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Partner & Förderer des Zentrums für Politische Kommunikation

Das Zentrum für Politische Kommunikation wurde mit der Unterstützung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ulm im Juni 2013 gegründet. „Die Förderung durch die IHK Ulm basiert auf den von uns gemachten Erfahrungen, dass die Belange und Interessen der Familienunternehmen von der Politik nicht in hinreichendem Maß berücksichtigt werden – ein Umstand, der die von Familienunternehmen geprägte IHK-Region Ulm besonders trifft und deshalb fundiert aufgearbeitet und angegangen werden muss“, sagt Dr. Peter Kulitz, Präsident der IHK Ulm. 


Weitere Partner und Projekte des ZPK:

Das internationale und interuniversitäre Netzwerk Politische Kommunikation netPOL wurde 2010/11 gegründet. Erklärtes Ziel von netPOL ist es, durch die Zusammenarbeit zwischen den Partnern und Partneruniversitäten den Lehr- und Forschungsbereich der Politischen Kommunikation zu stärken, auszubauen und in den Fokus eines breiteren und internationalen Interessentenkreises zu rücken. Themenschwerpunkte der Netzwerkaktivitäten sind EU-ropäische Politische Bildung, Wahl- und politische Beteiligungsforschung, Public Affairs bzw. Lobbying, Medienforschung, massenmediale Wirtschaftskommunikation sowie Strategie- und Netzwerkanalysen. Diese Themen treffen auf breites Interesse in der Öffentlichkeit und sind von großer Bedeutung, sowohl seitens der Partnerländer als auch der EU.


Das Zentrum für Politische Kommunikation ist Projektpartner im IBH-Lab KMUdigital sowie LeadPartner vom Teilprojekt Digitale Agenda Bodensee.

Das IBH-Lab KMUdigital unterstützt klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) in der Bodenseeregion bei der Bewältigung, Umsetzung und Implementierung der rasant fortschreitenden industriellen Digitalisierung, um die Vierländerregion auch langfristig als einen der wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsräume Europas zu sichern.

Das Projekt IBH-Lab KMUdigital "Digitale Agenda Bodensee" wird aus Mitteln des Interreg-Programms „Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“, dessen Mittel vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und vom Schweizer Bund zur Verfügung gestellt werden, gefördert.


| Resiliente Gemeinden in der Modellregion Bodensee

Gemeinden und Regionen, die ihre Bevölkerungen aktiv in kommunalen Partizipationsprozessen mitgestalten und mitentscheiden lassen, sind robuster und agiler – und somit resilienter – gegenüber den steigenden lokalen Herausforderungen. Das geplante Forschungsprojekt will mittels einem international vergleichenden Forschungsdesign die Optimalbedingungen für das Initiieren und Durchführen lokaler Partizipationsprozesse in der Modellregion Bodensee eruieren. Dabei sollen mittels Workshops und einer quantitativen Befragung anhand bereits durchgeführter lokaler Partizipationsprozesse die national unterschiedlichen politiksystemischen Einflüsse den lokalen zivilgesellschaftlichen Bedingungen als potentielle Erklärungen gegenübergestellt werden. Aus den Forschungsresultaten sollen in einem Handbuch international vergleichbare best practice-Standards sowie praxisnahe Werkzeuge zur Förderung des lokalen Partizipationsmilieus erarbeitet werden.

Resiliente Gemeinden in der Bodenseeregion ist ein Regionalprojekt der Internationalen Bodensee Hochschule. An dem Projekt sind die FHS St.Gallen (Projektleitung), die Fachhochschule Vorarlberg und die Zeppelin Universität beteiligt.