Auf dieser Seite
Fragen?
Ihre Frage:
 

Beratung & Projekte

Die Auswahl an Projekten, die in verschiedenen Wirksamkeitsbereichen und mit unterschiedlichen personellen Ressourcen - von der rein studentischen Beratung bis hin zur Bearbeitung von komplexen Fragestellungen in wissenschaftlichen Teams - unterstreicht die Themenvielfalt und zielorientierte Umsetzungskompetenz der Zeppelin Universität. 


Entwickelt in Kooperation mit dem Medizintechnik-Unternehmen Aesculap: der "B|Braun-Preis für Soziale Innovationen". 


Jede Projektanfrage wird innerhalb kürzester Zeit auf ihre Realisierungsmöglichkeit überprüft und bei Annahme mit maximaler Gründlichkeit und in Zusammenarbeit mit dem Projektpartner umgesetzt.

Beratungskontexte sind über studentische Teams mit oder ohne wissenschaftliche Begleitung, über Lehrstühle und Institute und über die Impulsmanufaktur GmbH, der professionellen Organisationsberatung der Zeppelin Universität möglich. Wir lieben Bewegung, besonders die des Blickwinkels! Interdisziplinäre Kompetenz ist der Schlüssel für zielgerichtete und mehrwertstiftende Zusammenarbeit.

Projekte an Instituten und Lehrstühlen der ZU

Fragen?
Ihre Frage:

Partner: Aesculap AG & Co. KG
Projekt: B. Braun-Preis für Soziale Innovationen 2014

Als Nachfolger des über Jahre vergebenen Umweltpreises der B. Braun-Sparte Aesculap wurde seitens der Zeppelin Universität der "B. Braun-Preis Preis für Soziale Innovationen" entwickelt und in enger Kooperation mit Aesculap umgesetzt. Der in 2013 erstmals ausgeschriebene und mit 25.000 Euro dotierte Preis würdigt und fördert jährlich Initiativen, die gesellschaftlichen Problemen auf neue Weise wirksam begegnen.
Siegerprojekt 2013: Der mit 10.000 Euro dotierte erste Preis ging dabei an die Initiative „Skipsy“ aus Singen. „Skipsy“ ist ein Gruppenangebot für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene aus Familien mit psychisch kranken Eltern aus dem Raum Singen, Radolfzell und Höri. In sechs Altersgruppen nähern sich Kinder und Jugendliche in kreativer und spielerischer Weise – etwa durch Musik, Begegnung, Spiele, Rollenspiele Bücher und vieles mehr – dem Familienthema.

Partner: AMADEUS IT Group S.A.
Projekt: All Ways Travelling

Die Debatte zur Mobilität des 21. Jahrhunderts gewinnt genauso an Fahrt, wie die Mobilitätswende als diskutierter Transformationsprozess. Für dessen (Zwischen-)Ergebnisse wird die intelligente Vernetzung von Verkehrsträgern entscheidend. Warum die so genannte Intermodalität noch nicht gut funktioniert und bspw. kein Buchungssystem existiert, mit dem man von Ljubljana nach Lissabon planen und reisen kann, fragt sich auch die Europäische Kommission. Und hat ein Konsortium aus Zeppelin Universität, der Amadeus IT Group und weiteren Akteuren aus dem europäischen Mobilitätssektor beauftragt, theoretische Antworten und praktische Lösungen zu entwickeln. Ein interdisziplinäres Forscherteam um Prof. Dr. Alexander Eisenkopf untersucht an der ZU die ökonomischen, sozialen und rechtlich-regulatorischen Voraussetzungen, bevor im Rahmen eines Pilotprojektes der Prototyp eines paneuropäischen Buchungssystem für intermodale Mobilität entwickelt und testen wird.

Partner: Wüstenrot Stiftung
Projekt: Der Bodenseeraum als grenzüberschreitende Region

In der Studie untersucht der Lehrstuhl für Politik- und Verwaltungswissenschaften die bereits vorhandenen, grenzüberschreitenden Kooperationen in der Euregion Bodensee. Dabei steht neben der ökonomischen und kulturellen auch die politische Zusammenarbeit der Bodenseeanrainerstaaten im Fokus. Es wird aufgezeigt, an welchen Stellen ein Zusammenwirken bereits stattfindet, wo es noch gänzlich fehlt und wie die Region Bodensee sich im Vergleich zu anderen Grenzregionen, wie zum Beispiel dem Saarland oder dem Grenzgebiet am Niederrhein verhält.


Partner: EQUA Stiftung
Projekt: Projekt2024

Ein Unternehmen als „Familienmitglied“ ist oftmals ein Segen, genauso kann es aber hin und wieder auch ein Fluch sein. Spätestens in der Phase, in der man sich als junges Mitglied einer Unternehmerfamilie für eine Berufsausbildung oder ein Studium und schließlich für den ersten Job entscheidet, rückt das Thema der künftigen Rolle im Familienunternehmen häufig von selbst oder durch die Familie immer wieder ins Bewusstsein. Dabei stellen sich häufig folgende Fragen: Möchte ich das Familienunternehmen künftig einmal selbst operativ leiten oder in einer anderen Rolle mitgestalten? Will das meine Familie eigentlich? Will ich überhaupt etwas mit dem Unternehmen zu tun haben oder verfolge ich völlig andere Pläne? Wie gehe ich mit der ganzen Verantwortung um, kann ich die Fußstapfen füllen und wenn ja, wie? Wie trete ich als Gesellschafter in Gesellschafterversammlungen und vor den Mitarbeitern auf? Und wie kann ich mich eigentlich auf meine künftige Rolle vorbereiten – auch wenn ich noch nicht viel Ahnung von BWL habe?
Mit diesen und noch einigen mehr Fragen beschäftigt sich das Projekt2024, das am Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen | FIF angesiedelt ist. Einerseits steht die wissenschaftliche Begleitung im Sinne einer Langzeitstudie zu den Entwicklungswegen von jungen Mitgliedern von Unternehmerfamilien im Fokus, andererseits aber auch der persönliche Austausch mit und unter den Projektlern. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenlosen Registrierung finden Sie hier.

Studentische Beratungsprojekte mit wissenschaftlicher Begleitung

Fragen?
Ihre Frage:

Partner: BMW Group München
Projekt: MINI Reloaded

Beschreibung: Das Projekt beschäftigte sich mit der Zukunft der Marke MINI und umkreiste die Fragestellungen der Definition der Vision von MINI im Jahr 2020 und darüber hinaus, der Bedeutung der Marke MINI, der Spezifizierung eines in die Zukunft gerichteten Geschäftsmodells sowie der Identifizierung und Umsetzung von neuen Geschäftspotenzialen. Darüber hinaus wurde der Begriff "Premium" und dessen Wahrnehmung in der Generation Y sowie dessen Bedeutung im Zusammenhang mit Kaufentscheidungen beleuchtet.

Partner: EVONIK Industries
Projekt: Storytelling zur Verbildlichung von Hochleistungskunststoffen

Die Solarbranche boomt, um aber mit den konventionellen Energieerzeugern mithalten zu können, müssen Herstellungs- und Installationskosten deutlich gesenkt werden. Die moderne Dünnschichttechnologie in Verbindung mit leistungsfähigen Kunststoffen könnte hier weiterhelfen. Ein studentisches Team der ZU war hier an der Namensfindung und der Vermarktungsstrategie beteiligt. Anscheinend so erfolgreich, dass ein Wettbewerb für ZU-Studierende die Folge war: Um den Nutzen von Hochleistungskunststoffen für den Endverbraucher bildlich darzustellen, sollen einprägsame Geschichten entwickelt werden und in eine Marketing- und Werbestrategie eingebaut werden. Die Vorschläge der drei besten Teams wurden prämiert.

Partner: Nolte Möbel
Projekt: Social Media @ Nolte

Die Nolte-Gruppe fertigt als einer von Europas größten Herstellern Möbel von besonderer Qualität. In einem Workshop zum „Employer Branding“ mit ZU-Studierenden wurde deutlich, dass auch darin eine ganz besondere Qualität liegt: Denn wer könnte schon besser mit einem Unternehmen zu Kommunikationsweisen und Arbeitgeber-Präferenzen einer Generation arbeiten, als deren Mitglieder? Genau dieser Logik folgend, ist daraus ein studentisches Beratungsprojekt unter Betreuung von ZU-Doktorand Christian Schmidt entstanden. Der Auftrag: Entwicklung der Social-Media-Strategie für die Nolte-Gruppe.

Partner: Margarete Steiff GmbH
Projekt: Neupositionierung des Steiff-Museums in Giengen

Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Firma Margarete Steiff wurde im Jahr 2005 das neue Museum eröffnet. Der Betrieb des Steiff Museums stellte für die Steiff GmbH ein völlig neues Geschäft im Bereich Tourismus dar und warf viele Fragen auf: Wie kann Steiff das Museum langfristig attraktiv halten? Wie sollte mit den entsprechenden Zielgruppen kommuniziert werden? Welche Rolle können Events spielen und wie kann die Interaktion mit den Besuchern erhöht werden? Nach einem ZU-internen Pitch mehrerer Teams, konnte sich das Siegerteam im Sommer 2009 an die Umsetzung seiner Ideen machen. Mit Erfolg, wie nicht nur die zahlreichen neuen Veranstaltungskonzepte des Museums beweisen.

Beratungsprojekte der Impulsmanufaktur

Fragen?
Ihre Frage:

Partner: BMW Group
Projekt: Automobilvertrieb der Zukunft am Beispiel MINI

Als die BMW Group im Jahr 2001 beschloss, das Kultauto MINI neu zu lancieren, bestand die Herausforderung bei der Markenentwicklung von MINI in der Verbindung von "Kultstatus" und neuem Produkt zu einem klaren, weltweit einheitlichen Profil. Mit dem Ziel, MINI im Premiumsegment eigenständig zu positionieren und gleichzeitig die maximale Differenzierung zur Marke BMW weiter zu entwickeln, wurden im Rahmen des Projekts „Vertrieb 2025“ innovative Konzepte für den Vertrieb der Zukunft in Europa dieser einzigartigen Marke skizziert, die zur Positionierung von MINI als Lifestyle-Produkt passen.

Partner: ZF Friedrichshafen
Projekt: Konzeption einer ZF Denkfabrik

Ziel der Denkfabrik ist das systematische Erkennen, Diskutieren und Bewerten von Zukunftstrends zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Ebenso zentral ist die Entwicklung von Geschäftsmodellen und die Suche nach Wachstumschancen rund um das heutige und zukünftige Kerngeschäft. Der Aufgabenschwerpunkt besteht darin, mögliche organisationale Ausprägungen zu untersuchen und eine Empfehlung auszusprechen. Darauf aufbauend wurden die genauen Aufgaben und Inhalte der Denkfabrik skizziert und in eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung übergeleitet.

Partner: Börlind Gesellschaft für kosmetische Erzeugnisse mbH
Projekt: Entwicklung einer Nachhaltigkeitsstrategie

Die bereits getätigten Maßnahmen im Bereich Nachhaltigkeitsmanagement und die unternehmensspezifischen Treibhausgasemission werden erfasst und dokumentiert, um einen Ausgangpunkt zur Ableitung von Optimierungsmaßnahmen durch sowohl industriespezifische als auch branchenübergreifende Best-Practice Analysen zu bilden. Diese Erkenntnisse sollen abschließend gemeinsam in einem Workshop evaluiert werden, um operationalisierte Ziele zur Erreichung des übergeordneten Ziels zu definieren.


Weitere Projektpartner:

Museum Frieder Burda, Baden-Baden

CONTUR GmbH & Co. KG, Ravensburg

Dornier Museum, Friedrichshafen

Landratsamt Lindau


Kontakt

Pfaller, Silke MA MBA
Leitung Universitätsentwicklung & Strategische Partnerschaften
Tel:+49 7541 6009-1141
Fax:+49 7541 6009-1199
Raum:FAB 3 | 1.71