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Zeppelin Universität

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Mission


Unser Ansatz: Multi-Disziplinarität für zukünftige Entscheider

Die Zeppelin Universität (ZU) ist eine Hochschule zwischen Wirtschaft, Kultur und Politik. Sie bildet in ihren sieben Fachbereichen

| Betriebswirtschaftlehre
| Volkswirtschaftlehre
| Kommunikations- und Medienwissenschaften
| Kulturwissenschaften
| Soziologie
| Politikwissenschaften
| Verwaltungswissenschaften

Entscheider und kreative Gestalter aus. Management wird dabei verstanden als die Fähigkeit, »das Unwahrscheinliche wahrscheinlich zu machen« und letztlich umzusetzen – ganz im Sinne der Handlungsmaxime unseres Namenspatrons, des Luftschiffpioniers Graf Ferdinand von Zeppelin. Damit reagiert die ZU

| in der Lehre auf den rasant steigenden Bedarf an multi-disziplinär ausgebildeten Entscheidern und Kreativen in Institutionen von Wirtschaft, Kultur, Medien sowie Politik und

| in der Forschung auf die Innovationskraft der Zwischenräume und Grenzen der wissenschaftlichen Disziplinen, um von hier aus gesellschaftlich relevanten Fragen nachzugehen.


Die Zeppelin Universität ist eine staatlich anerkannte Universität in privater Trägerschaft. Sie wurde 2009 institutionell vom Wissenschaftsrat akkreditiert. Im Mai 2011 empfahl der Wissenschaftsrat zudem die Verleihung des eigenständigen Promotions- und Habilitationsrecht für die ZU.


Unsere Lehre: Tools and Theory – Hand- und Denkwerkzeug.

Die Universität ermöglicht den Studierenden, ihr Studium frei und selbstverantwortlich zu gestalten. Gleichrangige Ziele des Studiums sind die Entwicklung der Persönlichkeit und der Erwerb einer exzellenten fachlichen Qualifikation. Das Studium betont gleichermaßen »Handwerkzeuge«, d.h. die relevanten Management- und Kommunikations-Tools, wie auch »Denkwerkzeuge«, d.h. Urteilsfähigkeit, methodisches Denken und fachspezifisches Theoriewissen.

Unsere Forschung: Grassroots und Evergreens.

Die Forschung fokussiert einerseits auf wissenschaftliche Trend- und Szenario-Analysen mit intelligentem Hypothesencharakter (Grassroots) und erarbeitet neue Theorie-Anregungen für klassische und wiederkehrend hochrelevante Problemfelder der Gesellschaft (Evergreens).

Unsere ForscherInnen sind der multidisziplinären Zusammenarbeit verpflichtet (im Rahmen eines universitätsweiten Jahresthemas) und kooperieren institutionell mit universitären sowie außeruniversitären Forschungsinstitutionen wie z.B. der Fraunhofer Gesellschaft. Die Forschung wird zum großen Teil drittmittelfinanziert. Neben Forschungsprojekten, die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert werden, werden Forschungen durch Kultur- oder Wirtschaftsstiftungen sowie Industrieunternehmen wie z.B. durch die Deutsche Telekom oder BMW finanziert.

Wir bekennen uns zu der Verantwortung, die Auswirkungen wissenschaftlicher Erkenntnisse auf die Gesellschaft und die natürliche Umwelt zu berücksichtigen.

Unsere Studierenden: Pioniere mit Verantwortungsbereitschaft.

Mutige Entscheider und kreative Gestalter sind immer auch Pioniere. Die ZU bildet Pioniere aus, die das Wollen denken und umsetzen können. Pioniere sind Anfänger und Kundschafter in schwierigen und häufig unzugänglichen Geländen. Sie sind der wissenschaftlichen Neugier und Exzellenz in gesellschaftlicher Verantwortung verpflichtet. Die Universität sucht ihre Studierenden aus. Die Studierenden suchen ihre Universität aus. Eine aktive Entscheidung von zwei erwachsenen Partnern in einem einzigartigen Auswahltage („Pioneers Wanted!“).

Unsere Ausrichtung: Globalisierung bei lokaler Verankerung am Strand des Bodensees (Glokalisierung).

Die ZU gehört zu den weltweit wenigen Universitäten mit einem Campus am Strand. Friedrichshafen am Bodensee ist in den Euregio-Verbund von Deutschland, der Schweiz und Österreich eingebettet, der sich exzellent für den entstehenden dynamischen »Wettbewerb der Regionen« in Europa gewappnet hat. Neben der BürgerUniversität für die Bodenseeregion und der Kooperation mit der regionalen Wirtschaft arbeitet die ZU auch mit den renommierten bodenseenahen Hochschulen zusammen – wie der Universität St. Gallen oder der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich.

Die ZU ist um eine sensible und differenzierte Globalisierungserfahrung bemüht. Aus ihrer lokalen Verankerung am Bodensee sucht die ZU gezielt den internationalen Austausch. Über ein Dutzend von institutionellen Partnerschaften mit ausländischen Universitäten sind vereinbart worden. Schwerpunkte liegen dabei in den USA, Latein-Amerika, Afrika, China, Ost-Europa und Russland. Die Universität nimmt bis zu 20 Prozent der Studierenden aus unterschiedlichen Kulturen auf.

Unsere Partner: PartnerPool für Institutionen aus Wirtschaft, Kultur und Politik

Die Zeppelin Universität sucht im Zuge von institutionellen und personellen Kooperationen mit Wissenschaft, Kultur, Politik und Wirtschaft, gezielt die Zusammenarbeit mit der Praxis sowie den internationalen Austausch. Der PartnerPool ist ein Club von internationalen Partnern, der im Rahmen von Lehre, Forschung, Weiterbildung und Beratung eine langfristige, verlässliche und vertrauensvolle Zusammenarbeit ermöglicht. In der Zusammenarbeit des PartnerPools mit der Zeppelin Universität stehen beidseitige Lernpartnerschaften unterschiedlichster Art im Vordergrund. Eine Vielzahl von Unternehmen sind registrierte PartnerPool-Mitglieder wie z.B. BBDO, Bertelsmann, BMW, Bregenzer Festspiele, DaimlerChrysler, Deutsche Telekom, Ernst & Young, General Electric, Oracle, Porsche, Schauspielhaus Frankfurt, Siemens, Zeppelin oder ZF Friedrichshafen.

Unsere Trägerschaft: Frei, privat und verbürgt.

Dem deutschen Bildungssystem fehlen nach einer aktuellen Untersuchung der Prognos sowie der FU Berlin ca. 26 Mrd. Euro. Die private Bildungsträgerschaft in Deutschland ist im OECD-Vergleich im Bereich der Hochschulen eine der niedrigsten, dafür in den frühen Bildungsstufen eine der höchsten. Mit dieser Finanzierungsstruktur ist Deutschland im weltweiten Vergleich fast allein. Genau umgekehrt müsste es sein – denn Kindergärten und Grundschulen brauchen mehr staatliche Gelder.
Die Zeppelin Universität ist eine freie Stiftungsuniversität und gehört sich über die Trägerstiftung – die „ZU|Stiftung“ – selbst. Die ZU weist in der Finanzierung ein Dreisäulenmodell mit zusätzlich verbürgter Sicherheit auf: (1) Eine solide, langfristig vorausfinanzierte Strukturfinanzierung mit den Hauptförderern, (2) Wachstumsfinanzierungen durch Drittmittel, Spenden und Sponsoring sowie Erträge aus dem Stiftungsvermögen und (3) Studiengebühren für eine exzellente Lehre. Diese Struktur ist zusätzlich über Bürgschaften gegenüber dem Land Baden-Württemberg abgesichert. Damit ist die Strukturfinanzierung der Zeppelin Universität aufgrund rollierender, unbefristeter Vorfinanzierungsverträge jeweils mindestens acht Jahre vorfinanziert. So braucht die Zeppelin Universität wohl als einzige Universität in Deutschland keinerlei staatliche Zuschüsse.

Unser Qualitätsanspruch: Exzellenz in Lehre, Forschung und Services

Die ZU versteht sich selbst in ihrer Gesamtheit explizit als „lernende Universität“.  Die Auseinandersetzung mit dem Schwerpunkt „Qualität“ ist keine zusätzliche, außerhalb des Tagesgeschäfts stehende Aufgabe. Sie ist vielmehr eine selbstverständliche, gleichwertige Dimension der regulären persönlichen wie institutionellen Arbeitsplanung, -ausführung und -reflektion.
Die ZU stellt sich ihrer Verantwortung als Organisation, fördert und fordert die Eigenverantwortung ihrer Mitarbeiter und Studierenden und bezieht in zentralen funktionalen und akademischen Fragen Stellung. Mit ihrer Haltung definiert sie einen sukzessive präzisierten, werteorientierten und allgemeingültigen Anschauungs- und Handlungsrahmen für den akademischen und administrativen Betrieb und „denkt“ jede Idee grundsätzlich zunächst von der Ermöglichung her. In ihrer Strategie konkretisiert sie diese Haltung in verbindlichen (Qualitäts-)Zielen und verbindet die Idee der Universität als Ort der kreativen Auseinandersetzung mit Wissenschaft, Forschung und Lehre mit der Vision einer modernen, flexiblen, effizienten und lösungsorientierten Administration. Flache Entscheidungsstrukturen, innovative, partizipativ ausgerichtete Austauschformate, ein zeitgemäßes Kommunikations-, Informations- und Führungsinstrumentarium und regelmäßige Evaluationen schaffen schließlich die erforderlichen institutionellen und organisatorischen Voraussetzungen  zur Umsetzung dieser Ziele und fördern sowohl die individuelle, als auch die organisationale Problemlösungskompetenz: Integrative Qualitätsentwicklung durch qualitätsorientierte systemische Innovation.

Mehr Informationen zur Qualitätssicherung





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geändert: 28.02.2013