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Pioneer of the Month

Jeden Monat zeichnet die Zeppelin Universität Studierende aus, die durch besondere Leistungen und Engagement auffallen.

 
  • 01.09.2020

    Nina Hoff

    Nina Hoff geht es darum, ihre eigenen Sichtweisen zu erweitern und anderen neue Perspektiven zu eröffnen. Als Vorstand der studentischen LGBTIQ*-Initiative queer@ZU, Gesamtleitung eines Diversity Days und Hauptinitiatorin einer Lehrveranstaltung zu Gender Studies hat sie versucht, die Sichtbarkeit von Gender-, Diversitäts- und queeren Themen an der ZU zu erhöhen. In ihrer nun anstehenden Bachelorarbeit jedoch beschäftigt sie sich mit einem aus ihrer Sicht größeren Thema: der Nachhaltigkeit.

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  • 01.08.2020

    Till Bleif

    Till Bleif hat auf seinem bisher 32 Jahre dauernden Lebensweg die eine oder andere Abbiegung genommen und den einen oder anderen Umweg eingeschlagen. Nach Schulabbruch arbeitete er zunächst beim Saarländischen Staatstheater und in einer Fabrik eines bayerischen Maschinenbauers in Lille. Um in Sachen Bildung einiges nachzuholen, machte er das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg und studiert nun den SPE-Bachelor an der ZU. Und genau hier fand er einen Ort, um sich im Studium und in der Initiativenarbeit frei zu entfalten, sich zu einer Gründung motivieren zu lassen und um das Thema Digitalisierung aus soziologischer, politischer und ökonomischer Perspektive neu zu entdecken.

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  • 01.07.2020

    Matthias Eckmann

    Matthias Eckmann hat früh erkannt, dass es nicht ausreicht, Missstände lediglich zu benennen: „Man muss sich engagieren, um etwas zu ändern!“ Und das tut er. So war er Schülersprecher auf seinem Beruflichen Gymnasium und erster gewählter Vorsitzender des Jugendparlaments Friedrichshafen, ist stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD Bodenseekreis, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Friedrichshafen, Beisitzer im Vorstand der Jusos Bodenseekreis und nun für ein Jahr studentischer Vizepräsident an der ZU. Seine vorrangigen Themen: soziale Gerechtigkeit und Klimaneutralität.

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  • 01.06.2020

    Coco Aglibut

    Schon zu Schulzeiten hat sich Coco Aglibut in Berlin in Sachen Jugendbeteiligung einen Namen gemacht. Sie engagierte sich viele Jahre im Verein „Jugend gegen AIDS e.V.“ und in der Schülervertretung, beteiligte sich im Landesschülerausschuss und brachte einen in vielen Buchhandlungen ausliegenden Mädchenjahreskalender heraus. An der ZU ist sie besonders für ihr hochschulpolitisches Engagement bekannt. So setzt sie sich aktuell als studentische Senatorin für das Ziel „Klimaneutrale Universität“ sowie gerechte Studienbedingungen in Zeiten von Corona ein.

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  • 01.05.2020

    Christine Weimann

    Bodenseekreis, Berlin, Brüssel. Christine Weimann hat bereits so einige politisch Bühnen betreten und dabei in verschiedenen Rollen Erfahrungen in der sozialdemokratischen Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitik gesammelt. Dass Europa ihr besonders ans Herz gewachsen ist, zeigt ihr Engagement bei „Pulse of Europe“ und den „Jungen Europäischen Föderalisten“ sowie das Thema ihrer Bachelorarbeit, in der sie sich mit der europäischen Vertiefung auseinandersetzt. Doch sie will noch weiter hinaus: Inspiriert durch ein Praktikum in der Deutschen Botschaft in Washington D.C., möchte sie das Thema Transatlantische Beziehungen in einem Masterstudium vertiefen.

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  • 01.04.2020

    Martin Haas

    Eigentlich wollte Martin Haas als Kind mal Landmaschinenmechaniker werden. Doch sein Leben nahm einen anderen Verlauf: Nach einer Ausbildung zum Industriemechaniker führte ihn der Weg in das Controlling seines Ausbildungsbetriebs und auf dem zweiten Bildungsweg zur fachgebundenen Hochschulreife. Mit einer erfolgreich abgeschlossenen Deltaprüfung für beruflich Qualifizierte und einem Diversitäts- und Aufstiegsstipendium in der Tasche ermöglichte er sich ein CME-Studium an der ZU. Damit begann ein Leben zwischen Ökonometrie, Ökologie und Ökosystem.

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  • 01.03.2020

    Hanna Bencseky

    Hanna Bencseky hat alles andere als einen geradlinigen Weg hinter sich. Dabei ist sie persönlich das eine oder andere Mal an ihre Grenzen gestoßen, doch sie hat nie aufgegeben und immer an sich und ihren Traum von einem Studium geglaubt. Dass sie es soweit geschafft hat und als CCM-Studentin nun ihre Bachelorarbeit im Bereich Innovationsmanagement abgegeben hat, passt zu ihrer Lebenseinstellung: „Es ist wichtig, ab und zu auch mal ins kalte Wasser zu springen, um Neues zu entdecken, Bereicherndes auszuprobieren und so voranzukommen.“

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  • 01.02.2020

    Safin Ilyas

    Safin Ilyas weiß, wohin er will. So hat er den Sprung von der Hauptschule bis aufs Gymnasium und schließlich an die ZU geschafft. Nach seinem Bachelor sollen ein Master, eine Promotion und eine Führungsposition im Auswärtigen Dienst oder in einer internationalen Organisation folgen. Bei alledem verliert er aber nie seine Mitmenschen aus dem Blick, für die er sich ob als Nachhilfelehrer, Übersetzer, Mentor, Ansprechpartner oder Initiator von sozialen und Integrationsprojekten einsetzt.

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  • 01.01.2020

    Lea Schuler

    Dass Lea Schuler gut mit Menschen kann, würde jeder aus ihrem engeren Familien- und Freundeskreis bestätigen. Bereits vor und nach dem Abitur hat sie für den Arbeitskreis Asyl in ihrer Heimatstadt Weinheim und im Norden Griechenlands Flüchtlingsarbeit geleistet und dabei enge Bindungen zu den Geflüchteten entwickelt. Dennoch hat sie sich nicht für ein Studium in Soziale Arbeit, sondern bewusst für den PAIR-Bachelor an der ZU entschieden. Was aber keineswegs bedeutet, dass damit ihr Engagement zum Stillstand kam – im Gegenteil.

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  • 01.12.2019

    Lukas Burchhardt

    Nachhaltigkeit und Gesundheit sind Themen, die sich wie ein roter Faden durch das Leben von Lukas Burchhardt ziehen. Was nicht nur daran abzulesen ist, dass er an der ZU unter anderem Vorsitzender der studentischen Initiative ZU First Aid und Initiator der Zusatzkurse „Permakultur“ und „Zukünfte nachhaltiger Entwicklung“ war. Vielmehr ist er auch Forscher, Taucher und Aufklärer, Buddy, Cheerleader und Zuhörer, Schlagzeuger, Kampfsportler und Motivator.

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  • 01.11.2019

    Jana Faßbender

    Sich auf eine Angelegenheit festzulegen, das ist nicht die Sache von Jana Faßbender. Lieber probiert sie sich aus – und das am liebsten zwischen Kreativität und Koordination. An der ZU liest sich das dann so: Sie war in der Gesamtleitung des studentischen Festivals „Seekult“, ist Mitgründerin und Teil des Leitungsteams des studentischen Cafés „Beton & Bohne“ und als Grafikdesignerin für eine Vielzahl von studentischen Initiativen im Einsatz. In ihrem CCM-Studium legt sie Wert auf die Kulturtheorie und Kulturanalyse, hat aber auch schon ein Praktikum in der Wirtschaftsabteilung der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei den Vereinten Nationen in New York absolviert.

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  • 01.10.2019

    Manuel Rees

    Manuel Rees ist gelernter Veranstaltungskaufmann und hat bereits mehrere Jahre Erfahrung in unterschiedlichen Theaterbetrieben sammeln können. Er hat einen Bachelor in Kultur und Management an der Hochschule Zittau/Görlitz und einen CCM-Master an der ZU erfolgreich abgeschlossen. Darüber hinaus hat er das „ZUKUNFTSVISIONEN – Festival für zeitgenössische Kunst“ geleitet, das Festival „Lange Nacht der Musik“ mitorganisiert und eine Kunstausstellung an der Vilnius Art Academy kuratiert. Und mit „Bewelo“ hat Manuel Rees zudem ein Start-up mitgegründet. Doch der Weg, den der heute 32-Jährige bisher genommen hat, ist alles andere als selbstverständlich.

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  • 01.09.2019

    Jannis Kappelmann

    Im beschaulichen Barenburg zur Welt gekommen, arbeitet Jannis Kappelmann aktuell für die Vereinten Nationen auf der Karibikinsel Barbados: Was in seinen Ohren vielleicht etwas daher geholt klingen mag, ist vielmehr ein Ausweis dafür, was man erreichen kann, wenn man es sich nur zutraut. Als Nicht-Akademikerkind hat es Kappelmann nicht nur geschafft, an einer Universität ein Studium erfolgreich abzuschließen, sondern sich auch als Pressesprecher und Vorsitzender bei den Jungen Liberalen, als überzeugter Europäer bei „Pulse of Europe“ und als studentischer Senator an der ZU einen Namen zu machen sowie an Sitzungen der UN-Generalversammlung teilzunehmen.

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  • 01.08.2019

    Laura Alviž

    Laura Alviž ist es wichtig, sich für ihre Mitmenschen einzusetzen, sie zu unterstützen und sie an ihren Erfahrungen und ihrem Wissen teilhaben zu lassen. Als studentische Senatorin hat sie die Interessen der Studierenden vertreten, als Vorleserin bringt sie geflüchteten Kindern die deutsche Sprache näher, als Cheftrainerin der Debattiernationalmannschaft hat sie jungen Menschen zu mehr Selbstbewusstsein und besseren Argumenten verholfen, als Wissenschaftlerin möchte sie zukünftig Forschung und Lehre betreiben und so gesellschaftspolitische Veränderungen herbeiführen.

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  • 01.07.2019

    Fabian J. Zitzmann

    Fabian J. Zitzmann möchte sich im eigenen Mikrokosmos und in der eigenen Gemeinschaft nicht nur aufhalten, sondern diese aktiv mitgestalten: ob als ehemaliger Internatssprecher, stellvertretender Vorsitzender für Programmatik der Liberalen Hochschulgruppe Baden-Württemberg, Vorsitzender der Liberalen Hochschulgruppe Friedrichshafen, Beirat der Student Lounge oder seit 1. Juli für ein Jahr als studentischer Vizepräsident im ZU-Präsidium.

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  • 01.06.2019

    Julius Ostermann

    „Geil, fett, groovy, funky“: Mit diesen Worten beschreibt Julius Ostermann sein Instrument, das Saxophon, mit dem er an der ZU klangvoll in Erscheinung tritt. So hat er als Bandleader die studentische Jazzband „Luftschiffkapelle“ zu neuen Höhen geführt und als Solist unzählige universitäre Veranstaltungen musikalisch begleitet. Um musizierende Studierende untereinander zu vernetzen und ihnen neue Einblicke in die Welt der Musik zu eröffnen, hat er außerdem die studentische Initiative „Dezibel“ mitgegründet; als ehemaliger Hauptorganisator des studentischen Kulturfestivals „Seekult“ und zukünftiger Kulturmanager verfolgte und verfolgt er dagegen ein Ziel: seinen Mitmenschen kulturelle Angebote schmackhaft zu machen.

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  • 01.05.2019

    Helen Spangler

    Helen Spangler ist in den vergangenen zwei Jahren viele Sonntage mitten in Friedrichshafen auf die Straße gegangen, um bei „Pulse of Europe“-Demonstrationen ein Zeichen für Europa zu setzen und die Menschen von den Vorteilen der Europäischen Union zu überzeugen. Den Europagedanken weiterzutragen, das ist ihr auch ein wichtiges Anliegen als Vorstandsvorsitzende der Jungen Europäischen Föderalisten Bodenseekreis e.V. „Ich selbst bin in dieser europäischen Welt aufgewachsen und lebe mit allen Grundfreiheiten. Dafür muss man sich einsetzen, denn das ist nicht selbstverständlich.“

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  • 01.04.2019

    Johannes Volkmann

    Johannes Volkmann ist ein politisch denkender und handelnder Mensch. So hat er bislang mehrere Vorstandsämter bekleidet – angefangen vom stellvertretenden Landesvorsitzenden der Schüler Union Hessen bis hin zum stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Paneuropa-Jugend. Während er sich aktiv für ein vereintes Europa einsetzt, richtet sich sein wissenschaftlicher Blick auf China. In seiner Bachelorarbeit hat er sich mit der Ideengeschichte des chinesischen Liberalismus befasst, ein Thema, das er in einem Master an der University of Oxford weiter vertiefen wird.

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  • 01.03.2019

    Carolin Strehmel

    Das Leben von Carolin Strehmel bewegt sich bislang zwischen Musik und Sozialunternehmertum. Seit Kindesbeinen spielt sie Geige und hat damit Schul-, Landes- und Universitätsorchester begleitet. Während ihres Bachelorstudiums an der Freien Universität Berlin kam es dann zur Gründung von „Über den Tellerrand“, einem Verein, der Menschen mit und ohne Fluchterfahrung zusammenbringt. Seither hat sie das Thema Sozialunternehmertum gepackt, was sich darin ausdrückt, dass sie an der ZU bei der studentischen Initiative „Social Minders“ mitwirkte, sich in ihrer Masterarbeit mit dem Label Social Entrepreneurship auseinandersetzte und nun dabei ist, eine Sexualkunde-App zu entwickeln.

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  • 01.02.2019

    Marcel Schliebs

    Marcel Schliebs hat bewiesen, dass auch Studierende an der ZU beeindruckend forschen und lehren. Neben seinem eigentlichen PAIR-Bachelorstudium hat er an wissenschaftlichen Publikationen mitgewirkt, als studentischer Vertreter im Research Council an Forschungsfragen mitgearbeitet sowie Tutorien, Zusatzkurse, ein Kolloquium und eine StudentStudy geleitet. Dabei immer im Fokus: mit mathematischen und statistischen Methoden politikwissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Doch wie hat er es geschafft, Engagement, Studium, Forschung und Lehre unter einen Hut zu bekommen? „Mit wenig Schlaf und viel Begeisterung!“

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  • 01.01.2019

    Louisa Singer

    Offen gegenüber fremden Kulturen zu sein, nicht in Schubladen zu denken und den eigenen Horizont durch Begegnungen, Reisen und das Erlernen von Sprachen zu erweitern: Genau so würde Louisa Singer die Frage beantworten, was ihr neben Familie und Gesundheit als wichtig erscheint. Damit lässt sich auch erklären, warum ihr Herz beim Thema Transkulturalität höher schlägt, warum sie jahrelang die studentische Initiative welt_raum mitgestaltet und in Uganda geforscht hat oder bei der Stiftung Weltethos mitarbeitet.

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  • 01.12.2018

    Karina Reisenegger

    Karina Reisenegger ist ein aufgeschlossener Mensch – sowohl was die reale als auch die digitale Welt betrifft. In der realen Welt hat sie als Gruppenleiterin junge christliche Menschen, als Betreuerin ein behindertes und als Sprachcoach ein Migrantenkind sowie als Mentorin Geflüchtete und als Buddy Erstsemester betreut und begleitet. In der digitalen Welt beschäftigt sie sich mit Phänomenen wie Trolls und dem Verantwortungsbewusstsein von Medienschaffenden gegenüber Kindern. Eine weitere Verbindung zwischen diesen Welten: So wie in ihren Zeichnungen, so möchte sie auch im Digitalen Räume schaffen, die neue Perspektiven eröffnen.

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  • 01.11.2018

    Benedikt Fritz

    Räume schaffen, in denen sich Menschen frei entfalten, weiterentwickeln und ausprobieren können. Diese Räume hat Benedikt Fritz nicht nur zunächst auf seinem Gymnasium und dann an der ZU gefunden, er wollte sie auch selbst mitgestalten. So hat er sich beispielsweise bei der Initiative „welt_raum“ engagiert und als studentischer Senator für den breiten Diskurs über die Mission der ZU eingesetzt. Viel Raum in seinem Leben nimmt darüber hinaus die Forschung ein und dabei insbesondere die Verbindung von Regionalökonomie, wirtschaftlicher Komplexität und Ungleichheit.

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  • 01.10.2018

    Farnaz Nasiriamini

    Farnaz Nasiriamini ist bekannt für ihre kritischen Texte: Dafür hat die freie Journalistin und Autorin bereits einige Preise und Auszeichnungen abgeräumt. Darüber hinaus hat sich die SPE-Studentin in ihrem Bachelorstudium auf den Bereich der Politischen Kommunikation spezialisiert. Bei alledem kommt aber ihr gesellschaftliches Engagement nicht zu kurz: Sie bringt sich in den Hochschulinitiativen ein; sei es im Juso-Hochschulgruppenvorstand oder bei „Rock Your Life!“. Als Koordinierungstalent studiert sie außerdem neben dem ZU-Studium parallel Jura an der Universität Konstanz und steht jetzt kurz vor dem Abschluss der juristischen Zwischenprüfung und der Abgabe ihrer Bachelorarbeit.

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  • 01.09.2018

    Ben Thies

    Eines lässt sich mit Gewissheit über Ben Thies sagen: Er ist vielseitig interessiert und vielfältig engagiert. Während seines CCM-Studiums beschäftigte er sich mit Themen rund um digitale Kommunikation, quantitative Methoden und Wirtschaftspsychologie, neben seinem Studium trat er als studentischer Senator, Fachschaftssprecher, Tutor, Excel-Experte und Buddy in Erscheinung, außerhalb des Studiums interessierte er sich besonders fürs Programmieren und nahm erfolgreich an dem einen oder anderen Hackathon teil.

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  • 01.08.2018

    Luca Messerschmidt

    Luca Messerschmidt ist nicht nur ein politisch denkender, sondern auch ein politisch handelnder Mensch. Dabei wird er von Werten wie Bildungsgerechtigkeit, Chancengleichheit und Diversität geleitet. Bislang engagierte er sich im Jugendparlament sowie in der Stadt- und Jugendarbeit in seiner Heimatstadt Darmstadt, in der SPD und in der Hochschulpolitik an der ZU. Inzwischen setzt er sich in der Initiative Frühlingserwachen e.V. für mehr Vielfalt und Toleranz ein. In der Theorie dagegen beschäftigt sich Messerschmidt vor allem mit dem Thema Entwicklungszusammenarbeit – und das demnächst an der University of Cambridge.

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  • 01.07.2018

    Deniz Parin

    Deniz Parin ist ein Kämpfer. Viele Jahre hatte er zwar noch mehr mit seinen Umständen zu kämpfen, doch spätestens während seines Bachelorstudiums in Immobilienmanagement an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden taute er richtig auf. Dort schloss er das Studium nicht nur als einer der Jahrgangsbesten ab, sondern gründete in dieser Lebensphase seine ersten erfolgreichen Start-ups. Aktuell studiert der 27-Jährige an der ZU den GEMA-Masterstudiengang, parallel dazu arbeitet er weiter an seinen Gründungen. Dabei ist es ihm wichtig, sein Wissen und seine Erfahrungen mit anderen zu teilen, aber auch von seinen Mitmenschen zu lernen – möglicherweise ja auch, um seinen hochgesteckten Zielen ein bisschen näherzukommen.

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  • 01.06.2018

    Josefine M. Meibert

    Wenn man das bisherige Leben von Josefine M. Meibert nachzeichnen müsste, dann wäre es ziemlich bunt: So interessiert sie sich besonders für philosophische, psychologische und wirtschaftliche Gedanken und Positionen und in ihrer Freizeit fürs Schneidern, Zeichnen und Joggen bei Nacht. Nach zwei Semestern Medizinstudium entschied sie sich für die Wirtschaftswissenschaften an der ZU und parallel für ein Fernstudium in Psychologie. Was danach kommt, zeichnet sich noch nicht ab – nur was im nächsten Jahr passiert: Dann wird sie als studentische Vizepräsidentin der ZU die studentische Perspektive im Präsidium einbringen.

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  • 01.05.2018

    Fabien Matthias

    Fabien Matthias ist deutscher und französischer Staatsbürger, fühlt sich aber inzwischen auch in Nepal heimisch. Dort erlebte er 2015 hautnah das schwere Erdbeben, entschied sich aber nicht, das Land schnellstmöglich zu verlassen, sondern den Menschen in den am stärksten betroffenen Regionen unter die Arme zu greifen. Daraus entwickelte sich Monate später in Deutschland die Idee, mit NePals einen Verein zu gründen, um Entwicklungshilfeprojekte strukturierter und koordinierter anzugehen. Gleichgesinnte fand er nicht nur in NGOs und Unternehmen, sondern vor allem an der ZU, wo er im sechsten Semester den SPE-Bachelor studiert.

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  • 01.04.2018

    Nora Freudenberg

    Nora Freudenberg hat mit ihren 22 Jahren schon viel erkundet und erlebt. Längere Zeit lebte sie in Frankreich, Tasmanien, Indien und Kanada, ging in den Ländern zur Schule oder zur Universität oder engagierte sich in einem sozialen Projekt. Dabei lernte sie nicht nur Sprachen, sondern auch mehr über Land und Leute, das Leben und ihre Leidenschaften. Auch dass sie letztlich an der ZU landete, hat mit ihren Auslandsaufenthalten zu tun.

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  • 01.03.2018

    Narku Laing

    Narku Laing liegt das Thema Diversität besonders am Herzen: Der 26-Jährige gibt als Diversitytrainer und -berater Kurse für Organisationen und ist als Vorstandsmitglied von Humanity in Action e.V. ein gern gesehener Gast bei Podiumsdiskussionen. An der ZU war der PAIR-Masterstudent erster Diversitätsbeauftragter und setzte sich als studentischer Senator für mehr Inklusion ein. Auch wissenschaftlich beschäftigt er sich mit diversen Themen: So hat er in seiner Masterarbeit die Frauenförderung in den Vereinten Nationen unter die Lupe genommen, und seit kurzem lehrt und forscht er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der LMU München zu Teilhabe und Zugehörigkeit in Gesellschaften.

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  • 01.02.2018

    Billy Contreras

    Billy Contreras bewegt sich zwischen Musik, Malerei, Design und Strategie. Er liebt es, Klavier zu spielen und zu komponieren. Er liebt es, sich malerisch auszuprobieren und auszutoben. Er liebt es, durch ein klares Design klare Botschaften zu vermitteln. Er liebt es, strategisch zu denken und damit Dinge voranzutreiben. Und er liebt es, herauszufinden, wie Strukturen auf Menschen wirken. So vielfältig seine Leidenschaften sind, so vielfältig sind auch seine Engagements bei zahlreichen Projekten und Initiativen.

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  • 01.12.2017

    Chelsea Heese

    Für Chelsea Heese ist Engagement kein Fremdwort, sondern Selbstverständnis. Kaum an der ZU angekommen, war sie bei der Amnesty International Hochschulgruppe und im studentischen Organisationsteam der Einführungswoche aktiv – aus letzterem folgten wiederum Aktivitäten im ZU-Eventteam und im Eventvorstand der StudentLounge. Im Anschluss drückte sie diesem Verein von Studierenden für Studierende als Erste Vorstandsvorsitzende ihren Stempel auf – immer mit dem Ziel vor Augen, die ZU zu einem Ort zu machen, an dem man sich wohlfühlt. Aus diesem Grund gründete sie auch die International Student Group, um Austauschstudierenden noch besser zu integrieren.

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  • 01.11.2017

    Lars Hagenlocher

    Lars Hagenlocher studiert den CCM-Bachelorstudiengang an der ZU und parallel Philosophie und Geschichte an der Universität Konstanz. Weil er aber die ZU ganz klar als seine Heimatuniversität betrachtet, hat er sich in diversen Ämtern hochschulpolitisch engagiert – zuerst als Erst- und Zweitsemestersprecher, dann als Programmschaftsvertreter und schließlich als Studentischer Senator. Auch in seiner Freizeit zeigt sich der 22-Jährige vielseitig: So hegt Hagenlocher ein Faible für Deutschrap und moderiert dazu eine Sendung beim studentischen Internetradio Welle20, und er betreibt seit vielen Jahren Kraftsport.

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  • 01.10.2017

    Philipp Riederle

    Philipp Riederle gilt als Sprachrohr der digitalen Generation. Seit inzwischen acht Jahren reist der gerade einmal 22-Jährige nun schon als Digitalexperte durch ganz Europa, um zu erklären, wie die Generation Y tickt und was sie umtreibt. Dabei trägt er sein Wissen in Vorträgen und Publikationen in die Welt: Riederle veröffentlichte in diesem Jahr sein zweites Buch, nachdem bereits sein erstes in der SPIEGEL-Bestsellerliste landete. Um die mit der Digitalisierung einhergehenden gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen noch tiefer zu verstehen, studiert Riederle nun den SPE-Bachelorstudiengang an der ZU.

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  • 01.09.2017

    Tabea Zimmermann

    Der Weg von Tabea Zimmermann war vorgezeichnet: Aufgewachsen in einer Familie von Musikerinnen und Musikern, lernte sie früh Klavier und Violine, spielte damit bis zum Abitur in diversen Orchestern und Ensembles und trat mehrfach solistisch auf. Sogar die Aufnahmeprüfungen an zwei Musikhochschulen waren bestanden – doch während einer viermonatigen Wanderschaft in Neuseeland kam der Bruch: Es sollte fortan nicht mehr die Musik sein, sondern Internationale Beziehungen – so entschied sie sich für ein PAIR-Studium an der ZU und schlug einen Kurs ein, den sie keineswegs bereut hat.

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  • 01.08.2017

    Said Djamil Werner

    Said Djamil Werner hat mit seinen 22 Jahren schon viel ausprobiert, vieles erlebt und viele Herausforderungen angenommen: Ob als Vorstandsmitglied in der Landesschülervertretung und im Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen, als Gründer, Referent und Freier Berater im Bereich Sozialunternehmertum oder als Erst- und Zweitsemestersprecher an der ZU. Eine ganz besondere Herausforderung erwartet ihn hier in den nächsten Monaten als studentischer Vizepräsident und somit hauptamtliches und vollwertiges Präsidiumsmitglied.

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  • 01.06.2017

    Lars Schmitt

    Lars Schmitt steckt voller Tatendrang: Neben seinem GEMA-Masterstudium an der ZU hat er die Initiative „ImmiGreat“ gegründet, inzwischen ein gemeinnütziger Verein, der darauf abzielt, Migranten in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Zudem arbeitete er als Projektreferent beim Learning Network | LeNe, eine Koordinationsstelle an der ZU, die sämtliche universitären Aktivitäten hinsichtlich der Flüchtlingshilfe bündelt. Sein nächstes Projekt steht bereits in den Startlöchern: Mit „Vitamin Delta“ möchte er junge Bewerber bei der Erstellung ihrer Bewerbungsunterlagen beraten und unterstützen. Als wäre das nicht schon genug, ist Schmitt seit Kurzem für die Stadt Friedrichshafen als Rettungsschwimmer im Einsatz.

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  • 01.05.2017

    Luise von Finckh

    Luise von Finckh kann sich ein Leben ohne Schauspielerei nur schwer vorstellen. Von Kindesbeinen an steht sie auf der Bühne oder vor der Kamera und schlüpft in diverse Rollen. Eine Rolle, in der sie sich mindestens genauso gefällt, ist die der CCM-Studentin: An der ZU hat sie nicht nur die Politische Kommunikation für sich entdeckt, sondern auch das studentische Internetradio „Welle20“, das Online-Magazin „ZU|Daily“ und das Veranstaltungsformat „BürgerUniversität“, das sie gleich zwei Mal moderierte. Aktuell steht sie vor ihrer bisher größten Herausforderung: zum einen bei der RTL-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ eine gute Figur zu machen und zum anderen ihre Bachelorarbeit erfolgreich über die Bühne zu bringen.

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  • 01.04.2017

    Maximilian Rogall

    Dass Maximilian Rogall „ein großer Fan von der Initiativenlandschaft an der ZU“ ist, zeigt sein vielfältiges Engagement: So wirkt er bei den studentischen Initiativen und Vereinen Welle20, Seelicht Medialab und queer@ZU mit und ist derzeit als Kommunikations- und Marketingvorstand bei der Student Lounge aktiv. Dabei hat er, wie er selbst sagt, nicht nur Freunde und Gleichgesinnte in einem familiären und produktiven Umfeld gefunden, sondern auch wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt. Dass der 21-Jährige – was sein CCM-Bachelorstudium anbelangt – im Zeitplan liegt, grenzt da schon an ein mittleres Wunder.

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  • „Immer mehr Familienunternehmen schließen, weil die Nachfolger fehlen.“ So oder so ähnlich lauten regelmäßig die Schlagzeilen in der Presse. An der ZU ist das Bild deutlich positiver, denn hier gibt es einen Studiengang, der sich ganz speziell an Nachfolger, Gesellschafter und Führungskräfte von Familienunternehmen richtet: den „Executive Master for Family Entrepreneurship | eMA FESH“. Doch wie sieht heutzutage der typische Nachfolger eines Familienunternehmens aus? Mit Yasemin Öztürk und Esther Straub haben wir zwei Beispiele im aktuellen Jahrgang gefunden. Beide sind echte Pionierinnen im Sinne der ZU, beide haben sich entschlossen, in große Fußstapfen zu treten, und beide stammen aus der Region Bodensee-Oberschwaben.

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  • Tobias Grünfelder hat eine außergewöhnliche Leidenschaft: die Zauberei. Unter dem Künstlernamen Tobias Campoverde ist er Mitglied beim Magischen Zirkel von Deutschland und regelmäßig als Zauberkünstler auf verschiedenen Veranstaltungen unterwegs. Da der 23-Jährige auch die Welt und die Vorgänge in ihr als Zauberkunststücke empfindet und diese verstehen möchte, hat er sich zunächst für einen Bachelor in Philosophy & Economics an der Universität Bayreuth und dann für ein Master in Politics, Administration & International Relations an der ZU entschieden.

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  • 01.01.2017

    Sophie von Waitz

    Mehrgleisig zu fahren, nicht eindimensional, vielmehr interdisziplinär zu denken und zu handeln: Das zeichnet Sophie von Waitz aus. Dies spiegelt nicht nur ihr Faible für Musik und Sprachen wider, sondern auch ihr vielseitiges Engagement an der ZU: So war sie als Mentorin einer Schülerin bei „Rock Your Life!“ aktiv, kurzzeitig Vorsitzende beim Rhetorik- und Debattierclub „The Soapbox“ und langjähriges Mitglied der „Zeppelin MUN Society“. Außerdem arbeitete sie als studentische Senatorin an der Gestaltung und Entwicklung der Universität mit. Seit vergangenem Semester ist sie nun studentischer Programmbeirat des SPE-Bachelorstudiengangs, den die 23-Jährige aktuell im achten Semester studiert.

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  • 01.12.2016

    Alicia von Rittberg

    Alicia von Rittberg gibt sich ganz bescheiden, obwohl sie doch in ihren jungen Jahren schon so manches erlebt hat, von denen nicht wenige ihr Leben lang ausschließlich träumen. So hat die gebürtige Münchnerin als deutsche Film- und Fernsehschauspielerin den Sprung aufs internationale Parkett geschafft und bereits mit Hollywoodgrößen wie Brad Pitt und Ewan McGregor vor der Kamera gestanden. An der ZU studiert die 23-Jährige aktuell im siebten Semester den CME-Bachelorstudiengang. Hier ist sie vom allgegenwärtigen Gründergeist angesteckt worden und spielt inzwischen sogar mit dem Gedanken, ein eigenes Start-up in der Film- und Fernsehbranche zu gründen.

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  • 01.11.2016

    Falk Heger

    E-Mail-Passwort vergessen? Spinnt mal wieder das Betriebssystem? Wasser oder Kaffee über den Laptop gekippt? Kein Problem, Falk Heger ist zur Stelle. Denn neben dem Interesse an Wirtschaft hegt der 24-Jährige CME-Student eine große Leidenschaft für alles, was mit Computern zu tun hat. Das zeigt sich auch an seinem Engagement in der studentischen Initiative „CodeCats“, die sich darauf spezialisiert hat, Kommilitonen, Lehrern und Schülern Programmierkenntnisse beizubringen. Wenn Falk Heger sich nicht gerade durch Wirtschaftsbücher wälzt oder verlorengeglaubte Daten rettet, dann ist er im Hochschulsport aktiv – als Kletterer.

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  • 01.10.2016

    Benjamin Sandler

    Benjamin Sandler ist ein Generalist – das zeigen seine breit gefächerten Interessen. Er stand in zahlreichen Theaterstücken auf der Bühne, setzte mehrere Kunstprojekte um und entwickelte als Sohn eines Tüftlers und Unternehmers eine ausgeprägte Affinität zu Themen rund um Technik und Start-ups. Seinen Interessen konnte er auch an der ZU nachgehen: So wirkte er in der universitären Theatergruppe mit und leitete mehrere Jahre die studentische Gründerinitiative Tatendrang. Aktuell bringt er sich als studentischer Vertreter in einer Strategie- und Entwicklungskommission ein und arbeitet als Innovationsberater im Bereich Technologisches Unternehmertum. Wie es sich für einen Generalisten gehört, studiert der 23-Jährige den interdisziplinären Bachelorstudiengang SPE.

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  • 01.09.2016

    Donna Doerbeck

    Menschen begeistern, ob für Bildung, Politik oder Kultur, das hat sich Donna Doerbeck zum Ziel gemacht. Damit erklärt sich auch die Vielseitigkeit der 23-Jährigen. Eigentlich mehr interessiert an Kultur, entdeckte sie während ihres Studiums die Politische Kommunikation für sich. Daneben hat sie sich bei der studentischen Initiative „The Soapbox“ engagiert, zahlreiche interne und externe Veranstaltungen für die ZU und andere Organisationen moderiert, als studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Allgemeine Medien- und Kommunikationswissenschaften und als freie Journalistin gearbeitet.

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  • 01.08.2016

    Frieder Kümmerer

    Nach dem Abitur verfestigte sich bei Frieder Kümmerer der Wunsch, Kulturmanagement zu studieren. So leistete er seinen Berufsfreiwilligendienst bei der Jeunesses Musicales Deutschland ab und war dort in der Leitung des Künstlerischen Betriebsbüros tätig. Doch gleich zu Beginn des CCM-Bachelorstudiums rückte etwas anderes in seinen Fokus: das Radiomachen. Es dauerte nicht lange, bis er auf das studentische Internetradio Welle20 aufmerksam wurde, wo er inzwischen zum Inventar gehört. Der 25-Jährige moderiert mehrere Radiosendungen und übernahm Verantwortung als Redaktionsleiter und Vorstandsvorsitzender. Auch auf wissenschaftlicher Ebene setzt er sich mit dem Medium intensiv auseinander.

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  • 01.07.2016

    Martin Bukies

    Frech, offen und neugierig. Ehrlich, direkt und authentisch. Ein Stück weit verrückt und mit einer gehörigen Portion Selbstironie ausgestattet: So lässt sich der Charakter von Martin Bukies beschreiben, dem neuen studentischen Vizepräsidenten, der sich in dieser Aufgabe selbst als „penetranten, kreativen und konstruktiven Störfaktor“ sieht. Vor dem Studienbeginn an der ZU durchlief er sechs Jahre lang neben dem Theologiestudium die kirchliche Ausbildung zum Priester – eine Zeit, in der er mit seinem freiheitsliebenden Wesen oft aneckte. Schließlich entschied er sich gegen die Priesterweihe und fand im vergangenen Jahr den Weg an die ZU und in den Masterstudiengang PAIR.

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  • 01.06.2016

    Amina Heinemann

    Lieber vor oder hinter der Kamera? Diese Frage stellte sich vor einigen Jahren tatsächlich Amina Heinemann, die in ihrer Jugend drei Jahre lang unter dem Künstlernamen „Mina“ erfolgreich Musik machte. Dabei entdeckte sie allerdings, dass sie sich mehr für die Prozesse interessiert, die im Hintergrund ablaufen. So entschied sie sich zunächst für das Abitur, dann für ein CCM-Studium an der ZU. Hier hat die 22-Jährige den Radioverein „Welle20“ als Vorstand geleitet und den studentischen Dachverein für Medien, das „Seelicht Medialab“, gegründet.

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  • Die beiden CME-Bachelorstudierenden Verena Lossa und Markus Kreysch bilden ein gutes Gespann. So haben sie im vergangenen Jahr gemeinsam die Gesamtleitung der Workshop- und Karrieretage ZUtaten übernommen. Dabei bestand eine besondere Herausforderung darin, das zweitägige Event erstmals im neuen ZF Campus der ZU auszurichten, eine Aufgabe, die sie beherzt angegangen sind und mit viel Herzblut gemeistert haben.

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  • 01.04.2016

    Marco Ramljak

    Offen sein für alles: So lautet das Lebensmotto von Marco Ramljak. Entsprechend vielseitig sind seine Interessenschwerpunkte, denen sich der 22-Jährige nicht nur im Studium mit Begeisterung widmet. So arbeitet der PAIR-Studierende in der studentischen Initiative „Rock Your Life!“, hat die Partizipationsplattform „jugendforum FN“ mitorganisiert und ist als Werkstudent beim Stiftungsunternehmen WAGNER Group tätig. Und er ist stolz darauf, ZUler wie Häfler zu sein.

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  • 01.03.2016

    Isabell Fries

    Isabell Fries studiert im sechsten Semester den SPE-Studiengang. Ihrem Studiengang entsprechend sind Politik, Wirtschaft und soziales Engagement Themen, die ihr besonders am Herzen liegen. Das zeigt sich in beeindruckender Weise an den studentischen Initiativen und Ehrenämtern, in denen sie mitwirkt: So ist die 23-Jährige aktives Mitglied im „Club of International Politics“ und Sprecherin der „Hochschulgruppe der Hanns-Seidel-Stiftung“. Sie leistet darüber hinaus Vorstandsarbeit beim Sozialunternehmen „Rock Your Life!“ und ist ehrenamtliche Schwimmtrainerin beim Schwimmverein Friedrichshafen.

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  • 01.02.2016

    Carolin Storch

    Musik in all ihren Facetten ist ein essentieller Bestandteil im Leben von Carolin Storch. Da ist es kaum verwunderlich, dass die CCM-Studierende auch ihre berufliche Perspektive im musikalischen Bereich sieht: Sie kann sich vorstellen, später einmal im Orchestermanagement tätig zu sein. Darauf ausgerichtet ist denn auch die Wahl ihrer Studienschwerpunkte und ihrer Praktika. Doch im Verlauf ihres Bachelorstudiums hat noch etwas anderes ihre volle Aufmerksamkeit gewonnen: die Entwicklung des eigenen Studiengangs mitzugestalten und die Interessen der CCM-Bachelorstudierenden zu vertreten. So war die 21-Jährige zunächst als Semestersprecherin und dann als Programmschaftsvertreterin aktiv, bevor sie ihr Amt nun an einen Nachfolger übergab.

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  • 01.01.2016

    welt_raum

    Wer regelmäßig den Friedrichshafener Lokalteil der beiden ortsansässigen Tageszeitungen durchblättert, ist mit Sicherheit mit dem Namen „welt_raum“ schon bestens vertraut. Dahinter verbirgt sich eine studentische Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Räume zu ermöglichen, in denen sich Geflüchtete, Bürgerinnen und Bürger begegnen, voneinander lernen und miteinander teilen. Dabei spielen wechselseitige Wertschätzung und der Austausch auf Augenhöhe eine entscheidende Rolle. Neben Aktivitäten wie Tandem-Partys, gemeinsamen Ausflügen oder Vorträgen und Workshops an Schulen stehen für dieses Semester ganz neue Aufgaben und Projekte an.

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  • 01.12.2015

    Florian Keppeler

    Eine 60-Stunden-Woche ist für Florian Keppeler nichts Außergewöhnliches: So studiert er an der ZU in Vollzeit den Masterstudiengang PAIR und arbeitet beim Landratsamt Lindau im Personalmanagement. Dabei versteht er es, Studium und Beruf zeitlich wie inhaltlich zu verbinden. Er hat am Lehrstuhl für Verwaltungswissenschaften & -modernisierung ein Forschungsprojekt zum zukunftsfähigen Personalwesen für Kommunen angestoßen, in Kooperation mit der studentischen Unternehmensberatung „Whyknot e.V.“ die Arbeitgebermarke „#beAmt“ aufgebaut sowie ein Talentförderprogramm für Nachwuchsführungskräfte im Landratsamt gestartet.

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  • 01.11.2015

    Max Benatar

    Max Benatar ist ein Mensch, der sich für alles brennend interessiert, was mit Natur und dabei vor allem mit Tieren zu tun hat. Nach der Schule folgte ein Gastspiel an der Georg-August-Universität Göttingen, wo er Agrarwissenschaften studierte. Unzufrieden mit dem Studium, entschied er sich dann für den CCM-Studiengang an der ZU. Hier entdeckte er die Möglichkeit, in schriftlichen Arbeiten seine Leidenschaft mit dem Studieninhalt zu kombinieren. Und während eines Aufenthaltes an der University of Tasmania und einem Praktikum im Durrell Wildlife Conservation Trust auf der britischen Insel Jersey verfestigte sich sein Wunsch, später einmal selbst einen Zoologischen Garten zu leiten.

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  • 01.10.2015

    Leon Hahn

    Politik spielt im Leben von Leon Hahn eine ganz entscheidende Rolle. Kaum mehr als sechs Jahre sind seit seinem Einstieg in die aktive Politik vergangen, und doch hat der 24-Jährige bereits mehrere Ämter in der Jugendorganisation der SPD durchlaufen: So war er Kreisvorsitzender der Jusos Bodenseekreis sowie stellvertretender Landesvorsitzender des Jusos Baden-Württemberg. Und im Juni dieses Jahres wurde er zum Juso-Landesvorsitzenden in Baden-Württemberg gewählt. Parallel zu seiner politischen Arbeit studiert Hahn an der ZU im achten Semester den Bachelorstudiengang CME.

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  • 01.09.2015

    Isabelle Yu

    Kreativ und klug, sportlich und selbstbewusst, engagiert und ehrgeizig: Isabelle Yu hat viele Facetten. Die 22-Jährige zeichnet, singt, tanzt und kocht, sie spielt Ultimate Frisbee, hat in ihrer Schulzeit Gremienarbeit geleistet und sich dabei für jüngere Schüler eingesetzt, und sie organisiert leidenschaftlich gerne Veranstaltungen, darunter auch die zweite Auflage von „Singing Balconies“ an der ZU. Beruflich entschied sich die Tochter eines chinesischen Vaters und einer deutschen Mutter für den CCM-Studiengang, wechselte dann aber nach dem Zeppelin-Jahr und studiert nun CME, vor allem, weil sie das betriebswirtschaftliche Studium ihrem Lebenstraum näherbringt: die Eröffnung eines eigenes Restaurants.

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  • Wie findet man die richtige Balance zwischen seinem eigenen persönlichen Weg und der Familientradition – insbesondere wenn der eigene Vater bereits als „Bio-Pionier“ Geschichte geschrieben hat? Welchen Ausbildungsweg wählt man, wenn man in sechster Generation in eine bekannte Weinbau-Dynastie hineingeboren wird, deren Tradition bis ins Jahr 1823 zurückgeht? Für Alois Clemens Lageder waren diese Fragen schon immer präsent. Darauf hat der baldige Absolvent des „Executive Master for Family Entrepreneurship | eMA FESH“ – wie es Pioniere typischerweise tun – ganz eigene Antworten gefunden.

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  • 01.07.2015

    Hannes Werning

    Sich für Menschen und deren Interessen zu engagieren und damit Verantwortung zu übernehmen und Entwicklungen voranzutreiben, das ist für Hannes Werning selbstverständlich. So saß er über mehrere Jahre hinweg im Schülerrat seines Gymnasiums und engagierte sich bei der Austauschorganisation „AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.“. In Marburg, dem Ort seines Erststudiums, übernahm er die Betreuung eines Alzheimer-Patienten und kümmerte sich um einen Blinden. An der ZU bekleidet Werning seit Juni das Amt des studentischen Vizepräsidenten. Als hauptamtliches und vollwertiges Mitglied des Präsidiums bringt er dort die studentische Perspektive ein.

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  • 01.05.2015

    Tim Schleicher

    Als Bürger gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen: Das ist für Tim Robert Schleicher selbstverständlich. So gründete der 22-jährige SPE-Studierende beispielsweise im vergangenen Jahr mit weiteren ZU-Studierenden die Initiative „welt_raum“. Dort werden Räume geschaffen, um Begegnungen zwischen Asylsuchenden und Bürgern zu ermöglichen und das Miteinander zu fördern. Auch dieses Engagement hatte wohl einen Anteil daran, dass er vor kurzem in den „Knowledge Pool“ des St. Gallen Symposiums berufen und als „Leader of Tomorrow“ ausgezeichnet wurde.

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  • 01.04.2015

    Katharina Koerth

    Wortgewandt, empathisch und professionell: So hat man die Moderatorin Katharina Koerth bei der Begrüßungsfeier für die neue Präsidentin Insa Sjurts erlebt. Kein Wunder, immerhin ist die 21-Jährige Gründerin und Vorstandsmitglied des Debattierclubs an der ZU, einem Format, das der studentischen Initiative „The Soapbox – Club für Rhetorik und Debating“ angehört. Dort gibt die Studierende des Bachelor-Studiengangs „Sociology, Politics & Economics“ ihr Wissen rund ums Präsentieren und Argumentieren an ZU-Studierende weiter.

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  • 01.03.2015

    Baran Topbas

    Baran Topbas ist ambitioniert, neugierig und ein humorvoller Kosmopolit. Denn seine bisherigen akademischen Stationen umfassen neben der ZU die University of St. Andrews und die Peking University. Seine praktischen Tätigkeiten hingegen führten ihn in ein Seniorenheim für jüdische Holocaust-Überlebende in Chicago und an die Deutsche Botschaft in Washington D.C. Als Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung setzt er sich außerdem für Bildungsgerechtigkeit in Deutschland ein.

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  • 01.02.2015

    Esther Bishop

    Musik spielt im Leben von Esther Bishop eine zentrale Rolle. Bereits im Kindesalter erlernte sie das Spielen von Blockflöte und Klavier, später gesellte sich die Oboe dazu. Damit begleitete sie das Landesjugendorchester, darin absolvierte sie ein Diplomstudium an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Doch sie kehrte dem Orchestermusiker-Dasein den Rücken, widmete sich ganz der Musikforschung. Ein Umfeld dafür bietet ihr die ZU, wo die 28-Jährige aktuell den CCM-Master studiert.

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  • 01.01.2015

    Cordelia Tietz

    Cordelia Tietz ist durch und durch kulturbegeistert. Sie liebt die vielen Facetten von Literatur und Sprachen, von Musik und Kunst, und sie liebt es, als Schauspielerin auf der Theaterbühne zu stehen und als Regisseurin Theaterstücke zu inszenieren. Zu ihrem besonderen Faible für Kultur passt auch ihre Studienwahl: Aktuell studiert die 22-Jährige an der ZU im sechsten Semester den Bachelor-Studiengang CCM.

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  • 01.12.2014

    Alina Zimmermann

    Wer aus dem 18.000-Einwohner starken Städtchen Heusenstamm kommt, landet in Friedrichshafen fast in einer Großstadt. Zugegeben: Mit der Kehrwoche tut sich Alina Zimmermann manches Mal noch schwer. Doch nach drei Semestern hat sich die 21-Jährige am Bodensee eingelebt und bringt sich sowohl an der ZU als auch in der Region tatkräftig ein – sei es als Ortsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Redaktionsassistentin des Online-Magazins ZU|Daily oder Organisatorin von Simulationen der Vereinten Nationen.

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  • 01.11.2014

    Marc Wallner

    Von der Hauptschule an die Universität: Die Bildungskarriere von Marc Wallner ist außergewöhnlich und aufregend. Der 25-Jährige ist beispielhaft für eine gebrochene Biografie und Sinnbild dafür, dass sich Willensstärke und Tatendrang schlussendlich auszahlen. Derzeit studiert der ehemalige Pro-Gamer und Jugendbodybuilder den CME-Masterstudiengang an der ZU und zeigt dabei als junger Vater, wie Familie und Studium gemeinsam gelingen können.

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  • 01.10.2014

    Sina Klug

    Sina Klug bringt alle Voraussetzungen mit, die eine CCM-Studierende ausmachen: Sie ist kontaktfreudig und damit alles andere als kommunikationsscheu, und die Leidenschaft für Theater, Reisen und Literatur macht aus ihr eine kulturbegeisterte junge Frau. Darüber hinaus schafft sie es, jede Herausforderung mit Kreativität anzugehen und zu meistern. Neben dem Studium und der zeitweiligen Tätigkeit im Student Council, der Event-Abteilung und der Bewerberberatung nimmt sie sich aber auch immer die Zeit, sich sozial zu engagieren: So hat sie an der ZU eine Typisierungsaktion für die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) organisiert und unterstützt das studentische Projekt „Gemeinsam Wohnen“.

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  • 01.09.2014

    Jonathan Muth

    Die Websites der studentischen Initiativen „Rock Your Life!“, „Seekult“ und „Welle20“ haben eines gemein: Sie wurden von Jonathan Muth entwickelt und mitgestaltet. Besonders ist aber der Umstand, dass der 22-jährige CCM-Studierende seine kreative Ader auch mit seiner zweiten Leidenschaft in Einklang bringt: die studentische Forschung. So hat er gemeinsam mit einem Kommilitonen beim Workshop „Mehrwertiges Unternehmertum“ mit einem Klettmöbelsystem überzeugt und mit einer Ideenmanagement-Datenbank einen Wettbewerb der elobau GmbH gewonnen. Und Muth ist Gründungsmitglied der studentischen Forschungskonferenz ZUfo.

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  • 01.08.2014

    Laura Niemann

    Kreativ und neugierig, aufgeschlossen und engagiert, selbständig und verantwortungsbewusst: So lässt sich der Charakter der neuen studentischen Vizepräsidentin Laura Niemann beschreiben. Dabei sind es allesamt Eigenschaften, die sie in ihrem Leben stets vorwärts gebracht haben – auch in schwierigen Phasen. Und die der 26-jährigen Studierenden des Master-Studiengangs CCM sicherlich weiterhelfen, als hauptamtliches, vollwertiges Mitglied des Präsidiums die studentischen Interessen zu vertreten.

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  • 01.07.2014

    Julian Dahlbender

    Das Leben von Julian Dahlbender kann durchaus als abwechslungsreich bezeichnet werden, verlief es doch bisher an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Kultur. Politik, weil er als Jugendlicher im Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) umweltpolitisch aktiv war und maßgeblichen Anteil daran hatte, einen regionalen Anti-Atom-Widerstand wiederzubeleben. Wirtschaft, weil er bis über das Vordiplom hinaus ein BWL-Studium in Augsburg absolvierte. Kultur, weil er heute an der ZU im vierten Semester den Studiengang CCM studiert und schon immer ein besonderes Faible für Themen rund um Popkultur und Massenmedien hat.

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  • 01.06.2014

    Johanna Reiß

    Johanna Reiß hat eine Vision: Sie möchte in ihrem späteren beruflichen Leben in Unternehmen und Organisationen einen Beitrag zur verantwortungsvollen Gestaltung einer nachhaltigen und fairen globalen Zusammenarbeit leisten. Dabei hat die familiäre und schulische Erziehung dazu beigetragen, dass aus ihr eine selbstbewusste, reflektierende und sozial engagierte Persönlichkeit geworden ist. Und ein Ereignis hat Reiß in ihrem Denken und Handeln noch bestärkt: Sie absolvierte nach ihrem Abitur einen siebenmonatigen Freiwilligendienst in einer NGO in Indien, lernte eine andere Lebenswirklichkeit kennen. An der ZU studiert sie im dritten Semester den Bachelor-Studiengang SPE, wirkt bei vielen studentischen Projekten mit und möchte nun die Zusammenhänge zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik besser verstehen.

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  • 01.05.2014

    Hannah Löffler

    Hannah Löffler hat mit ihren gerade einmal 21 Jahren bereits viel geleistet – vor allem an der ZU. So war die CME-Studierende im sechsten Semester Coach beim Sozialunternehmen „Rock Your Life!“ und aktives Mitglied bei der studentischen Organisationsberatung „whyknot“. Und sie ist studentische Hilfskraft beim „Civil Society Center | CiSoC“. Dort hat sie die Konzeption und Verleihung des „B. Braun-Preises für Soziale Innovationen“ begleitet und arbeitet derzeit an einem Forschungsprojekt zum Thema „Sozialunternehmertum“.

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  • 01.04.2014

    Sadi Al-Dari

    Für Public Policy hegt Sadi Al-Dari ein ganz besonderes Interesse. Mit diesem gesellschaftspolitischen Thema hat sich der frisch gebackene Absolvent des Bachelor-Studiengangs PMG während seiner Zeit an der ZU in zwei Projekten auseinandergesetzt. Zum einen hat er ein Jahr lang ein Forschungsprojekt über neue Anliegenmanagement-Systeme der Verwaltung Friedrichshafen und des Bodenseekreises wissenschaftlich begleitet. Zum anderen arbeitete Al-Dari am Aufbau einer öffentlichen Verwaltung für Rawabi, der ersten palästinensischen Stadt, die am Reißbrett entsteht. Und damit hat er wahre Pionierarbeit geleistet. Was bei all dem erstaunt: Sein Werdegang war nicht immer geradlinig, er hatte auch viele kritische Situationen zu überstehen.

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  • 01.03.2014

    Florian Gehm

    Er ist in journalistischer, politischer und diplomatischer Mission unterwegs: Florian Gehm. Neben seinem Bachelor-Studium in Politik, Verwaltung und Internationale Beziehungen engagiert sich der 22-Jährige an der ZU auf vielfältige Weise: Er ist Redakteur der ersten Stunde von ZU|Daily sowie Präsidiumsmitglied der Zeppelin Model United Nations (MUN) Society und Pressesprecher des Club of International Politics e.V. Und er ist seit Januar Vorsitzender der Programmschaft seines Studienganges und Vertreter der PAIR-Bachelor-Studierenden im StudentCouncil.

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  • 01.02.2014

    Sebastian Kördel

    Windsurfen ist die große Leidenschaft von Sebastian Kördel. Und in dieser Sportart hat er schon viel erreicht: Mit 21 Jahren wurde er 2012 jüngster Deutscher Meister, ein Jahr später konnte er seinen Titel in der Disziplin Racing sogar verteidigen. Als sein bisher größter Erfolg gilt jedoch der sechste Platz bei den Weltmeisterschaften 2013 in Kroatien. Wenn der gebürtige Radolfzeller nicht gerade mit Windsurfen beschäftigt ist, dann studiert er im sechsten Semester Wirtschaftswissenschaften an der ZU.

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  • 01.01.2014

    Bianca Perina

    Oper, Ballett, Eiskunstlauf – wer schon als Kind mit diesen Dingen groß wird, der kann leicht auf die Idee kommen, dass man mit dem Management von Kultur Geld verdienen kann. Genau dieser Gedanke kam Bianca Perina. Die gebürtige Wienerin, die dank ihrer Familie bereits früh durch das große Kulturangebot in einer der Kulturhauptstädte Europas geprägt wurde, tanzt im Cheerleading-Team, leitete die Karrieretage ZUtaten und prägt die Universität noch bis Ende Januar als Studentische Senatorin mit.

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  • 01.12.2013

    Isabel Schünemann

    Dass Bildung sie einmal so sehr beschäftigen würde wie heute, kam für Isabel Schünemann unerwartet. Zwar wollte sie immer studieren, wuchs aber in einem Umfeld auf, in dem kaum jemand Abitur hatte. Da schienen ihr ein geisteswissenschaftliches Studium und eine wissenschaftliche Laufbahn zunächst vollkommen abwegig. Heute bereitet die CCM-Masterstudierende und Stipendiatin der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) ihre Promotion in Kultur- und Literaturwissenschaften vor. Und forscht über Bildung.

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  • 01.11.2013

    Lucie Scupin

    Barbie, Polly Pocket, Fisher-Price – was für den einen glückliche Erinnerungen an die Kindheit sind, wurden für Lucie Scupin nach dem Abitur zwischenzeitlich Lebensinhalt. Als ausgebildete Kauffrau für Marketingkommunikation betreute sie ein Jahr lang Mattel. Als sie schließlich an der ZU einen Studienplatz bekam, entschied sie sich zuerst einen Internationalen Jugendfreiwilligendienst in Jerusalem zu absolvieren. Heute studiert die 22-Jährige im zweiten Semester Kultur- und Kommunikationswissenschaften.

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  • 01.10.2013

    Simon Hurtz

    Eigentlich wollte er Medizin studieren. Dann jedoch bekam er einen Platz bei der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München. Heute studiert der 23-jährige Simon Hurtz SPE im zweiten Semester und schreibt für ZU|Daily über die Forschung an der ZU.

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  • 01.09.2013

    Michelle Mallwitz

    Mit der Mitarbeit in der Schülerzeitung und dem Engagement in Theater-, Kabarett- und Kunst-AG hat bei ihr alles angefangen. Es folgte die Mitarbeit an der Abi-Zeitung, der Hochschulzeitung, die Wahl zur studentischen Prodekanin und Mitgründerin eines Journals für studentische Forschung. An der ZU wurde sie zur Semestersprecherin und ins StudentCouncil gewählt. Jetzt bringt Michelle Mallwitz als Vizepräsidentin seit Juli die studentische Perspektive ins ZU-Präsidium ein.

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  • 01.08.2013

    Fabiola Gerpott

    „Genie ist 1% Inspiration und 99% Transpiration“ – dieses Zitat des Physikers und Erfinders Thomas Alva Edison steht eingerahmt auf dem Schreibtisch von Fabiola Gerpott. Sie hat es als Abschiedsgeschenk von Trainingskollegen aus ihrer Zeit als Triathletin erhalten, als sie sich nach einem 1,0-Abitur gegen eine Leistungssportkarriere und für einen Weg an die Universität entschied. Talent allein reicht nicht aus, das hat die ZU-Studentin in vielen Trainingsstunden im Wasser, auf dem Rad und beim Laufen gelernt: „Im Sport wie in der Wissenschaft sind Leidenschaft und Spaß genauso wichtig wie Ausdauer und die richtige Förderung. Ich hatte das Glück, an der ZU genau so ein Umfeld vorzufinden.“

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  • 01.07.2013

    Das ZU|Daily-Team

    Langweilig, trocken, unverständlich? Mit solchen Eigenschaften beschreiben viele Menschen oft wissenschaftliche Werke. Dass es auch anders geht, beweist seit Ende vergangenen Jahres das ZU|Daily-Team. Gemeinsam sichtet es wissenschaftliche Erkenntnisse und bereitet sie journalistisch auf, spricht mit den Autoren und erklärt im Online-Magazin unter www.zu-daily.de einfach und verständlich Erkenntnisse aus Forschung und forschungsorientierten Projekten und um was es den Wissenschaftlern geht.

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  • 01.06.2013

    Sven Liebert

    An der ZU kennt man ihn als Nachwuchspolitiker, Moderator und Netzwerker. Im Herzen ist er ein bodenständiger Ruhrgebietler. Doch egal, was Sven Liebert anpackt: Für Action ist in jedem Fall gesorgt.

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  • 01.05.2013

    Das Lacrosse-Team

    Am Anfang waren sie für den VfB Friedrichshafen nur die „Schmetterlingsfänger“ – mittlerweile jedoch wird das Lacrosse-Team anerkannt und respektiert. Krankenpfleger, Raumfahrttechniker, Schüler und Studierende: Das Lacrosse Team integriert sie alle. In der Zweiten Bundesliga Süd kämpfen das Herren-Team und das Damen-Team in der Bundesliga gegen andere Hochschul- und Städte-Mannschaften wie München, Heidelberg oder Stuttgart.

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  • 01.04.2013

    Robin Maus

    Zuerst wollte er Medizin studieren, aber dann kam er doch nach Friedrichshafen. An die ZU führten ihn das Konzept der Interdisziplinarität und sein großes Interesse an internationaler Politik. Und in dieser Hinsicht hat Robin Maus bereits eine beeindruckende Karriere hinter sich.

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  • 01.03.2013

    Tobias Kösters

    Im Management von Kulturprojekten hat Tobias Kösters bereits reichlich Erfahrung. Der 25-jährige Master-Studierende in Kultur- und Kommunikationswissenschaften organisierte bereits beim Ars Electronica Festival 2012 die Jahresausstellung und leitete im vergangenen Jahr das studentisch organisierte, regionale und integrative „seekult“-Festival. Jetzt steht ihm eine weitere und besondere Herausforderung bevor. Bei ihm laufen für die Festlichkeiten zum 175. Geburtstag von Ferdinand Graf von Zeppelin in Friedrichshafen alle Fäden zusammen: Tobias Kösters arbeitet im Rahmen eines Praxissemesters für die Stadt Friedrichshafen und koordiniert von seinem Büro im Rathaus aus das Zusammenspiel der einzelnen Projekte.

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  • 01.02.2013

    Maximilian Hartung

    Bei den Olympischen Spielen in London wurde er im Säbelfechten Siebter im Einzel und Fünfter in der Mannschaftswertung, seit 2005 ist er jedes Jahr Deutscher Meister in seiner Altersklasse: Maximilian Hartung, Zweitsemester in SPE. Im gerade gestarteten Frühjahrssemester kämpft der 23-Jährige insgesamt bei zwölf Wettkämpfen rund um den Globus um Gold. Chicago, Madrid, Koblenz, Budapest, Moskau, Athen und Warschau sind dabei nur einige Städte, in denen er auf die Planche geht. Dabei hat er zwei Herausforderungen zu bestehen: die mit seinem jeweiligen Gegner und Hochleistungssport und Studium unter einen Hut zu bringen.

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  • 01.01.2013

    Jakob Gillmann

    Lacrosse und Entrepreneurship – das sind die beiden großen Leidenschaften von Jakob Gillmann. Die eine führte ihn als einzigen Deutschen in die Schweizer Nationalmannschaft und zur Europameisterschaft nach Amsterdam, die andere unter anderem zum „Global StartUp Summit“ des MIT in Istanbul. Da wirkt sein Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften mit einem Minor in Wirtschaftswissenschaften fast schon, als liefe es nebenbei.

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  • 01.12.2012

    Catharina Bühring

    Mit 16 hatte sie bereits das Abi in der Tasche, mit 18 eine Lehre abgeschlossen, um nun an der ZU Wirtschaftswissenschaften zu studieren: Catharina Bühring. Und über das Studium hinaus ist sie vielfach engagiert: bei der sozialen Initiative „Rock Your Life!“, im Organisationsteam der LakeMUN, der Simulation der Vereinten Nationen an der ZU für Schüler aus ganz Deutschland, und schließlich im Damen-Lacrosse-Team.

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  • 01.11.2012

    Julian Stahl

    Ein eigenes Kammerorchester an der ZU – das ist der Plan von Julian Stahl. Der 21-jährige Dortmunder, der neben seiner Arbeit als studentischer Senator auch die Projektleitung des regional-integrativen Kulturprojektes „Lange Nacht der Musik“ übernommen hat, hat sich vorgenommen, ein Orchester zu gründen. Bereits im Februar soll es sein erstes Konzert geben.

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  • 01.10.2012

    Nico Hoffmann

    Als Zivildienstleistender beim Goethe-Institut lernte er junge Menschen aus aller Welt kennen, er war mitverantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit zweier Hilfsprojekte in Sierra Leone und er liebt es, andere Kulturen und Sprachen kennenzulernen. Jetzt untersucht der gebürtige Berliner das Thema „Soziale Beziehung in der Distanz“ in seiner Bachelorarbeit. An der ZU ist Nico Hoffmann vielfältig engagiert: Er war studentischer Senator, Redakteur beim studentischen Magazin „Oszillograf“ und Vorstandsmitglied von „Rock Your Life!“.

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  • 01.09.2012

    Dominic Gaspary

    Crowd Investing, Mergers & Acquisitions (M&A), Private Equity – Begriffe, die dem 24-jährigen Stuttgarter Dominic Gaspary im Rahmen seines Studiums an der ZU geläufig wurden. Im Frühjahr dieses Jahres hat er gemeinsam mit zwei weiteren ZUlern sein eigenes Crowd-Investing-Start-up gegründet, dessen Plattform noch in diesem Monat online gehen soll. An der ZU gehörte er zum Gründungsteam der Workshop- und Karrieretage „ZUtaten“ und sorgte dafür, dass das Projekt zum Selbstläufer wurde. Zudem half er mehrere Male bei der Organisation des „Friedrichshafener Familienfrühlings“ mit und beriet Unternehmen im Rahmen der studentischen Organisationsberatung „whyknot“. Neben seiner Tätigkeit als Co-Gründer des Crowd-Investing-Start-ups „meet&seed“ absolviert Gaspary ab September sein Masterstudium an der ESCP Europe. Im Rahmen des zweijährigen „Master in Management“ studiert er in Madrid, Paris und Berlin.

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  • 01.08.2012

    Annelie Graf

    Die Kulturfestivals „Lange Nacht der Musik“ und „seekult“, Campusradio „Welle 20“, Modern Dance, Uni-Merchandising, Luftschiffkapelle – in all das ist Annelie Graf involviert. Die 22-jährige Studierende der Kultur- und Kommunikationswissenschaften ist geradezu omnipräsent: Annelie Graf organisiert („Lange Nacht der Musik“, „seekult“), moderiert („Welle 20“), singt (Luftschiffkapelle), tanzt (Modern Dance), hilft (Uni-Merchandising). Für ihr außergewöhnliches Engagement wurde sie mit dem Deutschlandstipendium ausgezeichnet.

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  • 01.07.2012

    Nora Schäfer

    Studentische Projekte weiter zu professionalisieren, ihnen längerfristige Perspektiven zu geben und die Lehrqualität weiter zu verbessern: Das sind die Ziele von Nora Schäfer, der neuen studentischen Vizepräsidentin. Die Studierende der Kultur- und Kommunikationswissenschaften weiß, dass sie im Präsidium besonders die studentische Perspektive vertreten wird.

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  • 01.06.2012

    Erdinc Koc

    In Friedrichshafen ist er der Vorstandsvorsitzende der studentischen Bildungsinitiative „Rock Your Life!“. Derzeit jedoch bewegt sich der Studierende der Wirtschaftswissenschaften auf ganz anderem Parkett: Erdinc Koc vertritt bei den „G8 & G20 Youth Summits“ in Washington D.C. die Bundesrepublik Deutschland in der Rolle des Finanzministers.

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  • 01.05.2012

    Sebastian Bär

    Er ist ein echter Gründer: Sebastian Bär rief an der ZU nicht nur die liberale Hochschulgruppe mit ins Leben, sondern gleich auch sein eigenes Unternehmen, die „ubi UG“. Und die Grußkarten des Bachelor-Absolventen in CME mit Zitaten auf hochwertigem Papier haben sich zu einem echten Renner entwickelt – trotz oder gerade wegen Facebook und SMS.

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  • 01.04.2012

    Julia Dreher

    Erst war sie Semestersprecherin, dann Mitglied des Student Council und später Studentische Senatorin, also die Schnittstelle zwischen Studierenden und Präsidium. In ihrer Zeit an der ZU war sie – neben zahlreichen anderen Aktivitäten – auch stellvertretende Sprecherin bei der „Amnesty International“-Hochschulgruppe. Jetzt hat Julia Dreher ihr Bachelor-Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften erfolgreich abgeschlossen – und weiterhin viel vor.

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  • 01.03.2012

    Dario Schröder

    Nach dem Abitur etwas von der Welt zu sehen, war immer schon der Traum von Dario Schröder. Dabei sollte es aber keine typische „Around the World“-Flugreise werden. „Um richtig in die fremden Kulturen einzutauchen, wollten wir mit dem Auto reisen. Deshalb haben wir uns einen alten VW-Bus gekauft und ihn komplett zu einem Camper umgebaut. Auf das Dach kam sogar eine Solaranlage, damit wir Strom für Laptop, Kamera und Kühlschrank hatten“, erzählt Schröder. Zur Finanzierung der Reise und des späteren Studiums gründete der heutige CME-Studierende sein eigenes Unternehmen. Was mit dem Verkauf einzelner Stühle bei eBay anfing, hat sich inzwischen zu einem florierenden Geschäft entwickelt.

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  • 01.02.2012

    Bertram Rusch

    An der ZU sieht man den jungen Mann mit der Kamera relativ oft: Bertram Rusch, CME- Masterstudent im 4. Semester, ist nie auf dem Bild, aber immer mit dabei. Er ist Mitbegründer des studentisch organisierten Festivals „seekult“, ehemaliges Vorstandsmitglied der Student Lounge und Fotoredakteur des Oszillografen. Kommunikation – das ist der Schwerpunkt seines Studiums, trotz oder wegen des Wirtschaftsstudiengangs.

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  • 01.01.2012

    Nina Hillekum

    Klimaschutz: Wie ein „grüner Faden“ zieht sich dieses Thema durch Nina Hillekums Leben. An der ZU gründete die 26-jährige PMG-Studierende die grüne Hochschulgruppe „Rework“. „Bei Rework handelt es sich nicht um die Hochschulgruppe einer Partei oder einer Umweltorganisation, wir sind eine Plattform für grüne Projekte“, erklärt Hillekum.

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  • 01.12.2011

    Simon Tüchelmann

    Schon als Simon Tüchelmann an die ZU kam, wollte er sein eigenes Unternehmen gründen. Zusammen mit seinen Freuden Manuel Grossmann, Max Finne und Jan Eike Wegner hat er inzwischen das Unternehmen „knusperreich“ ins Leben gerufen, das Cookies kreiert, backt und diese an Cafés in ganz Deutschland ausliefert. Bei der Produktion werden grundsätzlich nur Bio-Produkte verwendet, und es wird auf jeglichen Einsatz von Konservierungsstoffen verzichtet.

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  • 01.11.2011

    Atanas Zaprianov

    Es ist kaum verwunderlich, dass Atanas Zaprianov sich der Innovation und Gründung verschrieben hat, denn kaum etwas kennzeichnet sein Leben so sehr wie Beschleunigung. Mit seinem Lebenstraum, einen Inkubator für Unternehmensgründungen aufzubauen, wollte er nicht bis nach dem Studium warten. „Ich will ein Entrepreurship-Ökosystem mit dem Dreh- und Angelpunkt ZU ins Leben rufen“, sagt der 28-jährige Bulgare.

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  • 01.10.2011

    Benjamin Gradhand

    „Wie können wir als Gesellschaft mit dem Klimawandel umgehen? Was können wir tun, um den Klimawandel zu bekämpfen und uns gleichzeitig auf das Unvermeidbare vorzubereiten?“ Diesen Fragen stellten sich 100 Jugendliche aus 15 europäischen Ländern beim „European Youth Summit on Climate Change and Adaptation Strategies“ kürzlich an der ZU. Und mit ihnen – und allen voran – Benjamin Gradhand. Denn er hatte den Kongress organisiert, weil ihm Politik und Debatte Leidenschaft sind.

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  • 01.09.2011

    Julia Hagen

    Wie erhöht man eigentlich die geringe Ärztedichte auf dem Land? Genau diese Frage hat sich Julia Hagen gemeinsam mit ihrer Freundin Ann-Britt Varwig von der HafenCity Universität Hamburg gestellt. Mit ihrem Lösungskonzept „Lessons to Learn on Sustainable Healthcare Provision“ überzeugte sie im deutschlandweiten Wettbewerb „be.project“ die Jury und gewann den ersten Preis, dotiert mit 15 000 Euro.

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  • 01.08.2011

    Janina Mangold

    Wenn am 9. September die nächste Graduierungsfeier an der ZU ansteht und die frischgebackenen Absolventen verabschiedet werden, ist auch Janina Mangold dabei. Sie hat gerade ihren Bachelor in PMG an der ZU abgeschlossen. Während ihres Studiums an der ZU sorgte die 22-Jährige nicht nur als studentische Koordinatorin des Student Counseling für das Wohlbefinden der Studenten, sondern hat auch als Präsidentin des Friedrichshafener Rotaract Clubs diesen wieder neu aufgebaut und strukturiert. „Die ZU hat mir den Rahmen geboten, mich selbst zu verwirklichen“, erzählt Mangold, „so hatte ich den Freiraum, eigene Ideen zu realisieren.“

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  • 01.07.2011

    Matthias Garbin

    Schon als Schüler organisierte Matthias Garbin Simulationen der Vereinten Nationen, sogenannte Model United Nations (MUN). Seit 2006 hat er selbst an 15 solcher Simulationen teilgenommen. Zuletzt wurde er bei der MUN in New York für seine herausragende Leistung im Sicherheitsrat mit dem „Best Delegate Award“ ausgezeichnet. Nun haben Garbin und 20 Studierende der ZU unter seiner Führung die erste LakeMUN für 120 Schüler aus Deutschland und Österreich am Bodensee ausgerichtet.

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  • 01.05.2011

    Tina Egolf

    Mosbach, München, New York, Berlin und Friedrichshafen: Tina Egolf hat schon eine ziemlich große Wegstrecke an privaten und beruflichen Erfahrungen hinter sich gebracht. Nach dem 3. Semester CME im Master steht für die 27-jährige brand eins-Stipendiatin fest: „Ich will einen positiven Unterschied in der Welt machen. Letztlich bin ich also doch noch Gutmensch geworden“, lacht sie.

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  • 01.04.2011

    André Berberich

    Schon in der Schulzeit war André Berberich klar: „Ich will mal Politik studieren“. Der ehemalige Waldorfschüler aus der Nähe von Würzburg ist seit frühester Jugend politisch interessiert und engagiert, jedoch keiner bestimmten Partei verbunden. „Ich war eine Zeit lang in einer Jugendpartei aktiv, habe aber bald gemerkt, dass Parteipolitik nicht mein Ding ist“, sagt Berberich. Stattdessen wandte er sich europäischen Themen zu und hat es sich zum Ziel gemacht, dieses oft „sperrige“ und vorurteilsbehaftete Thema stärker in das Bewusstsein der Bürger zu bringen.

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  • 01.03.2011

    Mark Hahnfeld

    Mark Hahnfeld hat einen langen Atem – der passionierte Marathonläufer und Triathlet beweist auch bei seinen beruflichen Ambitionen Ausdauer, die ihn schlussendlich auf den richtigen Weg geführt hat. Der 26-Jährige hat gerade an der ZU seinen Master in Corporate Management & Economics gemacht, für seine Masterarbeit über „Acquisition Premiums in High-Tech Mergers“, die von Professor Marcel Tyrell betreut wurde, wurde er in der vergangenen Woche mit dem Leonardo & Co.-Award ausgezeichnet, eine der wichtigsten Auszeichnungen für frischgebackene Absolventen im Bereich der Wirtschaftswissenschaften. Zuvor hatte er bereits bei der ZU-Graduierungsfeier den Sparkasse Bodensee-Award für die beste Masterarbeit mit finanzwissenschaftlichem Hintergrund erhalten. „Vor allem die Arbeit mit Statistiken, der quantitative Fokus der Arbeit sowie die sehr gute Betreuung am Buchanan Institut haben dazu geführt, dass das Schreiben der Masterarbeit mir sehr viel Spaß gemacht und mich letztendlich in meinem Berufswunsch bestätigt hat“, sagt Mark Hahnfeld.

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  • Verantwortung zu übernehmen und sich politisch zu engagieren, hat Lena Schulze-Gabrechten offenbar in den Genen. Einer ihrer Vorfahren war anno dazumal Dorfschulze ihres nordrhein-westfälischen Heimatdorfes, und so kam auch ihr Nachname zustande: „Als ,Schulze‘ wurden damals die nicht gewählten Ortsbürgermeister bezeichnet, und der Ort, aus dem meine Familie stammt, heißt Gabrechten. So entstand unser Name“, erklärt die 23-jährige Studierende der Politik- und Verwaltungswissenschaften. Fast ihre gesamte Familie engagiert sich politisch in verschiedenen Organisationen, ihr Vater ist Mitbegründer der Freien Wähler auf kommunaler Ebene, und ihre Mutter ist Mitglied der CDU: „Bei uns wird eigentlich immer leidenschaftlich und vor allem sehr kontrovers diskutiert, manchmal auch sehr lautstark, was meine zwei Schwestern doch manchmal nervt.“

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  • 01.01.2011

    Martha Wanat

    Sie hat im Dezember den Preis für die beste studentische Forschungsarbeit des Jahres an der ZU gewonnen – als Bachelor-Studierende im vierten Semester wohlgemerkt. Die 21-jährige Martha Wanat nimmt die Worte Interdisziplinarität und Forschungsorientierung ernst. Und: Sie liebt die Universität als Anregungsarena und als Ort, an dem man alles in Frage stellen kann. „Genau das hat mir in der Schule immer gefehlt, ich wollte reflektierend und hinterfragend relevante Probleme diskutieren und nicht nur das wiedergeben, was in Lehrbüchern steht“, sagt Martha Wanat. Ein guter Grund, warum die gebürtige Düsseldorferin vom Gymnasium gleich nahtlos zur Uni wechselte. Kein Auslandsjahr, keine Weltreise, keine Zwischenstation, die vermeintlich den Lebenslauf schmücken. „Ich wollte einfach unbedingt studieren, das war immer klar und so bin ich mit ungebremstem Wissensdurst an die ZU gekommen“, sagt die Studierende der Wirtschaftswissenschaften.

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  • 01.12.2010

    Rosa Bruderhofer

    Eine Ausstellung zu organisieren und zu gestalten ist eigentlich ein Fulltimejob – Museen stellen dafür Kuratoren ein. Diese Aufgabe neben einem vollgepackten Semester-Stundenplan zu bewältigen, spricht für ein gutes Organisationstalent. Rosa Bruderhofer hat genau das in den letzten Wochen und Monaten bewiesen. Die 23-jährige Bachelor-Studierende der Kommunikations- und Kulturwissenschaften stellte gemeinsam mit der Wiener Studentin Maria Sagmeister die erfolgreiche Foto-Ausstellung „Högler-Fotografiegeschichten“ im Rohner-Haus im vorarlbergerischen Lauterach auf die Beine. Die Ausstellung über das Werk und die Geschichte der Bregenzer Fotografen-Familie Högler, die ab 1881 ein Studio in Bregenz betrieb, zeichnet exemplarisch die Entwicklung der Fotografie vom 19. Jahrhundert bis heute nach. „Die Idee entstand nach einem Praktikum im Bregenzer Kunsthaus und wuchs schließlich in den vergangenen zwei Jahren zu einem konkreten Projekt“, schildert Rosa Bruderhofer. Um sich in der heißen Phase vor der Eröffnung am 16. Oktober ganz den anstehenden Aufgaben widmen zu können hat sie derzeit ein Praxissemester eingelegt.

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  • 01.11.2010

    Lukas Palm

    Lukas Palm hat als Teenager das Ulmer Münster gesprengt, gegen Außerirdische gekämpft, als Jedi-Ritter die Welt gerettet und nebenher noch das Abi gemacht. Der begeisterte Filmemacher, der an der ZU im sechsten Semester Kultur- und Kommunikationswissenschaften studiert, entdeckte seine Leidenschaft für Special Effects, Drehbücher und Kameratechnik im Alter von 13 Jahren durch einen Schulfreund. „Bis dahin habe ich begeistert Saxofon gespielt, mich dann aber ganz der Filmerei verschrieben“, sagt der 24-Jährige. Als Saxophonspieler war Lukas Palm mehrere Jahre Mitglied in der Jungen Bläserphilharmonie Ulm. „Manchmal habe ich es schon bereut, nicht weiter Saxofon gespielt zu haben, aber die Filmerei hat mich damals einfach mehr gereizt“, so der gebürtige Ulmer. 20 bis 30 Stunden pro Woche arbeitete er neben der Schule an den Filmprojekten - oder besser gesagt: Neben den filmischen Projekten gab es auch noch das Lernen. „Zum Glück waren meine Eltern relaxed und haben mich einfach machen lassen.“

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  • 01.10.2010

    Maike Greine

    Kellnerin in einer Jazzbar, Journalistin, VWL-Studentin, deutsche Meisterin im Bogenschießen, Radiomoderatorin und vieles mehr: Maike Greine ist nicht leicht auf etwas festzulegen, und das will sie auch gar nicht. Die 23-jährige Bachelor-Studierende der Wirtschaftswissenschaften hat schon viel ausprobiert, bevor sie sich letztlich an der ZU wiederfand. Und das auch fast zufällig – zuerst jedenfalls.

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  • 01.09.2010

    Moritz Schuster

    Wenn sich Moritz Schuster für etwas begeistert, dann richtig: Der wortgewandte 23-Jährige ging bisher immer in gerader Linie seinen Weg - ohne Umwege zu nehmen, stets mit der inneren Sicherheit ausgestattet, genau zu wissen, was er will. Schon vor dem Abi war ihm klar, dass er unbedingt studieren wollte. „Ich gehörte nicht zu denen, die die Schule gehasst haben, sondern habe eher andersherum argumentiert, dass wir die Schule noch mal irgendwann vermissen werden“, so Schuster. Obwohl er nicht aus einem Akademikerhaushalt stammt, spielten Bildung und Ausbildung in seinem Elternhaus immer eine große Rolle. „Meine Eltern haben mich sehr darin unterstützt, mich für ein Studium zu entscheiden. Bei uns zu Hause wird viel gelesen und über aktuelle Themen diskutiert. Wir sind alle multi-interessiert. Als ich sagte, dass ich gerne studieren möchte, wurde die Wahl der richtigen Uni und des Studienfachs ein gemeinsames Familien-Projekt. Wobei meine Eltern einfach ein Urvertrauen in meine Entscheidung hatten, Vorschriften gab es nicht.“

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  • 01.08.2010

    Eva Becker

    Als Peer Steinbrück im Jahr 2008 beim Galadinner der ZU von der zunehmenden Politikverdrossenheit junger Menschen sprach, wollte Eva Becker, Master-Studierende der Politik- und Verwaltungswissenschaften, seine These nicht einfach akzeptieren. Sie schlug gemeinsam mit zwei Kommilitonen dem damaligen Bundesfinanzminister ein Forschungsprojekt vor. Steinbrück zeigte sich sofort interessiert - die Studierenden gründeten „zu|gänglich“ und präsentierten das Projekt schließlich dem Finanzminister im Willy-Brandt-Haus in Berlin. Für die Heppenheimerin Eva Becker war dies eine besondere Erfahrung. Mit ihren Kommilitonen entwickelte sie die Vision „Stell dir vor, es ist Demokratie und jeder macht mit“ und untersuchte unter Leitung von ZU-Juniorprofessor Dr. Markus Rhomberg Strukturen, Kommunikation und Marken in der Politik. Aus der spontanen Anfangsidee wurde ein umfangreiches Forschungsprojekt, zu dem im Frühjahr 2010 ein Symposium mit Wissenschaftlern, Politikern, Bürgern und Studierenden stattfand. „Das war der erste Workshop, den ich moderiert habe, und ich hoffe, es war nicht der letzte“, sagt Eva Becker rückblickend.

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  • 01.07.2010

    Ilya Kompasov

    Man muss wirklich genau hinhören, um in seiner Aussprache noch einen russischen Akzent zu hören: Der gebürtige Moskauer Ilya Kompasov lebt erst seit dem Jahr 2008 in Deutschland, spricht aber ein besseres Hochdeutsch als so manche Schwaben – was sicherlich auch daher kommt, dass er seit seiner Jugend ein großer Deutschland-Fan war. „Ich hatte damals in der Schule die Möglichkeit, Deutsch zu lernen und habe mich in die Sprache und das Land verliebt“, sagt der 24-Jährige, der an der ZU im 4. Semester Kultur- und Kommunikationswissenschaften auf Master studiert. Seine Deutschland-Begeisterung führte schließlich in der 10. Klasse zur Entscheidung, ein Auslandsjahr an einer deutschen Schule zu verbringen. Kompasov lebte von seinem 15. bis 16. Lebensjahr in einer Gastfamilie in Oldenburg und besuchte dort das Gymnasium, wo seine künstlerische Ader entdeckt und stark gefördert wurde. „Die Zeit in Deutschland war sehr wichtig für mich, denn in diesem einen Jahr habe ich meine Interessen für Sozialwissenschaften entdeckt“, erzählt Kompasov.

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  • 01.06.2010

    Florian Bandel

    Wenn es draußen am See vor der Uni richtig stürmt und sich die meisten Studierenden in die Mensa flüchten, dann hat Florian Bandel meist schon das Surfbrett aus seinem VW-Bus geholt und sich in die Wellen gestürzt. Der 22-jährige Bachelor-Studierende der Wirtschaftswissenschaften stand bereits mit fünf Jahren auf dem Brett und gehört zu den besten Windsurfern in Deutschland.

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  • 01.05.2010

    Simone Leneis

    Simone Leneis hat sich dem Thema Umwelt und dabei vor allem den Erneuerbaren Energien verschrieben: Die 24-jährige Studierende der Politik- und Verwaltungswissenschaften mag es, Dinge anzupacken und mit spontaner Begeisterung zu organisieren. Wobei „spontan“ im Fall von Simone Leneis nicht bedeutet „planlos“. Mit ihrem Umweltprojekt „Energy Island“ (eine ausgemusterte Bodenseefähre soll dabei zur Forschungs- und Bildungsstation für erneuerbare Energien umgebaut werden) hat sie gemeinsam mit ihren Kommilitonen Malte Windwehr und Max Stralka bereits große Erfolge zu verbuchen, darunter den ersten Preis unter einhundert teilnehmenden Projekten im bundesweiten Ideen-Wettbewerb „Generation D“. „Das war zum Anfang eigentlich eine verrückte und gewagte Idee, aber das ist das Schöne an der ZU – man wird hier auch mit scheinbar verrückten Ideen ernst genommen und kann sich verwirklichen“, sagt Simone Leneis.

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  • 01.04.2010

    Marcel Megerle

    Was macht man, wenn man Studieninteressent ist, es aber den passenden Studiengang noch nicht gibt? Man entwickelt ihn einfach selbst. So passiert im Fall von Marcel Megerle, der ab Herbst den neu geschaffenen „Executive Master for Family Entrepreneurship (eMA FESH)“ an der ZU studieren wird. Parallel zu seinem CME-Bachelor-Studium, das er gerade abgeschlossen hat, tüftelte der 26-Jährige als Projektleiter den neuen Master-Studiengang mit aus und arbeitete nebenher in der Nürnberger Unternehmensberatung Weissman & Cie, die auf auf internationale Familienunternehmen spezialisiert ist.

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  • 01.03.2010

    Vincent Osterloh

    Seine erste Firma gründete er bereits als Schüler des Esslinger Wirtschaftsgymnasiums - es gibt sie immer noch und das sehr erfolgreich: die „PC-Hilfe Esslingen“. Der 22-jährige Vincent Osterloh, Bachelor-Studierender im 3. Semester CME, hat sogar schon die Idee für ein zweites Unternehmen im Kopf. „Selbständigkeit macht Spaß, ein normaler Job passt nicht zu mir“, sagt er. Beim Zeitungsaustragen mit einem kargen Stundenlohn von fünf Euro kam ihm damals als 16-Jähriger die Idee, sein eigener Boss zu werden. So entstand schließlich das Konzept für die „PC-Hilfe Esslingen“, ein Dienstleister rund um Computer und Internet. Das war sowieso neben Rennradfahren und Snowboarden sein Lieblingshobby, und damit Geld zu verdienen lag nahe. „Ich habe damals oft Leuten weitergeholfen, wenn sie ein Problem mit dem Computer hatten, diese Beratung habe ich dann einfach professionalisiert“, schildert der IT-Experte. Als Ein-Mann-Unternehmen fing alles an, mittlerweile hat Vincent Osterloh drei Mitarbeiter, betreut 200 Privat- und 20 Unternehmenskunden und wurde im August des vergangenen Jahres zum Gründer des Monats in Baden-Württemberg gekürt. Zurzeit ist er in der Endrunde für den bundesweiten Wettbewerb „Mutmacher der Nation“ der Mittelstandsinitiative.

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  • „Einen positiven Kulturschock“ nennt Nikolina-Romana Milunovic rückblickend die erste Zeit an der ZU. Nicht nur weil die gebürtige Berlinerin aus Tegel, die an einem Gymnasium mit 1500 Schülern ihr Abitur gemacht hat, sich erst einmal an den Mikrokosmos der Uni gewöhnen musste. Und: Sie kam nur eine Woche nach einem zweimonatigen Entwicklungshilfe-Praktikum in Sambia, einem der ärmsten afrikanischen Staaten, zum Studieren nach Friedrichshafen. „Die Zeit in Afrika und vor allem die Arbeit mit Aids-Waisen war prägend für meine Lebenseinstellung und hat auch meine berufliche Vorstellung vorgezeichnet“, schildert die 21-Jährige mit kroatischen Wurzeln.

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  • 01.01.2010

    Joscha Lautner

    „There´s no way to happiness, happiness is the way!“ Was klingt wie eine buddhistische Weisheit, ist das Lebensmotto von Joscha Lautner. Für den 23-jährigen PMG-Studierenden und SDW-Stipendiaten ist das aber keine bloße Floskel, sondern echte Überzeugung und Motivation – mit seinem starken Einsatz im Bereich des Sozialunternehmertums kann er diesen Optimismus auch gut gebrauchen. Passivität ist dabei ein unbekanntes Wort für den energiegeladenen, gebürtigen Berliner – seit seiner Schulzeit mischt er sich gerne ein, vor allem das Organisieren liegt ihm. „Ich glaube, ich kann das einfach gut“, sagt Joscha Lautner. Im Gymnasium engagierte er sich in der Politik-AG, organisierte den 100. Geburtstag des Zehlendorfer Droste-Hülshoff-Gymnasiums und merkte während des Abiturs, dass er nicht nahtlos zum Studium übergehen wollte.

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  • „Eine Frau mit P(FIF)f!“, denkt man sich, wenn man Julia-Carolin Schmid persönlich kennen lernt. Das Wortspiel ist Programm: die umtriebige und energiegeladene 23-jährige CME-Studierende ist „doppelt vorbelastet“, wie sie selbst sagt. Ihre Eltern sind beide Familienunternehmer und Julia-Carolin Schmid als potenzielle Nachfolgerin des mittelständischen schwäbischen Betriebes bereits auch hoffnungslos dieser Leidenschaft verfallen. „Die Tradition hat mich geprägt, deshalb habe ich mich an der ZU bei der Gründung des Instituts für Familienunternehmen engagiert.“

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  • 01.10.2009

    Max Koch

    Schweizern wird ja allgemein eine gewisse Gemütlichkeit nachgesagt – wenn dieses Vorurteil stimmen sollte, dann ist Max Koch kein typischer Eidgenosse. Der 43-Jährige ist Bürgermeister, kantonaler Parlamentsabgeordneter, Berufsschullehrer, Gründer und Trainer eines Handballvereins, und „nebenbei“ studiert er auch noch an der ZU. „Das wichtigste dabei ist ein gut geführter Kalender“, sagt Koch und lacht.

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  • 01.09.2009

    Mona Sloane

    Tanzen ist ihr Leben – doch sie nur darauf zu reduzieren, wäre falsch. Mona Sloanes Talent ist vielseitig – in künstlerischer wie in unternehmerischer Hinsicht. Die gebürtige Kölnerin, die in ihrer Heimatstadt schon mit vier Jahren eine klassische Ballettausbildung begann, studiert im 5. Semester CCM – vom Rhein an den Bodensee war es trotz des für sie schmerzhaften Fehlens einer Ballettschule in Friedrichshafen ein ganz logischer Schritt: „Die ZU passt in ihrer Vielfältigkeit zu mir, hier lässt man mich meine Ideen umsetzen. Tanzen allein hat mir einfach nicht gereicht, ich wollte schon immer mehr.“

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  • 01.08.2009

    Andreas Rapp

    Bereits in der Oberstufe begeisterte sich Andreas Rapp für Wirtschaftsfragen und unternehmerisches Denken. Neben dem Wirtschaftsstudium an der ZU ist er Vorstand der studentischen Organisationsberatung whyknot e.V. und als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Unternehmer- und Finanzwissenschaften tätig. Ab dem dritten Semester trat er zudem als (Mit-)Initiator erweiterter Lehrformate (StudentStudies und Zusätze) im Bereich Mathematik, Ökonometrie sowie Finanz- und Kapitalmärkte auf. Von Januar bis Mai 2009 wurde Andreas Rapp für ein gebührenfreies Forschungsfreisemester in Zusammenarbeit mit dem Buchanan Institut für Unternehmer- und Finanzwissenschaften unter der Betreuung von Prof. Dr. Marcel Tyrell freigestellt. Dabei forschte er zur aktuellen Situation an den Finanzmärkten. Mit der entstandenen Forschungsarbeit belegte er gemeinsam mit vier Kommilitonen beim „Postbank Finance Award“ den dritten Platz und gewann zusätzlich den „F.A.Z. Finance Essay Award“.

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  • 01.07.2009

    Anna Fedke

    Eine Berufsausbildung zur Verlagskauffrau hatte sie bereits hinter sich, als Anna Fedke vor sechs Semestern zum Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften an die ZU kam. Seither hat sie sich in vielfältiger Hinsicht engagiert - ob in studentischen Gremien oder aber vor allem im Organisieren, ihrer Leidenschaft. Fünf Semester lang war sie deswegen auch studentische Hilfskraft im Event-Management der ZU und hatte dabei eine ganz besondere Herausforderung zu bewältigen: Gemeinsam mit ihrer Kommilitonin Uta Lambertz hatte sie die Projektverantwortung für das Sommerfest 2008 der ZU. Es stand unter dem Motto „zu|kreativ“ und fokussierte dabei auf den zweiten Standort der ZU, das Fallenbrunnen-Gelände.

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  • 01.06.2009

    Elisabeth Hahnke

    Seit ihrem ersten Studienjahr ist Elisabeth Hahnke sozialunternehmerisch unterwegs. So hat sie mitgearbeitet bei dem sozial- und kulturpolitischen Eventprojekt „Breaking the Ice“, dessen Zielsetzung es ist, Vertreter miteinander im Konflikt stehender Volksgruppen und Nationalitäten bei einer Reise in Extremgebieten zusammenzubringen, und für dieses internationale Projekt das Marketingkonzept miterstellt. Um die Nachhaltigkeit der jungen Non-Profit-Organisation zu unterstützen, hat sie sodann mit Kommilitonen das Projekt „Crossing Cultures“ in Magdeburg initiiert und als Teamleitung ein Jahr begleitet. Die Arbeit mit einer neunten Klasse zum Thema „Interkulturellen Verständigung“ machte ihr Lust auf mehr, und so ging es mit dem Ashoka-Projekt „Dream it! Do it!“ während ihres Masterstudiums an der ZU weiter. Das Projekt wurde schließlich im Wettbewerb „Deutschland - Land der Ideen“ preisgekrönt.

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  • 01.05.2009

    Anna-Maria Rainer

    Der sprichwörtliche rote Faden, der sich durch ihr Leben zieht, war bei ihr immer das Theater. Schon als Kind gab es für Anna-Maria Rainer nichts Schöneres, als auf einer Bühne aufzutreten. Die Bretter, die bekanntlich die Welt bedeuten sollen, zogen und ziehen sie magisch an. 2008 war es nicht anders: Sie leitete das Kindertheatertraining beim studentischen Projekt „Acsident“ für Jugendliche aus der Region Friedrichshafen und konzipierte den Kindertheaterworkshop der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. In diesem Rahmen studierte sie mit 16 Kindern das von ihr selbst geschriebene Kinderstück „Die schöne Philippine, oder: Wie man ein Schloss verschenkt“ ein und brachte es beim dortigen Schlossfest zur Aufführung.

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  • 01.04.2009

    Tobias Ternes

    Warum es beim Studium der Wirtschaftswissenschaften bei der reinen Theorie belassen? Das fragte sich Tobias Ternes und gründete gemeinsam mit seinem Kommilitonen Gregor Wissler im Sommer vergangenen Jahres die Herines Consulting (Ternes & Wissler GbR). Schon während seiner Schulzeit sammelte Ternes erste Erfahrungen in der Wirtschaft: So arbeitete er regelmäßig in einer Land- und Forsttechnikfirma, in der er sich gleichsam nebenbei zum Mechaniker ausbilden ließ, danach in den Vertrieb wechselte und schließlich Assistent des Geschäftsführers wurde. Mit seiner eigenen Firma Herines Consulting bietet er Lösungen in den Kernbereichen der BWL: Controlling, Finanzbuchhaltung, Risikomanagement und Sanierungen.

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  • 01.03.2009

    Melanie Diedrich

    Argentinien, Australien, Brasilien, Marokko, Paraguay, Tunesien, Südafrika, Vereinigte Staaten und praktisch ganz West-Europa: So international wie das Studium an der ZU liest sich der Lebenslauf der gebürtigen Radolfzellerin Melanie Diedrich. Ob im Schüleraustausch, bei Sprach- und Bildungsreisen oder für Praktika: Stets zog es sie in die weite Welt - zugleich auch Ausdruck ihrer Begeisterung und Leidenschaft für fremde Länder und Denkweisen, die sie immer wieder dazu anregen, die eigene Lebens- und Denkweise kritisch zu hinterfragen.

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  • 01.02.2009

    Felix Wälder

    Wer Politik- und Verwaltungswissenschaften studiert, ist gewiss nicht schlecht beraten, wenn er sich schon während des Studiums in Politik und Verwaltung umschaut. Felix Wälder kam nach dem Zivildienst in der Naturschutzpädagogik beim Regierungspräsidium Tübingen an die ZU.

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  • 01.01.2009

    Alessa Hartz

    Ihr Traumberuf ist Radiomoderatorin, und dem geht sie bereits während ihres Studiums an der ZU nach. Im Januar 2008 gründete Alessa Hartz gemeinsam mit fünf Kommilitoninnen und Kommilitonen das Campus-Radio an der ZU, Welle 20. Schon während der Abiturzeit hat sie als Journalistin und Producerin für „103.7 Unser Ding“, die Jugendwelle des Saarländischen Rundfunks, gearbeitet. Sie sang im Schulchor, gab Gitarrenunterricht, organisierte und moderierte den Abi-Ball. Nach einem knappen Jahr professioneller Sprecherziehung moderierte sie mit 18 Jahren ihre erste Radiosendung.

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  • 01.12.2008

    Philipp Ditzel

    In den australischen Adelaide Hills engagierte er sich für das Programm „Trees for Life“, in der spanischen Sierra Nevada wirkte er mit bei der Renaturierung einer Steinwüstenlandschaft, im indischen Bangalore arbeitete er mit Kindern aus den umliegenden Armutsvierteln, und in Nepal hat er gemeinsam mit mit PMG-Kommilitonen eine Konferenz organisiert sowie dort Workshops zum Thema Föderalismus mit nepalesischen Studenten veranstaltet: Philipp Ditzel. Der gebürtige Heidelberger hatte bereits ein abgeschlossenes Ingenieursstudium im Bereich Umwelttechnik in Münster absolviert, bevor es ihn an die ZU zog.

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  • Über eine Wirtschaftsstudentin kann sich eine Künstleragentur in London als Praktikantin schon wundern. Eine Studentin, die eine Seminararbeit zu Netzwerken von Kulturmanagern schreibt und dazu hartnäckig Interviews im Kultursektor führt. Eine, die zum Praktikum auch schon im Marketing, Recruiting und Labor war und die mit einem zwanzigköpfigen Team ihr eigenes Tanztheater mit 70 tanzenden und 70 musizierenden und singenden Jugendlichen und Erwachsenen auf die Bühne gebracht hat. In den ersten zwei Semester hat Mareike Katharina Besecke das Eventmanagement der ZU unterstützt, ein Seminar zum Thema Mnemotechnik mit Christiane Stenger organisiert und als stellvertretende Sportbeauftragte den Ruder- und Tanzbereich koordiniert.

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  • 01.10.2008

    Benjamin Pape

    Mit vier Jahren überraschte er seine Eltern mit dem Wunsch, das Geigespielen erlernen zu wollen. Hinzu kamen wenig später Klavier und Schlagzeug. Die Musik begleitete Benjamin Pape während seiner gesamten Jugend – die Schule wurde dabei oft zur Nebensache – und begleitet ihn bis heute. Er spielte in renommierten Ensembles wie dem Landesjugendorchester Berlin, dem RIAS-Jugendorchester und dem Jungen Ensemble Berlin, absolvierte Konzertreisen durch Deutschland, Italien und Brasilien und stand gemeinsam mit Künstlern wie Bobby McFerrin und Evelyn Glennie auf der Bühne.

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  • Geboren ist sie in Warschau, aufgewachsen in Berlin, zum Studium an den Bodensee gezogen, und dafür war sie zuletzt im Himalaja unterwegs. Seit Beginn ihres Studiums an der ZU hält Aleksandra Andrzejewska es konsequent interdisziplinär und stellt seither Kursen der Netzwerktheorie und Global Governance solche über gesellschaftlichen Wandel und Weltöffentlichkeit gegenüber. Ähnlich sieht es im außeruniversitären Bereich aus: So hat sie unter anderem einen disziplinübergreifenden Literaturzirkel gegründet, mit CCM-Studierenden einen Theoriezirkel betrieben, mit PMG-Kommilitonen eine Konferenz in Nepal organisiert sowie dort Workshops zum Thema Föderalismus mit nepalesischen Studenten durchgeführt. Das wirkt sich natürlich auf die Abschlussarbeit aus: eine Diskursanalyse zum Vergleich der Darstellungsformen deutscher und polnischer Medien am Beispiel des EU-Gipfels vom Sommer 2007. Dazu war sie drei Monate in Warschau und hat an der Akademie der Wissenschaften zu diesem Thema geforscht, Land und Leute kennengelernt und nebenbei für die FAZ als Übersetzerin gearbeitet.

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  • Was haben Terrornetzwerke, Fischschwärme und die Europäische Union gemein? Oder abstrakter formuliert, wie verbreiten sich Ideen, Informationen und Innovationen in sozialen Systemen und wie organisiert, institutionalisiert und erforscht man solche Systeme? Anfangs noch praktisch, mittlerweile viel mehr theoretisch geht Moritz Schellenberger dieser Frage nach. Während seines Abiturjahres gründete er einen Basketballverein und war Lizenztrainer des deutschen Basketball-Bundes. Danach arbeitete er ein Jahr auf einer Intensivstation eines Stuttgarter Klinikums, bevor er an der Ludwig-Maximilians-Universität nach eigenen Angaben „frustriert“ Volkswirtschaft studierte. Während der ersten drei Semester seines CME- und PMG-Studiums an der ZU dann gründete und leitete er die studentische Organisationsberatung Whyknot. Und seit 2005 arbeitet er zudem am Lehrstuhl von Prof. Schröter. Im Herbst 2006 verbrachte Moritz Schellenberger ein Semester an der University of California in Berkeley, um sich intensiver mit sozialen Netzwerktheorien und mit Disziplinen zu beschäftigen, welche sich ebenfalls mit Netzwerkphänomenen auseinander setzen. Ein Resultat war seine Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Strategische Organisation & Finanzierung bei Prof. Dr. Stephan A. Jansen. In dieser, auch in den Medien vielzitierten Arbeit ging er der Frage nach, inwieweit Erkenntnisse epidemiologischer und netzwerktheoretischer Forschung das Phänomen sozialer, sich dynamisch verbreitender Onlinenetzwerke (am Beispiel StudiVZ) erklärbar sind. Während seines Masterstudiums an der ZU beschäftigt er sich nun weiterhin mit sozialen und dynamischen Netzwerktheorien, jedoch derzeit am Phänomen der aktuellen Finanzmarktkrise sowie am Phänomen neuronaler Netze. Seine Praktika absolvierte er bei MC in Frankfurt, der German Scholar Organization in Berkeley und im Parlament der Europäischen Union in Brüssel und Straßburg.

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  • 01.07.2008

    Nadine Hoser

    Nadine Hoser hat sich schon immer für internationale Themen, Sprachen und andere Kulturen interessiert und so – verbunden mit ihrer Reiselust – bereits mehrere Male wertvolle Erfahrungen im Ausland gemacht. Zuerst während eines High School Jahres im Mittleren Westen der USA und dann während zweier Praktika und Forschungsaufenthalte in Chile. Aber ebenso durch ihre Tätigkeiten in International Offices im Hochschulmanagement der Universidad Mayor und der Zeppelin Universität konnte/kann sie weitere Einblicke in interkulturelle Prozesse und soziale Zusammenhänge gewinnen. Zwei ihrer Publikationen handeln von Bildung: ein Paper zu einer E-Learning-Initiative in Jordanien und ihre Bachelor-Thesis zu universitärer Weiterbildung, ein Vergleich von Face-to-face und Online-Kursen an der medizinischen Fakultät der Universidad de Chile. Momentan beschäftigt sie sich mit subjektiven Auffassungen von Beruf und Privatleben am Beispiel eines europäischen Unternehmens und seinen verschiedenen Organisationsebenen anhand unterschiedlicher Forschungsthesen wie z.B. die Subjektivierungsthese oder die Konvergenzthese. Sie interessieren (neben unzählig anderen Dingen) komplexe soziale Zusammenhänge und gesellschaftlich wirkende Mechanismen von Begründungen und Handlungslogiken, die unser Alltagsleben ausmachen und unsere Entscheidungen oft mehr beeinflussen, als einem bewusst ist. Ein großer Interessenschwerpunkt in diesem Zusammenhang sind Karriere- und Studentinnennetzwerke, von denen das Zeppelin Universität Frauennetzwerk (kurz ZUNFT), das sie mit ein paar Mitstreiterinnen gegründet hat, ein Beispiel ist. Ansonsten engagiert sie sich im kirchlichen Bereich in der Jugendarbeit, von denen die Organisation und der Besuch von Jugendlichen am Weltjugendtag in Köln wohl die aufregendste Tätigkeit bisher war. Jahrelanger Unterricht in klassischer Gitarre (Solo und Ensemble) und Klavier und Teilnahme an „Jugend musiziert“-Wettbewerben waren ebenso bedeutsame Erfahrungen für sie.

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  • 01.06.2008

    Steffen Höllinger

    Wie kombiniert man am besten sehr vielseitige Interessen und schafft es, als Grenzgänger zwischen den Disziplinen nicht den Überblick zu verlieren, sondern verschiedenartige Interessen als sich gegenseitig inspirierende Anregungsquellen zu nutzen? Diese Fragen haben Steffen Höllinger schon immer persönlich beschäftigt, da er bereits in jungen Jahren parallel zu seinem Abitur auf der politischen Bühne präsent war. Als Mitarbeiter eines Abgeordneten und späteren Staatssekretärs im baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst verfasste er für diesen Reden und die tägliche Korrespondenz. Jene Schreiberfahrungen brachte er auch später zusammen mit seinem Interesse für Literatur in die Gründung des studentischen Hochschulmagazins „Oszillograf“ an der ZU ein. Außerdem stand er ein Jahr der studentischen Organisationsberatung whyknot als Finanzvorstand vor. Aufgrund eines ausgeprägten Interesses für das Thema Unternehmensgründung und Unternehmertum initiierte er zusammen mit seinem Kommilitonen Johannes Heinze die studentische Gesprächsreihe YEP | Young Entrepreneurs & Professionals, um junge Gründer und Entscheidungsträger für sehr persönliche Workshop-Veranstaltungen an die Universität zu holen. Einen Aufenthalt im Rahmen einer wissenschaftlichen Konferenz am MIT in Cambridge/Boston nutzte er, um Kontakte in seinem Interessengebiet Open Innovation & Entrepreneurship zu knüpfen und sich anschließend in seiner Bachelor-Thesis dem Thema „User Entrepreneurship“ wissenschaftlich zu nähern. Neben jener theoretischen Beschäftigung mit dem Thema Unternehmertum unterstützte er auch in der Praxis einige Business Angels wie Lukasz Gadowski beratend bei deren Investments in junge Unternehmen. Dem Bereich Venture Capital wird er auch zukünftig treu bleiben und in die Geschäftsführung einer auf Frühphasen-Investments im Technologie- und Internetbereich spezialisierten, privaten Investment-Gesellschaft in Berlin und Zürich eintreten. Langfristig zieht es Steffen Höllinger allerdings wieder zurück an die Universität, um einen weiteren wissenschaftlichen Abschluss zu erwerben und den Kopf wieder für neue Dinge freizubekommen - oder vielleicht auch nur, um die eine oder andere eigene Unternehmensgründung vorzubereiten.

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  • 01.05.2008

    Johannes Heinze

    Lassen sich Theorie und Praxis, Interdisziplinarität und Spezialisierung, Studium und Selbstständigkeit miteinander verbinden? Wenn man die Universität als Ort der Inspiration und gemeinsamen Entwicklung sieht und nicht zaudert, sondern sich etwas zutraut, verwandeln sich nach Ansicht von Johannes Heinze die vermeintlichen Gegensätze zu sich gegenseitig befruchtenden Perspektiven. Schon zu Schulzeiten engagierte sich der CME-Studierende in eigenen Projekten wie die Gründung einer Schüler- und Abiturzeitungsagentur und die Organisation von öffentlichen LAN-Parties. Heute gilt sein besonderes Interesse Unternehmen und Geschäftsmodellen, die Kunden in verschiedene Bereiche der Wertschöpfung wie beispielsweise den Innovationsprozess (Open Innovation) integrieren. Die Auseinandersetzung mit der Thematik führte ihn unter anderem zu einer wissenschaftlichen Konferenz an das MIT in Cambridge bei Boston. Innerhalb der Universität stand er ein Jahr der studentischen Organisationsberatung whyknot vor und akquirierte und betreute mehrere Beratungsprojekte. Zusammen mit seinem Kommilitonen Steffen Höllinger initiierte er die ZU-Gesprächsreihe YEP, in der erfolgreiche Jung-Unternehmer und -Manager intensiv mit Studierenden über persönliche und professionelle Aspekte des eigenen Schaffens diskutieren können. Ebenfalls konnte er als Mitglied eines ZU-Teams den Junior Agency Award des Gesamtverbands der Kommunikationsagenturen (GWA) für die Ausarbeitung eines Werbekonzepts für Intel gewinnen. Neben der Uni führt er eine auf Hochschulen spezialisierte Medien-Agentur, die Print- und Weblösungen für Kunden wie die LMU München, Universität St. Gallen und die ZU entwickelt.

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  • 01.04.2008

    Miriam Fritz

    Schon in der Schulzeit engagierte sich Miriam Fritz sozial und künstlerisch: zum einen beim Sozialpraktikum mit Behinderten in England, zum anderen in der Zirkus-AG bei Akrobatik und Fackelschwingen sowie in der Theater-AG und in der Musik. Nachdem sie in Mannheim zwar die Begeisterung für ihr Studienfach, nicht aber den Spielraum für Außeruniversitäres fand, wechselte sie im Herbst 2004 an die ZU. Dort fand sie Gelegenheit, in internen und externen Projekten wie der studentischen Organisationsberatung whyknot, bei Zusatzveranstaltungen und in Sprachkursen in Spanisch, Russisch und Chinesisch mitzuwirken. Letzteres konnte sie während eines Auslandspraktikums und -semesters bei der Hübner GmbH und an der ZU-Partner-Uni in Shanghai, der Tongji University, ausweiten. Immer begleitet hat sie die Liebe zum Klavierspiel, die sie, egal ob in Shanghai oder München, oftmals Tagesexkursionen unternehmen ließ. Ferner choreographiert sie gerne kleine Stücke zum Fackelschwingen oder im orientalischen Tanz. Zuletzt absolvierte sie ein Praktikum bei der buchanan capital partners GmbH.

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  • 01.03.2008

    Christoph Kahlert

    Als ausgebildeter Sänger stand Christoph Kahlert auch während des Studiums auf Bühnen in Boston, Paris, Wien, Leipzig und Zürich. Zusätzlich hat er ein eigenes a-capella-Ensemble, die „Quartbreakers“, mit dem er Konzerte gibt und bereits von Bayern 4 Klassik live übertragen wurde. Der Studiengang Communication & Cultural Management bot ihm die Möglichkeit, seine vielseitigen Leidenschaften zu verbinden und auszuweiten. So faszinierte ihn der westlich-islamischen Konflikt so sehr, dass er eine eigene öffentliche Veranstaltungsreihe „Kampf der Kulturen?“ an der ZU organisierte und diese auch moderierte. Gäste waren unter anderem der Börne-Preisträger Henryk M. Broder (Der Spiegel) und der Deutschland-Korrespondent von Al-Jazeera. In seiner Bachelor-Arbeit ging er seiner Leidenschaft für theoretische Modelle nach und arbeitete an einem Versuch der Theorie der Stiftung. Nach Praktika in Berlin, New York und München zieht es Christoph Kahlert langfristig in das Management von internationalen Orchestern und Konzerthäusern.

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  • 01.02.2008

    Arianna Schoess

    Wer sich bei Arianna Schoess auf die Suche nach dem Besonderen macht, der findet eine enorme Vielseitigkeit, nämlich eine Studierende der Wirtschaftswissenschaften und der Verwaltungs- und Politikwissenschaften, die sich sozial engagiert und obendrein viele musische Begabungen hat. Schon vor ihrer Zeit an der ZU engagierte sie sich auch für andere, unter anderem als Vorstandsmitglied des Landesschülerrats der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg. Um Hilfe zur Selbsthilfe ging es auch bei ihren letzten Praktika: bei einem Small and Micro Enterprise Project an der Alexandria Business Association in Ägypten oder zuvor bei der Global Marshall Plan Initiative in Hamburg. Privat ist sie Mitglied in den Rotaract Clubs Heidelberg und Friedrichshafen, seit Herbst vergangenen Jahres zudem Sprecherin des Ressorts Soziales im Rotaract Deutschland Komitee. An der ZU ist sie aktives Mitglied im Universitätschor und spielt darüber hinaus Querflöte und Klavier. Außerdem betreut sie die Veröffentlichungsreihe „zu|schnitt“ der ZU.

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  • 01.01.2008

    Manuel Schröter

    Wie kommt ein Opernfanatiker über einen Aufenthalt bei der Europäischen Kommission zu komplexen psychologischen Fragen sozialer Neurowissenschaften und empirischer Wirtschaftsforschung? Ganz einfach: Er macht ein Experiment und beginnt Communication and Cultural Management an der Zeppelin Universität zu studieren. Aber wie hängen jetzt Wagner, Spiegelneuronensysteme und transnationale Integrationskalküle zusammen? Als Manuel Schröter sein Studium begann, war er fasziniert vom Operngeschäft mit dem Ziel, eines Tages selbst in der künstlerischen Leitung eines Opernhauses tätig zu werden. Schon whrend der ersten beiden Semester jedoch entwickelt sich ein Interesse in eine ganz andere Richtung: für die Europäische Union, speziell deren Kommunikationspolitik. Ein europarechtswissenschaftlicher Ausflug am Walter-Hallstein-Institut in Berlin (2006) und ein Praktikum bei der Europäischen Kommission (2006) lassen ihn zu einem Anhänger der Europäischen Idee werden. Danach wendet sich sein Interesse wiederum in eine völlig andere Richtung: zur Kybernetik und deren Zusammenspiel mit der Systemtheorie. Ein Praktikum am Max-Planck-Institut für Biokybernetik in Tübingen folgt, bei dem er Einblicke in die methodischen Herausforderungen moderner Hirnforschung erhält. Um sich diesen Themen noch ausführlicher widmen zu können, absolvierte er zuletzt im Schwerpunkt „Foundations of Human Social Behavior“ ein Undergraduate Research Assistantship am Psychologischen Institut der Universität Zürich. Dort arbeitete er an einem Forschungsprojekt zur Wirkung des Neuropeptids Oxytocin bzw. dessen Auswirkungen auf das „soziale Gedächtnis“. Geblieben ist freilich seine Liebe zur Musik: Mit acht Jahren erhielt er seinen ersten Saxophon-Unterricht und spielte in den folgenden Jahren in verschiedenen Ensembles und Bands. Seit 2004 ist er Mitglied der Münchner Funk-Band „hifidelity“, außerdem Mitglied im ZU-Chor und mehrerer Ensembles. Zudem engagiert Manuel Schröter sich in der studentischen Organisationsberatung whyknot und als Co-Organisatior eines Kolloquiums zum Thema Innovationsmanagement.

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  • 01.10.2007

    Andreas Schmidt

    Schon während seines Bachelor-Studiengangs an der Universität Konstanz war Andreas Schmidt aktiv in der Fachschaft Politik- und Verwaltungswissenschaften und hatte zuletzt als Vertreter im Fachbereichsrat auch den Fachschafts-Vorsitz inne. So stand für ihn außer Frage, dass er sich mit seinem Wechsel an die ZU auch weiterhin für das studentische Leben engagieren würde. Als Schatzmeister der StudentLounge e.V. organisierte er zusammen mit Christin Friedrich und Jonas Schuster zahlreiche Feste, Feiern und Partys für seine Kommilitonen, und mit einer umfassenden Satzungsänderung wurde der Verein zudem fit für die Zukunft gemacht. Daneben ist Andreas Schmidt auch im Event-Management der ZU aktiv.

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  • 01.09.2007

    Johanna Schmidt

    Organisieren ist ihre Leidenschaft. Als für eine würdige Abi-Feier am heimatlichen Adalbert-Stifter-Gymnasium in Passau das Geld fehlte, organisierte Johanna Schmidt kurzerhand eine große öffentliche Tanzveranstaltung. 2000 Besucher kamen, und bei 30 000 Euro Umsatz war das Geld für die große Party rasch verdient. Im vierten Semester studiert sie inzwischen an der ZU Kommunikations- und Kulturwissenschaften und bereichert die Uni mit ihrem Organisationstalent. So gehörte die leidenschaftliche Sängerin und Tänzerin zu den Mitbegründern des Uni-Chores und des Cheerleading-Teams sowie zu den Köpfen des Recruiting-Messe Career Day. Außeruniversitär engagiert sie sich für den American Field Service, der weltweit größten Austauschorganisation, und für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm. Privat liebt Johanna Schmidt die Kunst und die Geschwindigkeit: Da beschäftigt sie sich mit Action Paintings und Kohlezeichnungen und fährt mit Begeisterung Ski oder Motorrad.

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  • 01.08.2007

    Inas Nureldin

    Noch bevor er seinen Bachelor-Abschluss in der Tasche hatte, jettete Inas Nureldin bereits gemeinsam mit seinem ZU-Kommilitonen Georg Bader zwischen dem Bodensee und ihrem Firmensitz in Smart Village, einem Technologiepark in Kairo, hin und her. Ihr Unternehmen „Salis“ entwickelt Software, die Geschäftsprozesse in Ägyptens wichtigsten Industriesektoren Food, Textil und Pharma über mobile Anwendungen automatisiert. Ein Teil des Startkapitals war der Preis eines Business-Wettbewerbs für IT-Startups, den Nureldin in seinem Heimatland gewannen: 60 000 ägyptische Pfund (rund 9000 Euro), ausgelobt vom Ministry for Communication an Information Technology (MCIT). Im November 2005 gründeten Nureldin und Bader damit ihre Firma. Heute zählt das Unternehmen 25 Mitarbeiter und hat sich auf die Systemintegration von ERP (Enterprise Resource Planning) und Compliance Systemen für regulierte Industrien wie beispielsweise Lebensmittelhersteller oder pharmazeutische Unternehmen spezialisiert. Neben Organisationen des privaten Sektors beauftragte beispielsweise das ägyptische Landwirtschaftsministerium die junge Firma mit der Entwicklung eines nationalen Compliance Systems für Pestizide. Zurzeit ist der Hauptmarkt noch Ägypten, eine Expansion in andere Länder im Nahen Osten steht aber bevor. Im Januar 2006 machte Nureldin seinen Bachelor in CME, während seines Studiums an der ZU war er Mitglied in der studentischen Unternehmensberatung Why Knot sowie studentisches Mitglied im Senat.

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  • 01.02.2007

    Matthias Heidorn

    Wer ein Studium der Wirtschaftswissenschaft aufnimmt, der gründe am besten auch gleich sein eigenes Unternehmen. Matthias Heidorn hat genau dies getan. Kaum hatte er das erste Semester an der ZU begonnen, wagte er zugleich den Sprung in die berufliche Selbstständigkeit. Er rief die Firma NyConTec ins Leben. Und die optimierte die Haustechnik und Energiekosten der Kinderklinik auf der Bult in Hannover und hat unter anderem Referenzen wie das Rote Rathaus in Berlin, das Steigenberger-Hotel in Konstanz und andere Objekte. Umsatz inzwischen: drei Millionen Euro. Neben seinem Studium engagiert sich Matthias Heidorn ferner für ein Sozialprojekt in Brasilien und ist Mitglied im Rotaract-Club Friedrichshafen.

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