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Audi-Stiftungslehrstuhl für unternehmerisches Handeln, globale Verantwortung & Nachhaltigkeit

Forschungsprojekte

ReProNa: Reflexives Projektmanagement für nachhaltige Innovationsarbeit

Laufzeit: April 2016 bis März 2019

Website: http://www.reflexivity.de


Projektkoordinator: Professor Dr. Dr. Manfred Moldaschl


Projektarbeit: Zwischen Grenzerfahrung und Potentialentwicklung

Projektarbeit und Projektmanagement sind Arbeits- und die Führungsformen der Zukunft. Dies gilt besonders für wissens- und dienstleistungsintensive Branchen. Doch geht Projektarbeit mit besonderen Bedingungen einher: hochgradig vernetzte und kurzzyklische Entwicklungsprozesse, hybride Teamkonstellationen, fragmentierte Interaktions-, Verständigungs- und Aushandlungsmuster, komplexe Entscheidungs-, Weisungs- und Koordinationsbeziehungen u.v.m. Vor diesem Hintergrund treten spezifische Belastungskonstellationen zutage - eine brisante Gemengelage aus Leistungsdruck, Improvisation und Selbstregulation, der mit traditionellen Maßnahmen präventiver Arbeitsgestaltung kaum beizukommen ist. Gleichwohl bleibt betriebliche Gesundheitspolitik zumeist auf verhaltsorientierte Intervention gerichtet. Die Problemlösung wird damit einseitig den Beschäftigten auferlegt. Doch wo psychosoziale Belastungs- und Erschöpfungssymptome zur Normalität werden, ist es umso dringlicher, nicht nur die Symptome, sondern die darunterliegenden Ursachen in den Blick zu nehmen.


Kompetenzen zur salutogenen Arbeits- und Organisationsgestaltung entwickeln

Hier setzt das Forschungsprojekt "ReProNa - Reflexives Projektmanagement für nachhaltige Innovationsarbeit" an. Es zielt darauf ab, "Managementsysteme" zu entwickeln, die selbst salutogene Arbeits- und Organisationsbedingungen hervorbringen - und zwar unter sich wandelnden Kontextbedingungen immer wieder neu. Hierfür müssen Strukturen und Prozesse in der Projekarbeit neu entworfen werden. Prävention liegt dann nicht primär in der Definition salutogenetischer Bedingungen, sondern in der Kompetenz, diese kontextuell angemessen zu gestalten. Hierfür werden projektspezifische Belastungen analysiert, personale und organisationale Kompetenzen für ihre Bewältigung erfasst und Instrumente zur Evaluation der Nachhaltigkeit betrieblicher Arbeitsorganisation entwickelt. Eine Unternehmensbefragung in wissensintensiven, innovationsrelevanten Branchen der Privatwirtschaft liefert Daten zur Verbreitung belastungssensibler Formen des Projektmanagements. Empirische Fallstudien geben Antwort auf die Frage, wie personale Kompetenzen zur Bewältigung unterschiedlicher Balastungsformen mit institutionellen und kulturellen Bedingungen in Unternehmen interagieren und welche Konsequenzen für die nachhaltige Organisation projektförmiger Arbeit zu ziehen sind.


Reflexives Potentialentwicklungssystem für Projektmanagement

Ein verbundeigener Ansatz zur Nachhaltigkeitsanalyse (1) wird in ein auf Web 2.0-Technologie basierendes Nachhaltigkeitscontrolling umgesetzt und unmittelbar nach Projektende durch das Team der Zeppelin Universiät und die Rolls-Royce Power Systems AG zur Marktreife gebracht. Der Verbundkoordinator erarbeitet ferner ein evaluierungsbezogenes Modell reflexiven Projektmanagements (2), das in mittelfristiger Perspektive auf Projektmanagementprozesse der Umsetzungspartner angewendet und an die betriebsspezifischen Bedingungen vor Ort adaptiert wird. Zu den längerfristig angelegten Verwertungsperspektiven zählt u.a. ein empirisch fundiertes Führungskräftebeurteilungs- und Auswahltool (3), welches salutogene Kompetenzen operationalisiert und den Transfereinrichtungen nach Projektabschluss zur Verfügung gestellt wird. Die empirischen Forschungsergebnisse werden modellhaft als "good practices" bzw. als "failure cases" betriebsgrößen-bezogen aufbereitet (4), sodass sie insbesondere von KMUs genutzt werden können. Das COGITO-Institut erarbeitet Methoden und Workshop-Konzepte (5), mit  denen in Multiplikatoren-Seminaren der Transferpartner die Anwendung der im Projekt entwickelten Instrumente erlernen kann. Adressaten sind u.a. betriebliche Gesundheitsexperten, Personalverantwortliche und Betriebsräte. Die Praxispartner Rolls-Royce Power Systems AG und Balluff GmbH werden langfristig als Leuchtturm für eine gesundheitsförderliche Arbeits- und Organisationsgestaltung fungieren und die entwickelten Tools auf andere Standorte übertragen. Alle im Forschungsverbund entwickelten Verfahren - Nachhaltigkeitsanalytik, Projektevaluierung, Führungskräftebewertung und Workshop-Konzepte - werden zu einem marktfähigen modularen Entwicklungssystem integriert.







OMedeR: Objekte als Medien der Reflexivität – Neue »materialistische« Perspektiven auf das Feld der Innovation und ihre sozialen Kontexte

Laufzeit: September 2014 bis August 2017

Website: http://www.omeder.de

»Objekte als Medien der Reflexivität« – das klingt zunächst einmal sehr abstrakt, also wenig greif- und begreifbar. Genau dies ist das Projektthema: Konzepte, Ideen und Erkenntnisse, die allein auf sprachlich-kognitiver Ebene verbleiben, haben es schwer, tatsächlich in die und in der Praxis vorzudringen und dort Wirkung zu entfalten. Unser vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Verbundprojekt versucht deshalb, hier neue Ansätze zu entwickeln und bewegt sich im kreativen Feld zwischen Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft.

Was ist Reflexivität?
Reflexivität ist eine Eigenschaft sozialer Systeme, und eine Fähigkeit von Menschen. Als Systemeigenschaft beschreibt sie die Offenheit gegenüber Informationen, Wissen und Rückmeldungen aus der Umwelt (Responsivität) und beinhaltet Achtsamkeit in Bezug auf die externen Effekte eigener Aktivitäten. Bezogen auf Personen oder Gruppen beschreibt sie die Fähigkeit zur Distanzierung von eingeschliffenen Routinen, Denkweisen, vorgefassten Meinungen der eigenen »community«, et cetera. Wer in höherem Maße »reflexiv« ist, spielt Alternativen durch, schätzt das Neue, Andere, Andersartige und Abweichende.; er oder sie neigt nicht zum Verabsolutieren seiner eigenen Position und kommt daher besser mit Diversität und Ungewissheit zurecht.

Was untersucht das Projekt?
Unser Projekt untersucht, ob und wie Reflexivität in der Auseinandersetzung mit realen, greifbaren Objekten (Skulpturen, entfremdeten Gegenständen, Aufstellungen u.ä.) entfaltet und gesteigert werden kann – und so die Grundlage für innovative Impulse schafft. Daraus wird das Projekt »Anschauungsmaterial« für die Gestaltung von Arbeits-, Kommunikations- und Bildungsprozessen in der Praxis entwickeln.

Warum Objekte?
Ausgerechnet in der immer immaterieller werdenden Wissens- und Dienstleistungswirtschaft sollen materielle Objekte das Potential für Innovationsleistungen voranbringen? Unsere Grundannahme ist, dass Objekte – insbesondere wenn sie in ungewohnten Kontexten auftauchen oder in ihrer Bedeutung erst entschlüsselt werden müssen – eben durch ihre materielle Sperrigkeit und ihre sinnliche Ansprache neue Zugänge, Sichtweisen und Erkenntnisse vermitteln können. Ein Ausgangspunkt dieser Annahme war eine ganz konkrete Beobachtung während eines mittlerweile abgeschlossenen Forschungsprojekts (siehe http://www.reflexivitaet.de/forschung/iirlicht).
Um die durch eine interne Spaltung gekennzeichnete Situation in einem Unternehmensbereich (der aus zwei unterschiedlichen Bereichen neu geformt wurde) zu symbolisieren, hatte eine Gruppe von MitarbeiterInnen im Rahmen eines Organisationsentwicklungsprojekts eine auf dem Kopf stehende Pyramide gebaut und ein »Spiel« konzipiert. Beides sollte verdeutlichen, dass die interne Differenz kein Problem, sondern vielmehr die Stärke dieses Bereichs sei: Mehrere Personen mussten durch das Ziehen an Gummibändern die Pyramide eine Rampe hinauf manövrieren, wobei sie die Pyramide durch die Bänder aufrecht und in Bewegung halten mussten. Anstatt »an einem Strang« zu ziehen, musste sich jeder Teilnehmer in eine andere Richtung bewegen, aber nur so viel wie nötig. Der Gegenstand und das Spiel blieben im Gedächtnis der MitarbeiterInnen des gesamten Bereichs stark verankert und veränderten in reflexiver Weise die gegenseitige Sichtweise, so dass die gegeben Differenzen bestehen bleiben konnten. Und uns brachte es auf den Gedanken, das Objekte im Kontext von Reflexivität eine wichtige Mittlerrolle spielen könnten. Diese Rolle wollen wir in unserem Forschungsprojekt eingehend untersuchen.

Unsere konkreten Forschungsfragen sind dabei:

  • Welche konstruktive Rolle können symbolische Objekte im problemlösenden Handeln, beim Reframing von Problemstellungen und generell bei der Neuorganisation des Denkens haben?
  • Wie können Objekte zur Gewinnung von neuen Perspektiven (und Praktiken) beitragen?
  • Wie kann die praktisch-sinnliche und die ästhetisch-interpretative Auseinandersetzung mit Dingen als kreativer, neue Perspektiven generierender Prozess konzeptualisiert werden?
  • Und wie lässt sich diese Konzeptualisierung wiederum so anwenden, dass reflexiv-innovative Praxis in lebensweltlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Handlungsfeldern unterstützt wird?
  • Welche Arten/Klassen von Objekten sind eventuell besonders geeignet, reflexive Prozesse zu initiieren?
  • Welche Wirkungen entfalten insbesondere Objekte, die aus einem in den anderen Kontext versetzt werden, auf ihre jeweiligen Umwelten?
  • Welche Rahmenbedingung sind für die Entfaltung reflexivitätsfördernder Differenz förderlich und welche hinderlich?
  • Welche individuellen Voraussetzungen müssen bei den Akteuren gegeben sein, und wie lassen sich diese ggf. fördern?
  • Welche kulturellen und strukturellen Voraussetzungen brauchen Organisationen hierfür?

Wie wird es gemacht?
Unser Forschungsprojekt macht sich auf die aktive Suche nach »good practices« in Unternehmen und anderen Organisationen, und entwickelt zugleich einen theoretischen Ansatz, mit dem man das kreative Potential solcher unkonventionellen Lösungen erklären kann. Konkret bedeutet das: Wir beobachten den Einsatz von Objekten in Sitzungen, Workshops, Weiterbildungsmaßnahmen und Kunstaktionen in Unternehmen und anderen Organisationen. In Sitzungen können Objekte beispielsweise als »Anschauungsmaterial« verwendet werden, wenn etwa anhand eines Prototyps Probleme erörtert werden. Objekte können aber auch zur Verdeutlichung des Gesagten herangezogen werden, wie etwa im Fall von »serious play«, wenn die Teilnehmer mit Bausteinchen oder anderen Materialien das, was sie ausdrücken wollen, verdeutlichen oder symbolisch darstellen. Darüber hinaus können Objekte Teil einer kreativ-spielerischen Auseinandersetzung im Rahmen von Workshops und Weiterbildungsmaßnahmen sein, und nicht zuletzt gibt es auch Kunstaktionen, die über längere Zeiträume den Arbeitsalltag sozusagen flankieren, z.B. wenn Unternehmen »Artists in Residence« in ihre Räume einladen.

Ziel unserer Beobachtung ist es, gelungene praktische Umsetzungen aufzuspüren, in denen Objekte Diskussionen anregen, kanalisieren, leiten, neue Perspektiven öffnen. Dabei tasten wir uns iterativ an die gute Praxis heran, und bleiben als Forscher auch nicht rein passive Beobachter, sondern involvieren uns z.B. als Ideengeber. KünstlerInnen unterstützen uns bei der Ausarbeitung konkreter Workshopideen. Sie sind sozusagen ExpertInnen für die Überführung von Ideen in materiell-sinnliche Wahrnehmungen und diese Expertise wollen wir für die Konzeption und Durchführung unserer Objektworkshops ins Spiel bringen.

Für die Analyse der Objektworkshops setzen wir neben teilnehmender Beobachtung vor allem auch die Videoanalyse ein, um körpersprachliche Reaktionen analysieren zu können. Zusätzlich führen wir Interviews TeilnehmerInnen, Management und KünstlerInnen.

Und was kommt dabei raus?
Entsprechend unseres Projektthemas werden wir unsere Ergebnisse nicht nur in der Form wissenschaftlicher Texte präsentieren, sondern versuchen, unsere Erkenntnisse zu veranschaulichen, um sie für die Praxis leichter zugänglich zu machen. Dazu werden u.a. Videoblogs auf unserer Projekthomepage und ein bebildertes Manual für PraktikerInnen dienen. Denn wir sind überzeugt: Objekte, reflexiv eingesetzt, könnten etwa in Unternehmen zur Förderung der Innovationsfähigkeit, zum Generieren neuer Ideen, aber auch zu Mikroveränderungen im unternehmenskulturellen Bereich beitragen. Seminare und Workshops im Bildungssektor, in denen Objekte häufig nur als reine Anschauungsmaterialien verwendet werden, könnten ebenso von neuen Formen der Arbeit mit Objekten profitieren.
Für die Planung von Ausstellungen wird das Konzept Hinweise und Empfehlungen geben, wie das Ausstellungsobjekt an sich an Attraktivität für Besucher gewinnen kann, und stellt damit ein Gegengewicht zur zunehmenden Mediatisierung der Museen (elektronische Führer und Informationstafeln etc.) dar.

Teilprojekte und Verbundpartner:

Teilprojekt 1: Audi-Stiftungslehrstuhl für unternehmerisches Handeln, globale Verantwortung & Nachhaltigkeit, Zeppelin Universität, Friedrichshafen

Fokus: Organisationssoziologie, Innovationsforschung, Reflexivitätstheorie

Kontaktdaten:
Prof. Dr. Dr. Manfred Moldaschl
Tel: +49 7541 6009-2521
Email: manfred.moldaschl@zu.de
Anschrift: Zeppelin Universität Friedrichshafen, Audi-Stiftungslehrstuhl für unternehmerisches Handeln, globale Verantwortung & Nachhaltigkeit, Am Seemoser Horn 20, 88045 Friedrichshafen

Teilprojekt 2: Professur für experimentelle Fotografie, Film, Video und Animation, Universität der Künste, Berlin

Fokus: Kulturtheorie und kulturelle Produktion, Sprache der Dinge

Kontaktdaten:
Prof. Dr. Hito Steyerl
Tel: +49 30 3185-2730
Email: h.steyerl@udk-berlin.de
Anschrift: Universität der Künste Berlin, Institut für Kunst, Professur für experimentelle Fotografie, Film, Video und Animation, Hardenbergstraße 33, 10623 Berlin

Teilprojekt 3: jambit GmbH, München

Fokus: Praxisbezogene Erprobung

Kontaktdaten:
Alexandra Mächtel
Tel: +49 89 452347-14
Email: alexandra.maechtel@jambit.com
Anschrift: jambit GmbH, Human Resources, Erika-Mann-Str. 63, 80636 München

Transferpartner: Metaplan

Reflexivität und Kreativität als Kompetenz – Innovationsfähigkeit im Kontext alternder Gesellschaften (InnoRix)

Wie kann man Reflexivität als personale Kompetenz operational fassen? Welche Rolle spielt Reflexivität auf der Ebene betrieblicher Experten und inwieweit lassen sich kausale Zusammenhänge mit dem Lebens- und Berufsalter herstellen? Welcher Typus von Unter-nehmenskultur befördert die Integration der demografischen Frage in die Unternehmenspolitik und welcher behindert sie eher? Wie interagieren, konfligieren und koevolvieren reflexive Kompetenzen mit den Innovationsmilieus von Organisationen bzw. Organisationseinheiten?

Diesen und weiteren Fragen widmet sich das Forschungsprojekt "Reflexivität und Kreativität als Kompetenz. Innovationsfähigkeit im Kontext alternder Gesellschaften". Ergänzend zu einem bereits entwickelten Instrument zur Analyse und Gestaltung der Innovationsfähigkeit auf institutioneller Ebene wird ein komplementäres Instrument auf personaler Ebene vorgelegt.

Das Forschungsvorhaben fasst Innovationskompetenz konzeptionell neu und strebt damit an, die bislang diffuse Diskussion über die Innovationsfähigkeit Älterer mit einem klaren, interdisziplinär fundierten Kompetenzmodell voranzubringen. Im Einzelnen wird dieses Ziel verfolgt in Gestalt von fünf wissenschaftlichen und technischen Arbeitszielen: der Arbeit an einer Theorie personaler Innovationsfähigkeit (1), einem Verfahren der Bewertung von In-novationskompetenz (2), einem Ansatz zur Analyse förderlicher und hemmender Bedin-gungen (3), einer Typologie demografiebezogener Innovations- und Unternehmenskultur (4) und einem Gestaltungskonzept der Innovationsfähigkeit (5), hier bezogen auf das Arbeitsvermögen und seine Entwicklung bis in den Übergang zum Ruhestand.

Mehr Informationen zum Forschungsprojekt

Produktivität und Effektivität produktionsnaher und wissensbasierter Dienstleistungen (EFFInDi)

Wie kann man Wissensproduktivität, Lerneffekte, Innovativität messen und in ihrer Wirkung besser verstehen, beobachten und steuern? Was können die etablierten Verfahren der Produktivitätsmessung zur Lösung dieser Probleme beitragen? Wo liegen ihre Grenzen? Wie kommen die Controller selbst damit zurecht? Wie lässt sich Controlling als Praxis sozialen Lernens in Betrieben institutionalisierten?

Diesen und anderen Fragen geht das EFFInDi-Team nach. Wir diskutieren dazu Controlling unter dem Gesichtspunkt seiner Reflexivität, indem wir aufbauend auf das Konzept der Institutionellen Reflexivität Controlling als potentiell (formal) reflexives Verfahren betrieblicher Selbstregulation fassen und nach dem tatsächlichen Reflexivitätsgrad von Controlling-Anwendungen fragen.

Das EFFInDi-Team hat den Anspruch Erfahrungen und Befunde aus der Praxis an die Controlling-Profession zurück zu spiegeln. Praktiker sind die wesentlichen Ansprechpartner – sowohl was die Gewinnung unserer Erkenntnisse angeht, als auch hinsichtlich deren Verwertung.

Mehr Informationen zum Forschungsprojekt

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Entwicklung von Innovationsfähigkeit durch Institutionelle Reflexivität (IIRLicht)


  • Sonderforschungsbereich 457 “Hierarchielose regionale Produktionsnetze”, Teilprojekt A4 (DFG)
  • Organisationsberatung – Importgut oder Exportschlager für deutsche Unternehmen?
  • Quasi-unternehmerische Entgeltkonzepte
  • Governance and Leadership in the Public Sector
  • Nachhaltigkeit von Arbeit und Rationalisierung
  • Subjektivierung von Arbeit