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Lisbeth Zimmermann

Kurzvita

Die Zeppelin Universität hat Dr. Lisbeth Zimmermann auf den Lehrstuhl für Internationale Beziehungen berufen. Zimmermann wechselt vom Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) an den Bodensee und verstärkt seit dem 1. Januar 2018 Forschung und Lehre im Studiengang Politics, Administration & International Relations | PAIR an der ZU.


Lisbeth Zimmermann, geboren in Oldenburg, studierte nach dem Abitur am Spessart-Gymnasium in Alzenau (Bayern) Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin mit einem Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Ihr weiterer wissenschaftlicher Weg führte sie im Rahmen des Exzellenzclusters „Herausbildung normativer Ordnungen“ jeweils als Promotionsstipendiatin an die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, die Technische Universität Darmstadt sowie an das Leibniz-Institut HSFK. Für ihre Arbeit zu „Global Norms with a Local Face? The Interaction of Rule of Law Promotion and Norm Translation in Guatemala“ wurde sie an der TU Darmstadt promoviert und von der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Lateinamerikaforschung für ihre „herausragende Dissertation“ ausgezeichnet.

Zimmermann, Lisbeth Prof Dr

Curriculum Vitae

 

„Der Wechsel an die ZU ist eine tolle Chance, den Bereich Internationale Beziehungen an der Universität auszubauen und ihr international mit innovativer Forschung noch mehr Sichtbarkeit zu geben.“

Prof Dr Lisbeth Zimmermann | Leitung Lehrstuhl für Internationale Beziehungen

Aufenthalte als Gastforscherin führten sie unter anderem an die Elliott School of International Affairs an der George Washington University in Washington D.C. und an das Department of Political and Social Sciences des European University Institute in Florenz. Außerdem war Zimmermann Sprecherin der Nachwuchsgruppe der Sektion „Internationale Politik“ der Deutschen Vereinigung für Politikwissenschaft und Stipendiatin des Programms „Fast Track: Exzellenz und Führungskompetenz für Wissenschaftlerinnen auf der Überholspur“ der Robert Bosch Stiftung.

Seit 2015 ist Lisbeth Zimmermann Leiterin des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projektes „Internationale Normen im Streit. Kontestation und Normrobustheit“ am Leibniz-Institut HSFK.

Lisbeth Zimmermanns Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen aktuelle Herausforderungen einer multilateralen Weltordnung, Internationale Organisationen, Normen in den internationalen Beziehungen, Demokratie- und Rechtstaatlichkeitsförderung sowie Peacebuilding.