home       shop       ZU|Daily      
english       wozu zu?       kontakt       jobs       standorte       auf-Magazin       bauBlog       impressum      

Zeppelin Universität - Zurück zur Startseite

Zeppelin Universität

News | Veranstaltungen

Studium | Bewerbung

Lehrstühle | Institute

  Wirtschaftswissenschaften

  Kulturwissenschaften

  Sozialwissenschaften

  Fachbereichsübergreifende Forschungszentren
  Civil Society Center | CiSoC
  Mission

  News

  Projekte

  Lehre

  Forschungsthemen

  Gründungen

  Publikationen

  Team

  Partner

  Kontakt


  European Center for Sustainability Research | ECS

  Amadeus Center for Mobility Studies | CfM

  Forschungszentrum Verbraucher, Markt und Politik

  HUGIN Center for HUman capital, Growth & INnovation

  Leadership Excellence Institute Zeppelin | LEIZ

  Center of Retailing and Digital Markets | CoRE

  Zentrum für Kulturproduktion


Forschung

Lernen lebenslänglich

Förderer | Partner

Services

Studierende

 
Studierende | Pioneer of the Month

Mit dem "Pioneer of the Month" möchte die ZU jeden Monat einen besonderen Studierenden vorstellen.



| Florian Gehm | 03/14

Er ist in journalistischer, politischer und diplomatischer Mission unterwegs: Florian Gehm. Neben seinem Bachelor-Studium in Politik, Verwaltung und Internationale Beziehungen engagiert sich der 22-Jährige an der ZU auf vielfältige Weise: Er ist Redakteur der ersten Stunde von ZU|Daily sowie Präsidiumsmitglied der Zeppelin Model United Nations (MUN) Society und Pressesprecher des Club of International Politics e.V. Und er ist seit Januar Vorsitzender der Programmschaft seines Studienganges und Vertreter der PAIR-Bachelor-Studierenden im StudentCouncil.


| Sebastian Kördel | 02/14

Windsurfen ist die große Leidenschaft von Sebastian Kördel. Und in dieser Sportart hat er schon viel erreicht: Mit 21 Jahren wurde er 2012 jüngster Deutscher Meister, ein Jahr später konnte er seinen Titel in der Disziplin Racing sogar verteidigen. Als sein bisher größter Erfolg gilt jedoch der sechste Platz bei den Weltmeisterschaften 2013 in Kroatien. Wenn der gebürtige Radolfzeller nicht gerade mit Windsurfen beschäftigt ist, dann studiert er im sechsten Semester Wirtschaftswissenschaften an der ZU.


| Bianca Perina | 01/14

Oper, Ballett, Eiskunstlauf – wer schon als Kind mit diesen Dingen groß wird, der kann leicht auf die Idee kommen, dass man mit dem Management von Kultur Geld verdienen kann. Genau dieser Gedanke kam Bianca Perina. Die gebürtige Wienerin, die dank ihrer Familie bereits früh durch das große Kulturangebot in einer der Kulturhauptstädte Europas geprägt wurde, tanzt im Cheerleading-Team, leitete die Karrieretage ZUtaten und prägt die Universität noch bis Ende Januar als Studentische Senatorin mit.


| Isabel Schünemann | 12/13

Dass Bildung sie einmal so sehr beschäftigen würde wie heute, kam für Isabel Schünemann unerwartet. Zwar wollte sie immer studieren, wuchs aber in einem Umfeld auf, in dem kaum jemand Abitur hatte. Da schienen ihr ein geisteswissenschaftliches Studium und eine wissenschaftliche Laufbahn zunächst vollkommen abwegig. Heute bereitet die CCM-Masterstudierende und Stipendiatin der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) ihre Promotion in Kultur- und Literaturwissenschaften vor. Und forscht über Bildung.


| Lucie Scupin | 11/13

Barbie, Polly Pocket, Fisher-Price – was für den einen glückliche Erinnerungen an die Kindheit sind, wurden für Lucie Scupin nach dem Abitur zwischenzeitlich Lebensinhalt. Als ausgebildete Kauffrau für Marketingkommunikation betreute sie ein Jahr lang Mattel. Als sie schließlich an der ZU einen Studienplatz bekam, entschied sie sich zuerst einen Internationalen Jugendfreiwilligendienst in Jerusalem zu absolvieren. Heute studiert die 22-Jährige im zweiten Semester Kultur- und Kommunikationswissenschaften.


| Simon Hurtz | 10/13
Eigentlich wollte er Medizin studieren. Dann jedoch bekam er einen Platz bei der Deutschen Journalistenschule (DJS) in München. Heute studiert der 23-jährige Simon Hurtz SPE im zweiten Semester und schreibt für ZU|Daily über die Forschung an der ZU.


| Michelle Mallwitz | 09/13
Mit der Mitarbeit in der Schülerzeitung und dem Engagement in Theater-, Kabarett- und Kunst-AG hat bei ihr alles angefangen. Es folgte die Mitarbeit an der Abi-Zeitung, der Hochschulzeitung, die Wahl zur studentischen Prodekanin und Mitgründerin eines Journals für studentische Forschung. An der ZU wurde sie zur Semestersprecherin und ins StudentCouncil gewählt. Jetzt bringt Michelle Mallwitz als Vizepräsidentin seit Juli die studentische Perspektive ins ZU-Präsidium ein.


| Fabiola Gerpott | 08/13
„Genie ist 1% Inspiration und 99% Transpiration“ – dieses Zitat des Physikers und Erfinders Thomas Alva Edison steht eingerahmt auf dem Schreibtisch von Fabiola Gerpott. Sie hat es als Abschiedsgeschenk von Trainingskollegen aus ihrer Zeit als Triathletin erhalten, als sie sich nach einem 1,0-Abitur gegen eine Leistungssportkarriere und für einen Weg an die Universität entschied. Talent allein reicht nicht aus, das hat die ZU-Studentin in vielen Trainingsstunden im Wasser, auf dem Rad und beim Laufen gelernt....


| Das ZU|Daily-Team | 07/13
Langweilig, trocken, unverständlich? Mit solchen Eigenschaften beschreiben viele Menschen oft wissenschaftliche Werke. Dass es auch anders geht, beweist seit Ende vergangenen Jahres das ZU|Daily-Team. Gemeinsam sichtet es wissenschaftliche Erkenntnisse und bereitet sie journalistisch auf, spricht mit den Autoren und erklärt im Online-Magazin zu-daily.de einfach und verständlich Erkenntnisse aus Forschung und forschungsorientierten Projekte und um was es den Wissenschaftlern geht.


| Sven Liebert | 06/13
An der ZU kennt man ihn als Nachwuchspolitiker, Moderator und Netzwerker. Im Herzen ist er ein bodenständiger Ruhrgebietler. Doch egal, was Sven Liebert anpackt: Für Action ist in jedem Fall gesorgt.


| Das Lacrosse-Team | 05/13
Am Anfang waren sie für den VfB Friedrichshafen nur die „Schmetterlingsfänger“ – mittlerweile jedoch wird das Lacrosse-Team anerkannt und respektiert. Krankenpfleger, Raumfahrttechniker, Schüler und Studenten: Das Lacrosse Team integriert sie alle. In der Zweiten Bundesliga Süd kämpfen das Herren-Team und das Damen-Team in der Bundesliga gegen andere Hochschul- und Städte-Mannschaften wie München, Heidelberg oder Stuttgart.


| Robin Maus | 04/13
Zuerst wollte er Medizin studieren, aber dann kam er doch nach Friedrichshafen. An die ZU führten ihn das Konzept der Interdisziplinarität und sein großes Interesse an internationaler Politik. Und in dieser Hinsicht hat Robin Maus bereits eine beeindruckende Karriere hinter sich.


| Tobias Kösters | 03/13
Im Management von Kulturprojekten hat Tobias Kösters bereits reichlich Erfahrung. Der 25-jährige Master-Studierende in Kultur- und Kommunikationswissenschaften organisierte bereits beim Ars Electronica Festival 2012 die Jahresausstellung und leitete im vergangenen Jahr das studentisch organisierte, regionale, integrative „seekult“-Festival. Jetzt steht ihm eine weitere und besondere Herausforderung bevor. Bei ihm laufen für die Festlichkeiten zum 175. Geburtstag von Ferdinand Graf von Zeppelin in Friedrichshafen alle Fäden zusammen: Tobias Kösters arbeitet im Rahmen eines Praxissemesters für die Stadt Friedrichshafen und koordiniert von seinem Büro im Rathaus aus das Zusammenspiel der einzelnen Projekte.


| Maximilian Hartung | 02/13
Bei den Olympischen Spielen in London wurde er im Säbelfechten Siebter im Einzel und Fünfter in der Mannschaftswertung, seit 2005 ist er jedes Jahr Deutscher Meister in seiner Altersklasse: Maximilian Hartung, Zweitsemester in SPE. Im gerade gestarteten Frühjahrssemester kämpft der 23-Jährige insgesamt bei zwölf Wettkämpfen rund um den Globus um Gold. Chicago, Madrid, Koblenz, Budapest, Moskau, Athen und Warschau sind dabei nur einige Städte, in denen er auf die Planche geht. Dabei hat er zwei Herausforderungen zu bestehen: die mit seinem jeweiligen Gegner und Hochleistungssport und Studium unter einen Hut zu bringen.


| Jakob Gillmann | 01/13
Lacrosse und Entrepreneurship – das sind die  beiden großen Leidenschaften von Jakob Gillmann. Die eine führte ihn als  einzigen Deutschen in die Schweizer Nationalmannschaft und zur Europameisterschaft nach Amsterdam, die andere unter anderem zum „Global StartUp Summit“ des MIT in Istanbul. Da wirkt sein Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften mit einem Minor in Wirtschaftswissenschaften fast schon, als liefe es nebenbei.


| Catharina Bühring | 12/12
Mit 16 hatte sie bereits das Abi in der Tasche, mit 18 eine Lehre abgeschlossen, um nun an der ZU Wirtschaftswissenschaften zu studieren: Catharina Bühring. Und über das Studium hinaus ist sie vielfach engagiert: bei der Sozial-Initiative „Rock your Life!“, im Organisationsteam der LakeMUN, der UNO-Simulation an der ZU für Schüler aus ganz Deutschland, und schließlich im Damen-Lacrosse.


| Julian Stahl | 11/12
Ein eigenes Kammerorchester an der ZU – das ist der Plan von Julian Stahl. Der 21-jährige Dortmunder, der neben seiner Arbeit als studentischer Senator auch die Projektleitung des regional-integrativen Kulturprojektes „Lange Nacht der Musik“ übernommen hat, hat sich vorgenommen, ein Orchester zu gründen. Bereits im Februar soll es sein erstes Konzert geben.


| Nico Hoffmann | 10/12
Als Zivildienstleistender beim Goethe-Institut lernte er Menschen aus aller Welt kennen, er war mitverantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit zweier Hilfsprojekte in Sierra Leone und liebt es, andere Kulturen und Sprachen kennen zu lernen. Jetzt untersucht der gebürtige Berliner das Thema "Soziale Beziehung in der Distanz" in seiner Bachelorarbeit. An der ZU ist Nico Hoffmann vielfältig engagiert: Er war studentischer Senator, Redakteur beim Magazin "Oszillograf" und Vorstandsmitglied von "Rock Your Life!".


| Dominic Gaspary | 09/12
Studium und Engagement an der ZU haben Dominic Gaspary nicht nur zum Finanzierungsexperten, sondern auch zum Gründer gemacht. Der 24-jährige hat im Frühjahr gemeinsam mit zwei weiteren Komilitonen sein eigenes Crowd Investing Startup auf die Beine gestellt. Dessen Plattform soll noch in diesem Monat online gehen.


| Annelie Graf | 08/12
Die Kulturfestivals „Lange Nacht der Musik“ und „seekult“, Campus-Radio„Welle20“, Modern Dance, Uni-Merchandising, Luftschiffkapelle – in all das ist Annelie Graf involviert. Die 22-jährige Studierende der Kultur- und Kommunikationswissenschaften ist geradezu omnipräsent.


| Nora Schäfer | 07/2012
Studentische Projekte weiter zu professionalisieren, ihnen  längerfristige Perspektiven zu geben und die Lehrqualität weiter zu verbessern: Das sind die Ziele von Nora Schäfer, der neuen studentischen Vize-Präsidentin.


| Erdinc Koc | 06/2012
In Friedrichshafen ist er der Vorstandsvorsitzende der studentischen Bildungsinitiative „Rock Your Life!“.  Derzeit jedoch bewegt sich der  Studierende der Wirtschaftswissenschaften auf ganz anderem Paket:  Erdinç Koç vertritt beim „G8 & G20 Youth Summits“ in Washington D.C. die Bundesrepublik Deutschland in der Rolle des Finanzministers.


| Sebastian Bär | 05/2012
Er ist ein echter Gründer: Sebastian Bär rief an der ZU nicht nur die liberale Hochschulgruppe mit ins Leben, sondern gleich auch sein eigenes Unternehmen: die ubi UG. Und die Grußkarten mit Zitaten auf hochwertigem Papier des Bachelor-Absolventen in CME haben sich zu einem echten Renner entwickelt – trotz oder gerade wegen Facebook und SMS.


| Julia Dreher | 04/2012
Erst war sie Semestersprecherin, dann Mitglied des Student Councils und später Studentische Senatorin, also die Schnittstelle zwischen Studierenden und Präsidium. In ihrer Zeit an der ZU war sie – neben zahlreichen anderen Aktivitäten – auch stellvertretende Sprecherin bei der amnesty international Hochschulgruppe. Jetzt hat Julia Dreher ihr Bachelor-Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften erfolgreich abgeschlossen – und weiterhin viel vor.


| Dario Schröder | 03/2012
Nach dem Abitur etwas von der Welt zu sehen, war immer schon der Traum von Dario Schröder. Dabei sollte es aber keine typische „Around the World“-Flugreise werden. „Um richtig in die fremden Kulturen einzutauchen, wollten wir mit dem Auto reisen. Deshalb haben wir uns einen alten VW-Bus gekauft und ihn komplett zu einem Camper umgebaut. Auf das Dach kam sogar eine Solaranlage, damit wir Strom für Laptop, Kamera und Kühlschrank hatten“, erzählt Dario Schröder. Zur Finanzierung der Reise und des späteren Studiums gründete der heutige CME-Student sein eigenes Unternehmen. Was mit dem Verkauf einzelner Stühle bei eBay anfing, hat sich inzwischen zu einem florierenden Geschäft entwickelt.
 
 
| Bertram Rusch | 02/2012
An der ZU sieht man den jungen Mann mit der Kamera relativ oft: Bertram Rusch, CME- Masterstudent im 4. Semester, ist nie auf dem Bild, aber immer mit dabei. Er ist  Mitbegründer des studentisch organisierten Festivals „seekult“, ehemaliges Vorstandsmitglied der Student Lounge und Fotoredakteur des Oszillografen. Kommunikation - das ist der Schwerpunkt seines Studiums, trotz oder wegen des Wirtschaftsstudiengangs.
 
 

| Nina Hillekum | 01/2012
Klimaschutz: Wie ein „grüner Faden“ zieht sich dieses Thema durch Nina Hillekums Leben. An der ZU gründete die 26-jährige PMG-Studierende die grüne Hochschulgruppe „Rework“. „Bei Rework handelt es sich nicht um die Hochschulgruppe einer Partei oder einer Umweltorganisation, wir sind eine Plattform für grüne Projekte“, erklärt Hillekum.

| Simon Tüchelmann | 12/2011
Schon als Simon Tüchelmann an die ZU kam, wollte er sein eigenes Unternehmen gründen. Zusammen mit seinen Freuden Manuel Grossmann, Max Finne und Jan Eike Wegner hat er inzwischen das Unternehmen „knusperreich“ ins Leben gerufen, das Cookies kreiert, backt und diese an Cafés in ganz Deutschland ausliefert. Bei der Produktion werden grundsätzlich nur Bio-Produkte verwendet, und es wird auf jeglichen Einsatz von Konservierungsstoffen verzichtet.

| Atanas Zaprianov | 11/2011
Es ist kaum verwunderlich, dass Atanas Zaprianov sich der Innovation und Gründung verschrieben hat, denn kaum etwas kennzeichnet sein Leben so sehr wie Beschleunigung. Mit seinem Lebenstraum, einen Inkubator für Unternehmensgründungen aufzubauen, wollte er nicht bis nach dem Studium warten. „Ich will ein Entrepreurship-Ökosystem mit dem Dreh- und Angelpunkt ZU ins Leben rufen“, sagt der 28-jährige Bulgare.

| Benjamin Gradhand | 10/2011
„Wie können wir als Gesellschaft mit dem Klimawandel umgehen? Was können wir tun, um den Klimawandel zu bekämpfen und uns gleichzeitig auf das Unvermeidbare vorzubereiten?“ Diesen Fragen stellten sich 100 Jugendliche aus 15 europäischen Ländern beim „European Youth Summit on Climate Change and Adaptation Strategies“ kürzlich an der ZU. Und mit ihnen – und allen voran - Benjamin Gradhand. Denn er hatte den Kongress organisiert, weil ihm Politik und Debatte Leidenschaft sind.

| Julia Hagen | 09/2011
Wie erhöht man eigentlich die geringe Ärztedichte auf dem Land? Genau diese Frage hat sich Julia Hagen gemeinsam mit ihrer Freundin Ann-Britt Varwig von der HafenCity Universität Hamburg gestellt. Mit ihrem Lösungskonzept „Lessons to Learn on Sustainable Healthcare Provision“ überzeugte sie im deutschlandweiten Wettbewerb „be.project“ die Jury und gewann den ersten Preis, dotiert mit 15 000 Euro.

| Janina Mangold | 08/2011
Wenn am 9. September die nächste Graduierungsfeier an der ZU ansteht und die frischgebackenen Absolventen verabschiedet werden, ist auch Janina Mangold dabei. Sie hat gerade ihren Bachelor in PMG an der ZU abgeschlossen. Während ihres Studiums an der ZU sorgte die 22-Jährige nicht nur als studentische Koordinatorin des Student Counseling für das Wohlbefinden der Studenten, sondern hat auch als Präsidentin des Friedrichshafener Rotaract Clubs diesen wieder neu aufgebaut und strukturiert. „Die ZU hat mir den Rahmen geboten, mich selbst zu verwirklichen“, erzählt Mangold, „so hatte ich den Freiraum, eigene Ideen zu realisieren.“

| Matthias Garbin | 07/2011
Schon als Schüler organisierte Matthias Garbin Simulationen der Vereinten Nationen, sogenannte Model United Nations (MUN). Seit 2006 hat er selber an 15 solcher Simulationen teilgenommen. Zuletzt wurde er bei der MUN in New York  für seine herausragende Leistung im Sicherheitsrat mit dem „Best Delegate Award“ ausgezeichnet. Nun haben Garbin und 20 Studierende der ZU unter seiner Führung die erste LakeMUN für 120 Schüler aus Deutschland und Österreich am Bodensee ausgerichtet.

| Christian Wütschner | 06/2011
Er war schon Zeitungsreporter, Journalist beim NDR, Filmemacher, besitzt ein unbestreitbares Organisationstalent sowie eine Leidenschaft für eigentlich aussichtslos erscheinende Projekte: Christian Wütschner testet gerne seine Grenzen aus.  An die ging er vor einigen Monaten mit dem studentischen Projekt „Halt an!“, einem Kurzfilm über das schwierige Thema „sexueller Missbrauch“.

| Tina Egolf | 05/2011
Mosbach, München, New York, Berlin und Friedrichshafen: Tina Egolf hat schon eine ziemlich große Wegstrecke an privaten und beruflichen Erfahrungen hinter sich gebracht. Nach dem 3. Semester CME im Master steht für die 27-jährige brand eins-Stipendiatin fest: „Ich will einen positiven Unterschied in der Welt machen. Letztlich bin ich also doch noch Gutmensch geworden“, lacht sie.

| André Berberich | 04/2011
Schon in der Schulzeit war André Berberich klar: „Ich will mal Politik studieren“. Der ehemalige Waldorfschüler aus der Nähe von Würzburg ist seit frühester Jugend politisch interessiert und engagiert, jedoch keiner bestimmten Partei verbunden. „Ich war eine zeitlang in einer Jugendpartei aktiv, habe aber bald gemerkt, dass Parteipolitik nicht mein Ding ist“, sagt Berberich. Stattdessen wandte er sich europäischen Themen zu und hat es sich zum Ziel gemacht, dieses oft „sperrige“ und vorurteilsbehaftete Thema stärker in das Bewusstsein der Bürger zu bringen.

 

| Mark Hahnfeld | 03/2011
Mark Hahnfeld hat einen langen Atem – der passionierte Marathonläufer und Triathlet beweist auch bei seinen beruflichen Ambitionen Ausdauer, die ihn schlussendlich auf den richtigen Weg geführt hat. Der 26-Jährige hat gerade an der ZU seinen Master in Corporate Management & Economics gemacht, für seine Masterarbeit über „Acquisition Premiums in High-Tech Mergers“, die von Professor Marcel Tyrell betreut wurde, wurde er in der vergangenen Woche mit dem Leonardo & Co.-Award ausgezeichnet.


| Lena Schulze-Gabrechten | 02/2011
Verantwortung zu übernehmen und sich politisch zu engagieren, hat Lena Schulze-Gabrechten offenbar in den Genen. Fast ihre gesamte Familie engagiert sich politisch in verschiedenen Organisationen und Parteien. Gute Voraussetzungen also für das Amt des studentischen Vizepräsidenten, das die Studierende der Politik- und Verwaltungswissenschaften im Januar von ihrem Vorgänger Simon Pagany übernommen hat, sie ist damit zugleich deutschlandweit die erste Frau in einem solchen Amt.


| Martha Wanat | 01/2011
Sie hat im Dezember den Preis für die beste studentische Forschungsarbeit des Jahres an der ZU gewonnen – als Bachelor-Studierende im vierten Semester wohlgemerkt. Die 21-jährige Martha Wanat nimmt die Worte Interdisziplinarität und Forschungsorientierung ernst. Und: Sie liebt die Universität als Anregungsarena und als Ort, an dem man alles in Frage stellen kann. „Genau das hat mir in der Schule immer gefehlt, ich wollte reflektierend und hinterfragend relevante Probleme diskutieren und nicht nur das wiedergeben, was in Lehrbüchern steht“, sagt Martha Wanat. Ein guter Grund, warum die gebürtige Düsseldorferin vom Gymnasium gleich nahtlos zur Uni wechselte.


| Rosa Bruderhofer | 12/2010
Eine Ausstellung zu organisieren, ist eigentlich ein Fulltime-Job – Museen stellen dafür Kuratoren ein. Diese Aufgabe neben einem vollgepackten Semester-Stundenplan zu bewältigen, spricht für ein gutes Organisationstalent. Rosa Bruderhofer hat genau das in den letzten Wochen und Monaten bewiesen.


| Lukas Palm | 11/2010
Lukas Palm hat als Teenager das Ulmer Münster gesprengt, gegen Außerdische gekämpft, als Jedi-Ritter die Welt gerettet und nebenher noch das Abi gemacht. Der begeisterte Filmemacher, der an der ZU im sechsten Semester Kultur- und Kommunikationswissenschaften studiert, entdeckte seine Leidenschaft für Special Effects, Drehbücher und Kameratechnik im Alter von 13 Jahren durch einen Schulfreund. Jüngst sorgte er mit seinem Film über die zweiwöchige Tour des Zeppelin Orchestra für Furore.


| Maike Greine | 10/2010
Kellnerin in einer Jazzbar, Journalistin, VWL-Studentin, deutsche Meisterin im Bogenschießen, Radiomoderatorin und vieles mehr: Maike Greine ist nicht leicht auf etwas festzulegen, und das will sie auch gar nicht. Die 23-jährige Bachelor-Studierende der Wirtschaftswissenschaften hat schon viel ausprobiert, bevor sie sich letztlich an der ZU wiederfand. Und das auch fast zufällig – zuerst jedenfalls.


| Moritz Schuster | 09/2010
Wenn sich Moritz Schuster für etwas begeistert, dann richtig: Der wortgewandte 23-Jährige ging bisher immer in gerader Linie seinen Weg - ohne Umwege zu nehmen, stets mit der inneren Sicherheit ausgestattet, genau zu wissen, was er will. Schon vor dem Abi war ihm klar, dass er unbedingt studieren wollte.


| Eva Becker | 08/2010
Als Peer Steinbrück im Jahr 2008 beim Galadinner der ZU von der zunehmenden Politikverdrossenheit junger Menschen sprach, wollte Eva Becker, Master-Studierende der Politik- und Verwaltungswissenschaften, seine These nicht einfach akzeptieren. Gemeinsam mit zwei Kommilitonen schlug sie dem damaligen Bundesfinanzminister ein Forschungsprojekt vor. Steinbrück zeigte sich sofort interessiert - die Studierenden gründeten „zu|gänglich“ und präsentierten das Projekt schließlich dem Finanzminister im Willy-Brandt-Haus in Berlin.


| Ilya Kompasov | 07/2010
Man muss wirklich genau hinhören, um in seiner Aussprache noch einen russischen Akzent zu hören: Der gebürtige Moskauer Ilya Kompasov lebt erst seit dem Jahr 2008 in Deutschland, spricht aber ein besseres Hochdeutsch als so manche Schwaben - was sicherlich auch daher kommt, dass er seit seiner Jugend ein großer Deutschland-Fan ist. Der 24-Jährige, der an der ZU im 4. Semester Kultur- und Kommunikationswissenschaften auf Master studiert, hat sich der Zeitgenössischen Kunst verschrieben.


| Florian Bandel | 06/2010
Wenn es draußen am See vor der Uni richtig stürmt und sich die meisten Studierenden in die Mensa flüchten, dann hat Florian Bandel meist schon das Surfbrett aus seinem VW-Bus geholt und sich in die Wellen gestürzt. Der 22-jährige Bachelor-Studierende der Wirtschaftswissenschaften stand bereits mit fünf Jahren auf dem Brett und gehört zu den besten Windsurfern in Deutschland.
Im Studium beschäftigt er sich am liebsten mit dem Gebiet der Unternehmensfinanzierung, leitete erfolgreich Projekte bei der studentischen Unternehmensberatung „whyknot“ und ist studentischer Mitarbeiter bei Prof. Marcel Tyrell am Buchanan Institut für Unternehmer- und Finanzwissenschaften an der ZU.


| Simone Leneis | 05/2010
Simone Leneis hat sich dem Thema Umwelt und dabei vor allem den Erneuerbaren Energien verschrieben: Die 24-jährige Studierende der Politik- und Verwaltungswissenschaften mag es, Dinge anzupacken und mit spontaner Begeisterung zu organisieren. Wobei „spontan“ im Fall von Simone Leneis nicht bedeutet „planlos“. Mit ihrem Umweltprojekt „Energy Island“ (eine ausgemusterte Bodenseefähre soll dabei zur Forschungs- und Bildungsstation für erneuerbare Energien umgebaut werden) hat sie gemeinsam mit ihren Kommilitonen Malte Windwehr und Max Stralka bereits große Erfolge zu verbuchen, darunter den ersten Preis unter einhundert teilnehmenden Projekten im bundesweiten Ideen-Wettbewerb „Generation D“.


| Marcel Megerle | 04/2010
Was macht man, wenn man Studieninteressent ist, es aber den passenden Studiengang noch nicht gibt? Man entwickelt ihn einfach selbst. So geschehen im Fall von Marcel Megerle, der ab Herbst den neu geschaffenen „Executive Master for Family Entrepreneurship (eMA FESH)“ an der ZU studieren wird. Parallel zu seinem CME-Bachelor-Studium, das er gerade abgeschlossen hat, tüftelte der 26-Jährige als Projektleiter den neuen Master-Studiengang mit aus und arbeitete nebenher in der Nürnberger Unternehmensberatung Weissman & Cie, die auf auf internationale Familienunternehmen spezialisiert ist.


| Vincent Osterloh | 03/2010
Seine erste Firma gründete er bereits als Schüler des Esslinger Wirtschaftsgymnasiums - es gibt sie immer noch und das sehr erfolgreich: die „PC-Hilfe Esslingen“. Der 22-jährige Vincent Osterloh, Bachelor-Studierender im 3. Semester CME, hat sogar schon die Idee für ein zweites Unternehmen im Kopf. „Selbständigkeit macht Spaß, ein normaler Job passt nicht zu mir“, sagt er. Beim Zeitungsaustragen mit einem kargen Stundenlohn von fünf Euro kam ihm damals als 16-Jähriger die Idee, sein eigener Boss zu werden.


| Nikolina-Romana Milunovic | 02/2010
„Einen positiven Kulturschock“ nennt Nikolina-Romana Milunovic rückblickend die erste Zeit an der ZU. Nicht nur weil die gebürtige Berlinerin aus Tegel, die an einem Gymnasium mit 1500 Schülern ihr Abitur gemacht hat, sich erst einmal an den Mikrokosmos der Uni gewöhnen musste. Und: Sie kam nur eine Woche nach einem zweimonatigen Entwicklungshilfe-Praktikum in Sambia, einem der ärmsten afrikanischen Staaten, zum Studieren nach Friedrichshafen. „Die Zeit in Afrika und vor allem die Arbeit mit Aids-Waisen war prägend für meine Lebenseinstellung und hat auch meine berufliche Vorstellung vorgezeichnet“, schildert die 21-Jährige mit kroatischen Wurzeln.


| Joscha Lautner | 01/2010
„There’s no way to happiness, happiness is the way!” Was klingt wie eine buddhistische Weisheit, ist das Lebensmotto von Joscha Lautner. Für den 23-jährigen PMG-Studierenden und SDW-Stipendiaten ist das aber keine bloße Floskel, sondern echte Überzeugung und Motivation - mit seinem starken Einsatz im Bereich des Sozialunternehmertums kann er diesen Optimismus auch gut gebrauchen. Passivität ist dabei ein unbekanntes Wort für den energiegeladenen, gebürtigen Berliner.


| Lukas Onken | 12/2009
Lukas Onkens bisheriger Weg verlief nicht so eben und geradlinig wie bei anderen: gleich nach dem Abi kopflos irgendetwas studieren - nichts für ihn. Dafür ist der 24-jährige gebürtige Wuppertaler jetzt da, wo er immer hinwollte. Er managt Tourneen internationaler Jugendorchester und hat nebenher noch Zeit, als Kontrabassist der Luftschiffkapelle selbst Musik zu machen.


| Julia-Carolin Schmid | 11/2009
„Eine Frau mit P(FIF)f!“, denkt man sich, wenn man Julia-Carolin Schmid persönlich kennen lernt. Das Wortspiel ist Programm: Die umtriebige und energiegeladene 23-jährige Studierende der Wirtschaftswissenschaften ist „doppelt vorbelastet“, wie sie selber sagt. Ihre Eltern sind beide Familienunternehmer und Julia-Carolin Schmid als potentielle Nachfolgerin des mittelständischen schwäbischen Betriebes bereits auch hoffnungslos dieser Leidenschaft verfallen. „Die Tradition hat mich geprägt, deshalb engagiere ich mich schon im Studium an der ZU für die Gründung des Friedrichshafener Instituts für Familienunternehmen, dem FIF.“


| Max Koch | 10/2009
Schweizern wird ja allgemein eine gewisse Gemütlichkeit nachgesagt. Wenn dieses Vorurteil stimmen sollte, dann ist Max Koch kein typischer Eidgenosse. Der 43-Jährige ist Bürgermeister, kantonaler Parlamentsabgeordneter, Berufsschullehrer, Gründer und Trainer eines Handballvereins, und „nebenbei" studiert er auch noch Vollzeit an der ZU.


| Mona Sloane | 09/2009
Tanzen ist ihr Leben – doch sie nur darauf zu reduzieren, wäre falsch. Mona Sloanes Talent ist vielseitig – in künstlerischer wie in unternehmerischer Hinsicht. Die gebürtige Kölnerin, die in ihrer Heimatstadt schon mit vier Jahren eine klassische Ballettausbildung begann, studiert im 5. Semester CCM – vom Rhein an den Bodensee war es trotz des für sie schmerzhaften Fehlens einer Ballettschule in Friedrichshafen ein ganz logischer Schritt: „Die ZU passt in ihrer Vielfältigkeit zu mir, hier lässt man mich meine Ideen umsetzen. Tanzen allein hat mir einfach nicht gereicht, ich wollte schon immer mehr.“


| Andreas Rapp | 08/2009
Bereits in der Oberstufe begeisterte sich Andreas Rapp für Wirtschaftsfragen und unternehmerisches Denken. Neben dem Wirtschaftsstudium an der ZU ist er Vorstand der studentischen Organisationsberatung whyknot e.V. und als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Unternehmer- und Finanzwissenschaften tätig. Ab dem dritten Semester trat er zudem als (Mit-)Initiator erweiterter Lehrformate (StudentStudies und Zusätze) im Bereich Mathematik, Ökonometrie sowie Finanz- und Kapitalmärkte auf. Von Januar bis Mai 2009 wurde Andreas Rapp für ein gebührenfreies Forschungsfreisemester in Zusammenarbeit mit dem Buchanan Institut für Unternehmer- und Finanzwissenschaften unter der Betreuung von Prof. Dr. Marcel Tyrell freigestellt. Dabei forschte er zur aktuellen Situation an den Finanzmärkten. Mit der entstandenen Forschungsarbeit belegte er gemeinsam mit vier Kommilitonen beim „Postbank Finance Award" den dritten Platz und gewann zusätzlich den „F.A.Z. Finance Essay Award".


| Anna Fedke | 07/2009
Eine Berufsausbildung zur Verlagskauffrau hatte sie bereits hinter sich, als Anna Fedke vor sechs Semestern zum Studium der Kultur- und Kommunikationswissenschaften an die ZU kam. Seither hat sie sich in vielfältiger Hinsicht engagiert - ob in studentischen Gremien oder aber vor allem im Organisieren, ihrer Leidenschaft. Fünf Semester lang war sie deswegen auch studentische Hilfskraft im Event-Management der ZU und hatte dabei eine ganz besondere Herausforderung zu bewältigen: Gemeinsam mit ihrer Kommilitonin Uta Lambertz hatte sie die Projektverantwortung für das Sommerfest 2008 der ZU. Es stand unter dem Motto „zu|kreativ“ und fokussierte dabei auf den zweiten Standort der ZU, das Fallenbrunnen-Gelände.


| Elisabeth Hahnke | 06/2009
Seit ihrem ersten Studienjahr ist Elisabeth Hahnke sozialunternehmerisch unterwegs. So hat sie mitgearbeitet bei dem sozial- und kulturpolitischen Eventprojekt „Breaking the Ice“, dessen Zielsetzung es ist, Vertreter miteinander im Konflikt stehender Volksgruppen und Nationalitäten bei einer Reise in Extremgebieten zusammenzubringen, und für dieses internationale Projekt das Marketingkonzept  miterstellt. Um die Nachhaltigkeit der jungen Non-Profit-Organisation zu unterstützen, hat sie sodann mit Kommilitonen das Projekt „Crossing Cultures“ in Magdeburg initiiert und als Teamleitung ein Jahr begleitet. Die Arbeit mit einer neunten Klasse zum Thema „Interkulturellen Verständigung“ machte ihr Lust auf mehr, und so ging es mit dem Ashoka-Projekt „Dream it! Do it!“  während ihres Masterstudiums an der ZU weiter - das Projekt wurde schließlich im Wettbewerb „Deutschland - Land der Ideen“ preisgekrönt.


| Anna-Maria Rainer | 05/2009
Der sprichwörtliche „rote Faden“, der sich durch ihr Leben zieht, war bei ihr immer das Theater. Schon als Kind gab es für Anna-Maria Rainer nichts Schöneres, als auf einer Bühne aufzutreten. Die Bretter, die bekanntlich die Welt bedeuten sollen, zogen und ziehen sie magisch an. 2008 war es nicht anders: Sie leitete das Kindertheatertraining beim studentischen Projekt „Acsident“ für Jugendliche aus der Region Friedrichshafen und konzipierte den Kindertheaterworkshop der Innsbrucker Festwochen der Alten Musik. In diesem Rahmen studierte sie mit 16 Kindern das von ihr selbst geschriebene Kinderstück „Die schöne Philippine, oder: Wie man ein Schloss verschenkt“ ein und brachte es beim dortigen Schlossfest zur Aufführung.


| Tobias Ternes | 04/2009
Warum es beim Studium der Wirtschaftswissenschaften bei der reinen Theorie belassen? Das fragte sich Tobias Ternes und gründete gemeinsam mit seinem Kommilitonen Gregor Wissler im Sommer vergangenen Jahres die „Herines Consulting“ (Ternes & Wissler GbR). Schon während seiner Schulzeit sammelte Ternes erste Erfahrungen in der Wirtschaft: So arbeitete er regelmäßig in einer Land- und Forsttechnikfirma, in der er sich gleichsam nebenbei zum Mechaniker ausbilden ließ, danach in den Vertrieb wechselte und schließlich Assistent des Geschäftsführers wurde. Mit seiner eigenen Firma „Herines Consulting“ bietet er Lösungen in den Kernbereichen der BWL: Controlling, Finanzbuchhaltung, Risikomanagement und Sanierungen.


| Melanie Diedrich | 03/2009
Argentinien, Australien, Brasilien, Marokko, Paraguay, Tunesien, Südafrika, Vereinigte Staaten und praktisch ganz West-Europa: So international wie das Studium an der ZU liest sich der Lebenslauf der gebürtigen Radolfzellerin Melanie Diedrich. Ob im Schüleraustausch, bei Sprach- und Bildungsreisen oder für Praktika: Stets zog es sie in die weite Welt - zugleich auch Ausdruck ihrer Begeisterung und Leidenschaft für fremde Länder und Denkweisen, die sie immer wieder dazu anregen, die eigene Lebens- und Denkweise kritisch zu hinterfragen.


| Felix Wälder | 02/2009
Wer Politik- und Verwaltungswissenschaften studiert, ist gewiss nicht schlecht beraten, wenn er sich schon während des Studiums in Politik und Verwaltung umschaut. Felix Wälder kam nach dem Zivildienst in der Naturschutzpädagogik beim Regierungspräsidium Tübingen an die ZU.


| Alessa Hartz | 01/2009
Ihr Traumberuf ist Radiomoderatorin - und dem geht sie bereits während ihres Studiums an der ZU nach. Im Januar 2008 gründete Alessa Hartz gemeinsam mit fünf Kommilitoninnen und Kommilitonen das Campus-Radio an der ZU, Welle 20. Schon während der Abiturzeit hat sie als Journalistin und Producerin für „103.7 Unser Ding“, die Jugendwelle des Saarländischen Rundfunks, gearbeitet. Sie sang im Schulchor, gab Gitarrenunterricht, organisierte und moderierte den Abi-Ball. Nach einem knappen Jahr professioneller Sprecherziehung moderierte sie mit 18 Jahren ihre erste Radiosendung.


| Philipp Ditzel | 12/2008
In den australischen Adelaide Hills engagierte er sich für das Programm „Trees for Life“, in der spanischen Sierra Nevada wirkte er mit bei der Renaturierung einer Steinwüstenlandschaft, im indischen Bangalore arbeitete er mit Kindern aus den umliegenden Armutsvierteln, und in Nepal hat er gemeinsam mit mit PMG-Kommilitonen eine Konferenz organisiert sowie dort Workshops zum Thema Föderalismus mit nepalesischen Studenten veranstaltet: Philipp Ditzel. Der gebürtige Heidelberger hatte bereits ein abgeschlossenes Ingenieursstudium im Bereich Umwelttechnik in Münster absolviert, bevor es ihn an die ZU zog.


| Mareike Katharina Besecke | 11/2008
Über eine Wirtschaftsstudentin kann sich eine Künstleragentur in London als Praktikantin schon wundern. Eine Studentin, die eine Seminararbeit zu Netzwerken von Kulturmanagern schreibt und dazu hartnäckig Interviews im Kultursektor führt. Eine, die zum Praktikum auch schon im Marketing, Recruiting und Labor war und die mit einem zwanzigköpfigen Team ihr eigenes Tanztheater mit 70 tanzenden und 70 musizierenden und singenden Jugendlichen und Erwachsenen auf die Bühne gebracht hat. In den ersten zwei Semester hat Mareike Besecke das Eventmanagement der ZU unterstützt, ein Seminar zum Thema Mnemotechnik mit Christiane Stenger organisiert und als stellvertretende Sportbeauftragte den Ruder- und Tanzbereich koordiniert.


| Benjamin Pape | 10/2008
Mit vier Jahren überraschte er seine Eltern mit dem Wunsch, das Geigespielen erlernen zu wollen. Hinzu kamen wenig später Klavier und Schlagzeug. Die Musik begleitete Benjamin Pape während seiner gesamten Jugend – Schule wurde dabei oft zur Nebensache – und begleitet ihn bis heute. Er spielte in renommierten Ensembles wie dem Landesjugendorchester Berlin, dem RIAS-Jugendorchester und dem Jungen Ensemble Berlin, absolvierte Konzertreisen durch Deutschland, Italien und Brasilien und stand gemeinsam mit Künstlern wie Bobby McFerrin und Evelyn Glennie auf der Bühne.


| Aleksandra Andrzejewska | 09/2008
Geboren ist sie in Warschau, aufgewachsen in Berlin, zum Studium an den Bodensee gezogen, und dafür war sie zuletzt im Himalaja unterwegs. Seit Beginn ihres Studiums an der ZU hält Aleksandra Andrzejewska es konsequent interdisziplinär und stellt seither Kursen der Netzwerktheorie und Global Governance solche über gesellschaftlichen Wandel und Weltöffentlichkeit gegenüber. Ähnlich sieht es im außeruniversitären Bereich aus: So hat sie unter anderem einen disziplinübergreifenden Literaturzirkel gegründet, mit CCM-Studierenden einen Theoriezirkel betrieben, mit PMG-Kommilitonen eine Konferenz in Nepal organisiert sowie dort Workshops zum Thema Föderalismus mit nepalesischen Studenten durchgeführt. Das wirkt sich natürlich auf die Abschlussarbeit aus: eine Diskursanalyse zum Vergleich der Darstellungsformen deutscher und polnischer Medien am Beispiel des EU-Gipfels vom Sommer 2007. Dazu war sie drei Monate in Warschau und hat an der Akademie der Wissenschaften zu diesem Thema geforscht, Land und Leute kennengelernt und nebenbei für die FAZ als Übersetzerin gearbeitet.


| Moritz Schellenberger | 08/2008
[Was haben Terrornetzwerke, Fischschwärme und die Europäische Union gemein? Oder abstrakter formuliert, wie verbreiten sich Ideen, Informationen und Innovationen in sozialen Systemen und wie organisiert, institutionalisiert und erforscht man solche Systeme? Anfangs noch praktisch, mittlerweile viel mehr theoretisch geht Moritz Schellenberger dieser Frage nach. Während seines Abiturjahres gründete er einen Basketballverein und war Lizenztrainer des deutschen Basketball-Bundes. Danach arbeitete er ein Jahr auf einer Intensivstation eines Stuttgarter Klinikums, bevor er an der Ludwig-Maximilians-Universität nach eigenen Angaben „frustriert“ Volkswirtschaft studierte. Während der ersten drei Semester seines CME- und PMG-Studiums an der ZU dann gründete und leitete er die studentische Organisationsberatung Whyknot. Und seit 2005 arbeitet er zudem am Lehrstuhl von Prof. Schröter. Im Herbst 2006 verbrachte Moritz Schellenberger ein Semester an der University of California in Berkeley, um sich intensiver mit sozialen Netzwerktheorien und mit Disziplinen zu beschäftigen, welche sich ebenfalls mit Netzwerkphänomenen auseinander setzen. Ein Resultat war seine Bachelorarbeit am Lehrstuhl für Strategische Organisation & Finanzierung bei Prof. Dr. Stephan A. Jansen. In dieser, auch in den Medien vielzitierten Arbeit ging er der Frage nach, inwieweit Erkenntnisse epidemiologischer und netzwerktheoretischer Forschung das Phänomen sozialer, sich dynamisch verbreitender Onlinenetzwerke (am Beispiel StudiVZ) erklärbar sind. Während seines Masterstudiums an der ZU beschäftigt er sich nun weiterhin mit sozialen und dynamischen Netzwerktheorien, jedoch derzeit am Phänomen der aktuellen Finanzmarktkrise sowie am Phänomen neuronaler Netze. Seine Praktika absolvierte er bei MC in Frankfurt, der German Scholar Organization in Berkeley und im Parlament der Europäischen Union in Brüssel und Straßburg.]


| Nadine Hoser | 07/2008
[Nadine Hoser hat sich schon immer für internationale Themen, Sprachen und andere Kulturen interessiert und so – verbunden mit ihrer Reiselust – bereits mehrere Male wertvolle Erfahrungen im Ausland gemacht. Zuerst während eines High School Jahres im Mittleren Westen der USA und dann während zweier Praktika und Forschungsaufenthalte in Chile. Aber ebenso durch ihre Tätigkeiten in International Offices im Hochschulmanagement der Universidad Mayor und der Zeppelin Universität konnte/kann sie weitere Einblicke in interkulturelle Prozesse und soziale Zusammenhänge gewinnen. Zwei ihrer Publikationen handeln von Bildung: ein Paper zu einer E-Learning-Initiative in Jordanien und ihre Bachelor-Thesis zu universitärer Weiterbildung, ein Vergleich von Face-to-face und Online-Kursen an der medizinischen Fakultät der Universidad de Chile. Momentan beschäftigt sie sich mit subjektiven Auffassungen von Beruf und Privatleben am Beispiel eines europäischen Unternehmens und seinen verschiedenen Organisationsebenen anhand unterschiedlicher Forschungsthesen wie z.B. die Subjektivierungsthese oder die Konvergenzthese.
Sie interessieren (neben unzählig anderen Dingen) komplexe soziale Zusammenhänge und gesellschaftlich wirkende Mechanismen von Begründungen und Handlungslogiken, die unser Alltagsleben ausmachen und unsere Entscheidungen oft mehr beeinflussen, als einem bewusst ist. Ein großer Interessenschwerpunkt in diesem Zusammenhang sind Karriere- und Studentinnennetzwerke, von denen das Zeppelin Universität Frauennetzwerk (kurz ZUNFT), das sie mit ein paar Mitstreiterinnen gegründet hat, ein Beispiel ist. Ansonsten engagiert sie sich im kirchlichen Bereich in der Jugendarbeit, von denen die Organisation und der Besuch von Jugendlichen am Weltjugendtag in Köln wohl die aufregendste Tätigkeit bisher war. Jahrelanger Unterricht in klassischer Gitarre (Solo und Ensemble) und Klavier und Teilnahme an „Jugend musiziert“-Wettbewerben waren ebenso bedeutsame Erfahrungen für sie.]


Steffen Höllinger | 06/2008
[Wie kombiniert man am besten sehr vielseitige Interessen und schafft es, als Grenzgänger zwischen den Disziplinen nicht den Überblick zu verlieren, sondern verschiedenartige Interessen als sich gegenseitig inspirierende Anregungsquellen zu nutzen? Diese Fragen haben Steffen Höllinger schon immer persönlich beschäftigt, da er bereits in jungen Jahren parallel zu seinem Abitur auf der politischen Bühne präsent war. Als Mitarbeiter eines Abgeordneten und späteren Staatssekretärs im baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst verfasste er für diesen Reden und die tägliche Korrespondenz. Jene Schreiberfahrungen brachte er auch später zusammen mit seinem Interesse für Literatur in die Gründung des studentischen Hochschulmagazins „Oszillograf“ an der Zeppelin Universität ein. Außerdem stand er ein Jahr der studentischen Organisationsberatung Whyknot als Finanzvorstand vor. Aufgrund eines ausgeprägten Interesses für das Thema Unternehmensgründung und Unternehmertum initiierte er zusammen mit seinem Kommilitonen Johannes Heinze die studentische Gesprächsreihe „YEP | Young Entrepreneurs & Professionals“, um junge Gründer und Entscheidungsträger für sehr persönliche Workshop-Veranstaltungen an die Universität zu holen. Einen Aufenthalt im Rahmen einer wissenschaftlichen Konferenz am MIT in Cambridge/Boston nutzte er, um Kontakte in seinem Interessengebiet Open Innovation & Entrepreneurship zu knüpfen und sich anschließend in seiner Bachelor-Thesis dem Thema „User Entrepreneurship“ wissenschaftlich zu nähern. Neben jener theoretischen Beschäftigung mit dem Thema Unternehmertum unterstützte er auch in der Praxis einige Business Angels wie Lukasz Gadowski beratend bei deren Investments in junge Unternehmen. Dem Bereich Venture Capital wird er auch zukünftig treu bleiben und in die Geschäftsführung einer auf Frühphasen-Investments im Technologie- und Internetbereich spezialisierten, privaten Investment-Gesellschaft in Berlin und Zürich eintreten. Langfristig zieht es Steffen Höllinger allerdings wieder zurück an die Universität, um einen weiteren wissenschaftlichen Abschluss zu erwerben und den Kopf wieder für neue Dinge freizubekommen - oder vielleicht auch nur, um die eine oder andere eigene Unternehmensgründung vorzubereiten.]


| Johannes Heinze | 05/2008
[Lassen sich Theorie und Praxis, Interdisziplinarität und Spezialisierung, Studium und Selbstständigkeit miteinander verbinden? Wenn man die Universität als Ort der Inspiration und gemeinsamen Entwicklung sieht und nicht zaudert, sondern sich etwas zutraut, verwandeln sich nach Ansicht von Johannes Heinze die vermeintlichen Gegensätze zu sich gegenseitig befruchtenden Perspektiven. Schon zu Schulzeiten engagierte sich der Studierende der Wirtschaftswissenschaften (CME) in eigenen Projekten wie die Gründung einer Schüler- und Abiturzeitungsagentur und die Organisation von öffentlichen LAN-Parties. Heute gilt sein besonderes Interesse Unternehmen und Geschäftsmodellen, die Kunden in verschiedene Bereiche der Wertschöpfung wie beispielsweise den Innovationsprozess (Open Innovation) integrieren. Die Auseinandersetzung mit der Thematik führte ihn unter anderem zu einer wissenschaftlichen Konferenz an das MIT in Cambridge bei Boston. Innerhalb der Universität stand er ein Jahr der studentischen Organisationsberatung Whyknot vor und akquirierte und betreute mehrere Beratungsprojekte. Zusammen mit seinem Kommilitonen Steffen Höllinger initiierte er die ZU-Gesprächsreihe YEP, in der erfolgreiche Jung-Unternehmer und -Manager intensiv mit Studierenden über persönliche und professionelle Aspekte des eigenen Schaffens diskutieren können. Ebenfalls konnte er als Mitglied eines ZU-Teams den Junior Agency Award des Gesamtverbands der Kommunikationsagenturen (GWA) für die Ausarbeitung eines Werbekonzepts für Intel gewinnen. Neben der Uni führt er eine auf Hochschulen spezialisierte Medien-Agentur, die Print- und Weblösungen für Kunden wie die LMU München, Universität St. Gallen und die ZU entwickelt.]



| Miriam Fritz | 04/2008
[Schon in der Schulzeit engagierte sich Miriam Fritz sozial und künstlerisch: zum einen beim Sozialpraktikum mit Behinderten in England, zum anderen in der Zirkus-AG bei Akrobatik und Fackelschwingen sowie in der Theater-AG und in der Musik.
Nachdem sie in Mannheim zwar die Begeisterung für ihr Studienfach, nicht aber den Spielraum für Außeruniversitäres fand, wechselte sie im Herbst 2004 an die ZU. Dort fand sie Gelegenheit, in internen und externen Projekten wie der studentischen Organisationsberatung „whyknot“, bei Zusatzveranstaltungen und in Sprachkursen in Spanisch, Russisch und Chinesisch mitzuwirken. Letzteres konnte sie während eines Auslandspraktikums und -semesters bei der Hübner GmbH und an der ZU-Partner-Uni in Shanghai, der Tongji University, ausweiten. Immer begleitet hat sie die Liebe zum Klavierspiel, die sie – egal ob in Shanghai oder München – oftmals Tagesexkursionen unternehmen ließ. Ferner choreographiert sie gerne kleine Stücke zum Fackelschwingen oder im orientalischen Tanz. Zuletzt absolvierte sie ein Praktikum bei der buchanan capital partners GmbH.]




| Arianna Schoess | 02/2008
[Wer sich bei Arianna Schoess auf die Suche nach dem Besonderen macht, der findet eine enorme Vielseitigkeit, nämlich eine Studierende der Wirtschaftswissenschaften und der Verwaltungs- und Politikwissenschaften, die sich sozial engagiert und obendrein viele musische Begabungen hat. Schon vor ihrer Zeit an der ZU engagierte sie sich auch für andere, unter anderem als Vorstandsmitglied des Landesschülerrats der Freien Waldorfschulen in Baden-Württemberg. Um Hilfe zur Selbsthilfe ging es auch bei ihren letzten Praktika: bei einem Small and Micro Enterprise Project an der Alexandria Business Association in Ägypten oder zuvor bei der Global Marshall Plan Initiative in Hamburg. Privat ist sie Mitglied in den Rotaract Clubs Heidelberg und Friedrichshafen, seit Herbst vergangenen Jahres zudem Sprecherin des Ressorts Soziales im Rotaract Deutschland Komitee. An der ZU ist sie aktives Mitglied im Universitätschor und spielt darüber hinaus Querflöte und Klavier. Außerdem betreut sie die Veröffentlichungsreihe „zu|schnitt“ der ZU.]



| Manuel Schröter | 01/2008
[Wie kommt ein Opernfanatiker über einen Aufenthalt bei der Europäischen Kommission zu komplexen psychologischen Fragen sozialer Neurowissenschaften und empirischer Wirtschaftsforschung? Ganz einfach: Er macht ein Experiment und beginnt Communication and Cultural Management an der Zeppelin Universität zu studieren. Aber wie hängen jetzt Wagner, Spiegelneuronensysteme und transnationale Integrationskalküle zusammen? Als Manuel Schröter sein Studium begann, war er fasziniert vom Operngeschäft mit dem Ziel, eines Tages selbst in der künstlerischen Leitung eines Opernhauses tätig zu werden. Schon während der ersten beiden Semester jedoch entwickelt sich ein Interesse in eine ganz andere Richtung: für die Europäische Union, speziell deren Kommunikationspolitik. Ein europarechtswissenschaftlicher Ausflug am Walter-Hallstein-Institut in Berlin (2006) und ein Praktikum bei der Europäischen Kommission (2006) lassen ihn zu einem Anhänger der Europäischen Idee werden. Danach wendet sich sein Interesse wiederum in eine völlig andere Richtung: zur Kybernetik und deren Zusammenspiel mit der Systemtheorie. Ein Praktikum am Max-Planck Institut für Biokybernetik in Tübingen folgt, bei dem er Einblicke in die methodischen Herausforderungen moderner Hirnforschung erhält. Um sich diesen Themen noch ausführlicher widmen zu können, absolvierte er zuletzt im Schwerpunkt „Foundations of Human Social Behavior“ ein Undergraduate Research Assistantship am Psychologischen Institut der Universität Zürich. Dort arbeitete er an einem Forschungsprojekt zur Wirkung des Neuropeptids Oxytocin bzw. dessen Auswirkungen auf das „soziale Gedächtnis“. Geblieben ist freilich seine Liebe zur Musik: Mit acht Jahren erhielt er seinen ersten Saxophon-Unterricht und spielte in den folgenden Jahren in verschiedenen Ensembles und Bands. Seit 2004 ist er Mitglied der Münchner Funk-Band „hifidelity“, außerdem Mitglied im ZU-Chor und mehrerer Ensembles. Außerdem engagiert Manuel Schröter sich in der studentischen Organisationsberatung whyknot und als Co-Organisatior eines Kolloquiums zum Thema Innovationsmanagement]



Andreas Schmidt | 10/2007
[Schon während seines Bachelor-Studiengangs an der Universität Konstanz war Andreas Schmidt aktiv in der Fachschaft Politik- und Verwaltungswissenschaften und hatte zuletzt als Vertreter im Fachbereichsrat auch den Fachschafts-Vorsitz inne. So stand für ihn außer Frage, dass er sich mit seinem Wechsel an die ZU auch weiterhin für das studentische Leben engagieren würde. Als Schatzmeister der StudentLounge e.V. organisierte er zusammen mit Christin Friedrich und Jonas Schuster zahlreiche Feste, Feiern und Partys für seine Kommilitonen, und mit einer umfassenden Satzungsänderung wurde der Verein zudem fit für die Zukunft gemacht. Daneben ist Andreas Schmidt auch im Event-Management der ZU aktiv.]


| Johanna Schmidt | 09/2007
[Organisieren ist ihre Leidenschaft. Als für eine würdige Abi-Feier am heimatlichen Adalbert-Stifter-Gymnasium in Passau das Geld fehlte, organisierte Johanna Schmidt kurzerhand eine große öffentliche Tanzveranstaltung. 2000 Besucher kamen, und bei 30 000 Euro Umsatz war das Geld für die große Party rasch verdient. Im vierten Semester studiert sie inzwischen an der ZU Kommunikations- und Kulturwissenschaften und bereichert die Uni mit ihrem Organisationstalent. So gehörte die leidenschaftliche Sängerin und Tänzerin zu den Mitbegründern des Uni-Chores und des Cheerleading-Teams sowie zu den Köpfen des Recruiting-Messe Career Day. Außeruniversitär engagiert sie sich für den American Field Service, der weltweit größten Austauschorganisation, und für das Parlamentarische Patenschaftsprogramm. Privat liebt Johanna Schmidt die Kunst und die Geschwindigkeit: Da beschäftigt sie sich mit Action Paintings und Kohlezeichnungen und fährt mit Begeisterung Ski oder Motorrad.]


| Inas Nureldin | 08/2007
[Noch bevor er seinen Bachelor-Abschluss in der Tasche hatte, jettete Inas Nureldin bereits gemeinsam mit seinem ZU-Kommilitonen Georg Bader zwischen dem Bodensee und ihrem Firmensitz in Smart Village, einem Technologiepark in Kairo, hin und her. Ihr Unternehmen „Salis“ entwickelt Software, die Geschäftsprozesse in Ägyptens wichtigsten Industriesektoren Food, Textil und Pharma über mobile Anwendungen automatisiert. Ein Teil des Startkapitals war der Preis eines Business-Wettbewerbs für IT-Startups, den Nureldin in seinem Heimatland gewannen: 60 000 ägyptische Pfund (rund 9000 Euro), ausgelobt vom Ministry for Communication an Information Technology (MCIT). Im November 2005 gründeten Nureldin und Bader damit ihre Firma. Heute zählt das Unternehmen 25 Mitarbeiter und hat sich auf die Systemintegration von ERP (Enterprise Resource Planning) und Compliance Systemen für regulierte Industrien wie beispielsweise Lebensmittelhersteller oder pharmazeutische Unternehmen spezialisiert. Neben Organisationen des privaten Sektors beauftragte beispielsweise das ägyptische Landwirtschaftsministerium die junge Firma mit der Entwicklung eines nationalen Compliance Systems für Pestizide. Zurzeit ist der Hauptmarkt noch Ägypten, eine Expansion in andere Länder im Nahen Osten steht aber bevor. Im Januar 2006 machte Nureldin seinen Bachelor in CME, während seines Studiums an der ZU war er Mitglied in der studentischen Unternehmensberatung Why Knot sowie studentisches Mitglied im Senat.]


| Matthias Heidorn | 02/2007
[Wer ein Studium der Wirtschaftswissenschaft aufnimmt, der gründe am besten auch gleich sein eigenes Unternehmen. Matthias Heidorn hat genau dies getan. Kaum hatte er das erste Semester an der ZU begonnen, wagte er zugleich den Sprung in die berufliche Selbstständigkeit. Er rief die Firma NyConTec ins Leben. Und die optimierte die Haustechnik und Energiekosten der Kinderklinik auf der Bult in Hannover und hat unter anderem Referenzen wie das Rote Rathaus in Berlin, das Steigenberger-Hotel in Konstanz und andere Objekte. Umsatz inzwischen: drei Millionen Euro. Neben seinem Studium engagiert sich Matthias Heidorn ferner für ein Sozialprojekt in Brasilien und ist Mitglied im Rotaract-Club Friedrichshafen.]




druckversion       zu|rück       nach oben

geändert: 26.03.2014