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01.05.2008

Johannes Heinze

Lassen sich Theorie und Praxis, Interdisziplinarität und Spezialisierung, Studium und Selbstständigkeit miteinander verbinden? Wenn man die Universität als Ort der Inspiration und gemeinsamen Entwicklung sieht und nicht zaudert, sondern sich etwas zutraut, verwandeln sich nach Ansicht von Johannes Heinze die vermeintlichen Gegensätze zu sich gegenseitig befruchtenden Perspektiven. Schon zu Schulzeiten engagierte sich der CME-Studierende in eigenen Projekten wie die Gründung einer Schüler- und Abiturzeitungsagentur und die Organisation von öffentlichen LAN-Parties. Heute gilt sein besonderes Interesse Unternehmen und Geschäftsmodellen, die Kunden in verschiedene Bereiche der Wertschöpfung wie beispielsweise den Innovationsprozess (Open Innovation) integrieren. Die Auseinandersetzung mit der Thematik führte ihn unter anderem zu einer wissenschaftlichen Konferenz an das MIT in Cambridge bei Boston. Innerhalb der Universität stand er ein Jahr der studentischen Organisationsberatung whyknot vor und akquirierte und betreute mehrere Beratungsprojekte. Zusammen mit seinem Kommilitonen Steffen Höllinger initiierte er die ZU-Gesprächsreihe YEP, in der erfolgreiche Jung-Unternehmer und -Manager intensiv mit Studierenden über persönliche und professionelle Aspekte des eigenen Schaffens diskutieren können. Ebenfalls konnte er als Mitglied eines ZU-Teams den Junior Agency Award des Gesamtverbands der Kommunikationsagenturen (GWA) für die Ausarbeitung eines Werbekonzepts für Intel gewinnen. Neben der Uni führt er eine auf Hochschulen spezialisierte Medien-Agentur, die Print- und Weblösungen für Kunden wie die LMU München, Universität St. Gallen und die ZU entwickelt.