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Zeppelin Universität

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Wozu ZU?

       
Eine Universität und ihre Selbstbeschreibung mit Fragen zu beginnen, erscheint uns angemessen. Ansonsten lesen Sie doch unsere „Mission“.

Was macht die Zeppelin Universität eigentlich bei schon über 400 bestehenden Hochschulen in Deutschland aus?

Die Zeppelin Universität (ZU) ist - insbesondere in Deutschland mit seinem Wissenschaftssystem - eine unwahrscheinliche Universität. Sie ist eine freie Stiftungsuniversität, im Jahr 2003 gegründet, staatlich anerkannt und im besonderen Maße geistreichen und eigenwilligen Studierenden, der riskanten und rigorosen Forschung sowie der Relevanz und Resonanz für Gesellschaft verpflichtet. Wir nennen das in unserer Strategie für die Jahre 2013 bis 2017 einfach: wissenschaftliche Wirksamkeit für Soziale Innovationen. 


| Geschichte und Gründungen

Im Jahr 2009 wurde die ZU vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Im September 2011 wurde ihr vom Baden-Württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst auf besondere Empfehlung des Wissenschaftsrates zudem das eigenständige Promotions- und Habilitationsrecht verliehen.
 Damit bietet sie als einzige private Universität vom Bachelor-College über die Professional School bis zur Graduate School alle Abschlüsse vom Bachelor über (berufsbegleitende) Master bis hin zu Promotion und Habilitation - sowohl von Wissenschaftsrat wie von Akkreditierungsagenturen akkreditiert - an. 



| Konzepte und Konsequenzen

Die ZU ist eine Universität zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik. Sie lehrt und forscht konsequent interdisziplinär, individualisiert und international. Mit ihren eigenständig und vielfach ausgezeichneten Konzepten wie der studentischen Forschung (Zeppelin Jahr bzw. dem reisendem Humboldt-Jahr), der akademischen und berufspraktischen Begleitung (TandemCoaching) aller Studierenden, dem studentisch gestalteten Curriculum (StudentStudies), dem international orientierten Erfahrungslernen (GlobalStudies), dem Lernlabor für implizites und künstlerisches Wissen (LIKWI), dem PioneerPort für mehrwertiges Unternehmertum, den interdisziplinär spezialisierenden Master-Programmen (nicht-konsekutive Master of Arts in Interdisciplinary Studies | MAIS mit mehr als zehn vertiefenden Tracks) oder dem halbstrukturierten Promotionsprogramm ist die klare Mission gesetzt: Exzellenz im Experiment.

Und es scheint zu funktionieren - auch wenn wir nicht so an Rankings glauben, weil sie wirkliche Innovationen nicht wirklich bewerten können: Aber die Studienprogramme der ZU wurden in den aktuellen Rankings alle mit Spitzenplätzen bewertet.


| EntscheiderInnen und Entschiedenheiten

Die Studiengänge zielen auf zukünftige verantwortungsbewusste EntscheiderInnen und kreative GestalterInnen - im Bereich der Institutionen in und zwischen Wirtschaft, Kultur, Medien, Zivilgesellschaft, Politik und öffentlicher Sektor. 
Die Alumni belegen das eindrucksvoll. Der Grund: Die Zeppelin Universität sucht ihre Studierenden selbst aus - nicht standardisiert. Die Studierenden suchen ihre nicht standardisierte Universität aus. Das hilft beiden. 


| Finanzierungen und Freiheit

Unwahrscheinlich ist diese Universität, weil alle Beteiligten sich mehr beteiligen wollen: die ZU verdankt sich den Überschüssen über das Normale hinaus. Studierende brauchen eine Vorfinanzierung und Stipendien für die Gebühren, die ein Drittel der Kosten tragen. WissenschaftlerInnen brauchen eine besondere Liebe für studentische Fragen und forscherische Eigenständigkeit. Förderer brauchen eine forscherische Interessiertheit bei Wissenschaftsfreiheit. Und die ZU braucht - und hat - etwas, das für Unis nicht normal ist: eine langfristige Finanzierung. Sie gehört sich über die ZU-Stiftung selbst - ermöglicht von über 600 Förderern. Zusätzlich hat die ZU mit der Zeppelin Stiftung und deren Stiftungsunternehmen ZF Friedrichshafen AG und Zeppelin GmbH noch eine Bürgschaft für das Land Baden-Württemberg abgegeben. Die ZU ist - wie die Wissenschaft selbst - selbständig, eigenwillig und frei!


Was ist der Zeppelin Universität so wichtig, dass sie ihre Gründung immer neu begründen kann?



Es gäbe eine Reihe von bildungspolitischen Forderungen, wie sie seit Jahren diskutiert werden, die für die Motivation der Gründung und der fortwährenden Weiterentwicklung angeführt werden könnten. Einfach einen Anfang zu machen, von der Diskussion zur Realisation zu kommen, ist sicherlich ein Impuls, aber nicht der Wesentliche!

Alle an der Zeppelin Universität Beteiligten, ob Wissenschaftler, Verwaltung, Gesellschafter, Förderer oder die Studierende, sehen die Universität als ihre eigene und partizipative Anregungsarena, in der die eigenen Leidenschaften und Fähigkeiten freiheitlich beim Lernen und Forschen entwickelt werden können - individualisiert, interdisziplinär und im internationalen Kontext.

Einen solchen Ort, an dem Dialoge wichtiger sind als Vorlesungen, an dem Lernen Vorrang vor Wissen hat, an dem individuelle Leidenschaften und Nachfragen im Studienangebot Berücksichtigung finden, an dem Forschung irritierend sein darf und nicht nur der wissenschaftlichen Gemeinschaft allein dienen muß, an dem zufällige Gespräche im kleinen Kontext hilfreicher sind als Sprechstunden, an dem Persönlichkeiten auf Persönlichkeiten treffen - in der Lehre, im Coaching, in der Forschung, in der Weiterbildung oder Beratung; einen solchen Ort wollten wir einfach gründen - und dies immer wieder neu. Zusammen, denn partizipative Universitäten sind schneller, auch wenn es erst mal länger dauert. 

Es ist gerade nicht der Wunsch nach Elite und nach Leuchttürmen, sondern der Wunsch der Exzellenz im Experimentieren, dass aus einer Haltung der unbändigen Neugier und der undisziplinierten Suche nach Lösungen, Problemen, Antworten und Fragen sich immer wieder neu erfindet. Vielleicht können so auch hilfreiche Anregungen für andere Institutionen gegeben werden - ob in der Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Politik, Verwaltung oder der Zivilgesellschaft. Wir nennen das eine „beziehungsfähige Universität“ in Freiheit von und für die Gesellschaft. 

Die Studierenden ebenso wie die wirtschaftliche, kulturelle und politische Praxis stellen diese Universität vor die wichtigste Prüfung - jeden Tag aufs Neue: die Prüfung von Sinnhaftigkeit, Verantwortlichkeit und Nachhaltigkeit der Lehre und Forschung. Und dann klappt es auch mit den Sozialen Innovationen im Sinne einfach guter infektiöser Ideen und deren Umsetzung.

Das Fazit zu dieser Universität wurde von dem französischen Philosophen Jacques Derrida im Jahr 1998 bei seinem Vortrag im Rahmen der Presidential Lectures der Stanford University zum Thema „Die unbedingte Universität“ vorweggenommen: „Eine Universität müßte also auch ein Ort sein, an dem nichts außer Frage steht.“ Fragen Sie uns ruhig mal.






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geändert: 02.12.2013