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zu|tun Ausgabe 1

Universitäten sind zur Gesellschaft nicht neutral. Unsere Auffassung: Universitäten sind zivilgesellschaftliche Akteure, jenseits von Lehre und Forschung und damit – bei all notwendiger positiver Distanz – keine Leucht- oder Elfenbeintürme. Sie stehen im 21. Jahrhundert vor deutlichen Veränderungen ihrer eigenen Wirksamkeit. Die ZU versteht sich als beziehungs- und interventionsfähige Universität in und für Gesellschaft. Daher geht sie Arbeitsbeziehungen mit Akteuren aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Zivilgesellschaft ein. Das Resultat sind inhaltlich substantielle und zugleich überraschende wissenschaftliche, unternehmerische, politische, künstlerische und mediale Interventionen in der Gesellschaft.

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