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ZF Friedrichshafen-Lehrstuhl für Personalmanagement & Führung

Forschungsprojekte

Reorganisation der Doktorandenausbildung in Deutschland

Projektbeschreibung

In Deutschland lässt sich eine fortschreitende Umstellung der Doktorandenausbildung weg vom traditionellen Lehrstuhlmodell hin zu standardisierten und fakultätsweiten Graduiertenprogrammen nach US-amerikanischem Muster beobachten. Eine solche Reorganisation könnte die Anreize von Professorinnen und Professoren zur Auswahl und Ausbildung von Doktorandinnen und Doktoranden und damit auch den Signalgehalt des Doktortitels nachhaltig verändern. Im Rahmen des Forschungsprojekts werden die Konsequenzen einer Umstellung der Doktorandenausbildung für den wissenschaftlichen und den Managementnachwuchs in Deutschland analysiert. Wie wird die Qualität von Graduiertenprogrammen sichergestellt? Wie wirken sich Graduiertenprogramme auf die Nachfrage nach „traditionellen“ Doktorandenstellen aus, wenn beide Modelle nebeneinander geführt werden? Welche Möglichkeiten stehen dem Managementnachwuchs zur Signalisierung seines Talents in Zukunft zur Verfügung?

Ansprechpartner: Christian Opitz

Projektlaufzeit

von 01.01.2005 bis 31.12.2007

Projektleitung

Christian Opitz

Projektbearbeitung

Christian Opitz

Finanzierung

Eigenfinanziertes Forschungsprojekt

Projektbezogene Publikationen

  • Opitz, Christian: Der Doktortitel als ‚Karrieresprungbrett’ für High Potentials? Status Quo und zukünftige Entwicklung, Zeitschrift Führung + Organisation, 2008, Jg. 77 (2): 68 - 73
  • Opitz, Christian / Franck, E.: The singularity of the German doctorate as a signal for managerial talent: Causes, consequences and future developments, Management Revue, 2007, Jg. 18 (2): 220 - 241
  • Opitz, Christian: Zum aktuellen Stellenwert des Doktortitels unter den Vorständen deutscher Großunternehmen, Die Unternehmung, 2005, Jg. 59 (3): 281 - 294


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