
  • Issues in American Culture & Politics
  • Climate Policy: A Survey and Critique

Vertiefungsseminare

Politikdarstellung in LateNight-Shows

Hier einige Beispiele aus dem Studienprogramm PAIR


  • Politikdarstellung in LateNight-Shows
  • Mehr Ungleichheit für Alle
  • Klimawandel als globales Allmendedilemma
  • Political Consequences of Systemic Risk
  • Peace and Conflict Research

Berlin-Seminar

Pro Semester wird ein Kurs für bis zu 30 Studierende in der Hauptstadt angeboten. Hier einige Beispiele


  • Politische, soziale und ökonomische Ungleichheit
  • Die Praxis des Sozialstaats
  • Policy Analysis
  • Akteure und Logik politischer Kommunikation

Methodenwerkstatt & Advanced Methods

Methodenausbildung

Bei der Datenauswertung an einer Stelle nicht weitergekommen? Nicht ganz klar wie die Ergebnisse interpretiert werden? Oder einfach nur Interesse an einer Datenauswertung zu arbeiten und, wenn eine Frage auftaucht, die Möglichkeit zu haben, kurz zu fragen? Dann ist die Methodenwerkstatt genau das richtige. Sie richtet sich an Studierende, die an eigenen Forschungsprojekten arbeiten und methodische Fragen haben. Die Methodenwerkstatt soll dabei nicht die Betreuung der Arbeit ersetzen, sondern ist ein ergänzendes Angebot. Sie wird im zweiwöchentlichen Wechsel von Prof. Dr. Franziska Peter (Lehrstuhl für Empirische Kapitalmarktforschung & Ökonometrie) und Dr. Nadine Meidert (Akademische Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Soziologie) betreut. An einzelnen Terminen gibt es zum Einstieg einen 20- bis 30-minütigen Input.


Hier einige Beispiele aus den Methoden-Wokshops Advanced Methods


  • Logistische Regression
  • Instrumental Variable Regression
  • Interaktionseffekte in multivariaten Regressionsanalysen
  • Interaktionseffekte in linearen Regressionen
  • Online Befragung
  • Qualitative Comparative Analysis (QCA)
  • Mixed Methods
  • Experimentelle Designs
  • Inferenzstatistische Netzwerkanalyse
  • Kausale Inferenz
  • Befragungsmethoden in der Perspektive des ‚Total Survey Error‘-Ansatzes